Hypophysenadenom

Von , Ärztin
und , Biologin und Medizinredakteurin
Dr. med. R. Schwarz

Dr. Schwarz studierte Medizin in Würzburg, wo sie auch ihre Promotion abschloss. Nach sehr vielseitigen Aufgaben während der medizinischen praktischen Ausbildung (PJ) u.a. in der Inneren Medizin und Chirurgie ist sie nun als Fachärztin für Radiologie tätig.

Dr. Monique Amey-Özel

Dr. Monique Amey-Özel hat Biologie an der Universität Bonn studiert und in den Neurowissenschaften promoviert. Sie war mehrere Jahre in der Forschung und als Lehrbeauftragte u.a. im Fach Anatomie an medizinischen Ausbildungseinrichtungen tätig. Sie beriet als Pharmareferentin Ärzte in verschiedenen Indikationen und ist nun als Medizinredakteurin verantwortlich für die Erstellung medizinischer Texte sowohl für Fachkreise als auch interessierte Laien.

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Das Hypophysenadenom ist ein seltener, gutartiger Tumor der Hirnanhangsdrüse im Kopf. Er betrifft jede Altersgruppe, die Ursachen sind bislang weitestgehend unbekannt. Ein Hypophysenadenom ruft verschiedene Hormonstörungen, Kopfschmerzen und Sehstörungen hervor. Bei fachgerechter Behandlung  ist die Prognose meistens gut. Hier lesen Sie alles Wichtige über das Hypophysenadenom.

Gehirntumor Hypophysenadenom bildgebendes Verfahren Hypophyse

Kurzübersicht

  • Symptome: Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Muskellähmungen, ein Wasserkopf, Sehstörungen, Milcheinschuss ohne Schwangerschaft, Potenzverlust, Wachstumsstörungen, Osteoporose, Über- oder Untergewicht, Schwäche, Müdigkeit, Ödeme, psychische Störungen wie Depressionen und Angst
  • Behandlung: Operation, Bestrahlung und medikamentöse Therapie
  • Prognose: Bei frühzeitiger Behandlung insbesondere der gutartigen Formen ist die Prognose meist gut. Unbehandelt sind manche Hypophysenadenome tödlich.
  • Diagnose: Magnetresonanztomografie (MRT), Computertomografie (CT), Blut-, Speichel- und Urinuntersuchungen
  • Ursachen: Die Auslöser der Zellveränderungen sind nicht bekannt. Im Zusammenhang mit der multiplen endokrinen Neoplasie Typ 1 (MEN1) besteht offenbar ein erhöhtes Risiko.

Was ist ein Hypophysenadenom?

Ein Hypophysenadenom ist ein seltener, gutartiger Tumor der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) im Schädel. Er macht etwa 15 Prozent aller Hirntumoren aus. Die Erkrankung kommt in allen Altersgruppen vor, meistens diagnostiziert sie der Arzt zwischen dem 35. und 45. Lebensjahr.

Das Hypophysenadenom wächst im sogenannten Türkensattel (Sella turcica). Das ist eine knöcherne Mulde der vorderen Schädelbasis, in der die Hirnanhangsdrüse liegt. In unmittelbarer Nähe kreuzen sich die Sehnerven. Auch der Hypothalamus, das Steuerzentrum der Hirnanhangsdrüse, befindet sich hier. Wenn ein Hypophysentumor Symptome verursacht, beruht dies meist auf der Verdrängung benachbarter Hirnstrukturen.

Formen von Hypophysenadenom

Die Hirnanhangsdrüse bildet mithilfe verschiedener Drüsenzellen verschiedene Botenstoffe (Hormone, endokrine Substanzen). Es ist möglich, dass ein Hypophysenadenom prinzipiell aus jeder dieser unterschiedlichen Drüsenzellen hervorgeht und in der Folge eine Überproduktion des betreffenden Hormons verursacht. Etwa 60 Prozent aller Erkrankten weisen ein solches endokrin aktives Hypophysenadenom auf.

