Windpocken und Gürtelrose in der Schwangerschaft

Von , Medizinredakteurin
Mag. Astrid Leitner

Astrid Leitner studierte in Wien Tiermedizin. Nach zehn Jahren in der veterinärmedizinischen Praxis und der Geburt ihrer Tochter wechselte sie – mehr zufällig – zum Medizinjournalismus. Schnell war klar: Das Interesse an medizinischen Themen und die Liebe zum Schreiben ergeben für sie die perfekte Kombination. Astrid Leitner lebt mit Tochter, Hund und Katze in Wien und Oberösterreich.

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Windpocken und Gürtelrose können auch Schwangere betreffen. Während sie bei gesunden Kindern und Erwachsenen meist harmlos verlaufen, können Windpocken in der Schwangerschaft für Mutter und Kind gefährlich werden. Erkranken Schwangere dagegen an Gürtelrose, besteht in der Regel keine Gefahr für das Kind. Lesen Sie hier, warum das so ist, welche Symptome auftreten und wie Sie sich und Ihr Kind schützen können!

Kurzübersicht

  • Ansteckung: In den meisten Fällen stecken sich Schwangere über Tröpfchen an, die das Varizella-zoster-Virus enthalten, seltener über Gegenstände. Sehr selten gelangt das Virus über die Plazenta von einer akut infizierten Mutter auf das Kind. Gürtelrose bei Schwangeren entsteht durch reaktivierte Viren nach einer schon länger zurückliegenden Infektion.
  • Symptome: Hautausschlag, Fieber, Krankheitsgefühl; bei Infektion des ungeborenen oder neugeborenen Kindes sind schwere Komplikationen möglich.
  • Diagnostik: Typische Hautveränderungen, Blutuntersuchung (Virus- oder Antikörpernachweis)
  • Behandlung: Bei Windpocken meist Aciclovir; so auch bei Gürtelrose, allerdings nur bei komplizierten Verläufen notwendig.
  • Vorbeugen: Immunität nach früherer Windpocken-Infektion, Impfung vor Eintritt der Schwangerschaft, Kontaktvermeidung zu infizierten Personen, bei Risikokontakt vorbeugend Immunglobuline

Beschreibung von Windpocken und Gürtelrose

Windpocken (Varizella, Wasserpocken, Spitzblattern, spitze Blattern, wilde Blattern) und Gürtelrose (Herpes zoster, Zoster) sind Erkrankungen, die von demselben Erreger verursacht werden: dem Varizella-Zoster-Virus (VZV).

Infiziert sich eine Frau in der Schwangerschaft oder rund um die Entbindung erstmals mit Varizellen und ist sie nicht dagegen geimpft, erkrankt sie höchstwahrscheinlich an Windpocken. Zudem drohen schwerwiegende Folgen für Mutter und Kind. Gefährdet sind etwa fünf Prozent der Frauen im gebärfähigen Alter. Der Rest hat bereits Abwehrstoffe gegen Varizellen-Viren im Blut.

Gürtelrose tritt nur bei Schwangeren auf, die sich bereits in der Vergangenheit mit Varizella-Zoster-Viren infizierten. Die Viren bleiben nämlich ein Leben lang im Körper und ruhen im Nervengewebe. Ist etwa das Immunsystem geschwächt, können sie wieder aktiv werden und lösen dann eine Gürtelrose aus. Da das Virus normalerweise nicht wieder in der Blutbahn zirkuliert, ist der „Zoster“ sowohl für schwangere Frauen als auch für das ungeborene Kind ungefährlich.

Wie stecken sich Schwangere mit Varizellen an?

Varizella-Zoster-Viren sind hochansteckend. Hat eine schwangere Frau Kontakt zu Infizierten, steckt sie sich nahezu immer an.

Am häufigsten infizieren sich Schwangere über virenhaltige Aerosole. Das sind kleinste Speicheltröpfchen, die an Windpocken erkrankte Menschen beim Sprechen, Niesen oder Husten ausstossen. Da die Viren über mehrere Meter Entfernung übertragen werden können, reicht es bereits aus, sich im selben Raum wie ein Erkrankter zu befinden.

Schon zwei bis drei Tage vor dem typischen Hautauschlag können Infizierte die Viren weitergeben!

Etwas seltener erfolgt die Ansteckung über eine Schmierinfektion. Neben dem Speichel sind auch die Bindehäute und der Inhalt der Hautbläschen hochinfektiös. Kommt eine Schwangere damit in Kontakt und berührt dann die Schleimhäute des Mundes, gelangen die Viren in den Körper.

Windpocken und Gürtelrose sind so lange ansteckend, bis die letzten Bläschen verkrustet sind. Das ist in der Regel fünf bis sieben Tage nach Auftreten des Hautausschlags der Fall.

