Nachtschweiß

Von , Medizinredakteurin
Mag. Astrid Leitner

Astrid Leitner studierte in Wien Tiermedizin. Nach zehn Jahren in der veterinärmedizinischen Praxis und der Geburt ihrer Tochter wechselte sie – mehr zufällig – zum Medizinjournalismus. Schnell war klar: Das Interesse an medizinischen Themen und die Liebe zum Schreiben ergeben für sie die perfekte Kombination. Astrid Leitner lebt mit Tochter, Hund und Katze in Wien und Oberösterreich.

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Nachtschweiss (nächtliche Hyperhidrose) ist in den meisten Fällen harmlos, vor allem dann, wenn er ohne Fieber auftritt. Manchmal ist starkes nächtliches Schwitzen aber ein Anzeichen für eine ernsthafte Erkrankung. Lesen Sie hier, welche Ursachen Nachtschweiss hat und wann es ratsam ist, einen Arzt aufzusuchen!

Mann liegt verschwitzt wach im Bett

Kurzübersicht

  • Ursachen: Ungünstige Schlafbedingungen, Alkohol, Nikotin, scharf gewürzte Speisen, hormonelle Schwankungen, Diabetes mellitus, Bluthochdruck, Autoimmunerkrankungen, Medikamente, psychische Belastungen
  • Wann zum Arzt?: Ein Arztbesuch ist ratsam, wenn der Nachtschweiss länger als drei bis vier Wochen bestehen bleibt und weitere Beschwerden wie Schmerzen, Fieber, Gewichtsverlust oder Abgeschlagenheit hinzukommen.
  • Beschreibung: Übermässiges Schwitzen, das nur nachts auftritt. Betroffen sind vorwiegend der Brustbereich, der Rücken, der Nacken und der Kopf. Extremes Schwitzen nachts führt häufig zu Schlafstörungen, da der Betroffene in der Nacht aufwacht, weil er stark schwitzt oder anschliessend friert.
  • Behandlung: Abhängig von der zugrundeliegenden Ursache
  • Diagnostik: Erstgespräch beim Hausarzt inklusive körperlicher Untersuchung, bei Bedarf weiterführende Untersuchungen beim Spezialisten (Internist, Endokrinologe, Onkologe, Psychotherapeut)
  • Vorbeugen: Schlafhygiene, Verzicht auf Alkohol, Nikotin und koffeinhaltige Getränke, Entspannung, allgemein gesunde Lebensführung

Warum schwitze ich nachts?

Extremes Schwitzen in der Nacht kann verschiedene Ursachen haben. Die meisten sind harmlos und können gut behandelt werden. Unter Umständen deutet starker Nachtschweiss aber auf eine ernstzunehmende Krankheit hin. Lässt sich keine eindeutige Ursache finden, sprechen Ärzte von „idiopathischem Nachtschweiss“. Die Schweissdrüsen sind dann aus ungeklärten Gründen nachts überaktiv.

Mögliche Ursachen für Nachtschweiss sind:

Ungünstige Schlafbedingungen

Starkes Schwitzen in der Nacht kennt jeder: In heissen Sommernächten schützt Schwitzen vor einer Überwärmung des Körpers. Schwitzt jemand auch bei mässigen Raumtemperaturen nachts sehr stark, ist in vielen Fällen schlicht eine zu dicke Bettdecke der Grund. Pyjamas oder Bettwäsche aus synthetischen Materialien (wie beispielsweise Polyester) verstärken die unangenehme Empfindung, da der Schweiss nicht so gut von der Haut weggeleitet wird und langsamer verdunstet. Verwenden Sie daher besser Schlafanzüge und Bettzeug aus reiner Baumwolle. Ähnliches gilt für eine zu hohe Luftfeuchtigkeit im Raum: Sie lässt den Schweiss auf der Haut langsamer verdunsten.

Lebensgewohnheiten

Übermässiger Alkohol-, Koffein- und Nikotinkonsum sowie scharf gewürzte Speisen führen bei vielen Menschen zu extremem Schwitzen in der Nacht. Verzichten Sie daher, insbesondere am Abend vor dem Zubettgehen, auf das Rauchen und auf den Konsum von Alkohol, Kaffee, Cola sowie scharfes Essen und üppige Mahlzeiten.

Hormonelle Schwankungen

Auch Schwankungen im Hormonhaushalt lösen unter Umständen starkes nächtliches Schwitzen aus. Ein möglicher Grund dafür ist beispielsweise eine Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose). Durch die verstärkte Hormonproduktion läuft der Körper „auf Hochtouren“. Dies macht sich unter anderem durch eine verstärkte Schweissproduktion – auch nachts – bemerkbar.

