Transverse Myelitis

Von , Medizinredakteurin und Biologin
Martina Feichter

Martina Feichter hat in Innsbruck Biologie mit Wahlfach Pharmazie studiert und sich dabei auch in die Welt der Heilpflanzen vertieft. Von dort war es nicht weit zu anderen medizinischen Themen, die sie bis heute fesseln. Sie ließ sich an der Axel Springer Akademie in Hamburg zur Journalistin ausbilden und arbeitet seit 2007 für NetDoktor - zuerst als Redakteurin und seit 2012 als freie Autorin.

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Die transverse Myelitis (TM) ist eine Form von Rückenmarksentzündung. Der Begriff wird in der Fachliteratur nicht einheitlich verwendet, oft taucht er aber im Zusammenhang mit Autoimmunerkrankungen wie Neuromyelitis optica auf. Lesen Sie hier, was die transverse Myelitis ausmacht, wie man sie behandelt und ob sie heilbar ist!

Reflexuntersuchung

Kurzübersicht

  • Was ist eine transverse Myelitis (TM)? Eine Form von Rückenmarksentzündung, die im Detail in der Literatur unterschiedlich definiert ist. Manchmal ist damit allgemein eine Rückenmarksentzündung (Myelitis) gemeint, manchmal nur die Querschnittsmyelitis (Myelitis transversa). Diese heisst teils auch akute transverse Myelitis.
  • Ursachen: oftmals unbekannt (idiopathische Form); manchmal im Zusammenhang mit Autoimmunerkrankungen (wie Neuromyelitis optica, Multiple Sklerose), Infektionen oder Impfungen
  • Symptome: motorische Symptome (wie Muskelschwäche, Lähmungen), sensorische Symptome (z.B. Kribbeln, Taubheitsgefühle) und/oder vegetative Symptome (wie Inkontinenz); ggf. vollständige Querschnittslähmung und gestörte Atmung
  • Diagnose: Erhebung der Krankengeschichte, neurologische Untersuchung, Bildgebung mittels MRT (Kernspin), Blut- und Liquoruntersuchungen
  • Behandlung: Je nach Ursache, z.B. mit entzündungshemmendem Kortison, Antibiotika (bei bakterieller Ursache), Virenhemmern (bei viraler Ursache). Bei Entzündungen im Rahmen von Autoimmunerkrankungen wie Multiple Sklerose im akuten Schub Kortison und ggf. "Blutwäsche" und vorbeugend verschiedene Immuntherapeutika.
  • Heilungschancen: hängen u.a. von der Ursache der Entzündung, dem Therapiebeginn und dem Ansprechen auf die Therapie ab. Manche Patienten erholen sich ganz oder teilweise, bei anderen bleiben Einschränkungen bestehen. Eine transverse Myelitis des oberen Rückenmarks kann auch tödlich enden.

Was ist Transverse Myelitis?

Die transverse Myelitis (TM) ist eine seltene Erkrankung, bei der das Rückenmark entzündet ist.

Wer nach einer genauen Definition für den Begriff "transverse Myelitis" sucht, stösst in der Fachwelt auf unterschiedliche Angaben beziehungsweise Überschneidungen und Abweichungen:

Manchmal und vor allem im englischsprachigen Raum verwendet man die Begriffe "transverse Myelitis" und "Myelitis" synonym. Letzteres ist die allgemeine Bezeichnung für eine Rückenmarksentzündung jeglicher Art. Mehr dazu lesen Sie in unserem Beitrag Myelitis.

An anderen Stellen, und eher der Wortherkunft entsprechend, ist mit "transverser Myelitis" die Querschnittsmyelitis (Myelitis transversa) gemeint - also eine spezielle Ausprägung der Rückenmarksentzündung. Die entzündlichen Prozesse erstrecken sich hier über den ganzen Querschnitt des Rückenmarks (lat. transversus = quer). Betroffene zeigen Symptome eines Querschnittssyndroms (Querschnittslähmung).

