Tee in der Schwangerschaft

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Eva Rudolf-Müller

Eva Rudolf-Müller ist freie Autorin in der NetDoktor-Medizinredaktion. Sie hat Humanmedizin und Zeitungswissenschaften studiert und immer wieder in beiden Bereich gearbeitet - als Ärztin in der Klinik, als Gutachterin, ebenso wie als Medizinjournalistin für verschiedene Fachzeitschriften. Aktuell arbeitet sie im Online-Journalismus, wo ein breites Spektrum der Medizin für alle angeboten wird.

Sabine Schrör

Sabine Schrör ist freie Autorin der NetDoktor-Medizinredaktion. Sie studierte Betriebswirtschaft und Öffentlichkeitsarbeit in Köln. Als freie Redakteurin ist sie seit mehr als 15 Jahren in den verschiedensten Branchen zu Hause. Die Gesundheit gehört zu ihren Lieblingsthemen.

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Ist Tee in der Schwangerschaft erlaubt? Grundsätzlich schon, allerdings sollten manche Teesorten höchstens in Massen oder nur im letzten Drittel genossen werden, weil sie die Wehentätigkeit anregen. Lesen Sie hier, welcher Tee in der Schwangerschaft empfohlen wird, wie die verschiedenen Teekräuter wirken und auf welche Teesorten Frauen in der Schwangerschaft besser ganz verzichten sollten.

Tee in der Schwangerschaft

Welche Tees können in der Schwangerschaft getrunken werden?

In der Schwangerschaft sollten Frauen ihren Körper mit ausreichend Flüssigkeit versorgen - etwa in Form von Tee. Er kann nicht nur den Durst löschen, sondern je nach Sorte auch typische Schwangerschaftsbeschwerden lindern. Dabei sind manche Teesorten unproblematisch in der Schwangerschaft (wie Kamillentee), während andere nur in Massen und/oder nur in den letzten Wochen vor der Geburt getrunken werden sollten (wie Himbeerblättertee). Hier Näheres zur Anwendung und Wirkung beliebter Sorten von Kräutertee in der Schwangerschaft:

Kamillentee

In der Schwangerschaft schlafen viele Frauen schlechter als sonst. Eine Tasse Kamillentee kann hier helfen und einen ruhigen Schlaf fördern. Vor allem aber wird Kamille bei entzündlichen oder krampfartigen Magen-Darm-Erkrankungen, Reizzuständen, Sodbrennen und Magengeschwüren empfohlen.

Grundsätzlich kann Kamillentee in der Schwangerschaft ohne Bedenken getrunken werden.

Melissentee

Gerade zu Beginn der Schwangerschaft leiden viele Frauen an Unwohlsein und Übelkeit. Hier kann Melissentee helfen. Er kann wie Kamillentee ohne Bedenken getrunken werden.

Fenchel-, Anis-, Kümmeltee

Übelkeit und Blähungen sind typische Symptome, die viele Frauen während der Schwangerschaft plagen. Mit Fencheltee, Anistee und Kümmeltee beziehungsweise Fenchel-Anis-Kümmel-Tee als Mischung lassen sich die Beschwerden meist sehr gut lindern. Die enthaltenen ätherischen Öle regulieren die Darmtätigkeit und wirken beruhigend auf den Magen. Fenchel liefert zudem viel Eisen und hilft deshalb mit, einem Eisenmangel während der Schwangerschaft vorzubeugen.

Uneingeschränkt zu empfehlen, sind Fenchel-, Anis- und Kümmeltee in der Schwangerschaft aber nicht. In grösseren Mengen getrunken können sie nämlich vorzeitige Wehen auslösen.

Zudem hatten vor einigen Jahren durchgeführte Tierversuche nahe gelegt, dass bei übermässigem Verzehr dieser Kräuter das Krebsrisiko steige - aufgrund der enthaltenen Wirkstoffe Estragol und Methyleugenol.

Aus dem gleichen Grund raten viele Experten auch bei Zimt- sowie Lemongrass-Tee (Zitronengrastee) in der Schwangerschaft und in anderen Lebensphasen zur Vorsicht.

