Wechseljahre: Hormonersatztherapie

Von , Medizinredakteurin und Biologin
und , Studentin der Humanmedizin
Martina Feichter

Martina Feichter hat in Innsbruck Biologie mit Wahlfach Pharmazie studiert und sich dabei auch in die Welt der Heilpflanzen vertieft. Von dort war es nicht weit zu anderen medizinischen Themen, die sie bis heute fesseln. Sie ließ sich an der Axel Springer Akademie in Hamburg zur Journalistin ausbilden und arbeitet seit 2007 für NetDoktor (zwischenzeitlich als freie Autorin).

Julia Kerkhoff

Julia Kerkhoff studiert Humanmedizin am Medizincampus Oberfranken in Bayreuth. Sie interessiert sich vor allem für das Fachgebiet der Kinderheilkunde, beschäftigt sich aber auch eingehend mit der allgemeinen Krankheitslehre und Krankheitsprävention. Seit 2023 schreibt sie für NetDoktor und möchte mit ihrer Leidenschaft für das Wunderwerk Mensch Leserinnen und Leser für Gesundheitsthemen begeistern.

Alle NetDoktor.ch-Inhalte werden von medizinischen Fachjournalisten überprüft.

Die Hormonersatztherapie (HET) kann die Lebensqualität in den Wechseljahren verbessern. Beschwerden wie Hitzewallungen und nächtliche Schweissausbrüche verringern sich oder verschwinden ganz. Allerdings hat die Hormonersatztherapie Nebenwirkungen, weshalb sie nur in bestimmten Fällen empfohlen wird. Lesen Sie mehr zum Thema Hormonersatztherapie: Präparate, Wirkung, Risiken und Nebenwirkungen!

Hormonersatztherapie

Kurzbeschreibung:

  • Präparate: Bei Frauen Östrogen-Gestagen-Präparate, Östrogenpräparate und Tibolon-Präparate. Männer werden mit Testosteron-Präparaten behandelt.
  • Nebenwirkungen: Hormonersatztherapie kann Herzinfarkten vorbeugen, aber auch das Risiko für Schlaganfälle, Gefässverschlüsse und Brustkrebs erhöhen. Auch menstruelle Blutungen können auftreten.
  • Wann wird sie durchgeführt?: Bei stark ausgeprägten Wechseljahrbeschwerden
  • Einnahme und Anwendung: Gele, Pflaster, Spritzen, Tablette, u.v.m.
  • Alternativen: Medikamente oder Nahrungsergänzungsmittel pflanzlichen Ursprungs

Hormonersatztherapie: Präparate

Zur Linderung von Wechseljahrbeschwerden gibt es unterschiedliche Hormonpräparate. In selteneren Fällen erhalten auch Männer eine Hormonersatztherapie. Da Hormonersatztherapien künstlich hergestellte Hormone enthalten, sind sie verschreibungspflichtig.

Für die Hormonersatztherapie in den Wechseljahren stehen verschiedene Präparate zur Verfügung:

  • Östrogen-Gestagen-Präparate
  • Östrogenpräparate
  • Tibolon-Präparate

Östrogen-Gestagen-Präparate

In den meisten Fällen verordnen Mediziner bei der Hormonersatztherapie Präparate mit einer Kombination aus Östrogen und Gestagen. Beide Sexualhormone werden vor den Wechseljahren in grösseren Mengen hauptsächlich in den Eierstöcken hergestellt. Auch andere Körperregionen wie das Fettgewebe produzieren kleine Mengen dieser Hormone. Wechseljahre beginnen damit, dass die Eierstöcke langsam ihre Arbeit und damit auch die Hormonproduktion einstellen.

Die Hormonspiegel im Körper sinken. Im Rahmen der Hormonersatztherapie können Östrogen-Gestagen-Präparate den Beschwerden, die mit der Hormonabnahme einhergehen, entgegenwirken.

Reine Östrogenpräparate

Wechseljahresbeschwerden entstehen durch den zunehmenden Mangel an Östrogen. Also müssten doch reine Östrogenpräparate gegen die Beschwerden genügen. Solche kommen in der Hormonersatztherapie auch tatsächlich zum Einsatz – allerdings nur in bestimmten Fällen.

Sie haben nämlich einen entscheidenden Nachteil: Reine Östrogenpräparate lösen oft Wucherungen der Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) aus.

Aus diesen kann sich ein Endometrium- oder Gebärmutterkörperkrebs entwickeln. Wird aber das Östrogen mit einem Gestagen kombiniert, kommt es zu keinen Wucherungen. Reine Östrogenpräparate kommen in der Hormonersatztherapie daher nur bei Frauen nach Entfernung der Gebärmutter in Frage.

