Grippeimpfung

Von , Ärztin
und , Medizinredakteurin und Biologin
Aktualisiert am
Dr. med. R. Schwarz

Dr. Schwarz studierte Medizin in Würzburg, wo sie auch ihre Promotion abschloss. Nach sehr vielseitigen Aufgaben während der medizinischen praktischen Ausbildung (PJ) u.a. in der Inneren Medizin und Chirurgie ist sie nun als Fachärztin für Radiologie tätig.

Martina Feichter

Martina Feichter hat in Innsbruck Biologie mit Wahlfach Pharmazie studiert und sich dabei auch in die Welt der Heilpflanzen vertieft. Von dort war es nicht weit zu anderen medizinischen Themen, die sie bis heute fesseln. Sie ließ sich an der Axel Springer Akademie in Hamburg zur Journalistin ausbilden und arbeitet seit 2007 für NetDoktor - zuerst als Redakteurin und seit 2012 als freie Autorin.

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Die Grippeimpfung ist die wirksamste Methode, sich vor einer Grippe (Influenza) zu schützen. Sie wird Menschen empfohlen, die ein hohes Risiko haben, (schwer) an Grippe zu erkranken. Die Grippeschutzimpfung wird jedes Jahr im Herbst durchgeführt. Die meisten Menschen vertragen sie gut. Lesen Sie hier alles Wichtige über die Grippeimpfung.

Grippeimpfung

Grippeimpfung: Allgemeines

Die Grippeschutzimpfung schützt vor einer Infektion mit bestimmten Grippe-Viren, die im Winterhalbjahr in der Bevölkerung zirkulieren. Sie regt nämlich das Immunsystem an, spezifische Antikörper gegen den Erreger zu produzieren. Kommt der Geimpfte später in Kontakt mit "echten" Grippe-Viren, ist er dagegen gewappnet und kann eine Erkrankung in der Regel abwehren.

Nach der Injektion des Impfstoffes benötigt der Körper zehn bis 14 Tage, um einen vollständigen Immunschutz aufzubauen. Deshalb sollte die Grippeimpfung rechtzeitig vor Beginn der "Grippesaison" durchgeführt werden. In der Schweiz beginnt diese meist im Januar. Am besten ist, Sie lassen sich ab Mitte Oktober bis zum Beginn der Grippewelle gegen Grippe impfen. Aber auch noch während einer Grippewelle kann die Grippeimpfung sinnvoll sein. Denn es lässt sich nie genau vorhersagen, wie lange die Grippesaison andauern wird.

Wer in den Tagen nach der Grippeimpfung Sport machen möchte, kann das tun, sofern es nur um eine moderate körperliche Belastung geht. Extreme sportliche Betätigung kann allerdings die Antikörperbildung beeinträchtigen und sollte daher vermieden werden.

Zu wenig Menschen lassen sich impfen

Die Grippeimpfung ist besonders für bestimmte Personengruppen ratsam, beispielsweise ältere Menschen, chronisch Kranke sowie medizinisches Personal. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt bei solchen Risikogruppen eine Impfquote von 75 Prozent. Damit will man die Zahl schwerer Erkrankungen und Todesfälle durch Grippe senken.

Die Impfquote gegen Grippe ist jedoch in allen Zielgruppen zu niedrig. Im Jahr 2017 waren in der Schweiz nur 36 Prozent der Menschen über 65 Jahre gegen Grippe geimpft; bei chronisch Kranken betrugt die Impfquote sogar nur 32 Prozent.

Grippe- und Corona-Impfung gleichzeitig möglich

Zwischen der Grippe-Impfung und der Impfung gegen Sars-CoV-2 (Corona-Impfung) muss kein zeitlicher Abstand eingehalten werden. Wer möchte, kann sich also beim gleichen Termin sowohl gegen Grippe als auch gegen Covid-19 impfen lassen.

Mediziner empfehlen hierbei aber, unterschiedliche Gliedmassen zu wählen. Sie können sich zum Beispiel die Grippe-Spritze in den rechten Oberarm und die Corona-Impfung in den linken Oberarm geben lassen.