Mit "transvers" meinen manche Experten auch die Bandbreite der Beschwerden, die sich möglicherweise im weiteren Verlauf der Erkrankung verändern - auch dann, wenn nicht der gesamte (anatomische) Rückenmarksquerschnitt entzündet ist.

Neben Querschnittsmyelitis gibt es zudem den Begriff "Akute transverse Myelitis" (ATM). Er steht für eine akut einsetzende Rückenmarksentzündung variablen Ausmasses. Die Akute transverse Myelitis lässt sich nach ihrer Entstehung in zwei Gruppen einteilen:

  • Die idiopathische Variante (IATM) hat keine eindeutige Ursache.
  • Die sekundäre Variante (SATM) entsteht durch eine entzündliche Krankheit.

Im Zusammenhang mit Neuromyelitis-optica-Spektrum-Erkrankungen (NMOSD) taucht auch oft der Begriff longitudinale extensive transverse Myelitis (LETM) auf. Hierbei erstreckt sich die Entzündung im Rückenmark zusammenhängend über mindestens drei Rückenmarkssegmente.

In mancher Literatur meint "transverse Myelitis" speziell eine autimmun bedingte Rückenmarksentzündung, wie sie etwa im Rahmen von Multipler Sklerose oder NMOSD auftritt.

Ist Transverse Myelitis heilbar?

Die Antwort auf diese Frage hängt unter anderem davon ab, was genau mit "transverser Myelitis" gemeint ist beziehungsweise was sie verursacht. Auch wie schnell die richtige Behandlung eingeleitet wird und wie gut jemand darauf anspricht, beeinflusst die Prognose. Allgemein vorhersagen lässt sich also nicht, ob oder wie schnell sich jemand von der Rückenmarksentzündung erholt.

Grundsätzlich kehrt eine transverse Myelitis oftmals in Abständen wieder, wenn sie im Rahmen einer Autoimmunerkrankung auftritt (SATM). Beispielsweise erleben Menschen mit Multipler Sklerose (MS) oder einer Neuromyelitis-optica-Spektrum-Erkrankung (NMOSD) für gewöhnlich immer wieder Krankheitsschübe. Beide Erkrankungen sind nicht heilbar. Mit der richtigen Therapie lässt sich aber das Risiko für weitere Schübe senken.

Eine transverse Myelitis kann aber auch als einmaliges Ereignis auftreten, beispielsweise mit unbekannter Ursache (idiopathisch), im Zusammenhang mit einer Infektion oder nach einer Impfung. Unter Behandlung kann sich der Zustand der Patienten wieder bessern - in einigen Fällen vollständig, in anderen bleiben mehr oder weniger ausgeprägte neurologische Symptome (wie Muskelschwäche, Lähmungserscheinungen) bestehen.

Eine akute transverse Myelitis im Sinne einer Querschnittsmyelitis, die sehr weit oben an der Wirbelsäule auftritt, endet wiederum oft tödlich (Atemschwäche).

Transverse Myelitis bei NMOSD vs. MS: Was sind die Unterschiede?

Von "transverser Myelitis" ist oft in Verbindung mit Neuromyelitis optica (NMO) die Rede. Diese seltene neurologische Erkrankung wurde lange Zeit als Sonderform der Multiplen Sklerose (MS) angesehen, bei der eine transverse Myelitis ebenfalls auftreten kann.

Mittlerweile gilt die Neuromyelitis optica mit ihren Varianten beziehungsweise nah verwandten Erkrankungen aber als eigenständiges Krankhetisbild. Zusammengefasst spricht man von Neuromyelitis-optica-Spektrum-Erkrankungen (NMOSD). Denn obwohl NMOSD und MS einige Gemeinsamkeiten aufweisen, gibt es auch deutliche Unterschiede.

Gemeinsamkeiten

Neuromyelitis-optica-Spektrum-Erkrankungen (NMOSD) und Multiple Sklerose (MS) sind entzündliche Autoimmunerkrankungen des zentralen Nervensystems: Bei beiden entzünden sich Bereiche im Rückenmark und Gehirn (inkl. Sehnerv), weil das Abwehrsystem körpereigenes Nervengewebe angreift.

