Schlaflabor

Von , Ärztin
und , Online-Medizinredakteurin
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Eva Rudolf-Müller

Eva Rudolf-Müller ist freie Autorin in der NetDoktor-Medizinredaktion. Sie hat Humanmedizin und Zeitungswissenschaften studiert und immer wieder in beiden Bereich gearbeitet - als Ärztin in der Klinik, als Gutachterin, ebenso wie als Medizinjournalistin für verschiedene Fachzeitschriften. Aktuell arbeitet sie im Online-Journalismus, wo ein breites Spektrum der Medizin für alle angeboten wird.

Silke Stadler

Silke Stadler ist Online-Medizinredakteurin und seit 2023 Teil des Teams von NetDoktor und mylife.de. Ihre Leidenschaft für Gesundheits- und Ernährungsthemen entdeckte Silke bereits 2008 während eines Studiums der Ethnologie. Seit ihrem Magisterabschluss stehen daher nicht andere Kulturen, sondern Medizintexte im Zentrum ihres beruflichen Interesses.

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Die Übernachtung im Schlaflabor dient dazu, Schlafstörungen abzuklären. In einer nächtlichen Untersuchung registrieren Sensoren an Kopf und Körper viele verschiedene Schlafparameter. Weitere Tests am Tag können helfen, die Ursachen für einen gestörten Schlaf zu ermitteln. Was Sie im Schlaflabor genau erwartet, lesen Sie hier.

Frau in einem Schlaflabor

Was passiert im Schlaflabor?

Im Schlaflabor übernachten Menschen mit Schlafstörungen in speziell ausgestatteten Patientenzimmern. Dabei registrieren Sensoren an Kopf und Körper verschiedene körperliche Funktionen während des gesamten Nachtschlafs. Die Aufzeichnung der Schlafparameter (Polysomnografie) findet in einem Nebenraum statt und wird von schlafmedizinisch qualifizierten Fachärzten ausgewertet.

Schlaf ist ein vom Gehirn gesteuerter äusserst komplexer Zustand, der nicht gleichförmig abläuft, sondern in verschiedenen Stadien:

  • N1: Einschlafphase
  • N2: Leichtschlafphase
  • N3: Tiefschlafphase
  • REM-Schlaf: Traumschlafphase

Die einzelnen Phasen wechseln sich im Laufe der Nacht normalerweise mehrfach ab. Sie werden mittels Polysomnografie genau analysiert.

Patienten mit starker Tagesmüdigkeit unterziehen sich zusätzlich Messungen während des Tages (Multipler Wachbleibe-Test und Multipler Schlaflatenz-Test).

Die Untersuchungen im Schlaflabor sind absolut schmerz- und risikofrei.

Wann ist eine Untersuchung im Schlaflabor sinnvoll?

Eine Untersuchung im Schlaflabor hilft, Schlafstörungen und mit dem Schlaf verbundene Krankheiten zu diagnostizieren. Auch zur gerätegestützten Behandlung von schlafbezogenen Atemstörungen wie Schlafapnoe sind Übernachtungen im Schlaflabor sinnvoll.

Eine Untersuchung im Schlaflabor kann helfen, beispielsweise folgende Erkrankungen abzuklären:

  • Schlafapnoe (nächtliche Atemaussetzer)
  • Insomnien (Ein- und Durchschlafstörungen)
  • Syndrom periodischer Beinbewegungen und Restless Legs (Zuckungen der Beine)
  • Hypersomnien (Schlafsucht), etwa Narkolepsie (unvermittelte Schlafattacken)
  • Schlafassoziierter Bruxismus (nächtliches Zähneknirschen)
  • Zirkadiane Schlafrhythmusstörung (gestörter Schlaf-Wach-Rhythmus)
  • REM-Schlaf-Verhaltensstörung (lebhafte Träume mit körperlicher Aktivität)
  • Somnambulismus (Schlafwandeln)
  • Epilepsie

Der Hausarzt oder der behandelnde Facharzt überweist Patienten ins Schlaflabor. Solche Fachärzte sind in der Regel ein HNO-Arzt, Neurologe, Psychiater oder Internist (zum Beispiel mit den Fachrichtungen Kardiologie, Diabetologie oder Pneumologie).