Grippeimpfung: Der Impfstoff

Die saisonale Grippe geht seit Jahrzehnten auf das Konto von vier Subtypen und Linien von Influenza-Viren: Dazu zählen zwei Subtypen von Influenza-A-Viren – nämlich A(H1N1) und A(H3N2) – sowie zwei Linien von Influenza-B-Viren (B-Victoria und B-Yamagata).

Von diesen vier Erregergruppen gibt es weltweit verschiedene Varianten, denn Grippe-Viren können sich sehr schnell verändern. Welche Virusvarianten in einer Grippesaison für die meisten Erkrankungen verantwortlich sind, variiert daher.

Deshalb wird für jedes Jahr ein neuer Grippe-Impfstoff entwickelt. Er enthält Teile jener Virus-Varianten, von denen man erwartet, dass sie in der kommenden Saison hauptsächlich in der Bevölkerung zirkulieren. Medizinische Laboratorien auf der ganzen Welt untersuchen laufend, welche Grippevirus-Varianten aktuell im Umlauf sind. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sammelt diese Daten und legt dann fest, wie der nächste Grippe-Impfstoff zusammengesetzt sein muss, damit Geimpfte für die kommende Grippesaison gewappnet sind.

Arten von Grippe-Impfstoff

Für die Influenza-Impfung wird meist ein sogenannter Totimpfstoff verwendet. Er besteht aus inaktivierten Viren beziehungsweise Virus-Bestandteilen. Meist handelt es sich um Impfstoffe, in denen vier Virusvarianten vertreten sind - jene, die voraussichtlich die kommende Grippewelle anführen werden. Diese werden als quadrivalente (auch tetravalente) Impfstoffe bzw. Vierfach-Impfstoffe bezeichnet.

Früher waren auch trivalente Impfstoffe bzw. Dreifach-Impfstoffe gegen Grippe (Impfstoffe mit nur drei Virusvarianten) verbreitet.

Bei allen Grippe-Impfstoffen, die in der Schweiz für die Grippesaison 2022/2023 erhältlich sind, handelt es sich um tetravalente Impfstoffe (Stand: September 2022).

Hochdosis-Impfung für Ältere

Für ältere Menschen ab 65 Jahren ist neben dem "normalen" Grippe-Impfstoff auch ein Hochdosis-Impfstoff zugelassen, der höhere Antigen-Mengen beinhaltet. In höherem Alter produziert nämlich das Immunsystem als Reaktion auf die Grippeimpfung meist nicht mehr so viele Antikörper gegen Grippeviren wie gewünscht. Der Hochdosis-Impfstoff gegen Influenza soll diese eingeschränkte Antikörperproduktion ankurbeln.

Lebendimpfstoff für Minderjährige

Kindern und Jugendlichen zwischen zwei und 17 Jahren können Mediziner anstelle eines tetravalenten Totimpfstoffes auch einen tetravalenten Lebendimpfstoff gegen Grippe verabreichen. Dieser enthält noch vermehrungsfähige, aber abgeschwächte (attenuierte) Viren. Im Unterschied zu den Grippe-Totimpfstoffen ist er nicht als Spritze, sondern als Nasenspray verfügbar.

Grippeimpfung: Wer soll sich impfen lassen?

Manche Menschen sind besonders gefährdet, an Grippe zu erkranken, oder haben ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf. Für sie ist die Grippeschutzimpfung sinnvoll. Konkret handelt es sich dabei um:

  • Menschen ab 65 Jahre
  • Schwangere und Frauen, die in den letzten 4 Wochen entbunden haben.
  • Frühgeborene ab dem Alter von 6 Monaten für die ersten zwei Winter nach der Geburt (Frühgeborene = Babys, die vor der 33. Schwangerschaftswoche oder mit weniger als 1.500 Gramm Gewicht zur Welt kamen)
  • Menschen (ab 6 Monaten) mit chronischen Erkrankungen wie chronischen Lungen-, Herz- oder Nierenerkrankungen, neurologischen Erkrankungen (z.B. Parkinson), Stoffwechselkrankheiten (z.B. Diabetes mellitus, krankhaftes Übergewicht) oder Immunschwäche (z.B. durch Krebs, HIV-Infektion, Immunsystem-unterdrückende Therapie)
  • Patienten in Pflegeheimen und in Einrichtungen für Personen mit chronischen Erkrankungen
  • Personen, die privat oder beruflich regelmässigen Kontakt zu Menschen der vorher genannten Gruppen (z.B. chronisch Kranken, Schwangeren) oder zu Säuglingen unter 6 Monaten haben, also z.B. Pflegekräfte, Mitarbeiter in Kinderkrippen und Altersheimen, inkl. Studierende und Praktikanten

