Allergie - Prävention

Von , Biologin und Medizinredakteurin
und , Medizinredakteurin und Biologin
Aktualisiert am
Kathrin Rothfischer

Kathrin Rothfischer studierte - nach einem Ausflug in die Germanistik - in Regensburg Mikrobiologie und Genetik. Komplizierte Sachverhalte leicht verständlich darzustellen, war schon damals ihre Leidenschaft. Deshalb machte sie nach dem Diplom diese Passion zum Beruf: Nach verschiedenen Stationen im medizinischen Fachverlag und in der Publikumspresse fand sie bei NetDoktor schließlich ihre journalistische Heimat.

Martina Feichter

Martina Feichter hat in Innsbruck Biologie mit Wahlfach Pharmazie studiert und sich dabei auch in die Welt der Heilpflanzen vertieft. Von dort war es nicht weit zu anderen medizinischen Themen, die sie bis heute fesseln. Sie ließ sich an der Axel Springer Akademie in Hamburg zur Journalistin ausbilden und arbeitet seit 2007 für NetDoktor - zuerst als Redakteurin und seit 2012 als freie Autorin.

Alle NetDoktor.ch-Inhalte werden von medizinischen Fachjournalisten überprüft.

Menschen mit einer Allergie haben ein übereifriges Immunsystem. Es reagiert nicht nur auf Krankheitserreger wie Viren oder Bakterien, sondern auch auf eigentlich harmlose Substanzen wie Blütenpollen, Hausstaub, Tierhaare oder Bestandteile von Nahrungsmitteln. Auch Medikamente, Chemikalien und Metalle können allergische Reaktionen auslösen.

Allergie; Heuschnupfen; Prävention

Beim ersten Kontakt kann das Immunsystem einen potenziell allergieauslösenden Stoff (Allergen) als "gefährlich" einstufen und ihn sich merken. Dieser Mechanismus nennt sich Sensibilisierung. Beim nächsten Kontakt mit dem betreffenden Allergen treten dann erstmals allergische Reaktionen auf. Diese können mit der Zeit immer heftiger ausfallen. Unbehandelt kann eine Allergie auch zu chronischen Beschwerden wie Asthma bronchiale führen.

Deshalb ist es ratsam, einer Allergie möglichst vorzubeugen - am besten schon im Kindesalter. Denn die Veranlagung zu Allergien ist vererbbar ist. Das heisst: Wenn ein Vater oder eine Mutter eine allergische Erkrankung hat (wie Heuschnupfen, Asthma oder Neurodermitis), trägt das Kind ein erhöhtes Risiko, ebenfalls zum Allergiker zu werden. Noch höher ist dieses Risiko, wenn beide Elternteile allergisch auf etwas reagieren - besonders wenn es auch noch die gleiche Art von allergischer Erkrankung (z.B. Heuschnupfen) ist. Ebenfalls zur Risikogruppe (erhöhtes Allergierisiko) zählen Kinder, die Geschwister mit einer Allergie haben.

Primärprävention

Mediziner verstehen unter dem Begriff Primärprävention ganz allgemein alle Massnahmen, die dabei helfen, dass eine Krankheit gar nicht erst entsteht. Dazu gehört zum Beispiel, Risikofaktoren einer Erkrankung zu beseitigen oder zumindest zu minimieren. Im Fall von Allergien empfehlen Experten zur Primärprävention unter anderem folgende Massnahmen:

Kein Nikotin

Aktives und passives Rauchen während der Schwangerschaft und Stillzeit sowie nach der Geburt erhöht das Risiko, dass ein Kind eine Allergie (v.a. Asthma) entwickelt. Abgesehen davon, kann Tabakrauch auch noch auf andere Weise krank machen, zum Beispiel Krebs erzeugen.

Es gibt also gleich mehrere Gründe, warum eine rauchfreie Umgebung grundsätzlich wichtig ist - besonders aber für Schwangere, Stillende und Kinder.

Ernährung in Schwangerschaft und Stillzeit

Experten empfehlen in dieser Zeit eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung, die den Nährstoffbedarf der Frau deckt. Der Speiseplan sollte Gemüse, Milch und Milchprodukte (wie Joghurt, Käse), Obst, Nüsse, Eier und Fisch beinhalten.

Als Schwangere oder Stillende auf häufige Allergieauslöser in der Ernährung (wie Kuhmilch oder Erdnüsse) zu verzichten, ist nicht notwendig - das Allergierisiko des Kindes lässt sich dadurch nicht beeinflussen.

Gesundes Körpergewicht

Zur Vorbeugung von Asthma beim Kind sollten Frauen vor und während der Schwangerschaft Übergewicht beziehungsweise Fettleibigkeit (Adipositas) vermeiden. Auch bei Kindern und Jugendlichen selbst ist ein gesundes Körpergewicht wichtig: Bei Übergewicht / Fettleibigkeit tritt Asthma häufiger auf als bei Normalgewicht.

Davon abgesehen drohen noch weitere Gesundheitsschäden, wenn jemand zu viele Kilos auf die Waage bringt (z.B. Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen).

"Normale" Entbindung, wenn möglich

Kinder, die per Kaiserschnitt zur Welt kommen, haben ein leicht erhöhtes Asthmarisiko im Vergleich zu normal (vaginal) entbundenen Babys. Das sollten Eltern bedenken, wenn es um die Frage eines Wunsch-Kaiserschnitts geht (also eines Kaiserschnitts, der nicht medizinisch notwendig ist).