Diagnostik im Schlaflabor bei Insomnie oft nicht nötig

Eine Übernachtung im Schlaflabor ist nicht immer nötig, um die Ursachen für Schlafprobleme zu erforschen. Bei Ein- und Durchschlafstörungen (Insomnie) kommen zunächst andere diagnostische Methoden zum Einsatz, etwa eine umfangreiche Anamnese (Erhebung der Krankengeschichte), eine körperliche Untersuchung, Schlaftagebücher und Schlaffragebögen. Der Arzt wird dabei genau nachfragen, ob der Patient eventuell schlafstörende Substanzen konsumiert wie Alkohol, Drogen oder bestimmte Medikamente.

Die elektronische Überwachung des Schlafs ist dann angebracht, wenn sich Insomnien nicht durch eine medikamentöse oder psychotherapeutische Behandlung lindern lassen oder der Verdacht auf organische Ursachen (vor allem im Zusammenhang mit Schlafapnoe-Syndrom oder Syndrom periodischer Beinbewegungen) besteht.

Schlafapnoe-Therapie im Schlaflabor

Nicht nur zur Diagnose, sondern auch zur Behandlung von Schlafstörungen kann die Übernachtung im Schlaflabor sinnvoll sein. Bei Patienten mit bekanntem Schlafapnoe-Syndrom wird im Schlaflabor eine Atemmaske für eine CPAP-Therapie (continuous positive airway pressure) angepasst: Dabei werden die Atemwege mit einem leichten Überdruck stabilisiert – von der Nase bis zur Luftröhre. Die Atemmaske kann entweder nur die Nase bedecken oder zusätzlich auch den Mund.

Was wird im Schlaflabor gemessen?

Während einer Polysomnografie im Schlaflabor messen spezielle Sensoren verschiedene Schlafparameter, die unter anderem Rückschlüsse auf die Schlafdauer, die Einschlafdauer, die nächtliche Wachzeit, Tiefschlaf- und Traumschlafanteile sowie gegebenenfalls Verhaltensauffälligkeiten im Schlaf zulassen.

Das wird bei der Polysomnografie gemessen

Die Polysomnografie zeichnet viele verschiedene Körperfunktionen auf:

  • Elektroden, die am Kopf und Kinn des Patienten angebracht werden, zeigen die Hirnaktivität während des Schlafs – es wird das sogenannte Schlaf-EEG (Elektroenzephalogramm) abgeleitet.
  • Das Elektrookulogramm (EOG) registriert die Augenbewegungen. Diese geben Auskunft über die verschiedenen Schlafphasen.
  • Die Muskelspannung wird mithilfe einer Elektromyografie (EMG) am Kinn gemessen. Sie lässt – wie die Augenbewegungen – auf Traum- und Tiefschlafphasen schliessen.
  • Die Atmung über Mund und Nase wird überwacht, um festzustellen, ob es zu nächtlichen Atemaussetzern (Schlafapnoe-Syndrom) kommt.
  • Das Atemholen nach einer Apnoe-Phase geht oft mit starkem und unregelmässigem Schnarchen einher. Die Schnarchgeräusche werden dabei mit einem Mikrofon erfasst.
  • Die Atmungsanstrengung wird über Dehnungssensoren in Gurten, die über den Brustkorb und den Bauch gelegt werden, gemessen.
  • Anhand von Beinbewegungen lässt sich feststellen, ob ein Syndrom periodischer Beinbewegungen oder Restless-Legs-Syndrom vorliegt. Beide zeichnen sich durch einen starken Bewegungsdrang der Beine, der den Schlaf stört, aus.
  • Die Sauerstoffsättigung des Blutes wird mit einem Sensor am Ohrläppchen oder am Zeigefinger gemessen.
  • Die Herzaktivität wird mittels EKG (Elektrokardiogramm) aufgezeichnet.
  • Ausserdem wird die Körperlage während des Schlafes registriert.
  • Gelegentlich wird auch eine Videoaufzeichnung erstellt (nach gesonderter Einwilligung des Patienten), um besondere Verhaltensauffälligkeiten während des Schlafs zu dokumentieren.

Wie lange muss man im Schlaflabor bleiben?

Der Aufenthalt im Schlaflabor dauert meist ein bis zwei, manchmal drei Nächte. Patienten kommen in der Regel am Nachmittag oder Abend vor der Untersuchung im Schlaflabor an und verlassen die Klinik nach der Besprechung der Ergebnisse am Vormittag.

Wer mehrere Nächte im Schlaflabor verbringen soll, bleibt tagsüber in der Regel dort. In manchen Schlafzentren ist es allerdings üblich, die Einrichtung nach der nächtlichen Überwachung morgens zu verlassen: Patienten gehen beispielsweise nach Hause oder in die Arbeit und kommen am Abend wieder.

