Affenpocken

Von , Medizinredakteurin
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Christiane Fux

Christiane Fux studierte in Hamburg Journalismus und Psychologie. Seit 2001 schreibt die erfahrene Medizinredakteurin Magazinartikel, Nachrichten und Sachtexte zu allen denkbaren Gesundheitsthemen. Neben ihrer Arbeit für NetDoktor ist Christiane Fux auch in der Prosa unterwegs. 2012 erschien ihr erster Krimi, außerdem schreibt, entwirft und verlegt sie ihre eigenen Krimispiele.

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Affenpocken befallen Menschen normalerweise sehr selten und traten - wenn überhaupt - vorwiegend in manchen Regionen Afrikas auf. Doch nun häufen sich Fälle in Europa und Nordamerika. Inzwischen hat die WHO einen Notfallausschuss berufen. Was bedeutet das? Informieren Sie sich ausserdem hier zu den wichtigsten Fakten - Symptomen, Gefährlichkeit und Impfschutz.

Schulter mit Affenpocken

WHO beruft Notfallausschuss

Affenpocken sind längst nicht so ansteckend wie Sars-CoV-2. Dennoch breiten sie sich inzwischen weltweit in zahlreichen Ländern aus. Die meisten Menschen überstehen die Erkrankung gut, in Afrika, dem Ursprungskontinent, sind bislang aber auch Erkrankte gestorben.

Daher hat die WHO hat für den 23. Juni 2022 den Notfallausschuss einberufen. Er soll die Entscheidung fällen, ob es sich, um eine "gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite" handelt.

Das hat zwar keine unmittelbaren Konsequenzen. Ziel ist es, die Welt in Alarmbereitschaft zu versetzen. Es gehe darum nicht abzuwarten, bis die Situation ausser Kontrolle geraten ist, sagte Ibrahima Socé Fall, stellvertretender Generaldirektor für Notfallmassnahmen der WHO.

Im Januar 2020 wurde auch der Sars-CoV-2-Ausbruch als eine solche eingestuft – und dennoch sind die Fälle nur sehr bedingt vergleichbar. Sars-CoV-2, war von Anfang an hochansteckend, und das zudem, bevor erste Symptome auftraten.

Bei den Affenpocken hingegen könnte man den derzeitigen Ausbruch in vielen Ländern noch weitgehend einhegen. Sie sind weniger ansteckend, es gibt von Anfang an eine wirksame Impfung und Medikamente.

Welche Massnahmen nun angeraten sind, sollen Socé und seine Kollegen und Kolleginnen beurteilen.

Was tun, wenn ich mich anstecke?

Wer sich angesteckt hat, muss sich zu Hause für mindestens zehn Tage isolieren. So lange dauert es, bis die Krusten abgefallen sind und sich eine neue Hautschicht gebildet hat. Wenn nötig, kann die zuständige kantonale Behörde die Isolation verlängern.

Die nötigen Informationen erhalten Sie vom Kantonsarzt. Dieser führt ebenfalls das Contact Tracing durch und informiert Kontaktpersonen von Verdachtsfällen oder positiv getesteten Personen.

Was sind Affenpocken?

Affenpocken (engl. monkey pox) sind eine seltene Virusinfektion. Sie werden von Erregern verursacht, die eng mit den einst gefürchteten, inzwischen aber als ausgerottet geltenden menschlichen Pocken (Variola) verwandt sind. Eine Infektion mit Affenpocken verläuft jedoch meist deutlich milder. Sie heilt in den meisten Fällen innerhalb weniger Wochen aus und verläuft deutlich seltener tödlich.

Bei Affenpocken handelt sich um eine sogenannte Zoonose, bei der eine Krankheit aus dem Tierreich auf den Menschen überspringt. Sie wurden zuerst bei Affen entdeckt. Tatsächlich bilden aber Nager das Hauptreservoir der Krankheitserreger, mit denen sich Affen ebenso wie Menschen aber auch andere Säuger infizieren können.

Welche Symptome verursachen Affenpocken?

Erste Symptome von Affenpocken sind Fieber, Muskel-, Gelenk- und Rückenschmerzen sowie geschwollene Lymphknoten und Abgeschlagenheit.

Etwa ein bis drei Tage nach dem Auftreten der ersten Krankheitszeichen zeigt sich der charakteristische Hautausschlag. Er beginnt zunächst flach, später bilden sich sekretgefüllte Bläschen. Ähnlich wie bei Windpocken oder Herpes verkrusten diese und fallen schliesslich ab. Dabei können sie kreisrunde Narben hinterlassen.