Tibolon-Präparate

Eher selten werden Präparate mit dem künstlichen Hormon Tibolon bei Wechseljahresbeschwerden eingesetzt. Der Wirkstoff hat sowohl eine Östrogen- als auch Gestagen-artige Wirkung und hilft gegen Hitzewallungen. Untersuchungen zeigen aber, dass er weniger wirksam ist als Östrogen-Gestagen-Präparate. Ausserdem können – wie bei allen Medikamenten – Nebenwirkungen auftreten (siehe unten).

Für Frauen, die vor den Wechseljahren unter einer Endometriose litten, kann Tibolon eine Alternative darstellen, da die Anwendung von Östrogenen die Endometriose wieder aktivieren kann.

Hormonersatztherapie für den Mann

In manchen Fällen erhalten auch Männer eine Hormonersatztherapie. Auch beim Mann sinkt der Geschlechtshormonspiegel mit steigendem Alter, allerdings nicht so stark wie bei der Frau. Typische Wechseljahrsymptome bleiben bei Männern daher meist aus.

Führt der erniedrigte Testosteronspiegel beim Mann jedoch zu Beschwerden wie sexuelle Störungen oder Stoffwechselstörungen, kann eine Hormonersatztherapie hilfreich sein.

Nebenwirkungen von Hormonersatztherapien

Hormonersatztherapien sollen starke Wechseljahrbeschwerden wie etwa Hitzewallungen reduzieren, haben aber mitunter auch Nebenwirkungen.

Vorteile der Hormonersatztherapie

Wechseljahre werden oft von Hitzewallungen und nächtlichen Schweissausbrüchen begleitet. Deren Anzahl lässt sich mit Hormonpräparaten deutlich verringern, die Östrogen und Gestagen oder allein Östrogen enthalten. Als weiterer Effekt verbessert sich möglicherweise der Schlaf von Frauen, die zuvor nachts oft von den Hitzewallungen geweckt wurden.

Studien zufolge kann die Hormonersatztherapie auch andere Wechseljahresbeschwerden lindern wie etwa Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, depressive Verstimmung und Schmerzen beim Geschlechtsverkehr. Das Sexualleben während und nach den Wechseljahren sowie die Lebensqualität der betroffenen Frauen profitieren davon.

Darüber hinaus soll die Hormonersatztherapie auch noch vor anderen Erkrankungen schützen, beispielsweise vor Herzinfarkt. Diese Annahmen gelten heute zum Teil aber als widerlegt.

Welche Risiken birgt die Hormonersatztherapie?

Nebenwirkungen können generell bei allen Medikamenten auftreten, also auch bei den Hormonpräparaten, die in der Hormonersatztherapie verwendet werden.

Zu den kurzfristigen Nebenwirkungen einer Hormonersatztherapie zählen menstruationsartige Blutungen. Bei der Einnahme von Tibolon kommt es mitunter zu Schmierblutungen, bei Östrogen-Gestage-Präparaten zu einem Spannungsgefühl in der Brust.

Am Beginn der Therapie ist eine Gewichtszunahme von einem halben bis zu einem Kilo möglich. Grund dafür sind hormonbedingte Wassereinlagerungen, die mit der Zeit wieder verschwinden. Frauen, die Hormonersatzpräparate einnehmen, nehmen daher nicht automatisch an Gewicht zu. Aber: Frauen nehmen mit dem Alter oft etwas zu – ob mit oder ohne Hormonersatztherapie. Ausführliche Informationen erhalten Sie im Beitrag "Gewichtszunahme in den Wechseljahren".

Einzelne Studien berichten auch von einer möglichen Gewichtsabnahme unter Hormonersatztherapie bei Menstruationsbeschwerden. Das ist allerdings eine eher seltene Nebenwirkung. Mehr dazu lesen Sie im Beitrag "Abnehmen in den Wechseljahren".

Nebenwirkungen bei längerer Hormontherapie

Schwerwiegender sind die Nebenwirkungen, die bei längerer Hormonersatztherapie auftreten. Je nach Präparat steigt die Gefahr für verschiedene Erkrankungen:

Östrogen-Gestagen-Präparate sowie reine Östrogen-Präparate erhöhen das Risiko für:

Östrogen-Gestagen-Präparate steigern zudem die Gefahr für Brustkrebs und Herzinfarkt. Bei langfristiger Anwendung sterben Frauen zudem etwas häufiger an Lungenkrebs. Ausserdem steigt bei Frauen über 65 Jahren das Risiko für Demenz.

Die längere Einnahme von Tibolon scheint bei Frauen, die an Brustkrebs erkrankt waren, das Risiko für eine Rückkehr des Tumors zu erhöhen. Ausserdem könnte bei Frauen über 60 Jahren das Schlaganfall-Risiko zunehmen.

Aufgrund dieser ernsten Nebenwirkungen sollte eine Hormonersatztherapie in den Wechseljahren nur bei zwingender Notwendigkeit und so kurzzeitig und niedrig dosiert wie möglich durchgeführt werden.