In 60 bis 70 Prozent der Fälle bilden die Zellen vermehrt das Muttermilch-fördernde Hormon Prolaktin. Diesen Hypophysentumor bezeichnet man als Prolaktinom. Etwas seltener schüttet die Hypophyse mit etwa fünf bis zehn Prozent das Wachstumshormon vermehrt aus. In etwa fünf Prozent der Fälle ist das adrenocorticotrope Hormon (ACTH) von der Überproduktion betroffen. Sehr selten beeinflusst ein Hypophysenadenom die Produktion von Schilddrüsen- und Sexualhormonen.

Neben diesen endokrin aktiven Tumoren gibt es auch solche, welche die Hormonbildung nicht beeinflussen. Bei etwa 40 Prozent aller Betroffenen bleibt das Hypophysenadenom endokrin inaktiv.

Welche Symptome treten bei einem Hypophysenadenom auf?

Oft vergehen Jahre, bevor ein Hypophysentumor Symptome hervorruft, denn er wächst sehr langsam. Obwohl es sich grundsätzlich um einen gutartigen Tumor handelt, löst das Hypophysenadenom aufgrund seiner Lage im Schädel mitunter gefährliche Symptome aus – entweder, weil der Tumor auf benachbarte Hirnstrukturen drückt oder weil er den Hormonstoffwechsel stört.

Allgemeine Hirntumor-Symptome wie Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Muskellähmungen und ein Wasserkopf (Hydrozephalus) treten meistens erst bei einem grossen Hypophysenadenom auf.

Drückt das Hypophysenadenom auf den Sehnerv, entwickeln sich Sehstörungen. Oft fallen zunächst die äusseren Gesichtsfelder aus. Einige Betroffene sehen verschwommen oder doppelt. Bei einem Hypophysenadenom liegen solche Sehprobleme nicht unbedingt kontinuierlich vor. Sie wechseln beispielsweise und sind unterschiedlich stark. Durch grössere Tumoren erblinden manche Betroffene jedoch sogar.

Die Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) bildet auf entsprechende Signale ihres übergeordneten Zentrums (Hypothalamus) hin sechs verschiedene Hormone. Diese regen andere Hormondrüsen im Körper (wie Schilddrüse oder Nebenniere) dazu an, ihrerseits Hormone zu produzieren. Dadurch regulieren Hypothalamus und Hypophyse die Ausschüttung verschiedener Hormone im Körper.

Ein Hypophysenadenom beeinträchtigt die Funktion von Hypothalamus und/oder Hypophyse. Dann bilden sie unter Umständen zu viele oder zu wenige Hormone. Dadurch treten unterschiedliche Beschwerden auf. Obwohl die Ursache all dieser Beschwerden ein Hypophysenadenom ist, erhalten einige Krankheitsbilder einen eigenen Namen wie beispielsweise das Prolaktinom, die Akromegalie und Morbus Cushing (siehe unten).

Prolaktin und Sexualhormone

Das Hormon Prolaktin ist vor allem in der Schwangerschaft und Stillzeit von Bedeutung. Es entsteht in der Hypophyse und sorgt dafür, dass die Brust Milch produziert. Bildet ein Hypophysenadenom vermehrt Prolaktin, spricht man von einem Prolaktinom. Frauen haben dann auch ohne Schwangerschaft einen Milcheinschuss. Bei Männern mit einem Prolaktinom wächst die Brust und wirkt eher weiblich.

Ausserdem ist es möglich, dass die weiblichen (Östrogene) und männlichen (Testosteron) Sexualhormone durch ein Prolaktinom oder einen anderen Hypophysentumor beeinflusst sind. Bei Frauen tritt dadurch unter Umständen die Monatsblutung unregelmässig auf oder fällt ganz aus. Bei einigen lässt die körperliche Lust (Libido) nach. Männer haben manchmal Probleme, eine Erektion aufzubauen (Potenzverlust).