Das mit dem Konsum dieser Teesorten verbundene Gesundheitsrisiko für den Menschen ist allerdings umstritten, da die genannten Stoffe darin nur in verschwindend geringen Mengen vorkommen. So geben etwa Kinderärzte Entwarnung für den gerade bei Kindern beliebten Fencheltee. Das Bundesinstitut für Risikobewertung in Berlin hat daher schon 2002 gefordert, die Estragol- und Methyleugenolgehalte in Lebensmitteln zu verringern.

Am besten besprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Ihrer Hebamme, ob und wie viel dieser Teesorten Sie während der Schwangerschaft trinken sollten. Im Allgemeinen gelten ein bis zwei Tassen täglich für Schwangere als unbedenklich.

Himbeerblättertee

Viele Hebammen empfehlen Himbeerblättertee in der Schwangerschaft. Er soll das Gewebe und die Muskeln im Bereich des Beckens lockern, die Gebärmutter stärken und die Gebärmuttermuskulatur anregen.

Wegen der wehenfördernden Wirkung sollte Himbeerblättertee aber erst ab der 35. Schwangerschaftswoche regelmässig getrunken werden (in Absprache mit der Hebamme oder dem Frauenarzt). Erlaubt sind dann drei bis vier Tassen über den Tag verteilt.

Schwarzer Tee

Schwangerschaft ist eine Zeit, in der Frauen koffeinhaltige Getränke nur in Massen zu sich nehmen sollten. Zu diesen zählt neben Kaffee auch Schwarzer Tee. Grund für die Empfehlung ist der Gehalt an anregendem Koffein (früher Tein genannt), das seine Wirkung auch beim Ungeborenen entfaltet. Ausserdem beeinträchtigt Schwarzer Tee die Eisenaufnahme aus der Nahrung und begünstigt Verstopfung.

Trinken Sie daher im Laufe eines Tages maximal zwei bis drei Tassen Schwarztee in der Schwangerschaft.

Grüner Tee

Während der Schwangerschaft trinken manche Frauen auch gerne Grünen Tee. Er stammt von der gleichen Teepflanze ab wie Schwarztee, ist im Gegensatz zum diesem aber nicht fermentiert. Koffein ist trotzdem enthalten, sodass auch Grüner Tee allgemein anregend wirkt - allerdings weniger stark als Schwarztee. Zudem setzt die anregende Wirkung beim Grünen Tee weniger schnell ein. Darüber hinaus enthält Grüner Tee zahlreiche Mineralien und viele Bitterstoffe, welche die Gallenproduktion anregen und die Verdauung fördern.

In der Schwangerschaft sind pro Tag maximal zwei bis drei Tassen Grüner Tee erlaubt.

Matcha-Tee, Mate-Tee

Matcha ist nichts anderes als fein pulverisierter Grüntee. Ein daraus zubereiteter Teeaufguss nennt sich dementsprechend Matcha-Tee. In der Schwangerschaft gelten dafür die gleichen Empfehlungen wie für Grünen Tee selbst (maximal zwei bis drei Tassen pro Tag).

Mate-Tee wird aus den Blättern des Mate-Strauches zubereitet. Er enthält wie schwarzer, grüner und Matcha-Tee Koffein. Daher sollte man auch vom Mate-Tee in der Schwangerschaft maximal zwei bis drei Tassen pro Tag trinken.

Pfefferminztee

Eine Schwangerschaft geht oft mit Phasen von Übelkeit und Sodbrennen einher. Pfefferminztee kann hier helfen, denn die ätherischen Öle der Pflanze wirken krampflösend auf Magen, Darm und Gallenwege.

Wie bei Himbeerblättertee besteht aber auch bei Pfefferminztee ein Zusammenhang mit dem Auftreten von Gebärmutter-Kontraktionen, wenn er in grösseren Mengen getrunken wird. Daher sollten Sie zuerst mit Ihrer Hebamme oder Ihrem Arzt sprechen, wenn Sie Pfefferminztee in der Schwangerschaft trinken möchten.

