Trauer

Von , Wissenschaftsjournalistin
Carola Felchner

Carola Felchner ist freie Autorin in der NetDoktor-Medizinredaktion und geprüfte Trainings- und Ernährungsberaterin. Sie arbeitete bei verschiedenen Fachmagazinen und Online-Portalen, bevor sie sich 2015 als Journalistin selbstständig machte. Vor ihrem Volontariat studierte sie in Kempten und München Übersetzen und Dolmetschen.

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Der Verlust eines nahestehenden Menschen gehört zu den grössten emotionalen Herausforderungen im Leben. Trauer ist dann wichtig, um den Verlust zu verarbeiten. Lesen Sie hier, was Trauer genau ist, wie sie sich äussert und wie Sie Hilfe finden, wenn der Schmerz zu gross ist.

Trauernde Frau

Was ist Trauer?

Per Definition ist Trauer eine emotionale Reaktion auf einen Verlust. Sie ist eine Bewältigungsstrategie, wenn wir einen geliebten Menschen verlieren – sei es durch den Tod oder durch das Zerbrechen einer Beziehung. In weniger ausgeprägter Form trauern Menschen aber auch um den Verlust von Heimat, der Arbeitsstelle oder der Gesundheit.

Die Trauer ist besonders gross, wenn es zur Trennung von einem anderen Menschen kommt. In der Psychologie ist von einem „Beziehungsselbst“ die Rede, das neben dem eigenen Selbst existiert hat. Das bedeutet, dass die andere Person einen grossen Einfluss auf die eigene Identität hatte und dadurch Abhängigkeiten entstehen können. Typisch dafür ist ein Satz wie „Ich kann ohne dich nicht leben“.

Im Trauerprozess löst man sich vom verlorenen Beziehungsselbst und kehrt zum eigenen Selbst zurück. Das ist schmerzhaft – und manche Menschen schaffen es nicht. Sie reagieren dann nicht mit normaler Trauer, sondern mit einer Depression auf den Verlust.

Dann wird aus einer natürlichen Trauer, die eine angeborene, wichtige Bewältigungsstrategie ist und in mehreren Phasen verläuft, eine komplizierte Trauer. Passiert dies, ist meist eine Psychotherapie notwendig, da Betroffene aus diesem schwarzen Emotionsloch aus eigener Kraft nicht mehr herauskommen.

Wie äussert sich Trauer?

Trauer äussert sich einerseits körperlich, in sogenannten Erregungsmustern. Zu diesen gehört unter anderem das Weinen. Andererseits zeigt sie sich auch in psychologischen Reaktionen wie Selbstbeschuldigung oder Apathie.

Grundsätzlich gibt es verschiedene Symptome, die bei fast allen Trauernden auftreten. Bei einem Menschen mehr, beim anderen weniger. Sie verändern sich mitunter im Verlauf des Trauerprozesses und sind im Normalfall vorübergehend, wie beispielsweise:

  • Appetitlosigkeit
  • Antriebslosigkeit
  • emotionale Instabilität
  • Leere
  • Schlaflosigkeit
  • Schuldgefühle
  • Selbstbeschuldigung
  • Weinen
  • anhaltende Traurigkeit

In manchen Fällen sind echte Herzschmerzen durch Trauer möglich. Denn eine grosse emotionale Belastung wie der Verlust eines nahestehenden Menschen kann das sogenannte Broken-Heart-Syndrom auslösen – eine durch Stress ausgelöste Funktionsstörung der Herzkammer, die sich ähnlich wie ein Herzinfarkt äussert.

Manche Trauersymptome haben einen biologischen Ursprung. Trauer gehört zu den Basis- oder Primäremotionen, die überall auf der Welt gleich sind. Nach dem „Facial Action Coding System“ (FACS) der Wissenschaftler Paul Ekman und Wallace Friesen werden bei bestimmten Gefühlsregungen Gesichtsmuskeln unabhängig voneinander aktiviert. Bei Trauer ziehen Menschen zum Beispiel den inneren Augenbrauenansatz nach oben, während die Mundwinkel nach unten zeigen.