Wachstumshormone

Nicht nur für das Körperwachstum und die Entwicklung von Kindern ist das Wachstumshormon aus der Hypophyse wichtig. Auch bei Erwachsenen steuert es wesentliche Körperfunktionen wie beispielsweise den Knochen-, Fett- und Muskelstoffwechsel. Bildet die Hypophyse durch ein Hypophysenadenom zu viele Wachstumshormone, wächst der Körper. Bei Kindern in der Wachstumsphase spricht man von Grosswuchs (Gigantismus).

Bei Erwachsenen sind die meisten Wachstumsfugen der Knochen schon geschlossen. Bei ihnen vergrössern sich bei einem Wachstumshormon-produzierenden Hypophysenadenom vor allem die Hände und Füsse und die Gesichtszüge vergröbern sich (Akromegalie). Wächst der Kiefer, rücken die Zähne auseinander. Ausserdem schwitzen Betroffene oft mehr. Bei einigen Betroffenen ist ein Handnerv eingeklemmt (Karpaltunnelsyndrom), was Schmerzen verursacht.

Ein Hypophysenadenom verhindert beispielsweise aber auch, dass die Hirnanhangsdrüse Wachstumshormone ausschüttet. Betroffene fühlen sich dann oft weniger leistungsfähig. Ihr Fettstoffwechsel ist mitunter gestört, sodass sie vor allem am Bauch mehr Fett einlagern. Auch die Blutfettwerte sind in einigen Fällen erhöht. In die Knochen lagert der Körper oft weniger Kalzium ein. Dadurch verringert sich die Knochendichte (Osteoporose).

Hormone der Nebennierenrinde

Die Hypophyse stimuliert mit dem Steuerhormon adrenocorticotropes Hormon (ACTH) auch die Nebenniere. Diese setzt bei Bedarf Kortisol (ein Stresshormon), Aldosteron (ein Hormon für den Salz- und Wasserhaushalt) und Sexualhormone frei. Stört ein Hypophysenadenom diese Hormonproduktion, verändert das komplexe Vorgänge im Körper – vor allem den Fett-, Knochen-, Zucker-, Salz- und Flüssigkeitsstoffwechsel.

Produziert ein Hypophysenadenom zu viel ACTH, entwickelt sich das Krankheitsbild Morbus Cushing. Krankheitszeichen sind Übergewicht (Adipositas), ein Vollmondgesicht (Facies lunata), Schwangerschaftsstreifen am Oberkörper, Bluthochdruck, Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus), Osteoporose, Wassereinlagerungen im Gewebe (Ödeme), psychische Symptome wie Depression und Angst.

Unterdrückt ein Hypophysenadenom hingegen die ACTH-Produktion, treten Schwäche, Müdigkeit, Gewichtsverlust, Übelkeit und Erbrechen auf.

Schilddrüsenhormone

Ein Hypophysenadenom verändert in seltenen Fällen die Schilddrüsenfunktion. Das Schilddrüsenhormon Thyroxin hat eine ähnliche Wirkung wie Benzin für ein Auto. Es treibt viele Organe an und bringt den Körper in Schwung. Wird es aufgrund eines Hypophysenadenoms in übermässiger Menge produziert, schlägt das Herz schneller als normal, man schwitzt, und der Darm arbeitet stärker. Es kommt manchmal zu Durchfällen und Fieber.

Bildet der Körper durch ein Hypophysenadenom hingegen zu wenige Schilddrüsenhormone, erstarren viele Stoffwechselvorgänge. Betroffene frieren, haben Verstopfung, sind müde und antriebslos.