Die Eidgenössische Kommission für Impffragen (EKIF) empfiehlt diesen Personengruppen, sich jährlich gegen Grippe impfen zu lassen.

Grippeimpfung: Wann darf nicht geimpft werden?

Säuglinge unter sechs Monaten können nicht gegen Grippe geimpft werden.

Wenn jemand eine fieberhafte Erkrankung (mit 38,5 Grad Celsius oder mehr) hat, raten Mediziner zu diesem Zeitpunkt von der Grippeimpfung ab. Die Impfung sollte aber so bald wie möglich nachgeholt werden. Das Gleiche empfehlen Experten bei einer schwereren akuten Infektion.

Ist bei Ihnen eine schwere Allergie auf Hühnereiweiss oder einen anderen Bestandteil des Grippe-Impfstoffes bekannt, sollten Sie mit Ihrem Arzt besprechen, ob die Grippe-Impfung bei Ihnen dennoch sinnvoll ist (unter ärztlicher Überwachung).

Kinder und Jugendliche mit bestimmten Grundleiden (Immunschwäche, schweres Asthma) dürfen nicht mit dem Lebendimpfstoff gegen Grippe immunisiert werden. Stattdessen ist ein Totimpfstoff zu verwenden, wenn eine Grippe-Impfung ratsam ist. Das Gleiche gilt für Kinder und Jugendliche, die mit Salicylaten (wie Acetylsalicylsäure = ASS) behandelt werden. Diese Wirkstoffe werden gegen Schmerzen, Fieber und Entzündungen eingesetzt.

Grippeimpfung: Schwangerschaft und Stillzeit

Die Eidgenössische Kommission für Impffragen (EKIF) empfiehlt allen schwangeren Frauen die Grippeimpfung. In der Schwangerschaft ist nämlich das Immunsystem geschwächt. Grippe-Viren (und andere Krankheitserreger) können so leichter in den Körper eindringen und eine schwerere Infektion auslösen.

Lässt sich eine schwangere Frau impfen, können die Antikörper zudem über die Plazenta auf das Kind übergehen. Das Neugeborene hat in diesem Fall nach der Geburt einige Monate lang einen Grippeschutz.

Die Grippeschutzimpfung mit toten Viren oder Virusbestandteilen (Totimpfstoff) ist zu jedem Zeitpunkt der Schwangerschaft möglich.

Die Grippeimpfung (Totimpfung) kann auch in der Stillzeit verabreicht werden.

Grippe trotz Impfung

Die Grippeimpfung kann in vielen Fällen eine Grippe-Erkrankung verhindern - aber nicht immer: Wie alle Impfungen bietet auch die Influenzaimpfung keinen 100-prozentigen Schutz vor einer Infektion. Passt der verabreichte Grippe-Impfstoff sehr gut zu den tatsächlich zirkulierenden Grippe-Virustypen, zeigt er bei jungen Erwachsenen eine Schutzwirkung von bis zu 80 Prozent. Bei Senioren mit ihrem altersbedingt schwächeren Immunsystem ist die Grippeimpfung oft etwas weniger zuverlässig. Das Gleiche gilt bei bestimmten chronischen Erkrankungen.

Zudem ist die Zusammensetzung des Grippe-Impfstoffes nicht jedes Jahr optimal: Manchmal sind entgegen aller Prognosen während der Grippesaison andere Grippevirus-Varianten vorherrschend als erwartet. Der aktuelle Grippe-Impfstoff ist dann unter Umständen nicht so gut an diese Erregertypen angepasst, was seine Wirksamkeit zusätzlich vermindern kann.