Meist tauchen die Pusteln zuerst im Gesicht auf (in 95 Prozent der Fälle). Später breiten sie sich am ganzen Körper aus, auch auf den Handflächen und Fusssohlen (75 Prozent), der Mundschleimhaut (70 Prozent) und im Genitalbereich (30 Prozent). Auch das Auge wird mitunter befallen: In 30 Prozent der Fälle betrifft das die Bindehaut, doch auch die Augenhornhaut kann es treffen.

Die Inkubationszeit - also die Zeit zwischen Ansteckung und Ausbruch der ersten Symptome - beträgt bei Affenpocken in der Regel 7 bis 21 Tage.

Impfung gegen Affenpocken

Dank der engen Verwandtschaft der Erreger schützen Pockenimpfstoffe gegen das auf den Menschen spezialisierte Variola-Pockenvirus auch vor Affenpocken.

Geimpft wird heute mit dem Pockenimpfstoff Imvanex. Er ist in den USA und Kanada gegen die "Menschenpocken" und die Affenpocken zugelassen. In der EU gilt die Zulassung offiziell nur gegen die Pocken, er wird aber "off-label" auch gegen die Affenpocken eingesetzt. Seine Schutzwirkung gegenüber Affenpocken soll bei 85 Prozent liegen. In der Schweiz ist der Impfstoff nicht zugelassen.

Imvanex enthält Lebendviren. Diese sind aber so verändert, dass sie sich, anders als beim alten Impfstoff, nicht vermehren können. Geimpfte können daher auch keine anderen Menschen anstecken. Er ist zudem besser verträglich als der ursprüngliche Impfstoff, der bis in die frühen 1980er Jahre verimpft wurde.

Zur Grundimmunisierung sind zwei Impfstoffdosen in einem Abstand von 28 Tagen nötig. Menschen, die in ihrer Jugend noch routinemässig gegen Pocken geimpft wurden benötigen nach Einschätzung der Experten nur eine Dosis. Menschen mit geschwächtem Immunsystem, die in ihren Jugendjahren gegen Pocken geimpft wurden, empfehlen Experten zwei Impfungen im Abstand von mindestens 28 Tagen.

Derzeit halten offiziell weltweit nur zwei Hochsicherheitslabors einige Bestände für Forschungszwecke oder Krisensituationen vor. Dennoch haben die Weltgesundheitsorganisation WHO aber auch viele einzelne Länder Millionen Dosen Pockenimpfstoff eingelagert. Sie stehen schnell zur Verfügung, sollte die Krankheit aus einem unbekannten Reservoir auftauchen, aber auch, um im Falle eines Biowaffenangriffs gewappnet zu sein.

Allerdings handelt es sich dabei um den alte Pockenimpfstoff. Die moderne, besser verträgliche Impfung ist nur in begrenzten Mengen vorrätig.

Nachdem es gelungen war, die Pocken über die Impfprogramme weltweit auszurotten, stellte die Schweiz die Impfungen im Jahr 1972 ein.

Wer sollte sich jetzt gegen Affenpocken impfen lassen?

Da der Impfstoff Imvanex in der Schweiz derzeit nicht zugelassen ist, gibt es auch keine Empfehlung sich gegen Affenpocken impfen zu lassen.

Wie gefährlich sind Affenpocken?

Bei den meisten Infizierten heilt die Erkrankung innerhalb weniger Wochen vollständig aus. Zurück bleiben dann mitunter einige Narben. Aber es gibt auch gar nicht so selten Patienten, die an den Affenpocken sterben: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gibt die Sterberate mit 3 bis 6 Prozent an. Damit wäre die Fallsterblichkeit deutlich höher als beispielsweise bei Covid-19.

Insgesamt scheint der zentralafrikanische Virenstamm gefährlicher zu sein als der westafrikanische, der derzeit in Europa zirkuliert. Eine erst im Februar 2022 veröffentlichte internationale Übersichtsstudie zeigt, dass von den Menschen, die sich mit der zentralafrikanischen Variante infiziert hatten, etwa 10,6 Prozent starben. Bei den von der westafrikanischen Variante Betroffene waren es 3,6 Prozent.

Auf Europa lassen sich solche Sterbezahlen aus Afrika allerdings schwer übertragen. Experten gehen davon aus, dass die Sterblichkeit bei besserer medizinischer Versorgung deutlich niedriger liegen dürfte. Oft verstreben die Erkrankten, weil sich die Pusteln infizieren, beispielsweise an einer Sepsis. Besser medizinische Versorgung dürfte daher die Sterberate deutlich beeinflussen. Soweit bislang bekannt, verliefen alle in Europa und Nordamerika beobachteten Fälle mild. Auch ist denkbar, dass viele Fälle mit leichtem Verlauf in afrikanischen Ländern nicht erfasst wurden, was die Statistik deutlich verzerren könnte.