Antidiuretisches Hormon

Das antidiuretische Hormon (ADH) steuert den Flüssigkeitshaushalt im Körper. Es sorgt dafür, dass über den Urin nicht zu viel Wasser verlorengeht. Dadurch beeinflusst es auch die Konzentration der Blutsalze und den Blutdruck. Der Hypothalamus bildet das ADH, die Hypophyse speichert es und schüttet es bei Bedarf aus.

Ein Hypophysenadenom, das den Hypothalamus mitbetrifft, beeinträchtigt den ADH-Stoffwechsel. Bei zu wenig ADH leiden Betroffene unter Diabetes insipidus: Sie scheiden viele Liter wasserklaren Urins aus (Polyurie). Um nicht auszutrocknen, trinken sie entsprechend sehr viel.

Ist ein Hypophysenadenom heilbar?

Verursacht ein Hypophysenadenom keine Symptome, ist eine Behandlung nicht zwangsläufig notwendig. Dann kontrolliert der Arzt in bestimmten Zeitabständen mit einer bildgebenden Untersuchung (nach der Devise "wait and scan"), ob der Tumor wächst und eine Behandlung erforderlich macht.

Welche Therapie bei einem Hypophysenadenom infrage kommt, ist individuell verschieden. In der Regel besprechen alle beteiligten Ärzte, darunter auch Spezialisten für hormonelle Erkrankungen (Endokrinologen), zusammen mit dem Betroffenen, welche Behandlung am sinnvollsten ist. Prinzipiell lässt sich ein Hypophysenadenom operieren, bestrahlen und medikamentös behandeln.

Operation

Bei einer Operation versuchen die Chirurgen, das Hypophysenadenom möglichst vollständig zu entfernen. Das Besondere an dieser Operation ist, dass sie oft über die Nase durchgeführt wird. Dadurch sieht man nach der Operation keine Narbe am Kopf. Bei grösseren Tumoren ist es manchmal notwendig, diese mit einer Strahlentherapie zunächst zu verkleinern.

Bei einer Operation besteht das Risiko, umliegende Strukturen wie Gefässe, Nerven oder die Hypophyse selbst zu verletzen, was dann weitere Therapiemassnahmen und eine umfassende Nachsorge erforderlich macht.

Weitere Informationen zu Untersuchungen und Behandlung lesen Sie im Beitrag Hirntumor.

Medikamentöse Behandlung

Nicht bei allen Erkrankten mit einem Hypophysenadenom ist eine Operation erforderlich. Hormon-produzierende Hypophysentumore wie das Prolaktinom sind teilweise auch medikamentös gut behandelbar. Ausserdem kommt die medikamentöse Therapie oft vor der Operation zum Einsatz und wenn ein Hormonkreislauf nach der Behandlung dauerhaft geschädigt ist. ADH, Schilddrüsen-, Wachstums-, Sexual- und Stresshormone sind bei einem Mangel durch Medikamente ersetzbar (Hormonersatztherapie).

Da der Körper die Hormone aber im Tagesverlauf und abhängig von der jeweiligen Lebensphase in unterschiedlichen Mengen bildet und ausschüttet, ist diese Therapie nicht ganz einfach. Um die Dosis optimal einzustellen, sind verschiedene Werte im Körper teilweise zu unterschiedlichen Tageszeiten zu ermitteln. Auch in bestimmten Situationen wie bei Stress oder Infektionen nehmen Betroffene manchmal mehr oder weniger Medikamente ein als gewöhnlich. Eine Hormontherapie überwacht der Arzt daher regelmässig.

Wie verläuft ein Hypophysenadenom?

Der Krankheitsverlauf und die Prognose hängen bei einem Hypophysenadenom ganz entscheidend davon ab, wann der Arzt es entdeckt und wann die Behandlung beginnt. Bei rechtzeitiger Therapie ist die Prognose sehr gut. Einige Betroffene sind vollständig heilbar, andere müssen lebenslang Hormone einnehmen.