Darüber hinaus gibt es verschiedene kulturell bedingte Rituale, um Trauer auszudrücken. So tragen die Menschen hierzulande beispielsweise schwarze Kleidung und gedenken den Verstorbenen mit Trauerreden und einem Leichenschmaus. Im Buddhismus wird der Leichnam verbrannt und ins Wasser gestreut, im amerikanischen New Orleans gibt es einen Trauerzug mit Jazzmusik, im Judentum eine rituelle Waschung.

Welche Phasen der Trauer gibt es?

Je nach Nachschlagewerk und Gegenstand der Trauer ist vier, fünf oder gar sieben Phasen der Trauer die Rede. Gemein ist ihnen, dass sie verdeutlichen, dass sich Trauer mit der Zeit verändert.

Vier Phasen der Trauer

Die Psychologin und Buchautorin Verena Kast definiert vier Phasen der Trauer, die jemand beim Verlust eines geliebten Menschen durchläuft. Dazu gehören:

  • Nicht wahrhaben wollen: Weigerung, den Verlust anzuerkennen, Schock, Handlungsunfähigkeit.
  • Aufbrechen der Emotionen: Anerkennung der Tatsachen, Wechselbad der Gefühle (Liebe, Schuld, Kummer, Angst, Dankbarkeit, Zorn, Freude ...)
  • Suchen und sich trennen: die eigentliche Trauerarbeit mit vielen Erinnerungen an den Verstorbenen. Es folgt die Rückbesinnung auf sich selbst und das, was im Leben bleibt.
  • Neue Selbst- und Weltbezüge: Neue Beziehungen einzugehen ist wieder möglich, fühlt sich aber widersprüchlich an. Einerseits Angst, wieder jemanden zu verlieren. Andererseits Wissen, dass man an Trauer nicht zerbricht. Oft bewussterer Umgang mit dem Umfeld.

Fünf Phasen der Trauer

Auch um die Gesundheit und das eigene Leben kann man trauern. Menschen, die krank sind und wissen, dass sie bald sterben, durchlaufen ebenfalls verschiedene Trauerphasen, die die Psychiaterin Elisabeth Kübler-Ross definiert mit:

  1. Leugnen
  2. Zorn
  3. Verhandeln
  4. Depression
  5. Annahme

Sieben Phasen der Trauer

Das Sieben-Phasen-Modell von Richard Streich Professor für Wirtschafts- und Verhaltenswissenschaften, kommt oft in Bezug auf berufliche Veränderungen zum Einsatz.

Es handelt sich hier mehr um ein Coaching- oder Managementmodell, um Reaktionen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nachzuvollziehen. Es besteht aus:

  1. Schock
  2. Ablehnung
  3. rationale Einsicht
  4. emotionale Akzeptanz
  5. Lernen
  6. Ausprobieren
  7. Integration der neuen Gegebenheiten

Experten kritisieren solche Phasenmodelle allerdings immer wieder, da sie vermitteln, dass Trauernde nur abwarten müssen, bis Sie alle Stufen durchlaufen haben und danach wieder automatisch alles gut sei.

Neueren Erkenntnissen zufolge, verläuft bei den meisten Menschen Trauer aber nicht so linear, beziehungsweise in aufeinanderfolgenden Phasen, sondern springt eher zwischen den Polen „Trauer und Verlust“ sowie „Gegenwart und Zukunft“.

Trauerbewältigung: die besten Tipps

Abschied und Trauer sind ein Ausnahmezustand und unangenehm. Wie lange Trauer dauert, ist individuell verschieden. Trauernde erleben im Fall der normalen Trauer jedoch allesamt ähnliche Gefühlswelten.