Diese Entzündungen treten sowohl bei NMOSD als auch bei MS meist schubförmig auf und lösen oft ähnliche Symptome aus (z.B. Sehstörungen, Lähmungserscheinungen). Auch die Schubtherapie ist vergleichbar (siehe: Behandlung).

Unterschiede

Wichtige Unterschiede zwischen NMOSD und MS sind:

  • Häufigkeit: Neuromyelitis-optica-Spektrum-Erkrankungen sind viel seltener als Multiple Sklerose: In Europa kommen auf einen NMOSD-Patienten ungefähr 100 MS-Patienten.
  • Geschlechter: Von beiden Erkrankungen sind Frauen häufiger betroffen als Männer. Bei NMOSD ist der Frauenanteil aber viel grösser - und zwar ungefähr neumal so hoch. An der häufigsten Verlaufsform von MS (schubförmig remittierende MS) erkranken Frauen "nur" zwei- bis dreimal häufiger als Männer.
  • Begleiterkrankungen: Die NMOSD tritt häufiger als die MS zusammen mit anderen Autoimmunerkrankungen auf (z.B. Myasthenia gravis, systemischer Lupus erythematodes, Zöliakie).
  • Schubverlauf: Die Entzündungsschübe verlaufen bei NMOSD oft aggressiver als bei MS.
  • Rückbildung der Schubsymptome: Die auftretenden Symptome bilden sich nach einem NMOSD-Schub oft nur schlecht, bei MS dagegen meist gut zurück. Bei der NMOSD entstehen daher schneller schwere Behinderungen als bei der MS.
  • Myelitis: In der Bildgebung mittels MRT (Kernspintomografie) zeigen sich bei NMOSD typischerweise langstreckige Entzündungen im Rückenmark, eine sogenannte "longitudinale extensive transverse Myelitis" (LETM). Bei MS finden sich dagegen kleinere Entzündungsherde verteilt im Rückenmark.
  • Eiweissmuster im Liquor: Das "Nervenwasser" (Gehirn-Rückenmarksflüssigkeit, Liquor) von MS-Patienten weist typische Eiweissmuster auf, oligoklonale Banden genannt. Bei NMOSD-Patienten findet man solche dagegen nur selten oder nur vorübergehend.
  • Antikörper gegen körpereigene Strukturen: Bei den meisten NMOSD-Patienten lassen sich bestimmte Autoantikörper nachweisen, sogenannte AQP-4-Antikörper. Das sind Antikörper gegen Wasserkanäle in der Membran bestimmter Nervenzellen (und von Zellen in einigen anderen Organen). Bei MS-Patienten fehlen diese Autoantikörper.
  • Langzeittherapie: Bestimmte Medikamente, die sich für die Langzeittherapie bei MS eignen, sind bei NMOSD entweder nicht wirksam oder können hier sogar Entzündungsschübe auslösen. Das gilt etwa für Beta-Interferone, Glatiramer-Acetat, Natalizumab, Fingolimod und Alemtuzumab.

Transverse Myelitis: Ursachen

Oftmals lässt sich keine eindeutige Ursache für eine transverse Myelitis (TM) finden. Mediziner bezeichnen sie dann als idiopathisch. Vermutlich ist die idiopathische TM eine immunvermittelte späte Reaktion auf eine (unbemerkt) verlaufende Infektion.

Die transverse Rückenmarksentzündung kann aber auch im Rahmen anderer Erkrankungen auftreten. Dazu gehören Autoimmunerkrankungen wie systemischer Lupus erythematodes, Multiple Sklerose und Neuromyelitis-optica-Spektrum-Erkrankungen (NMSOD). Auch bei oder nach Infektionen kann die Erkrankung ausbrechen, ebenso wie nach manchen Impfungen.

Welche Ursachen allgemein hinter einer Rückenmarksentzündung (Myelitis) stecken können, lesen Sie hier. Wie eine Neuromyelitis-optica-Spektrum-Erkrankung entsteht, erfahren Sie hier. Mehr über die Ursachen einer Multiplen Sklerose lesen Sie in diesem Beitrag.