Die Wechseljahre verursachen bei vielen Frauen Hitzewallungen und Schweissausbrüche. Häufigkeit und Ausmass des Schwitzens variieren von Frau zu Frau. Bei manchen Betroffenen finden die Schwitzattacken auch nachts statt. Ursache für das Schwitzen ist die Hormonumstellung: Während die weiblichen Geschlechtshormone Progesteron und Östrogen immer weniger werden, steigt die Menge der Hormone Adrenalin und Noradrenalin an. Diese wiederum kurbeln die Schweissproduktion an, auch nachts.

Ähnliches gilt für die Schwangerschaft und das Wochenbett: Auch hier sorgen schwankende Hormonspiegel dafür, dass Frauen unter Umständen nachts übermässig schwitzen. Ein ähnlicher Effekt zeigt sich rund um die Periode. Vor, während oder nach der Monatsblutung kann es vorkommen, dass Frauen vor allem nachts stark schwitzen.

Hormonell bedingter Nachtschweiss kommt auch bei Männern vor: Wenngleich sich der Hormonhaushalt beim Mann im Vergleich zur Frau nicht so drastisch und schlagartig ändert, nimmt der Testosteronspiegel (Testosteron ist das männliche Geschlechtshormon) mit steigendem Lebensalter ab. Die „Wechseljahre des Mannes“ beginnen etwas früher (rund um das 40. Lebensjahr) als bei Frauen und entwickeln sich schleichend. Neben möglichen Störungen der Sexualfunktion und der Neigung zu geringer Knochendichte (Osteoporose) äussert sich der Hormonmangel unter Umständen auch durch nächtliches Schwitzen.

Stoffwechselerkrankungen

Nachtschweiss ist ein typisches Symptom bei Diabetes mellitus. Bei Diabetikern, die wiederholt vor allem nachts stark schwitzen, ist Vorsicht geboten: Extremes nächtliches Schwitzen ist ein Warnzeichen für eine drohende Unterzuckerung. Lassen Sie sich von Ihrem Arzt beraten, was in solchen Fällen zu tun ist.

Bluthochdruck (Hypertonie) ist der Hauptrisikofaktor für Herzinfarkt und Schlaganfall. Betroffene schwitzen nicht nur tagsüber (auch bei geringer Anstrengung), sondern auch verstärkt im Schlaf. Grund dafür sind schwankende Blutdruckwerte: Normalerweise sinkt der Blutdruck im Schlaf ab. Bleibt er unverändert hoch, belastet dies das Herz-Kreislauf-System. Der Patient schwitzt im Schlaf, ähnlich wie bei körperlicher Anstrengung.

In manchen Fällen deutet Nachtschweiss auf eine Erkrankung der Bauchspeicheldrüse (Pankreasinsuffizienz) hin.

Infektionskrankheiten

Infektionskrankheiten wie eine Erkältung oder die Grippe (Influenza) lassen die innere Körpertemperatur ansteigen. Fieber ist ein Anzeichen dafür, dass das Immunsystem aktiv ist und den Krankheitserreger abwehrt. Um den Körper abzukühlen, steigt die Schweissproduktion – tagsüber und in der Nacht.

Weitere Infektionskrankheiten, bei denen Nachtschweiss häufig auftritt, sind unter anderem die bakterielle Herzinnenhautentzündung (Endokarditis), HIV/AIDS, Tuberkulose, Borreliose und Pfeiffersches Drüsenfieber.

Autoimmunerkrankungen

Bei einer Autoimmunerkrankung richtet sich das Immunsystem fälschlicherweise gegen körpereigene Zellen und greift diese an. Beispiele für Autoimmunerkrankungen, bei denen Betroffene häufig auch unter Nachtschweiss leiden, sind die rheumatoide Arthritis und Gefässentzündungen wie die Wegener Granulomatose, die Temporalarteriitis und die Polymyalgia rheumatica. Typisch dafür ist, dass nächtliches Schwitzen oftmals als erstes Symptom auftritt. Müdigkeit und Gelenkschmerzen kommen erst im weiteren Verlauf der Erkrankung hinzu.

Medikamente

In manchen Fällen lösen Medikamente starkes Schwitzen in der Nacht aus. Meist tritt es als Nebenwirkung nur zu Beginn der Medikamenteneinnahme auf, manchmal aber auch, weil das Medikament in einer falschen Dosierung oder zu lange eingenommen wird. Medikamente, die nächtliche Schwitzattacken verursachen, sind unter anderem:

  • Antidepressiva (Mittel zur Behandlung von Depressionen)
  • Neuroleptika (Mittel zur Behandlung von psychischen Erkrankungen wie Neurosen)
  • Fiebersenkende Mittel wie Paracetamol oder Acetylsalicylsäure
  • Blutdrucksenkende Medikamente
  • Medikamente gegen Bronchitis
  • Medikamente gegen Asthma
  • Hormonblockierende Medikamente wie zur Behandlung von Brust- oder Prostatakrebs
  • Hormonpräparate wie zur Behandlung von Endometriose

Haben Sie den Verdacht, dass ein bestimmtes Medikament den Nachtschweiss auslöst, fragen Sie Ihren Arzt um Rat. Setzen Sie den Wirkstoff nicht eigenmächtig ab!