Salbeitee

Auch Verdauungsprobleme treten in der Schwangerschaft häufig auf. Eine Tasse Salbeitee wirkt krampflösend und beruhigt Magen und Darm.

Allerdings sollten Frauen Salbeitee in der Schwangerschaft - wenn überhaupt - nur in geringen Mengen und keinesfalls über einen längeren Zeitraum trinken. Denn zum einen kann das im Salbei enthaltene Tannin vorzeitige Wehen und sogar eine Früh- oder Fehlgeburt auslösen. Zum anderen enthält Salbei mit Thujon einen Stoff, der in hoher Dosierung giftig ist.

Sollte Salbeitee medizinisch notwendig sein, muss die Anwendung mit dem Arzt besprochen werden.

Frauenmanteltee

Frauenmantel gilt in der Naturheilkunde als erste Wahl bei verschiedensten Frauenleiden. In der Schwangerschaft - genauer: im letzten Drittel - wird das Kraut gern in Form von Tee eingesetzt, und zwar zur Vorbereitung auf die Geburt.

Alles Wichtige über die Wirkung und Anwendung von Frauenmanteltee in der Schwangerschaft und bei Kinderwunsch lesen Sie hier.

Früchtetee

Mit (ungesüsstem) Früchtetee können Sie in der Schwangerschaft einen Teil Ihres erhöhten Flüssigkeitsbedarfs decken. Denn immer nur Wasser zu trinken, kann langweilig werden.

Die Auswahl an Früchtetees ist riesig - angefangen von Klassikern wie Apfel, Zitronen und Erdbeere bis hin zu exotischen Sorten wie Mango, Ananans oder Granatapfel. Dem Wunsch nach Abwechslung sind hier kaum Grenzen gesetzt.

Da Früchtetees - im Unterschied zu Kräutertees - keine medizinisch wirksamen Stoffe enthalten, sind sie während der gesamten Schwangerschaft ohne Einschränkung erlaubt.

Weitere Tees in der Schwangerschaft

Es gibt noch viele weitere beliebte Sorten von Tee - beispielsweise Rooibos-Tee (Rotbuschtee). In der Schwangerschaft (und auch sonst) gilt das entspannende Getränk, das unter anderem viel Eisen und Kalzium liefert, allgemein als unbedenklich.

Gegen Erkältungssymptome kann zum Beispiel Lindenblütentee in der Schwangerschaft eingesetzt werden. Auch Thymiantee gilt in der Schwangerschaft als unbedenklich; er lindert zum Beispiel Bronchitis und Keuchhusten auf natürliche Weise.

Bei fertigen Erkältungstee-Mischungen sollte man genau prüfen, welche Kräuter und eventuell weiteren Stoffe enthalten sind. In manchen Produkten stecken etwa Salicylate, die in der Schwangerschaft nicht erlaubt sind. Fragen Sie am besten Ihren Arzt oder Apotheker, bevor Sie als Schwangere zu einer solchen Mischung greifen.

Bei nervösen Unruhezuständen und Schlafstörungen hilft oftmals Lavendeltee. In der Schwangerschaft darf er ebenfalls getrunken werden.

Ingwer kann unter anderem Übelkeit und Völlegefühl lindern, also Beschwerden, unter denen viele Schwangere zeitweise zu leiden haben. Meist wird aber empfohlen, Ingwer-Tee in der Schwangerschaft nur kurz vor der Geburt zu trinken, weil er wehenfördernd wirken kann.

Rosmarin wirkt unter anderem durchblutungsfördernd und wird von Hebammen seit Jahrhunderten zur Anregung der Wehentätigkeit eingesetzt. Deshalb sollten Schwangere Rosmarin beziehungsweise Rosmarintee nur kurz vor der Geburt zu sich nehmen.

Auch Tees aus Brombeerblättern, Schafgarbe, Kreuzkümmel und Wermutkraut sollen wegen der möglichen Wehen fördernden Wirkung besser nur gegen Ende der Schwangerschaft getrunken werden.