In einer Studie der Universität Würzburg berichteten beispielsweise 500 Menschen, die einen Angehörigen verloren hatten, wie sie diesen Verlust erlebten und ihn verarbeiteten. Dabei kam heraus, dass Zeit eine wichtige Rolle bei der Wahrnehmung von Trauer und deren Verarbeitung spielt.

Wir haben Tipps für Sie, was in einer Trauerphase helfen kann.

Akzeptieren Sie Trauer

Es ist also zunächst einmal wichtig, dass Sie akzeptieren, dass Sie trauern und dieses Gefühl zulassen - zumindest ein paar Wochen lang. Vertrauen Sie darauf, dass es mit der Zeit anders und irgendwann besser wird.

Laut Studie überwiegen in den ersten eineinhalb Jahren noch die unangenehmen Gedanken und das Gefühl, der verstorbenen Person nahe zu sein. Dann ist die Trauer am schlimmsten. In den darauffolgenden 12 bis 18 Monaten nimmt die Intensität dieser Empfindungen ab, die Menschen nehmen wieder mehr die positiven Erlebnisse wahr und sind erneut fähig zu Anteilnahme und Mitgefühl.

Erlauben Sie sich alle Gefühle

Seien Sie sich dessen bewusst, dass es Ihnen immer mal besser und mal schlechter gehen wird. Haben Sie in guten Phasen kein schlechtes Gewissen, Freude zu empfinden. Zu lachen bedeutet nicht, den Verstorbenen zu vergessen.

Planen Sie Ihre Tage und Aktivitäten

Wenn die Trauer noch stark ist, hilft es, die Tage in kleinen Schritten zu planen, um sich nicht überwältigt zu fühlen. Vor allem an den Wochenenden sollten Sie sich eine Struktur schaffen, um nicht in ein emotionales Loch zu fallen.

Bewegen Sie sich zum Beispiel, machen Sie einen Spaziergang oder verabreden Sie sich mit Ihnen nahestehenden Personen, wenn Sie sich einsam fühlen oder Ihre Gedanken nur noch um den Verstorbenen kreisen. Speziell an besonderen Tagen, beispielsweise Geburts- oder Jahrestagen, wenn die Gefühle tendenziell am intensivsten sind, kann Ablenkung sinnvoll sein.

Suchen Sie Austausch

Es hilft, mit anderen Menschen zu sprechen. Manche Trauernden tun dies gern mit Menschen, die den Verstorbenen ebenfalls kannten. Es tut ihnen gut, in gemeinsamen Erinnerungen zu schwelgen. Wenn Ihnen das Sprechen mit Bekannten, Freunden oder Familie schwerfällt, gibt es aber auch die Möglichkeit, sich einer Trauergruppe anzuschliessen.

Was passiert, wenn man Trauer verdrängt?

Auch wenn Trauer schmerzhaft ist und die meisten wohl möchten, dass sie so schnell wie möglich vorbeigeht: Es ist wichtig, sie zuzulassen. Wer Trauer verdrängt und unterdrückt, tut Körper und Psyche nichts Gutes.

Zunächst einmal ist es sehr kraftraubend, ein so mächtiges Gefühl wie Trauer zur Seite zu schieben. Um diese Kraft aufbringen zu können, ziehen sich manche Menschen zurück und geraten in die soziale Isolierung.

Wer die Trauer verdrängt, läuft ausserdem Gefahr, dass sie sich körperlich zum Ausdruck bringt. Das tut sie zum Beispiel mit dem überwältigenden Gefühl, ausgelaugt zu sein, mit Appetitlosigkeit oder starkem Gewichtsverlust. Manche Menschen bekommen auch Migräne, Hautausschlag oder Haarausfall.

Mitunter entwickelt sich aus unterdrückter Trauer eine Depression oder eine Sucht, zum Beispiel, weil der Betroffene versucht, den Schmerz mit Alkohol, Drogen oder Tabletten unter Kontrolle zu bekommen oder ihn zu betäuben.