Doch nicht nur die generell begrenzte Wirksamkeit der Grippe-Impfung, die individuelle Lage des Immunsystems sowie eine "falsche" Impfstoffzusammensetzung können der Grund sein, wenn jemand die Grippe trotz Impfung bekommt:

Eine Erkrankung ist auch dann möglich, wenn die Infektion kurz vor der Impfung erfolgte - noch bevor der Betreffende Symptome entwickelte und so die Infektion erkennbar wurde. Auch bei einer Ansteckung zehn bis 14 Tage nach der Grippe-Impfung kann man erkranken. Der Körper hatte dann nämlich noch nicht genug Zeit, ausreichend Antikörper zu produzieren.

Trotz allem ist der Nutzen der Grippeschutzimpfung unbestritten: Mit ihrer Hilfe lassen sich jedes Jahr – selbst angesichts einer mässigen Impfquote – eine Vielzahl an Grippe-Erkrankungen verhindern.

Grippeimpfung: Nebenwirkungen

Die Grippeschutzimpfung wird meistens gut vertragen.

Beim Totimpfstoff, der gespritzt wird, treten manchmal treten vorübergehend lokale Reaktionen an der Einstichstelle auf (wie leichte Schmerzen, Schwellung, Rötung). Sie signalisieren die natürliche Antwort des Körpers auf den Kontakt mit dem Impfstoff. Beim Hochdosis-Impfstoff sind sie etwas häufiger als beim "normalen" Grippe-Impfstoff.

Der Lebendimpfstoff, der als Nasenspray verabreicht wird, kann vorübergehend eine verstopfte oder laufende Nase sowie einen verminderten Appetit verursachen.

Sowohl Tot- als auch Lebendimpfstoff gegen Grippe lösen auch manchmal allgemeine Symptome aus, die denen einer Erkältung ähneln. Es zählen dazu beispielsweise Fieber, Frösteln oder Schwitzen, Müdigkeit, Kopf-, Glieder- oder Muskelschmerzen. Meist verschwinden diese Beschwerden nach ein bis zwei Tagen wieder.

Nur sehr selten verursacht die Grippeschutzimpfung Nebenwirkungen schwerer Art wie allergische Reaktionen der Haut oder Bronchien oder eine Entzündung kleinster Blutgefässe.

Grippeimpfung: Kosten

Die Grippeimpfung ist nicht generell kostenfrei. Es gibt aber Ausnahmen:

Die obligatorische Krankenpflegeversicherung (OKP) übernimmt die Kosten der Impfung für Menschen mit erhöhtem Komplikationsrisiko gemäss den Impfempfehlungen der BAG (z.B. ältere Menschen, Schwangere, Menschen mit chronischen Erkrankungen). Voraussetzung dafür ist, dass sich diese Personen in einer Arztpraxis oder einem Impfzentrum impfen lassen und sie die Franchise bereits erreicht haben. Fragen Sie am besten im Vorfeld bei der Versicherung nach, ob sie die Kosten der Impfung übernimmt.

Auch viele Apotheken bieten die Grippeimpfung an. Hat jemand eine ärztliche Verordnung, werden die Kosten für den Grippe-Impfstoff vergütet. Die Kosten für die Verabreichung dieses Impfstoffes muss der Geimpfte aber selber tragen.

Ist die Grippeimpfung aus beruflichen Gründen indiziert (z.B. bei medizinischem Personal), übernimmt in der Regel der Arbeitgeber die Kosten der Impfung. Darüber hinaus bieten einige Betriebe aus freien Stücken eine kostenlose Grippeimpfung für ihre Mitarbeitenden an.

Zudem findet in der Schweiz jedes Jahr im November der "Nationale Grippeimpftag" statt (heuer am 25.11.2022). An diesem Tag ist es möglich, sich ohne Voranmeldung in teilnehmenden Arztpraxen und Apotheken kostengünstig impfen zu lassen (empfohlener Pauschalpreis: CHF 30.-). Welche Arztpraxen sich daran beteiligen, erfahren Sie im Internet unter www.khm-cmpr.ch. Informationen zu den teilnehmenden Apotheken finden Sie unter www.impfapotheke.ch.