Affenpocken sind zudem sehr viel weniger ansteckend als Sars-CoV-2 oder die Windpocken. Auch das macht sie insgesamt weniger gefährlich. Experten schätzen die Gesundheitsgefährdung für die breite Bevölkerung derzeit als gering ein.

Dennoch gilt es, die weitere Ausbreitung der Infektion aufzuhalten. Mediziner sind aufgerufen, ein besonderes Augenmerk auf mögliche Infektionen zu richten. Ziel ist, das Virus wieder vollständig zurückzudrängen.

Menschen mit verdächtigen Symptomen oder Kontakt zu Infizierten sollten sich frühzeitig untersuchen lassen.

Wie steckt man sich mit Affenpocken an?

In Afrika stecken sich Menschen meist beim Verzehr von oder im Kontakt mit infizierten Tieren oder deren Ausscheidungen an. Übertragungen von Mensch zu Mensch sind selten, aber möglich. Dafür ist offenbar ein enger Kontakt nötig.

Soweit bislang bekannt ist, werden Affenpocken durch Schmier- und Tröpfcheninfektion übertragen. Sowohl Körperflüssigkeiten wie Speichel, insbesondere aber auch das wässerige Sekret der Bläschen und das verschorfte Material sind sehr infektiös – ähnlich wie man es auch von Herpesinfektionen kennt.

Man kann sich also im längeren Gespräch mit Infizierten über Speicheltröpfchen anstecken. Das ist bereits möglich, bevor der Ausschlag auftritt. Später kann man sich durch Kontakt mit den infektiösen Bläschen, aber auch über kontaminierte Gegenstände wie Kleidung oder Bettlaken infizieren. Beim Sex ist die Ansteckungswahrscheinlichkeit naturgemäss besonders hoch, auch wenn Affenpocken keine explizit sexuell übertragbare Krankheit sind.

Dass Männer, die mit Männern Sex haben, derzeit als Risikogruppe gelten, beruht lediglich auf der momentanen Ansteckungssituation. Unter ihnen hat sich das Virus in Europa vornehmlich ausgebreitet. Bei intimen Kontakten ist das Ansteckungsrisiko, sofern eine beteiligte Person infiziert ist, aber für alle Partner und Partnerinnen gleich - egal ob männlich, weiblich oder divers. Zudem sind Affenpocken ohnehin keine vornehmlich sexuell übertragbare Krankheit! Man kann sich bei jedem engeren Körperkontakt oder Kontakt mit infektiösem Material anstecken: der Vater bei seinem Kind, die Ärztin bei ihrem Patienten, Kindergartenkinder untereinander.

Wie schützt man sich vor Affenpocken?

Menschen, die gegen Pocken geimpft sind, sind auch in gewissen Masse vor Affenpocken geschützt.

Im Kontakt mit Infizierten sollten Sie das Berühren infektiöser Hautveränderungen vermeiden. Ein Mund-Nasen-Schutz verhindert die Infektion über Tröpfchen beim Sprechen, Husten oder Niesen.

Wie erfolgt die Diagnose?

Die Diagnose von Affenpocken beruht zunächst auf den typischen Hautausschlägen. Allerdings müssen Ärzte dazu ähnliche Erkrankungen wie Herpes oder Windpocken ausschliessen.

Einen sicheren Befund liefert ein PCR-Test mit Probenmaterial der betroffenen Hautpartien. Antikörpertests sind ungeeignet, denn die Antikörper aller verwandten Pockenviren sind einander sehr ähnlich.

Wer ist besonders gefährdet?

Mit Affenpocken können sich alle Menschen gleichermassen anstecken. Kinder unter 12 Jahren scheinen die Krankheit allerdings etwas schlechter zu verkraften als Erwachsene. Schwere Verläufe drohen auch Personen mit geschwächtem Immunsystem, beispielsweise Menschen, die immununterdrückende Medikamente einnehmen (etwa nach einer Organtransplantation) oder an einer unbehandelten HIV-Infektion leiden. Auch schwangere Frauen scheinen gefährdeter zu sein.

Die Infektion wird überwiegend bei körperlicher Nähe, insbesondere Körperkontakte übertragen. Medizinisches Personal, Haushaltsmitglieder und Geschlechtspartner von Infizierten sind daher besonders gefährdet. Wer häufig wechselnde Sexualpartner hat, hat somit auch ein höheres Risiko, sich anzustecken.

Derzeit haben sich in Europa und Nordamerika vor allem Männer infiziert, die mit Männern Sex haben. Die Krankheit wurde aber auch schon innerhalb von Familien weitergegeben.