Manche Menschen haben auch das Gefühl, keine Trauer empfinden zu können. Wieso das so ist, lässt sich schwer sagen. In vielen Fällen dürfte es ein Selbstschutz vor dem Schmerz sein. Kann die Person generell weder ihre eigenen Gefühle noch die anderer erkennen oder ausdrücken, könnte es sich um Gefühlsblindheit (Alexithymie) handeln. Hierzulande gelten rund zehn Prozent der Menschen als gefühlsblind.

Wie können Aussenstehende helfen?

Angehörige und Freunde können einer trauernden Person am besten helfen, indem sie für sie da sind und ihr zuhören. Auch dann, wenn sie wieder und wieder um dieselben Themen zirkelt. Haben Sie Geduld, lassen Sie die Erinnerungen der trauernden Person zu.

Drängen Sie sie nicht, schnell über den Verlust hinwegzukommen. Bewerten Sie keine Verhaltensweisen wie Lieblingslieder in Dauerschleife hören oder die Wohnung radikal umgestalten. Jeder hat eine andere Art, Trauer auszudrücken. Zeigen Sie Mitgefühl.

Bieten Sie an, im Haushalt oder in der Gartenarbeit mitzuhelfen. Vielleicht freut sich der Trauernde auch über einen gemeinsamen Kochabend oder eine mitgebrachte Mahlzeit.

Bemerken Sie, dass der Betroffene in eine Spirale aus Trauer und Selbstvorwürfen gerät, sich zurückzieht und/oder sich auffällig schwertut, private und berufliche Aufgaben zu erfüllen, ermutigen Sie ihn, sich professionelle Hilfe zu suchen und bieten Sie an, ihn zum ersten Termin zu begleiten.

Wann ist professionelle Hilfe wichtig?

Generell hat Trauer kein Verfallsdatum. Besonders Feiertage, Jubiläen oder Geburtstage können überwunden geglaubte Emotionen selbst nach vielen Monaten wieder aufbrechen lassen. Es gibt auch nicht den einen Weg, „richtig“ zu trauern.

Stellt sich aber nach ungefähr 12 bis 14 Monaten keine Besserung ein, sondern wird die Trauer eher schlimmer und behindert sie Sie vielleicht sogar darin, Ihren Alltag zu meistern, sollten Sie sich professionelle Hilfe holen. Eine Trauertherapie ist zum Beispiel in Fällen sinnvoll und notwendig, wenn

  • die Trauer zur Depression wird. Anzeichen dafür sind zum Beispiel starke Schuldgefühle, Gedanken, man selbst wäre auch lieber tot, Selbsthass oder die Unfähigkeit, alltägliche Aufgaben zu meistern.
  • Angstzustände auftreten. Manche Menschen, die jemanden verloren haben, empfinden das Leben plötzlich als bedrohlich, voller Sorgen und sich selbst als verwundbar. Es können anfallsartig Symptome auftreten wie Atemnot, Herzrasen oder Schweissausbrüche.
  • die Trauer nicht nachlässt. Eine sogenannte „komplizierte Trauer“ oder „anhaltende Trauerstörung“ liegt vor, wenn der Trauernde auch nach 12 bis 14 Monaten noch immer grosse Schwierigkeiten hat, den Verlust zu akzeptieren, sehr sensibel und mit heftigem seelischem Schmerz auf den Verlust reagiert. Das ist ungefähr bei sieben bis zehn Prozent der Trauernden der Fall.
  • der Verlust traumatisch ist. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn er sehr plötzlich und unerwartet eingetreten ist oder gewaltsam war, sei es durch Krankheit, Selbstmord, einen Unfall oder ein Verbrechen. Symptome einer traumatischen Trauer sind wiederkehrende verstörende Bilder oder Träume, das Gefühl, das traumatische Erlebnis wiederholt sich (Flashbacks) sowie das Vermeiden von Tätigkeiten, Menschen oder Gesprächen, die an das Erlebnis erinnern.
  • eine Suchthistorie besteht. Menschen, die drogen- oder alkoholabhängig waren oder eine Essstörung hatten, laufen Gefahr, dass der Verlust als ein Trigger wirkt, der sie rückfällig werden lässt.