Mehrere Übernachtungen sind beispielsweise nötig, wenn während der ersten Nacht keine aussagekräftigen Messungen möglich waren oder Atemaussetzer festgestellt werden. Auch Patienten, die im Rahmen der CPAP-Therapie den Umgang mit der Atemmaske gegen Schlafapnoe einüben müssen, bleiben in der Regel mindestens zwei Nächte im Schlaflabor.

Wie kann man sich aufs Schlaflabor vorbereiten?

Sich auf eine oder mehrere Übernachtungen im Schlaflabor vorzubereiten, ist recht einfach. Die wichtigsten Tipps:

  • Kommen Sie frisch geduscht und mit gewaschenen, trockenen Haaren ins Schlaflabor. Verzichten Sie auf Körperlotion sowie auf Haargel, -spray oder -öl. Dadurch haften die Elektroden an Kopf und Körper besser.
  • Am Tag der Untersuchung sollten Sie ab dem Mittag weder koffeinhaltige Getränke noch Alkohol trinken.
  • Es ist ausserdem empfehlenswert, vor einer Polysomnografie tagsüber nicht zu schlafen.

Was müssen Sie mitbringen?

Für Ihren Aufenthalt im Schlaflabor packen Sie lediglich das ein, was Sie auch für eine normale Übernachtung im Hotel benötigen. Neben Kulturbeutel, Zahnbürste, Zahncreme, Wechselkleidung und Nachtwäsche können Sie auch das eigene Kopfkissen mitnehmen – viele Menschen schlafen damit besser.

Denken Sie ausserdem an Ihre Medikamente, falls Sie welche benötigen. Informieren Sie den behandelnden Arzt im Schlaflabor, welche Arzneimittel Sie einnehmen – diese könnten sich auf Ihren Schlaf auswirken.

Nehmen Sie den Überweisungsschein mit, den Ihnen Ihr Haus- oder behandelnder Facharzt für das Schlaflabor ausgestellt hat.

Wie läuft die Nacht im Schlaflabor ab?

Am Nachmittag oder Abend vor der Untersuchung kommen die Patienten im Schlaflabor an und beziehen ihr Einzelzimmer. Danach gibt es die Gelegenheit, mit dem zuständigen Arzt zu sprechen, um alle offenen Fragen zu klären.

Vor dem Schlafengehen werden die Patienten dann verkabelt, was etwa 30 Minuten dauert. Medizinisches Personal befestigt die Elektroden mithilfe eines speziellen Klebstoffes an Kopf und Körper. Die Kabel laufen in einem Kästchen zusammen, das auf der Brust, dem Bauch oder an der Schulter befestigt ist. So verfügen Patienten über nahezu uneingeschränkte Bewegungsfreiheit. In manchen Schlaflaboren werden die Signale auch drahtlos übertragen.

Nach der Verkabelung können Patienten lesen, fernsehen und wie gewohnt ins Bett gehen. Auf ihren Wunsch wird das Personal sie am Morgen zu einer bestimmten Uhrzeit wecken. Bei Fragen können sich die Patienten jederzeit ans Nachtpersonal wenden.

Toilettengang im Schlaflabor

Patienten können im Schlaflabor jederzeit und ohne fremde Hilfe auf die Toilette gehen. Die Verkabelung ist nicht an der Wand fixiert und erlaubt es, aufzustehen und sich frei zu bewegen. Bei Bedarf ist das Nachtpersonal jederzeit über eine Klingel erreichbar, um die Kabel für einen Toilettengang zu entfernen.

Die Patientenzimmer im Schlaflabor verfügen in der Regel über ein eigenes WC mit Waschbecken, private Kliniken oft auch über ein Badezimmer mit Dusche.

Kann man im Schlaflabor überhaupt schlafen?

Patienten werden für ihre Nacht im Schlaflabor so verkabelt, dass sie kaum in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt sind und auch problemlos die Schlafposition wechseln können.

Die Patientenzimmer verfügen über eine Klimaanlage sowie vollständige Abdunkelung, um einen möglichst ungestörten Schlaf zu ermöglichen.

Zwar kann die ungewohnte Schlafumgebung sich auf den Schlaf auswirken. Das verfälscht die Untersuchungsergebnisse in den meisten Fällen aber nicht. Falls jedoch kein aussagekräftiges Schlafprofil erstellt werden kann, übernachten die Patienten ein weiteres Mal. In manchen Schlaflaboren ist eine erste Eingewöhnungsnacht fest eingeplant.