Neurologische Erkrankungen

In seltenen Fällen deutet Nachtschweiss auf eine Erkrankung der Nerven hin. Starkes Schwitzen in der Nacht kommt beispielsweise bei Parkinson vor.

Starkes Schwitzen auf kalter Haut ist ein Alarmsignal und unter Umständen ein Anzeichen für einen drohenden Schlaganfall oder einen Herzinfarkt. Rufen Sie sofort einen Notarzt!

Psychische Belastung

Seelische Belastungen sind die häufigsten Auslöser für nächtliches starkes Schwitzen. Sie führen dazu, dass der Körper verstärkt Stresshormone ausschüttet. Diese kurbeln das vegetative Nervensystem, also jene Körperfunktionen, die nicht mit dem Willen steuerbar sind, an. Dazu zählen etwa der Herzschlag, der Stoffwechsel und die Schweissproduktion.

Dauerhafte psychische Ausnahmezustände bewirken, dass sowohl tagsüber als auch nachts vermehrt Schweiss produziert wird. Weitere mögliche Auslöser nächtlicher Schweissattacken sind Burnout, Angststörungen und Albträume.

Krebserkrankungen

In seltenen, schweren Fällen ist Nachtschweiss ein Anzeichen für Krebs. Dies betrifft vor allem Krebsarten wie Lymphdrüsenkrebs, Leukämie, Myelofibrose oder Osteomyelofibrose.

Wann zum Arzt?

Ist der Nachtschweiss nicht eindeutig auf äussere Umstände wie ungünstige Schlafgewohnheiten, Alkoholkonsum, scharfe Speisen oder eine harmlose Erkältung zurückzuführen, ist es ratsam, bald einen Arzt aufzusuchen.da

Nachtschweiss sollte jedenfalls vom Arzt abgeklärt werden, wenn:

  • Sie nachts häufig und sehr stark schwitzen.
  • Das nächtliche Schwitzen länger als drei bis vier Wochen bestehen bleibt.
  • Weitere Beschwerden wie Schmerzen, Fieber, ungewollter Gewichtsverlust oder Abgeschlagenheit hinzukommen.
  • Sie kalten Nachtschweiss bemerken.

Was macht der Arzt?

Erster Ansprechpartner bei Nachtschweiss ist in der Regel der Hausarzt. Er fragt im Erstgespräch nach den aktuellen Beschwerden, den Lebensumständen und bekannten Vorerkrankungen. Ausserdem wird der Arzt Fragen zum Alkohol- und/oder Nikotinkonsum stellen und sich erkundigen, ob der Patient Medikamente einnimmt.

Oft ist es hilfreich, einige Tage vor dem Arztbesuch eine Art „Schlaftagebuch“ anzulegen. Dabei schreibt der Patient auf, ob, wie oft und in welchem Zusammenhang (Alkoholkonsum, Stress, spezielle Speisen) die nächtlichen Schwitzattacken auftreten. Das gibt dem Arzt erste Hinweise auf die Ursache des Nachtschweisses.

Anschliessend wird er abhängig von der Verdachtsdiagnose verschiedene Untersuchungen einleiten und unter Umständen einen Facharzt (beispielsweise einen Internisten, Endokrinologen oder Onkologen) hinzuziehen.

Notwendige Untersuchungen zur weiteren Abklärung können sein:

Manchmal lässt sich keine körperliche Ursache für den Nachtschweiss finden. In diesen Fällen ist es ratsam, einen Psychiater oder Psychotherapeuten hinzuzuziehen.

Was ist Nachtschweiss?

Nachtschweiss ist definiert als übermässiges Schwitzen, das nur nachts auftritt – tagsüber schwitzen Betroffene nicht auffällig viel. Extremes Schwitzen führt häufig zu Schlafstörungen, da der Betroffene in der Nacht aufwacht, weil er stark schwitzt oder anschliessend friert. Betroffene schwitzen unter Umständen so stark, dass Pyjama und Bettzeug nass sind und gewechselt werden müssen. Sie fühlen sich am nächsten Morgen unausgeschlafen und erschöpft. Nachtschweiss tritt unabhängig vom Geschlecht auf und kommt in jeder Lebensphase vor, auch bei Kindern.