Infiziert sich eine Schwangere über die Bläschen einer Gürtelrose erstmalig mit Varizella-zoster-Viren und ist sie nicht gegen Windpocken geimpft, wird sie Windpocken bekommen – nicht eine Gürtelrose.

Von der Ansteckung bis zum Auftreten der ersten Symptome (Inkubationszeit) dauert es meist 14 bis 16 Tage, seltener auch acht bis 21 Tage.

Wie äussern sich Windpocken in der Schwangerschaft?

Die Erkrankung beginnt mit grippeähnlichen Symptomen: Die schwangere Frau fühlt sich müde, bekommt leichtes Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen. Einen bis zwei Tage später bildet sich der typische Hautausschlag: Die juckenden und flüssigkeitsgefüllte Bläschen breiten sich zunächst vom Gesicht über die behaarte Kopfhaut auf den gesamten Körper aus. Nach etwa fünf bis sieben Tagen verkrusten die Bläschen.

Mehr über die Symptome erfahren Sie im Artikel „Windpocken“.

Wie generell Erwachsene, erkranken Schwangere oft schwerer als Kinder. Zudem haben sie ein höheres Risiko für Komplikationen. In seltenen Fällen entwickelt sich etwa drei bis fünf Tage nach Ausbruch des Hautausschlags eine gefährliche Lungenentzündung (Varizellenpneumonie). Ohne Behandlung endet sie in etwa einem Drittel der Fälle tödlich. Im Rahmen einer Windpocken-Infektion können sich zudem das Gehirn oder die Hirnhäute entzünden.

Das Guillain-Barré-Syndrom (GBS) wiederum ist eine sehr seltene Folgekrankheit. Sie entsteht, wenn Antikörper zur Abwehr der Windpocken-Infektion auch die Nerven angreifen. Das GBS verursacht mitunter Schwäche und Lähmungen.

Folgen für das Kind bei Windpocken der Mutter im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel

In einem bis zwei Prozent der Fälle steckt sich das ungeborene Kind bei seiner Mutter an und entwickelt das sogenannte „fetale Varizellensyndrom“. Besonders riskant ist der Zeitraum zwischen 5. und 24. Schwangerschaftswoche (SSW). Die Komplikation ist aber auch noch danach bis zur 28. SSW möglich (Angaben in der Literatur schwanken).

Betroffene Kinder erleiden dadurch bleibende Schäden. Beispiele dafür sind Fehlentwicklungen der Haut (Vernarbungen, Geschwüre), der Augen (Linsentrübung, Mikrophthalmie) und des Skeletts (Minderwuchs, kleiner Schädel oder verkürzte Extremitäten). Zudem sind Gehirnschäden, Lähmungen oder Krampfanfälle möglich.

Folgen für das Kind bei Windpocken der Mutter in der späteren Schwangerschaft

Infiziert sich die Schwangere im dritten Schwangerschaftsdrittel und bis etwa fünf Tage vor der Geburt erstmals mit Varizellen, ist das Kind in der Regel nicht stark gefährdet. Nichtsdestotrotz können die Viren auf das Kind übergehen. Infolgedessen bekommen wenige Kinder eine Gürtelrose innerhalb ihrer ersten beiden Lebensjahre (frühpostnataler Zoster).

Bekommt die Mutter fünf Tage vor bis zwei Tage nach der Entbindung erstmals Windpocken, kann sich das Kind während oder nach der Geburt bei seiner Mutter anstecken. Da betroffene Kinder noch keine mütterlichen Antikörper erhalten haben, erkranken sie oft schwer (neonatale Windpocken). Nahezu jedes dritte Neugeborene stirbt daran. Das grösste Risiko zu versterben haben Frühgeborene und Kinder, die zwischen dem fünften und zehnten Lebenstag erkranken.

Symptome bei Gürtelrose in der Schwangerschaft

Die Gürtelrose bei Schwangeren äussert sich wie eine bei Nicht-Schwangeren: Die werdende Mutter fühlt sich anfänglich krank und bekommt womöglich Fieber. Nach wenigen Tagen tritt ein lokal begrenzter Hautausschlag mit kleinen Bläschen auf, die im weiteren Verlauf verkrusten. Die betroffene Stelle schmerzt mitunter sehr stark. Selten breitet sich der Ausschlag auf andere Hautregionen aus.

Mehr zu den Beschwerden erfahren Sie im Beitrag „Gürtelrose“.

