E-Zigaretten

Von , Wissenschaftsjournalistin
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Carola Felchner

Carola Felchner ist freie Autorin in der NetDoktor-Medizinredaktion und geprüfte Trainings- und Ernährungsberaterin. Sie arbeitete bei verschiedenen Fachmagazinen und Online-Portalen, bevor sie sich 2015 als Journalistin selbstständig machte. Vor ihrem Volontariat studierte sie in Kempten und München Übersetzen und Dolmetschen.

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E-Zigaretten gelten als Alternative zu klassischen Zigaretten. Sie verbrennen keinen Tabak. Stattdessen erhitzen sie eine Flüssigkeit (Liquid), die verdampft inhaliert wird. Meist ist sie mit Nikotin und Aromen versetzt. Erfahren Sie hier, welche Risiken von E-Zigaretten ausgehen, ob sie zumindest unbedenklicher als Tabak-Glimmstängel sind und ob sie beim Rauchstopp helfen können.

E-Zigaretten

Sind E-Zigaretten schädlich oder nicht?

Um genau einschätzen zu können, wie schädlich sich E-Zigaretten auf die Gesundheit auswirken, dazu ist die aktuelle Studienlage noch zu dünn. Insbesondere, welche langfristigen Schäden der Konsum von E-Zigaretten auf die Gesundheit haben kann, lässt sich noch nicht mit Sicherheit sagen. Dazu sind die Produkte noch nicht lange genug auf dem Markt.

Ungefährlich sind sie aber nicht - darin stimmen Wissenschaftler und Experten schon jetzt überein.

Giftiger Dampf

So enthalten die meisten Liquids Nikotin, das Herz, Gehirn und Lunge schädigt. Ausserdem begünstigt es die Entstehung von Krebs. Das Alkaloid ist in Deutschland zwar als Liquid-Zusatz auf 20 Milligramm pro Milliliter begrenzt, das ändert aber nichts an der gesundheitsschädlichen Wirkung.

Schaden auch E-Zigaretten ohne Nikotin?

Weitere gesundheitliche Schäden durch E-Zigaretten führen Wissenschaftler auf Chemikalien wie Glycerin und Propylenglykol zurück. Diese sind als Lebensmittelzusätze E 1520 und E 422 zwar unbedenklich. Unter Hitze bilden sie aber Aldehyde wie Formaldehyd und Acrolein, die in höherer Konzentration giftig sind.

Somit sind auch E-Zigaretten ohne Nikotin nicht ungefährlich.

In Hinblick auf oxidativen Stress, Entzündungen und Endothelfunktion könnten sie sogar schädlicher sein als E-Zigaretten mit Nikotin.

E-Zigaretten - körperliche Folgen

E-Zigaretten wirken sich in vielfacher schädlich auf den Körper aus:

Auswirkungen auf die Atemwege

Unter anderem sind E-Zigaretten schädlich, weil sie die Atemwege belasten: Schon kurzfristig können sie dort Irritationen auslösen und wohl auch Entzündungen der Bronchien verursachen.

Zudem hat das Nikotin aus E-Zigaretten langfristig Auswirkungen auf die Lunge. Es beeinträchtigt die Selbstreinigung der Atemwege. Dadurch kann auch beim Konsum von E-Zigaretten rauchertypischer Husten auftreten: So versucht die Lunge, die sich ansammelnden Schadstoffe loszuwerden.

Auch Dampfen schädigt die Lungen, zeigt eine 3-jährige US-Längsschnittstudie. Im Vergleich zu Nichtrauchern haben E-Zigaretten-Nutzer ein um 1,3-fach höheres Risiko für Atemwegserkrankungen wie chronische Bronchitis, Asthma, das Lungenemphysem und COPD. Das betraf auch Nutzer, die früher nicht geraucht hatten.

Für Zigarettennutzer lag das Risiko allerding um das 2,6-Fache höher als für Nichtraucher und war damit doppelt so hoch.

Der Lungengesundheit zuliebe vom Rauchen aufs Dampfen umzusteigen ist keine gute Idee: Die meisten Zigarettenraucher schaffen den Absprung nicht und konsumieren beides: E- und Tabakzigaretten. Die Kombination hat es in sich: Das Risiko, innerhalb der Studie eine Atemwegserkrankung zu entwickeln, war für die Hybridnutzer dreifach erhöht.

Auswirkungen auf Herz und Gefässe

Schon eine einzige sogenannte „Vaping-Episode“ (einmalige Nutzung einer E-Zigarette) genügt, um den Herzschlag in die Höhe zu treiben, die Arterien steifer werden zu lassen und die Funktion des Endothels zu beeinträchtigen. Letzteres ist die Zellschicht an der Innenseite der Blutgefässe, die für deren Dehnung und Verengung zuständig ist und auch Entzündungs- und Blutgerinnungsprozesse steuert.

