Per Schwertransporter zum MR

Ein neuer Magnetresonanztomograf liefert gestochen scharfe Bilder. netdoktor.at war bei der "Landung" in Wien Speising dabei. Prädikat: faszinierend.

Ohne Magnetresonanztomographie (kurz: MRT) wären moderne bildgebende Diagnosen gar nicht denkbar. Durch das Verfahren können ohne Röntgenstrahlen sehr genaue Bilder aus dem Inneren des Körpers angefertigt werden. So lassen sich auch etwaige Veränderungen an Organen oder Gewebe sehr detailliert erkennen und beobachten.

Wie der Patient zum MRT kommt, ist allgemein bekannt: durch Überweisung eines Fach- oder Hausarztes. Bei der Auswahl eines geeigneten Instituts gibt es eine kleine Neuerung: Ab sofort hilft Ihnen netdoktor.at mit einem neuen Wartezeitenchecker für CT und MRT bei der Suche nach freien Terminen in Ihrer Umgebung.

Wie aber kommt das MRT zum Arzt? So ein 7-Tonnen-Gerät lässt sich ja nicht so einfach beim Praxisbedarf shoppen. Wir sind dieser Frage nachgegangen und können bestätigen: Es ist kompliziert.

Mehr darüber erfahren Sie oben im Video. 

+++ Mehr zum Thema: Was tun bei Panik in der MR-Röhre? +++

Der schnellste Weg zu CT und MRT

Keine langen Wartezeiten? Finden Sie ein passendes Institut in Ihrer Nähe mit dem neuen "Wartezeiten-Checker" von netdoktor.at. 

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Autoren:

Redaktionelle Bearbeitung:
Nicole Kolisch

Aktualisiert am:

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