Folgen für das Kind bei Gürtelrose der Mutter

Für das Ungeborene ist die Gürtelrose der Mutter normalerweise ungefährlich. Die Viren wandern über die Nerven zur Haut und entzünden dort das Gewebe. Ins Blut gelangen sie für gewöhnlich nicht, so dass die Erreger auch nicht auf das Kind übergehen. Zudem ist die Gürtelrose die Folge einer früheren Varizellen-Infektion. Dadurch hat die Mutter bereits Abwehrstoffe (Antikörper) gegen die Viren, die auch das Kind schützen.

Auf Neugeborene wirkt sich eine mütterliche Erkrankung in der Regel ebenfalls kaum aus. Zwar könnten sie sich während der Geburt an der Viren-haltigen Bläschenflüssigkeit anstecken. Sie haben aber auch sehr wahrscheinlich Abwehrstoffe von der Mutter im Blut.

Untersuchung und Diagnose

Erster Ansprechpartner bei Verdacht auf Windpocken in der Schwangerschaft ist der Frauenarzt oder der Hausarzt. Durch den typischen Hautausschlag erkennt der Arzt die Windpocken oder eine Gürtelrose meist auf den ersten Blick.

Mit weiteren Tests stellt er dann sicher, dass es sich tatsächlich um eine Infektion mit Varizella-Zoster-Viren handelt. Bei Schwangeren gewinnt er dazu Bläschenflüssigkeit und Blut und schickt die Proben in ein Labor.

Direkter Nachweis des Virus: Beim direkten Nachweis sucht man nach dem Erbgut der Viren. Findet es sich in den Patientenproben, steht die Diagnose fest.

Indirekter Nachweis: Beim indirekten Nachweis untersucht der Arzt, ob im Blut der Schwangeren Antikörper gegen das Virus vorhanden sind. Hat sich die Schwangere das erste Mal mit Varizellen infiziert, lassen sich zu Beginn der Erkrankung keine Antikörper im Blut finden. Sie bilden sich erst im weiteren Verlauf. Sie sind ausserdem vorhanden, wenn die Frau in der Vergangenheit bereits eine Windpockeninfektion durchgemacht hat oder dagegen geimpft ist.

Der indirekte Varizellen-Nachweis (Antikörpertest) eignet sich auch, um vor der Schwangerschaft festzustellen, ob jemand die Windpocken schon hatte oder die Impfung dagegen wirksam war!

Wie behandelt man Windpocken oder Gürtelrose bei Schwangeren?

Ob und wie Ärzte eine schwangere Frau behandeln, hängt davon ab, ob es sich um Windpocken oder Gürtelrose handelt und wie die Erkrankung verläuft.

Therapie von Windpocken in der Schwangerschaft

Hat eine schwangere Frau Windpocken, ist eine rasche Behandlung notwendig. Sie schützt nicht nur die Mutter vor einem schweren Verlauf, sondern reduziert auch das Risiko für das Kind.

Für gewöhnlich verordnen Ärzte das Virenmittel Aciclovir. Schwangere erhalten das Medikament meist als Tablette. Nur in schweren Fällen, etwa bei einer Varizellenpneumonie, verabreichen Ärzte Aciclovir über die Vene. Von Komplikationen betroffene Frauen werden zudem auf einer Intensivstation betreut.

Allgemeine Informationen zur Behandlung lesen Sie im Artikel Windpocken.

Therapie der Gürtelrose in der Schwangerschaft

Die Gürtelrose bei Schwangeren behandeln Ärzte nur dann mit dem Virenmittel Aciclovir, wenn die betreffende Frau schwer daran erkrankt ist. Ansonsten konzentrieren sie sich darauf, Beschwerden wie Schmerzen zu lindern.

Mehr über die generellen Massnahmen lesen Sie im Artikel „Gürtelrose – Behandlung“.

So beugen Sie einer Varizellen-Erkrankung vor

Bei Schwangeren spielt vor allem die Prävention vor Windpocken eine Rolle. Hierzu gibt es mehrere Möglichkeiten. Einer Gürtelrose vorzubeugen, ist hingegen schwierig, da die Infektion bereits zurückliegt. Stress zu vermeiden, kann jedoch helfen. Er zählt nämlich zu jenen Risikofaktoren, die die Viren wieder aktiv werden lassen.

Windpocken-Impfung bei Kinderwunsch

Gegen Windpocken in der Schwangerschaft schützen am besten eine frühere Windpocken-Impfung oder eine bereits durchgemachte Erkrankung: Wer bereits Windpocken hatte, ist für gewöhnlich lebenslang dagegen immun (Ausnahmen bspw. bei schwerer Abwehrschwäche).

Wer nicht sicher ist, ob ein Immunschutz besteht, lässt sich am besten testen. Das ist über eine einfache Blutuntersuchung möglich. Dabei überprüft der Arzt, ob im Blut Antikörper gegen das Virus vorhanden sind. Finden sich Antikörper, besteht für gewöhnlich keine Gefahr für Mutter und Kind.