Durch den Konsum von E-Zigaretten stieg das Risiko jüngeren Studien zufolge für

  • Herzinfarkt (um ca. ein Drittel),
  • koronare Herzerkrankungen (um ca. ein Viertel) sowie für
  • Schlaganfall und
  • Gefässverschlüsse.

E-Zigaretten und Krebs

Auch E-Zigaretten können Krebs verursachen. Das zumeist enthaltene Nikotin kann wie herkömmliche Zigaretten direkt das Erbgut der Zellen schädigen. So ist es an Veränderungen der DNA und Mutationen beteiligt.

E-Zigaretten begünstigen Hautprobleme und Allergien

Da Dampf die Eigenschaft hat, Wassermoleküle in seiner Umgebung anzuziehen, können E-Zigaretten Hautprobleme wie trockene Schuppung oder Rötungen verursachen sowie den Mund austrocknen. Ausserdem können die Inhaltsstoffe der Liquids Allergien auslösen.

Todesfälle in den USA

In den USA traten nach dem Konsum von E-Zigaretten zahlreiche ungeklärte Lungenerkrankungen und sogar Todesfälle auf.

Mutmassliche Ursache dafür soll Vitamin-E-Azetat sein – eine ölige Flüssigkeit, die aus Vitamin E gewonnen wird und beim Verdampfen aufgrund seiner molekularen Struktur gefährlich werden kann. Auch Produkte mit dem berauschendem Cannabis-Wirkstoff THC sollen eine Rolle gespielt haben.

In Deutschland ist sind diese Zusätze in den Flüssigkeiten (Liquids) für E-Zigaretten jedoch verboten. Mediziner warnen jedoch davor, Liquids aus unseriösen Quellen zu beziehen.

Sind E-Zigaretten gesünder als Tabakzigaretten?

Viele Raucher hoffen, durch den Umstieg auf E-Zigaretten ihre gesundheitlichen Risiken zu reduzieren. Tatsächlich wird nur bei herkömmlichen Zigaretten Tabak verbrannt. Der Qualm enthält zahlreiche krebserregende, giftige Substanzen, die Risiken für Krankheit- bzw. Todesfälle .

Diese gibt bei E-Zigaretten nicht. Das Liquid verdampft bei niedrigeren Temperaturen, deshalb entwickeln sich keine Verbrennungsschadstoffe. Darum halten auch Experten E-Zigaretten für „wahrscheinlich weniger schädlich“ als normale Tabakzigaretten – doch das gilt nur für das Krebsrisiko.

Ihr Dampf enthält jedoch genügend andere gefährliche Stoffe, die dem Körper schaden können.

Auch E-Zigaretten machen süchtig!

Das hängt unter anderem – aber nicht nur – mit dem Nikotin zusammen, das in ihnen enthalten ist. Zu den zahlreichen schädlichen Auswirkungen des Alkaloids auf den Körper kommt auch bei E-Zigaretten die Gefahr, süchtig zu werden.

Helfen E-Zigaretten beim Rauchstopp?

Möglicherweise ja – zumindest anfangs. In einer Anfang 2019 veröffentlichten britischen Studie waren von den Probanden, die mit E-Zigaretten rauchfrei geworden waren, nach einem Jahr noch 18 Prozent „abstinent“, während es bei Nutzern von Nikotinersatzprodukten (Pflaster, Kaugummi ...) nur neun Prozent waren.

Von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung werden jedoch „E-Zigaretten als Mittel zum Rauchstopp nicht empfohlen“. Zumal, wenn jemand mithilfe nikotinhaltiger Liquids versucht, vom klassischen Glimmstängel wegzukommen, bleibt die grundsätzliche Nikotinabhängigkeit bestehen.

Auch die mit dem Rauchen verbundene Gewohnheiten werden nicht verändert. Daher ist die Wahrscheinlichkeit hoch, doch wieder zur normalen Zigarette zu greifen.

Eine US-Studie bestätigt das: Die meisten Zigarettenraucher, die auf E-Zigaretten umsteigen wollten, konsumierten am Ende beides.

Sind E-Zigaretten für Jugendliche der Einstieg ins Rauchen?

Die Liquid-Verdampfer sind bei Jugendlichen beliebt. Mediziner warnen davor, dass E-Zigaretten eine neue „Einstiegsdroge“ werden könnte, da sie leicht zu konsumieren seien und Jugendliche früh binden. Zudem, so legt eine US-Studie nahe, sprechen besonders die fruchtigen und süssen Aromen der Liquids die Jugendlichen an.