Wo findet man bei Trauer Hilfe?

Trauer zu verarbeiten, ist langwierig, oft anstrengend und von vielen Rückschlägen begleitet. Es kann helfen, sich mit Menschen auszutauschen, die sich auf Trauerberatung spezialisiert haben.

Eine Möglichkeit ist beispielsweise die Telefonseelsorge. Über sie können Trauernde anonym und kostenfrei mit seelsorgerisch ausgebildeten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sprechen. Erreichbar ist sie unter folgenden kostenfreien Telefonnummern:

  • Deutschland: 0800/1110111 oder 0800/1110222
  • Österreich: 142
  • Schweiz: 143

Wem das zu unpersönlich ist, kann sich einer Trauergruppe anschliessen, die es in fast allen grösseren Städten gibt. Dort kommen Menschen zusammen, die jemanden verloren haben, und sprechen unter Anleitung über verschiedene Themen rund um Trauer.

Eine Alternative. sind sogenannte Trauercafés. Dort können trauernde Menschen ebenfalls im offenen Rahmen miteinander sprechen können. Im Internet gibt es verschiedene Seiten mit ortsbezogener Suchfunktion.

Auch der Hausarzt kann oft Selbsthilfegruppen vor Ort empfehlen oder den Kontakt zu einer Psychologin herstellen, die sich auf Trauer spezialisiert hat.

Autoren- & Quelleninformationen

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Wissenschaftliche Standards:

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern geprüft.

Autor:
Carola Felchner
Carola Felchner

Carola Felchner ist freie Autorin in der NetDoktor-Medizinredaktion und geprüfte Trainings- und Ernährungsberaterin. Sie arbeitete bei verschiedenen Fachmagazinen und Online-Portalen, bevor sie sich 2015 als Journalistin selbstständig machte. Vor ihrem Volontariat studierte sie in Kempten und München Übersetzen und Dolmetschen.

Quellen:
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  • Freie Universität Berlin: Verlorene Emotionen; unter: www.fu-berlin.de (Abruf: 16.05.2022)
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  • Mayo Clinic: Grief: Coping with reminders after a loss; unter: www.mayoclinic.org (Abruf: 16.05.2022)
  • Paul Ekman: Facial Action Coding System; unter: www.paulekman.com (Abruf: 12.05.2022)
  • Portland Psychotherapie – Depression Treatment Services: When to seek professional help for loss and bereavement; unter: www.portlanddepressontreatment.com (Abruf: 16.05.2022)
  • Pro Psychotherapie e. V.: Trauer: Ein Anlass für eine Psychotherapie?; unter: www.therapie.de (Abruf: 12.05.2022)
  • Stolzenberg, K. & Heberle, K. (2006). Change Management. Springer: Berlin, Heidelberg. 1. Auflage.
  • Stroebe, M. & Schut, H. (2010). The dual process model of coping with bereavement: a decade on. In: Omega (Westport). 61(4):273-89.
  • Stubbe, H. (2005). Trauer. In: Auffarth, H. et al. (Hrsg.). Metzler Lexikon Religion. J.B. Metzler: Stuttgart. 1. Auflage.
  • Weiß, S. (2006). Die Trauer von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen um den verstorbenen Vater. Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Fakultät für Psychologie und Pädagogik. Institut für Pädagogik.
  • Wittkowski, J. & Scheuchenpflug, R. (2015). Zum Verlauf´" normalen" Trauerns. Verlusterleben in Abhängigkeit von seiner Dauer. Zeitschrift für Gesundheitspsychologie, 23, 169-176.
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