Was passiert tagsüber im Schlaflabor?

Gelegentlich kann nach einer Nacht im Schlaflabor eine zusätzliche Untersuchung am Tag darauf notwendig sein. Der Multiple Wachbleibe-Test (MWT) wie auch der Multiple Schlaflatenz-Test (MSLT) helfen, Tagesmüdigkeit zu messen, eine vorliegende Störung von anderen möglichen Erkrankungen abzugrenzen und geeignete Therapien abzuleiten:

  • Beim Multiplen Wachbleibe-Test setzt sich der Patient von morgens bis abends alle zwei Stunden bequem, aber aufrecht ins Bett und soll für einen bestimmten Zeitraum wachbleiben.
  • Beim Multiplen Schlaflatenz-Test legt sich der Patient von morgens bis abends alle zwei Stunden ins Bett und versucht, einzuschlafen.

Dabei zeichnen Sensoren Hirnaktivität, Augenbewegungen, Muskelspannung am Kinn und Herzaktivität auf.

Was passiert nach der Untersuchung im Schlaflabor?

Nach der Untersuchung im Schlaflabor werten Schlafmediziner die aufgezeichneten Daten aus. Der zuständige Arzt wird die Ergebnisse in einem persönlichen Gespräch erläutern. Wenn sich aus den im Schlaflabor gesammelten Daten Empfehlungen für eine Therapie ergeben, wird Ihr Hausarzt oder Facharzt diese mit Ihnen besprechen.

Autoren- & Quelleninformationen

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Wissenschaftliche Standards:

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern geprüft.

Autoren:
Eva Rudolf-Müller
Eva Rudolf-Müller

Eva Rudolf-Müller ist freie Autorin in der NetDoktor-Medizinredaktion. Sie hat Humanmedizin und Zeitungswissenschaften studiert und immer wieder in beiden Bereich gearbeitet - als Ärztin in der Klinik, als Gutachterin, ebenso wie als Medizinjournalistin für verschiedene Fachzeitschriften. Aktuell arbeitet sie im Online-Journalismus, wo ein breites Spektrum der Medizin für alle angeboten wird.

Silke Stadler
Silke Stadler

Silke Stadler ist Online-Medizinredakteurin und seit 2023 Teil des Teams von NetDoktor und mylife.de. Ihre Leidenschaft für Gesundheits- und Ernährungsthemen entdeckte Silke bereits 2008 während eines Studiums der Ethnologie. Seit ihrem Magisterabschluss stehen daher nicht andere Kulturen, sondern Medizintexte im Zentrum ihres beruflichen Interesses.

Quellen:
  • Canisius, S. et al.: Veränderungen in der Schlafstruktur bei Gesunden während der ersten und zweiten Untersuchungsnacht im Schlaflabor, in: Pneumologie 2010; 64 - V201; doi: 10.1055/s-0030-1251256
  • Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM): Patientenratgeber, unter: www.dgsm.de (Abrufdatum: 13.09.2023)
  • Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie: Nichtorganische Schlafstörungen, Stand: Juli 2018, unter: www.register.awmf.org (Abrufdatum: 13.09.20213)
  • Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) und der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM): Restless-Legs-Syndrom (RLS), Stand: Juni 2022, unter: www.register.awmf.org (Abrufdatum: 13.09.2023)
  • Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM): Nicht erholsamer Schlaf/Schlafstörungen - Insomnie bei Erwachsenen, Stand: Dezember 2017, unter: www.register.awmf.org (Abrufdatum: 13.09.2023)
  • Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM): Nicht erholsamer Schlaf/Schlafstörungen - Schlafbezogene Atmungsstörungen, Stand: Dezember 2016, unter: www.register.awmf.org (Abrufdatum: 13.09.2023)
  • Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK): Diagnostik und Behandlung des Bruxismus, Stand: Mai 2019, unter: www.register.awmf.org (Abrufdatum: 13.09.20213)
  • mediX-Guideline: Schlafstörungen, Stand: Mai 2022, unter: www.medix.ch (Abrufdatum: 13.09.20213)
  • Springer Medizin: Multipler Schlaflatenztest und Multipler Wachbleibetest, unter: www.springermedizin.de (Abrufdatum: 13.09.20213)
  • Teil-Aktualisierung S3-Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM): Nicht erholsamer Schlaf/Schlafstörungen - Schlafbezogene Atmungsstörungen, Stand: Juni 2020, unter: www.register.awmf.org (Abrufdatum: 04.10.2023)
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