Deshalb trat in Deutschland 2016 ein neues Jugendschutzgesetz in Kraft, das die Abgabe von E-Zigaretten an Jugendliche unter 18 Jahren verbietet. Ob E-Zigaretten Jugendliche tatsächlich vermehrt zum Rauchen verführen, ist jedoch offen. Denn, so das Argument einiger Wissenschaftler, warum sollte jemand, der an süsse Aromen gewöhnt ist, zum bitteren Tabak-Glimmstängel wechseln?

E-Zigaretten und Schwangerschaft

Werdende Eltern und stillende Frauen unterschätzen oft die Risiken von E-Zigaretten für ihr (ungeborenes) Kind. Zwar hält wohl niemand E-Zigaretten für gesund. In einer US-Studie gab jedoch immerhin die Hälfte der befragten Frauen, die während der Schwangerschaft dampften, an, dies zu tun, weil sie es für weniger schädlich hielten als Tabak-Zigaretten zu rauchen. Jede Vierte davon wusste nicht, dass ihre E-Zigarette Nikotin enthielt. Ein Wirkstoff, der das Kind in vielerlei Hinsicht schädigen kann. Auch noch nach der Geburt.

Es gilt als gesichert, dass junge Mütter Nikotin über die Muttermilch an das Kind weitergeben können. Ob sie auch die Schadstoffe nikotinfreier Liquids aus E-Zigaretten über das Stillen an das Kind weitergeben, ist noch nicht geklärt. Wer sichergehen möchte, sollte aber auf E-Zigaretten in der Schwangerschaft und Stillzeit verzichten.

Ist auch Passiv-Dampfen schädlich?

E-Zigaretten sind ungesund – auch, wenn man gar nicht selbst dampft. Zwar gibt es zum Thema „passiv-Dampfen“ kaum (aussagekräftige) Studien. Eine Untersuchung des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit zeigte jedoch, dass sich in einem Raum, in dem zwei Stunden lang E-Zigaretten gedampft wurden, krebserregende und allergieauslösende Partikel in der Luft feststellbar waren.

Vor allem das Nebelfluid Propylenglykol, das beim Ausatmen freigesetzt wird, war in der Luft nachweisbar. Die Substanz reizt Augen und Atemwege. Dringen die Partikel tiefer in die Lunge vor, können sie dort Entzündungen hervorrufen und die Lungenfunktion langfristig beeinträchtigen.

Bei Asthmatikern kann „Passiv-Dampfen“ die Beschwerden verschlimmern und eventuell Anfälle auslösen, wenn sie den Dampf von E-Zigaretten einatmen.

Erhöht sind bei langfristigem Einatmen von E-Zigaretten-Dampf die Risiken besonders für Kinder und Schwangere.

Wie funktionieren E-Zigaretten?

Es gibt verschiedene Varianten von E-Zigaretten, die „echten“ Glimmstängeln mal mehr mal weniger ähnlich sehen. Abgesehen von der Optik funktionieren sie aber alle ähnlich: Im Inneren des Korpus befinden sich ein Tank, in den der Nutzer das Liquid einfüllt, sowie ein akkubetriebener Verdampfer. Das ist ein Heizelement, das die Flüssigkeit erhitzt und verdampfen lässt.

Hinter dem Tank sitzt für gewöhnlich das Mundstück, an dem die Nutzer wie an einer herkömmlichen Zigarette ziehen und so den Dampf inhaliert. Bei einigen Modellen muss er einen Schalter auf dem Korpus drücken, um den Verdampfungsprozess in Gang zu setzen.

Inhaltsstoffe von E-Zigaretten

Je nach Zusammensetzung enthält das Liquid für E-Zigaretten verschiedene Inhaltsstoffe. Die Trägersubstanz sind meist Propylenglykol oder Glycerin. Diese beiden Substanzen gelten als Lebensmittelzusätze (E1520 und E422) als unbedenklich. Beim Erhitzen können sich aber Formaldehyd und Acrolein bilden, die in höherer Konzentration giftig sind.

Oft ist dem Liquid Nikotin beigegeben, manchmal nicht. Manchen Flüssigkeiten sind Geschmacksstoffe, sogenannte „Flavours“, zugesetzt, zum Beispiel Apfel, Zimt oder Vanille. Zwar gilt in der EU Kennzeichnungspflicht für sämtliche Inhaltsstoffe, allerdings lassen sich viele Substanzen schlicht als „Aroma“ abhandeln, ohne genauer zu beschreiben, was sich dahinter versteckt.