Bestehen Hormonveränderungen über lange Zeit, nehmen unter Umständen viele verschiedene Organe im Körper Schaden. Unerkannte Hormonstörungen durch ein Hypophysenadenom verlaufen mitunter tödlich.

Wie stellt man ein Hypophysenadenom fest?

Besteht der Verdacht auf ein Hypophysenadenom, arbeiten Ärzte aus verschiedenen Fachrichtungen zusammen, um Gewissheit zu erlangen.

Radiologen fertigen mit einer Magnetresonanztomografie (MRT) oder einer Computertomografie (CT) Bilder vom Kopf an. Darauf sehen sie, ob tatsächlich ein Tumor vorliegt und wo genau er sich befindet. Auch die Tumorgrösse und eventuelle Verkalkungen sind in diesen bildgebenden Verfahren erkennbar. Der Nervenarzt (Neurologe) untersucht den Erkrankten, wenn Muskellähmungen oder Kopfschmerzen auftreten. Bestehen Sehstörungen, ist ein Augenarzt der richtige Ansprechpartner.

Besonders wichtig bei einem Hypophysenadenom sind die Endokrinologen. Sie lassen sich die Beschwerden der Betroffenen beschreiben und überlegen, ob ein bestimmter Hormonkreislauf beeinträchtigt ist. Im Blut, Speichel und Urin der Erkrankten lassen sich die einzelnen Hormonkonzentrationen und weitere Parameter, die bei einem Hypophysenadenom wichtig sind, messen. So finden die Ärzte heraus, welche Hormondrüse beeinträchtigt ist. Auch nach einer Behandlung werden Menschen mit einem Hypophysenadenom regelmässig von Endokrinologen untersucht.

Oft verursacht ein Hypophysenadenom sehr unspezifische Symptome, die auch anderen Krankheiten zuzuordnen sind. Deswegen dauert es in vielen Fällen lange, bis die richtige Diagnose gestellt ist.

Was löst ein Hypophysenadenom aus?

Ein Hypophysenadenom entsteht, wenn einzelne Drüsenzellen der Hypophyse entarten und unkontrolliert zu wachsen beginnen. Warum dies passiert, ist bisher nicht geklärt.

Ein Hypophysenadenom entwickelt sich bei etwa 20 Prozent der Menschen mit einer multiplen endokrinen Neoplasie (MEN1). Dabei handelt es sich um eine vererbbare Krankheit, bei der aufgrund eines Gendefekts mehrere Hormondrüsen krankhaft verändert sind. Es besteht offenbar ein Zusammenhang zwischen beiden Erkrankungen.

Autoren- & Quelleninformationen

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Wissenschaftliche Standards:

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern geprüft.

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Dr. med. R. Schwarz
Dr. med.  R. Schwarz

Dr. Schwarz studierte Medizin in Würzburg, wo sie auch ihre Promotion abschloss. Nach sehr vielseitigen Aufgaben während der medizinischen praktischen Ausbildung (PJ) u.a. in der Inneren Medizin und Chirurgie ist sie nun als Fachärztin für Radiologie tätig.

Dr. rer. nat. Monique Amey-Özel
Dr.  Monique Amey-Özel

Dr. Monique Amey-Özel hat Biologie an der Universität Bonn studiert und in den Neurowissenschaften promoviert. Sie war mehrere Jahre in der Forschung und als Lehrbeauftragte u.a. im Fach Anatomie an medizinischen Ausbildungseinrichtungen tätig. Sie beriet als Pharmareferentin Ärzte in verschiedenen Indikationen und ist nun als Medizinredakteurin verantwortlich für die Erstellung medizinischer Texte sowohl für Fachkreise als auch interessierte Laien.

ICD-Codes:
D43C71D33
ICD-Codes sind international gültige Verschlüsselungen für medizinische Diagnosen. Sie finden sich z.B. in Arztbriefen oder auf Arbeitsunfähigkeits­bescheinigungen.
Quellen:
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