Was passiert, wenn man die Hormone absetzt?

Nach Absetzen der Hormonersatztherapie ist es möglich, dass die Beschwerden erneut auftreten. Dann ist es sinnvoll zu überlegen, ob die Therapie weitergeführt werden soll. Bei anderen Frauen sind die typischen Wechseljahrbeschwerden nach der Hormontherapie verschwunden.

Hormonersatztherapie: Deshalb kommt sie zum Einsatz!

Die Hormonersatztherapie (HET, engl. „hormone replacement therapy“ oder HRT) zielt darauf ab, mithilfe von Hormonpräparaten Wechseljahresbeschwerden zu lindern. Dazu gehören etwa Hitzewallungen, nächtliche Schweissausbrüche, Stimmungsschwankungen, nervöse Unruhe und Schlafstörungen.

Diese Beschwerden stehen im Zusammenhang mit der Umstellung des Hormonhaushalts: In den Wechseljahren reduziert der Körper die Produktion von weiblichen Sexualhormonen wie Östrogen, was die genannten Beschwerden auslösen kann.

Die Hormonersatztherapie soll aber nicht bisherige Hormonkonzentrationen im Körper wiederherstellen, sondern nur gezielt östrogenmangelbedingte Beschwerden verringern. Der Begriff Hormonersatztherapie ist also nicht ganz korrekt, treffender wäre „Hormontherapie“ (HT).

Eine Hormonersatztherapie bei Blasenentzündung in den Wechseljahren ist als Behandlung durchaus denkbar. Im Rahmen der Wechseljahre können Blasenentzündungen vermehrt auftreten. Dann ist im Sinne der Ursachenbekämpfung eine Hormonersatztherapie sinnvoll.

Wann führt man die Hormonersatztherapie durch?

Eine Hormonersatztherapie kommt dann infrage, wenn Frauen stark unter Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen und Schweissausbrüchen leiden. Die Behandlung ist im Allgemeinen vor allem dann von Nutzen, wenn sie möglichst früh, mit dem Eintritt in die Wechseljahre, begonnen wird.

Bevor der behandelnde Arzt aber Hormonpräparate verschreibt, muss er sorgfältig Nutzen und Risiken der Behandlung im Einzelfall gegeneinander abwägen. Er wird hierbei individuelle Faktoren berücksichtigen wie den allgemeinen Gesundheitszustand, das Alter, vorausgehende Hormonbehandlungen und andere Aspekte.

Bei Bedarf ist eine Hormonersatztherapie bis ins hohe Alter möglich. Mit der Dauer der Einnahme steigt jedoch das Risiko für Nebenwirkungen.

Wie nimmt man Hormon-Präparate ein?

Hormonersatzpräparate sind in verschiedenen Darreichungsformen verfügbar. Es gibt es Östrogen-Gestagen-Präparate als Gel (zum Auftragen auf die Haut), Tablette oder Kapsel zum Schlucken, als Nasenspray, Pflaster oder Spritze (Injektion).

Ausserdem kann die Hormonersatztherapie auch durchgeführt werden, indem man die Hormone direkt in der Scheide appliziert: Dafür sind die Wirkstoffe als Creme, Tablette, Zäpfchen oder Ring zum Einführen erhältlich.

Auch reine Östrogenpräparate sind als Tabletten, Creme, Pflaster oder Spritze erhältlich. Das künstliche Hormon Tibolon ist in Tablettenform verfügbar.

Von der Darreichungsform hängt die genaue Anwendung der Hormonpräparate ab. Beispielsweise müssen die Tabletten meist täglich eingenommen werden. Das Hormonpflaster wird ein- bis zweimal pro Woche gewechselt, der Scheidenring etwa alle drei Monate. Der Arzt wird Sie ausführlich über die richtige Anwendung Ihres Hormonpräparates informieren.

Normalerweise dauert es einige Tage, bis die volle Wirkung von Hormonersatztherapien eintritt. Wie lange die einzelnen Präparate brauchen, bis sie wirken, hängt auch davon ab, wie sie verabreicht werden. So dauert es bei Hormonpräparaten, die über die Haut (Pflaster oder Gel) verabreicht werden, etwas länger als bei Tabletten oder einer Spritze.

Der Arzt verordnet eine Hormonersatztherapie in der niedrigstmöglichen Dosierung. Ziel dabei ist, die Wechseljahrbeschwerden zu lindern und gleichzeitig die Nebenwirkungen so gering wie möglich zu halten.

Wechseljahre: Behandlung ohne Hormone

Viele Frauen wünschen in den Wechseljahren eine Behandlung ohne Hormone und wenden gegen ihre Beschwerden Medikamente oder Nahrungsergänzungsmittel pflanzlichen Ursprungs an. Als pflanzliche Hormonersatztherapie gelten beispielsweise Phytoöstrogene wie Isoflavone, die eine schwache östrogene Wirkung entfalten.