Wie behandelt man Affenpocken?

In der Regel heilen Affenpocken von allein aus. Bei Bedarf können Medikamente Symptome wie Fieber und Schmerzen lindern. In schweren Fällen kann der Arzt eine antivirale Therapie verabreichen.

Für schwere Verläufe und Menschen mit Immunschwäche ist EU-weit seit Januar 2022 das Medikament Tecovirimat zugelassen. Es bremst die Vermehrung der Viren im Körper. In der Schweiz ist diese Behandlung derzeit nicht zugelassen.

Nach Angaben der US-Seuchenschutzbehörde CDC kann der Impfstoff Imvanex den Ausbruch von Symptomen verhindern, sofern der Patienten diesen innerhalb von vier Tagen nach der Ansteckung erhält. Auch Imvanex ist in der Schweiz derzeit nicht zugelassen.

Wie ist die aktuelle Lage?

Affenpocken werden seit Anfang Mai auch in immer mehr Ländern ausserhalb von Afrika nachgewiesen. Davon sind die meisten Fälle in Europa, aber auch in Nordamerika aufgetreten. Experten gehen davon aus, dass dieser Trend weiter anhalten wird.

In früheren Jahren waren Affenpocken ausserhalb von Afrika nur sehr vereinzelt bei Reiseheimkehrern festgestellt worden. Dass sich nun Menschen in immer mehr Fällen untereinander anstecken, macht die aktuelle Situation so ungewöhnlich.

Eine Rolle könnte dabei der stetig sinkende Anteil der Pocken-Geimpften in den Bevölkerungen spielen. Aber auch eine genetische Veränderung, welche die Ansteckung von Mensch zu Mensch begünstigt, können Forschende bislang nicht ausschliessen.

Experten vermuten auch, dass das Virus schon eine Weile in den Bevölkerungen kursiert. Da die Inkubationszeit mit bis zu 21 Tagen lang sein kann, gehen Mediziner davon aus, dass weitere Fälle hinzukommen werden.

Sind Affenpocken eine neue Krankheit?

Affenpocken sind keine neue Erkrankung – ein erster Fall wurde 1970 bei einem afrikanischen Säugling festgestellt. Auf dem afrikanischen Kontinent traten seither immer wieder Ausbrüche auf.

Ausserhalb von Afrika waren Affenpocken bislang nur bei Menschen beobachtet worden, die sich auf einer Reise angesteckt hatten. Erstmals sind nun Infektionsketten in Europa und dem amerikanischen Kontinent aufgetreten, bei der sich Menschen untereinander angesteckt haben.

Kann das Virus künftig gefährlicher werden?

Affenpocken gehören zu den sogenannten DNA-Viren. Anders als das Erbgut von RNA-Viren wie dem Coronavirus, ist die DNA von Affenpockenviren vergleichsweise stabil. Mutationen, die den Erreger gefährlicher machen könnten, sind also deutlich seltener. Zudem ist die Erkrankung so rar, dass eine rasche Anpassung an den Menschen unwahrscheinlich ist.

Besteht die Gefahr einer neuen Pandemie?

Bislang sind sich Experten einig, dass das nicht der Fall ist. Affenpocken sind deutlich weniger ansteckend als Sars-CoV-2. Bislang gibt es keine Hinweise darauf, dass sich die Erreger, wie das Coronavirus, auch über die Luft ausbreiten können.

Zudem scheint es kaum Fälle zu geben, in denen die Infizierten keine Krankheitszeichen bemerken. Sie stecken daher voraussichtlich auch aus diesem Grund weniger Menschen an. Die Kontakte lassen sich zudem zuverlässiger nachverfolgen. Auch tödliche Verläufe wurden bisher ausserhalb Afrikas kaum beobachtet.

Die vergleichsweise lange Inkubationszeit, in der die Infizierten ersten Erkenntnissen zufolge wenig ansteckend sind, erleichtert das rechtzeitige Aufspüren der Kontaktpersonen.

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Christiane Fux studierte in Hamburg Journalismus und Psychologie. Seit 2001 schreibt die erfahrene Medizinredakteurin Magazinartikel, Nachrichten und Sachtexte zu allen denkbaren Gesundheitsthemen. Neben ihrer Arbeit für NetDoktor ist Christiane Fux auch in der Prosa unterwegs. 2012 erschien ihr erster Krimi, außerdem schreibt, entwirft und verlegt sie ihre eigenen Krimispiele.

ICD-Codes:
B04
ICD-Codes sind international gültige Verschlüsselungen für medizinische Diagnosen. Sie finden sich z.B. in Arztbriefen oder auf Arbeitsunfähigkeits­bescheinigungen.
Quellen:
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