Transverse Myelitis: Symptome

Bei einer transversen Myelitis haben Betroffene verschiedene Beschwerden. Sie alle entstehen dadurch, dass sich bestimmte Rückenmarksareale entzünden und Nervensignale nicht mehr richtig weitergeleitet werden. Übliche Symptome einer transversen Myelitis sind:

  • motorische Symptome, z.B. Kraftverlust oder Lähmungserscheinungen in den Extremitäten
  • sensorische Symptome wie Missempfindungen und Taubheitsgefühle an der Haut oder Schmerzen)
  • vegetative Symptome, etwa sexuelle Funktionsstörungen oder eine Fehlfunktion von Blase und Mastdarm

Meist sind beide Körperseiten betroffen, sprich die Symptome betreffen beispielsweise beide Beine und nicht nur eines. Das Beschwerdebild kann sich bis hin zu einer vollständigen Querschnittslähmung entwickeln.

Ist das Rückenmark weit oben geschädigt, bedroht das die Atemfunktion.

Mehr über die Symptome einer Myelitis allgemein erfahren Sie hier. Die Symptome einer NMOSD sind hier beschrieben, jene der Multiplen Sklerose hier.

Übrigens: Treten motorische, sensorische und vegetative Symptome auf beiden Körperseiten auf, sprechen insbesondere englischsprachige Mediziner auch von einer akuten kompletten transversen Myelitis. Beschränken sich die Beschwerden hingegen auf bestimmte Körperteile, etwa nur ein Bein, nennen sie die Erkrankung akute partielle transverse Myelitis.

Transverse Myelitis: Untersuchungen & Diagnose

Zuständig für die Diagnose einer transversen Myelitis sind Fachärzte für Nervenkrankheiten, sogenannte Neurologen. Zu einem Neurologen gelangen Patienten aufgrund von Beschwerden, die für eine Schädigung des Nervensystems sprechen.

Die weitere Abklärung beginnt damit, dass der Arzt den Patienten eingehend nach seinen Beschwerden und deren Dauer befragt. Darüber hinaus erkundigt er sich beispielsweise nach Risikofaktoren wie bekannte autoimmune Grunderkrankungen.

Anschliessend untersucht er den Betroffenen neurologisch. Dabei überprüft er etwa die Funktion von Muskeln und Nerven (neurologische Untersuchung).

Vermutet er Schäden im Rückenmark, macht der Arzt mittels Kernspintomografie (Magnetresonanztomografie, MRT) plus Kontrastmittel Bilder davon. Dadurch sieht er krankhafte Prozesse - also zum Beispiel Entzündungsherde, wie sie etwa im Rahmen einer transversen Myelitis auftreten.

Auch Blut- und Liquoruntersuchungen liefern oft wertvolle Hinweise.

Genaueres zur Diagnostik bei Myelitis können Sie hier nachlesen. Welche Schritte für die Diagnose einer NMOSD nötig sind, erfahren Sie hier. Die notwendigen Untersuchungen bei Verdacht auf eine MS sind hier beschrieben.

Transverse Myelitis: Behandlung

Wie Ärzte eine transverse Myelitis behandeln, hängt unter anderem von deren Ursache beziehungsweise von zugrunde liegenden Erkrankungen ab. Auch andere Faktoren wie der Krankheitsverlauf beeinflussen die Therapieplanung.

Bei akuten Entzündungsschüben, wie sie meist bei NMOSD und Multipler Sklerose auftreten, geben Ärzte entzündungshemmende Glukokortikoide in hoher Dosierung ("Kortison-Stosstherapie"). Gegebenenfalls ist eine "Blutwäsche" (Plasmapherese oder Immunadsorption) notwendig.

Die Langzeittherapie zur Vorbeugung weiterer Schübe stützt sich in beiden Fällen auf Immuntherapeutika - allerdings grösstenteils auf unterschiedliche Wirkstoffe.

"Kortison" geben Ärzte oft auch in anderen Fällen von transverser Myelitis, etwa wenn sie die Ursache nicht herausfinden oder die Entzündung nach einer Impfung auftritt.