Ob Präparate mit Phytoöstrogenen Wechseljahres-Symptome tatsächlich lindern können, ist bisher aber nicht eindeutig belegt. Bei pflanzlichen Östrogenen in hoher Dosis sind sogar gesundheitliche Nebenwirkungen, beispielsweise eine Steigerung des Brustkrebsrisikos, nicht ausgeschlossen. Sprechen Sie daher immer mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt, bevor Sie Phytoöstrogen-Präparate anwenden.

Hier erfahren Sie mehr zum Thema Wechseljahre, Medikamente und Heilpflanzen.

Autoren- & Quelleninformationen

Jetzt einblenden
Datum :
Wissenschaftliche Standards:

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern geprüft.

Autoren:

Martina Feichter hat in Innsbruck Biologie mit Wahlfach Pharmazie studiert und sich dabei auch in die Welt der Heilpflanzen vertieft. Von dort war es nicht weit zu anderen medizinischen Themen, die sie bis heute fesseln. Sie ließ sich an der Axel Springer Akademie in Hamburg zur Journalistin ausbilden und arbeitet seit 2007 für NetDoktor (zwischenzeitlich als freie Autorin).

Julia Kerkhoff studiert Humanmedizin am Medizincampus Oberfranken in Bayreuth. Sie interessiert sich vor allem für das Fachgebiet der Kinderheilkunde, beschäftigt sich aber auch eingehend mit der allgemeinen Krankheitslehre und Krankheitsprävention. Seit 2023 schreibt sie für NetDoktor und möchte mit ihrer Leidenschaft für das Wunderwerk Mensch Leserinnen und Leser für Gesundheitsthemen begeistern.

Quellen:
  • Bieber, C. et al.: Duale Reihe Innere Medizin, Thieme Verlag, 4. Auflage, 2018
  • Bublak, R.: Hormonersatz im Klimakterium, in: CME 2019; 16 (42); doi: 10.1007/s11298-019-7280-x (Abrufdatum: 24.04.2023)
  • Bublak, R.: Phytoöstrogene gegen Hitzewallungen und vaginale Trockenheit, in: gynäkologie + geburtshilfe 2016; 21 (8); doi: 10.1007/s15013-016-0994-x (Abrufdatum: 24.04.2023)
  • Foxman, B. et Buxton, M.: Alternative approaches to conventional treatment of acute complicated urinary tract infection in women, in: Current Infectious Disease Report 2013; 15 (2): 124-9; doi: 10.1007/s11908-013-0317-5 (Abrufdatum: 24.04.2023)
  • Hein, L. et al.: Taschenatlas Pharmakologie, Thieme Verlag, 8. Auflage, 2019
  • Kellner, U. et al.: Kurzlehrbuch Pathologie, Thieme Verlag, 3. Auflage, 2019
  • Lehnert, H. et al.: Innere Medizin – essentials: Intensivkurs zur Weiterbildung, Thieme Verlag, 4. Auflage, 2006
  • Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG): „Hormontherapie (HT) in der Peri- und Postmenopause“, Stand: 2020, unter: www.register.awmf.org (Abrufdatum: 24.04.2023)
  • Ludwig, M. et al.: Klimakterium und Hormonersatztherapie, in: Frauenheilkunde up2date 2008; 2(1): 71-9; doi: 10.1055/s-2007-990486 (Abrufdatum: 24.04.2023)
  • Moen, Mette H. et al.: EMAS position statement: Managing the menopause in women with a past history of endometriosis, in: Maturitas 67 (2010), S. 94-97; doi: 10.1016/j.maturitas.2010.04.018 (Abrufdatum: 14.11.2023)
  • Mück, A. O. et Römer, T.: Endometrium und Hormonsubstitution, Thieme Verlag, 1. Auflage, 1998
  • Papadakis, G. E. et al.: The Metabolic Benefits of Menopausal Hormone Therapy Are Not Mediated by Improved Nutritional Habits. The OsteoLaus Cohort, in: Nutrients 2019; 11(8): 1930; doi: 10.3390/nu11081930 (Abrufdatum: 24.04.2023)
  • Zitzmann, M.: Hormonersatztherapie, in: Dtsch Med Wochenschr 2018; 143(19): 1405-1416; doi: 10.1055/s-0043-118752 http://dx.doi.org/10.1055/s-0043-118752 (Abrufdatum: 24.04.2023)
Teilen Sie Ihre Meinung mit uns
Wie wahrscheinlich ist es, dass Sie NetDoktor einem Freund oder Kollegen empfehlen?
Mit einem Klick beantworten
  • 0
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
0 - sehr unwahrscheinlich
10 - sehr wahrscheinlich