Autoren- & Quelleninformationen

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Wissenschaftliche Standards:

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern geprüft.

Vorlage:
Dr. med. Beate Eigler
Autoren:
Dr. med. R. Schwarz
Dr. med.  R. Schwarz

Dr. Schwarz studierte Medizin in Würzburg, wo sie auch ihre Promotion abschloss. Nach sehr vielseitigen Aufgaben während der medizinischen praktischen Ausbildung (PJ) u.a. in der Inneren Medizin und Chirurgie ist sie nun als Fachärztin für Radiologie tätig.

Martina Feichter hat in Innsbruck Biologie mit Wahlfach Pharmazie studiert und sich dabei auch in die Welt der Heilpflanzen vertieft. Von dort war es nicht weit zu anderen medizinischen Themen, die sie bis heute fesseln. Sie ließ sich an der Axel Springer Akademie in Hamburg zur Journalistin ausbilden und arbeitet seit 2007 für NetDoktor - zuerst als Redakteurin und seit 2012 als freie Autorin.

ICD-Codes:
J10J11
ICD-Codes sind international gültige Verschlüsselungen für medizinische Diagnosen. Sie finden sich z.B. in Arztbriefen oder auf Arbeitsunfähigkeits­bescheinigungen.
Quellen:
  • Bundesamt für Gesundheit (BAG): Impfmöglichkeiten, unter: https://impfengegengrippe.ch (Abruf: 17.10.2022)
  • Bundesamt für Gesundheit (BAG): Informationen zu den Grippeimpfstoffen, unter: https://impfengegengrippe.ch (Abruf: 17.10.2022)
  • Bundesamt für Gesundheit (BAG): Saisonale Grippe (Influenza) (Stand: 14.06.2022), unter: www.bag.admin.ch
  • Bundesamt für Gesundheit (BAG): Schweizerischer Impfplan 2022 (Stand: Januar 2022), unter: www.bag.admin.ch
  • Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz: Empfehlung Influenza Impfung ("Grippeimpfung" Saison 2022/2023 (Stand: 23.05.2022), unter: www.sozialministerium.at
  • Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz: Impfplan Österreich 2022 (Stand: Jänner 2022), unter: www.sozialministerium.at
  • Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz: Influenza-Impfung - Häufig gestellte Fragen (FAQ) (Stand: 01.06.2022), unter: www.sozialministerium.at
  • Deutsches Grünes Kreuz: "Impffragen aus der Praxis kompetent beantwortet - Verhalten nach Impfung" (Stand: 09.08.2017); unter: https://dgk.de
  • Infoportal der Bundeszentrale für gesellschaftliche Aufklärung (BZgA): "Grippe (Influenza)" (Stand: 23.04.2018); unter: www.infektionsschutz.de
  • Infoportal der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA): "Fragen und Antworten zur Grippeimpfung"; unter: www.impfen-info.de (Abruf: 17.10.2022)
  • Infoportal der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA): "Grippeimpfung bei Erwachsenen"; unter: www.impfen-info.de (Abruf: 17.10.2022)
  • Paul-Ehrlich-Institut (PEI): "Influenzasaison 2022/23 - erste Grippeimpfstoff-Chargen freigegeben", Meldung vom 24.08.2022, unter: www.pei.de
  • Robert Koch-Institut: "Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Schutzimpfung gegen Influenza" (Stand: 16.09.2022); unter: www.rki.de
  • Robert Koch-Institut: "Häufig gestellte Fragen und Antworten zur Grippe" (Stand: 12.10.2022); unter: www.rki.de
  • Robert Koch-Institut: RKI-Ratgeber "Influenza (Teil 1): Erkrankungen durch saisonale Influenzaviren" (Stand: 19.01.2018); unter: www.rki.de
  • Swiss National Cavid-19 Science Task Force: "Zahl der Grippeimpfungen deutlich steigern" (Stand: 26.09.2020), unter: https://sciencetaskforce.ch
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