Allgemeine Infos über die Behandlung einer Myelitis finden Sie hier. Die Therapie bei NMOSD wird hier näher beschrieben, jene einer Multiplen Sklerose hier.

Autoren- & Quelleninformationen

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Wissenschaftliche Standards:

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern geprüft.

Autor:
Martina Feichter
Martina Feichter

Martina Feichter hat in Innsbruck Biologie mit Wahlfach Pharmazie studiert und sich dabei auch in die Welt der Heilpflanzen vertieft. Von dort war es nicht weit zu anderen medizinischen Themen, die sie bis heute fesseln. Sie ließ sich an der Axel Springer Akademie in Hamburg zur Journalistin ausbilden und arbeitet seit 2007 für NetDoktor - zuerst als Redakteurin und seit 2012 als freie Autorin.

ICD-Codes:
G36G35G37
ICD-Codes sind international gültige Verschlüsselungen für medizinische Diagnosen. Sie finden sich z.B. in Arztbriefen oder auf Arbeitsunfähigkeits­bescheinigungen.
Quellen:
  • Beh, S.C. et al.: "Transverse Myelitis", in: Neurol Clin. 2013 Feb; 31(1): 79-138
  • Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN): "Fallberichte zu einer Myelitis transversa nach Sars-CoV-2-Impfung", Meldung vom 23.09.2021, unter: https://dgn.org
  • Deutsche Hirnstiftung: "Myelitis", unter: https://hirnstiftung.org (Abruf: 22.09.2022)
  • Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft: "Multiple Sklerose und Neuromyelitis-optica-Spektrum-Erkrankung – ähnliche Symptome, aber unterschiedliche Erkrankungen", Meldung vom 04.11.2021, unter: www.dmsg.de
  • Henke, C. et al.: 80 Fälle Neurologie, Urban & Fischer Verlag / Elsevier, 2. Auflage, 2020
  • Imhof, H. et al.: Pareto-Reihe Radiologie - Wirbelsäule, Georg Thieme Verlag, 2006
  • Johns Hopkins University School of Medicine: "What is Transverse Myelitis?", unter: www.hopkinsmedicine.org
  • Kluge, S. et al. (Hrsg.): DIVI Jahrbuch 2021/2022, Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, 2021
  • Lexikon der Neurowissenschaft, Online-Lexikum der Verlagsgruppe Springer Nature: "Querschnittsmyelitis", unter: www.spektrum.de (Abruf: 22.09.2022)
  • Masuhr, K.F. et al.: Duale Reihe Neurologie, Georg Thieme Verlag, 7. Auflage, 2013
  • Nacimiento, W. et al.: Rückenmarkerkrankungen, Kohlhammer Verlag, 2014
  • National Institute of Neurological Disorders and Stroke: "Transverse Myelitis Fact Sheet" (Stand: 25.07.2022), unter: www.ninds.nih.gov
  • Oertel, F.C. et al.: "Differenzialdiagnostik autoimmun-entzündlicher Rückenmarkserkrankungen", in: Nervenarzt 2021; 92(4): 293-306
  • Orphanet - Das Portal für seltene Krankheiten und Orphan Drugs: "Myelitis, akute transverse" (Stand: 2010), unter: www.orpha.net
  • Pschyrembel Online, Klinisches Wörterbuch: www.pschyrembel.de (Abruf: 22.09.2022)
  • S2k-Leitlinie "Diagnose und Therapie der Multiplen Sklerose, Neuromyelitis-optica-Spektrum-Erkrankungen und MOG-IgG-assoziierte Erkrankungen" (Stand: 2021) der Deutschen Gesellschaft für Neurologie et al., unter: www.awmf.org
  • Selbsthilfegruppe Myelitis e.V.: "Transverse Myelitis", unter: www.myelitis.de (Abruf: 22.09.2022)
  • West, T.W.: "Transverse Myelitis - a Review of the Presentation, Diagnosis, and Initial Management", in: Discov Med 16(88):167-177, October 2013, unter: www.discoverymedicine.com
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