Giftige Inhaltsstoffe in Liquids

So fanden Wissenschaftler neben Nikotin in Liquids bereits

  • Nickel
  • Silber
  • Aluminium
  • Diacetyl und Pentandion (beide können Bronchienentzündungen, z. B. die sog. Popcorn-Lunge, hervorrufen)

Unterschied von E-Zigaretten und Tabak-Erhitzern

Neben E-Zigaretten gibt es auch sogenannte Tabak-Erhitzer. Beide sehen sich ähnlich, ihr Wirkprinzip ist jedoch ein anderes: In einer E-Zigarette wird eine Flüssigkeit erhitzt und verdampft. Sie enthält zwar manchmal Nikotin, aber keinen Tabak. In einen Tabak-Erhitzer steckt der Nutzer einen Tabakstick und heizt diesen auf.

Eines haben beide Produkte gemein: Bislang gibt es nur wenige unabhängige Studien zum Risikopotenzial. Es ist lediglich anzunehmen, dass kurz- und vor allem langfristig weder Tabak-Erhitzer noch E-Zigarette gesund sind.

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Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern geprüft.

Autor:
Carola Felchner
Carola Felchner

Carola Felchner ist freie Autorin in der NetDoktor-Medizinredaktion und geprüfte Trainings- und Ernährungsberaterin. Sie arbeitete bei verschiedenen Fachmagazinen und Online-Portalen, bevor sie sich 2015 als Journalistin selbstständig machte. Vor ihrem Volontariat studierte sie in Kempten und München Übersetzen und Dolmetschen.

Quellen:
  • Ärzteblatt online: Studie: E-Zigaretten lösen potenziell schädliche Immunreaktionen in der Lunge aus; unter: www.aerzteblatt.de (Abruf: 15.11.2019)
  • Bhatta, D. N. et al. : Association of E-Cigarette Use With Respiratory Disease Among Adults: A Longitudinal Analyses. American Journal of Preventive Medecin, 16. Dez 2019, DOI:https://doi.org/10.1016/j.amepre.2019.07.028
  • Hajek, P. et al.: A Randomized Trial of E-Cigarettes versus Nicotine-Replacement Therapy; in: The New England Journal of Medicine, 14. Februar 2019, 380:629-637
  • Hartmann-Boyce, J. et al.: Unterstützen elektronische Zigaretten den Rauchstopp und wie sicher sind sie zu diesem Zweck?; in: Cochrane, 13. September 2016
  • Infoportal der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA): Elektrische Zigaretten; unter: www.rauchfrei-info.de (Abruf: 06.09.2022)
  • Internetportal der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) et al.: Das Dampfen nikotinhaltiger E-Zigaretten beeinträchtigt die Selbstreinigung der Atemwege; unter: www.lungenaerzte-im-netz.de (Stand: 19.06.2019)
  • Internetportal der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) et al.: Gefährdungspotenzial von E-Zigaretten weiterhin unbekannt; unter: www.lungenaerzte-im-netz.de (Stand: 27.02.2019)
  • Kapaya, M. et al.: Use of Electronic Vapor Products Before, During, and After Pregnancy Among Women with a Recent Live Birth — Oklahoma and Texas, 2015; in: Morbidity and Mortality Weekly Report, März 2019 / 68(8); 189-194
  • Krebsgesellschaft, www.krebsgesellschaft.de (Abruf 06.09.2022)
  • Kuntic, M. et al.: Short-term e-cigarette vapour exposure causes vascular oxidative stress and dysfunction: evidence for a close connection to brain damage and a key role of the phagocytic NADPH oxidase (NOX-2); in: European Heart Journal, 13. November 2019
  • Portal der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA): Wasserpfeife und E-Zigarette: keineswegs harmlos; unter: www.familienplanung.de (Abruf: 05.09.2022)
  • Schober, W. et al.: Expositionsstudie zur Passivrauchbelastung durch elektrische Zigaretten (E-Zigaretten) für das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (Stand: 2013)
  • Schripp, T. et al.: Does e-cigarette consumpiton cause passive vaping?; in: Indoor Air – International Journal of Indoor Environment and Health; 2. Juni 2012
  • Song, Min-Ae et al.: Effects of Electronic Cigarette Constituents on the Human Lung: A Pilot Clinical Trial; in: Cancer Prevention Research, 16. Oktober 2019
  • „Tabakerhitzer: Streit um rauchfreie Alternative“; in: Deutsches Ärzteblattt, 2018; 115(4): A-130 / B-116 / C-116
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