Bei Unsicherheit fragen Sie am besten Ihre Hebamme oder Ihren Arzt, welche Tees Sie in der Schwangerschaft trinken dürfen und in welcher Menge!

Welche Tees sollten nicht in der Schwangerschaft getrunken werden?

Einige Teesorten sind nicht oder nur begrenzt geeignet für schwangere Frauen, da sie Stoffe enthalten, die sich ungünstig auf den Verlauf der Schwangerschaft oder die Versorgung des Kindes auswirken können.

Hibiskustee

Von Hibiskustee in der Schwangerschaft wird vorsichtshalber abgeraten: Hibiskus ist zwar reich an Vitamin C und wird deshalb gern bei Erkältungssymptomen eingesetzt, kann aber den Östrogenspiegel beeinflussen.

Süssholzwurzeltee

In der Schwangerschaft ist auch Vorsicht bei Süssholzwurzeltee geboten. Die Süssholzwurzel enthält den Stoff Glycyrrhizin, der in sehr hohen Mengen vermutlich das Risiko einer Frühgeburt erhöht. Schwangere Frauen sollten deshalb, wenn überhaupt, maximal zwei bis drei Tassen Süssholzwurzeltee (bzw. Kräuterteemischungen mit Süssholzwurzel) trinken.

Eisenkrauttee

Auch Eisenkraut, das laut Volksmedizin bei leichten Magenbeschwerden und Durchfall helfen soll, kann die Wehentätigkeit anregen und im schlimmsten Fall eine Frühgeburt auslösen. Deshalb sollten Frauen auf Eisenkrauttee in der Schwangerschaft verzichten.

Brennnesseltee

Besonders in den letzten Schwangerschaftswochen haben viele Frauen mit Wassereinlagerungen zu kämpfen, vor allem in den Beinen. Entwässernde Wirkstoffe, wie sie sich auch in Brennnesseln finden, können dem zwar entgegenwirken. Mediziner raten jedoch dringend davon ab, diese in der Schwangerschaft einzunehmen. Denn eine starke Entwässerung kann den Flüssigkeitshaushalt der Mutter empfindlich stören und so die Versorgung des Kindes beeinträchtigen. Frauen sollten deshalb ganz auf Brennnesseltee in der Schwangerschaft verzichten.

Tee in der Schwangerschaft: Abwechslung und Mass

Wie bei Nahrungsmitteln gilt auch bei Tee in der Schwangerschaft: Sorgen Sie für Abwechslung - wechseln Sie öfter die Teesorte und trinken Sie nicht den gleichen Tee in grösseren Mengen und über längere Zeit (gilt auch für unproblematische Sorten). Das beugt eventuellen unerwünschten Wirkungen vor. Bei Unsicherheit, welchen Tee und wie viel davon Sie trinken dürfen, sollten Sie Ihre Hebamme oder Ihren Arzt fragen.

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Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern geprüft.

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Eva Rudolf-Müller
Eva Rudolf-Müller

Eva Rudolf-Müller ist freie Autorin in der NetDoktor-Medizinredaktion. Sie hat Humanmedizin und Zeitungswissenschaften studiert und immer wieder in beiden Bereich gearbeitet - als Ärztin in der Klinik, als Gutachterin, ebenso wie als Medizinjournalistin für verschiedene Fachzeitschriften. Aktuell arbeitet sie im Online-Journalismus, wo ein breites Spektrum der Medizin für alle angeboten wird.

Sabine Schrör
Sabine Schrör

Sabine Schrör ist freie Autorin der NetDoktor-Medizinredaktion. Sie studierte Betriebswirtschaft und Öffentlichkeitsarbeit in Köln. Als freie Redakteurin ist sie seit mehr als 15 Jahren in den verschiedensten Branchen zu Hause. Die Gesundheit gehört zu ihren Lieblingsthemen.

Quellen:
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  • Walker, W.A.: Gesund essen während der Schwangerschaft. Neueste Erkenntnisse der Harvard Medical School, Riva Verlag, 2007
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