Frauen mit Kinderwunsch, die keine Antikörper haben, raten Ärzte, sich rechtzeitig vor einer Schwangerschaft impfen zu lassen. Die Impfung besteht aus zwei Teilimpfungen. Für einen optimalen Schutz sollte die zweite Teilimpfung mindestens drei Monate, spätestens aber einen Monat vor einer geplanten Schwangerschaft verabreicht werden.

Mehr zur Impfung erfahren Sie im Beitrag Windpocken-Impfung.

Nach Eintritt der Schwangerschaft ist die Windpocken-Impfung nicht mehr möglich.

Kontaktvermeidung

Vor allem in der Schwangerschaft gilt es, die Ansteckungsgefahr möglichst zu minimieren. Schwangeren Frauen, die zuvor noch nicht an Windpocken erkrankt waren und keinen Impfschutz haben, sollten jeglichen Kontakt zu möglicherweise Erkrankten vermeiden. Hatte eine werdende Mutter doch Kontakt oder vermutet sie einen, geht sie am besten schnellstmöglich zu einem Arzt. Eine Ansteckung erfolgt im Grunde immer, wenn die werdende Mutter

  • mindestens eine Stunde mit einer infektiösen Person in einem Raum war.
  • der infizierten Peron nahe kam (face-to-face, weniger als 1,5 Meter).
  • direkten Kontakt mit Körper- oder Bläschenflüssigkeit der erkrankten Person hatte.
  • mit einer infektiösen Person in einem Haushalt lebt.

In solchen Fällen raten Ärzte ungeschützten Schwangeren eine sogenannte Postexpositionsprophylaxe durch eine passive Impfung.

Passive Impfung

Hatte eine schwangere Frau Kontakt zu einem Infizierten und ist sie nicht durch eine vergangene Impfung oder Erkrankung geschützt, geben Ärzte Immunglobuline gegen Varizellen (VZIG). Immunglobuline sind Abwehrstoffe (Antikörper), die Krankheitserreger neutralisieren. Mediziner sprechen auch von einer „passiven Immunisierung“.

Die Behandlung mit VZIG ist vor allem dann zielführend, wenn sie innerhalb der ersten vier Tage nach einem Risikokontakt beginnt. Sie kann aber auch noch bis zu zehn Tage danach erfolgen.

Autoren- & Quelleninformationen

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Wissenschaftliche Standards:

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern geprüft.

Autor:

Astrid Leitner studierte in Wien Tiermedizin. Nach zehn Jahren in der veterinärmedizinischen Praxis und der Geburt ihrer Tochter wechselte sie – mehr zufällig – zum Medizinjournalismus. Schnell war klar: Das Interesse an medizinischen Themen und die Liebe zum Schreiben ergeben für sie die perfekte Kombination. Astrid Leitner lebt mit Tochter, Hund und Katze in Wien und Oberösterreich.

Quellen:
  • Eidgenössische Kommission für Impffragen (EKIF): Empfohlene Impfungen für Frauen vor, während und nach der Schwangerschaft, Stand: August 2020, unter: www.bag.admin.ch (Abrufdatum: 29.07.2022)
  • Goerke, K. et al.: Klinikleitfaden Gynäkologie Geburtshilfe, Elsevier Verlag, 11. Auflage, 2021
  • Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Virologie: Labordiagnostik schwangerschaftsrelevanter Virusinfektionen, Stand: Oktober 2021, unter: www.awmf.org (Abrufdatum: 29.07.2022)
  • OrphaNet: Varizellen-Syndrom, kongenitales, unter: www.orpha.net (Abrufdatum: 29.07.2022)
  • Österreichisches Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz: Impfplan Österreich 2022, Stand: Jänner 2022, unter: www.sozialministerium.at (Abrufdatum: 29.07.2022)
  • Pschyrembel Online: Neonatale Varizellen, unter: www.pschyrembel.de (Abrufdatum: 29.07.2022)
  • Robert Koch-Institut (RKI): Schutzimpfung gegen Windpocken: Antworten auf häufig gestellte Fragen, Stand: 28.01.2021, unter: www.rki.de (Abrufdatum: 29.07.2022)
  • Robert Koch-Institut (RKI): Windpocken (Varizella) und Windpocken (Herpes zoster), Stand: August 2017, unter: www.rki.de (Abrufdatum: 29.07.2022)
  • Vomstein, K., Kantioler, V., Zippl, A.L. et al.: Präkonzeptionelle Impfberatung, Gynäkologische Endokrinologie 2019; 17: 161–171
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