Schwitzen ist ein normaler Vorgang zur Regelung der inneren Körpertemperatur. Steigt die Temperatur, gibt der Körper vermehrt Wärme ab. Der Schweiss verdunstet an der Körperoberfläche und kühlt sie. Nach starkem Schwitzen verspüren viele daher ein unangenehmes Kältegefühl. Bis zu einem gewissen Grad ist auch Schwitzen in der Nacht normal, da die innere Körpertemperatur beim Schlafen etwas absinkt: Im Schnitt verliert der Körper bei gesunden Menschen bis zu einem halben Liter Flüssigkeit pro Nacht. Im Normalfall bemerkt man davon nichts, da der Schweiss gleichmässig über die Nacht verteilt abgegeben wird.

Betroffene leiden häufig unter Magnesiummangel, der sich durch Müdigkeit, Kopfschmerzen und Muskelkrämpfe bemerkbar macht. Grund dafür ist, dass mit dem Schweiss nicht nur Flüssigkeit, sondern auch Salze und Mineralstoffe wie Magnesium abgegeben werden.

Die Symptome von Nachtschweiss unterscheiden sich von normalem Schwitzen oder Störungen der Schweissproduktion durch folgende Kennzeichen:

  • Nachtschweiss tritt nur in der Nacht auf, untertags schwitzen Betroffene „normal“.
  • Es handelt sich nicht um eine Störung der Schweissproduktion.
  • Besonders häufig sind Oberkörper (Brust, Rücken), Nacken und der Kopf betroffen, Schweissperlen stehen auf der Stirn.
  • Es wird über längere Zeit (über drei bis vier Wochen) übermässig geschwitzt.
  • Pyjama und Bettzeug sind nass, müssen mitunter in der Nacht gewechselt werden.

Behandlung

Wie Nachtschweiss behandelt wird, hängt von der Ursache ab. Manchmal reicht es schon aus, die Schlafgewohnheiten zu ändern. Auch auf Nikotin, Alkohol und koffeinhaltige Getränke zu verzichten hilft, das Schwitzen zu beenden. Milde Speisen und ausreichend Bewegung tagsüber tun ihr Übriges.

Ist der Grund für das nächtliche Schwitzen eine harmlose Erkältung, legt es sich wieder, sobald der Infekt überstanden ist.

Systemische Erkrankungen wie Diabetes mellitus oder Schilddrüsenprobleme lassen sich mit einer entsprechenden Behandlung gut therapieren. Bei einer Krebserkrankung liegt der Fokus auf der Behandlung des Tumors.

Sind Medikamente Auslöser für den Nachtschweiss, wird der Arzt die Medikation umstellen und ein anderes, gleichwertiges Medikament verschreiben.

Bei stressbedingtem Nachtschweiss helfen Entspannungstechniken und Psychotherapien. Betroffene berichten ausserdem von positiven Erfahrungen mit Akupunktur zu Linderung der vermehrten Schweissbildung. Lassen Sie sich von Ihrem Psychotherapeuten beraten, welche Therapieform für Sie passend ist.

Vorbeugen

Diese Tipps können helfen, extremem Schwitzen in der Nacht vorzubeugen:

  • Versuchen Sie, gesund zu leben! Damit beugen Sie Allgemeinerkrankungen wie Diabetes mellitus oder Bluthochdruck, die Nachtschweiss auslösen können, vor!
  • Verzichten Sie auf Nikotin und Alkohol!
  • Konsumieren Sie vor dem Zubettgehen keine koffeinhaltigen Getränke!
  • Essen Sie abends keine scharf gewürzten Speisen!
  • Vermeiden Sie Übergewicht!
  • Passen Sie die Bettdecke an die entsprechende Jahreszeit an!
  • Verwenden Sie für Pyjama und Bettüberzüge natürliche Materialien wie reine Baumwolle!
  • Die Temperatur im Schlafzimmer sollte maximal 18 Grad betragen!
  • Sorgen Sie für Entspannung vor dem Zubettgehen: Hören Sie ruhige Musik, lesen Sie ein Buch, oder nehmen Sie ein warmes Bad!
  • Trinken Sie vor dem Schlafengehen Salbeitee. Die darin enthaltende Rosmarinsäure kann in einigen Fällen übermässigem Schwitzen vorbeugen.

Autoren- & Quelleninformationen

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Wissenschaftliche Standards:

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern geprüft.

Autor:
Astrid Leitner
Mag.  Astrid Leitner

Astrid Leitner studierte in Wien Tiermedizin. Nach zehn Jahren in der veterinärmedizinischen Praxis und der Geburt ihrer Tochter wechselte sie – mehr zufällig – zum Medizinjournalismus. Schnell war klar: Das Interesse an medizinischen Themen und die Liebe zum Schreiben ergeben für sie die perfekte Kombination. Astrid Leitner lebt mit Tochter, Hund und Katze in Wien und Oberösterreich.

ICD-Codes:
R61
ICD-Codes sind international gültige Verschlüsselungen für medizinische Diagnosen. Sie finden sich z.B. in Arztbriefen oder auf Arbeitsunfähigkeits­bescheinigungen.
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