Stillen

Mütter sollten ihre Babys idealerweise in den ersten vier bis sechs Monaten voll stillen. Wenn sie dann schrittweise Beikost einführen, sollten sie ihre Kinder dennoch vorerst weiter stillen.

Mehr zum Thema Stilldauer lesen Sie im Beitrag "Wie lange stillen?".

Säuglingsanfangsnahrung

Babys, die nicht oder nicht ausreichend gestillt werden können, sollten eine Säuglingsanfangsnahrung erhalten.

In den ersten Lebenstagen sollte aber keine industriell hergestellte Säuglingsnahrung auf Kuhmilchbasis (kuhmilchbasierte Formula-Nahrung) zugefüttert werden, wenn die Mutter stillen möchte (es kann ja einige Tage bis zum Milcheinschuss in der Brust dauern). Stattdessen sollten Mütter für eine vorübergehende Formula-Gabe in den ersten Lebenstagen ein Präparat wählen, bei dem die enthaltenen Milcheiweisse stark aufgespalten sind (extensiv hydrolysierte Therapie-Formulanahrung) oder das überhaupt nur Eiweiss-Bausteine enthält (Aminosäureformula).

Ob auch Säuglingsnahrung mit teilweise gespaltenem Milcheiweiss (partiell hydrolysierte Formula-Nahrung) Allergien vorbeugen kann, lässt sich auf Basis der aktuellen Datenlage nicht sagen.

Andere Tiermilchen wie Ziegenmilch (auch als Basis von Säuglingsnahrung), Schafs- oder Stutenmilch haben keine allergie-vorbeugende Wirkung. Das Gleiche gilt für Soja-basierte Säuglingsnahrungen (Soja-Produkte können aber Teil der Beikost sein - losgelöst vom Zweck der Allergieprävention).

Beikost und Übergang zur Familien-Ernährung

Je nach der Bereitschaft ihres Babys sollten Mütter frühestens ab Beginn des 5. und spätestens ab Beginn des 7. Lebensmonats mit der Einführung von Beikost beginnen.

Auf gängige Nahrungsmittelallergene (wie Kuhmilch, Erdbeeren) im 1. Lebensjahr zu verzichten, bringt keinen Nutzen hinsichtlich Allergie-Vorbeugung. Deshalb raten Experten davon ab. Es gibt vielmehr Hinweise, dass eine vielfältige Ernährung im 1. Lebensjahr vor atopischen Erkrankungen wie Heuschnupfen oder allergischem Asthma schützen kann. Dabei gehören zu einer vielfältigen Kost auch Fisch, eine begrenzte Menge Milch / Naturjoghurt (bis zu 200 ml pro Tag) sowie Hühnerei:

Zur Vorbeugung einer Hühnereiallergie empfehlen Experten durcherhitztes Hühnerei, wie verbackenes oder hartgekochtes Ei. Mütter sollten es mit der Beikost einführen und dem Kind regelmässig geben. Abgeraten wird hingegen von "rohem" Hühnerei (auch Rührei!).

Empfohlene Impfungen

Das Gerücht, Impfungen würden das Allergierisiko erhöhen, verunsichert manche Eltern. Dabei gibt es keinerlei Belege für diese Behauptung. Vielmehr gibt es sogar Hinweise, dass Impfungen das Allergierisiko senken können.

Alle Kinder sollten daher nach den derzeitigen Empfehlungen geimpft werden (auch Kinder mit erhöhtem Allergierisiko).

Keine übertriebene Hygiene

Zu viel Hygiene im Kindesalter fördert offenbar die Entstehung von Allergien. Laut Hygiene-Hypothese benötigt das kindliche Immunsystem für seine Reifung Mikroben und Schmutz. Dafür spricht, dass Kinder, die auf einem Bauernhof aufwachsen, weniger anfällig für allergische Erkrankungen sind.

Schimmelpilze und Luftschadstoffe in Innenräumen meiden

Achten Sie darauf, dass keine Schimmelpilze in Innenräumen (vor allem Schlafzimmer) wachsen. Dazu sollten Sie vor allem regelmässig stosslüften, damit die Luftfeuchtigkeit in den Räumen nicht zu hoch ansteigt.

Zur Allergie-Prävention sollten auch Luftschadstoffe in Räumen möglichst vermieden werden. Dazu zählen neben Tabakrauch auch Schadstoffe, die zum Beispiel durch Ausgasung aus Bodenbelägen oder Möbeln freigesetzt werden.

Vorsicht vor Autoabgasen

Stickoxide und kleine Partikel aus Verkehrsemissionen können unter anderem das Asthmarisiko erhöhen. Deshalb sollten Kinder (und Erwachsene) solchen Emissionen möglichst wenig ausgesetzt sein (z.B. nach Möglichkeit nicht an viel befahrenen Strassen spielen oder wohnen).

Probiotika (= Präparate mit "gesunden" Mikroorganismen) taugen weder bei Schwangeren noch bei Säuglingen selbst zur Vorbeugung von Allergien. Das Gleiche gilt für Präbiotika (unverdauliche Substanzen wie Ballaststoffe, welche "gesunde" Bakterien im Körper fördern). Keine abschliessende Empfehlung gibt es zu Präparaten mit Omega-3-Fettsäuren - die Studienlage zu dem Thema ist zu heterogen.

Sekundärprävention

Die Sekundärprävention ist zum einen wichtig bei Menschen mit erhöhtem Allergierisiko, die (noch) nicht erkrankt sind (z.B. Babys von Allergiker-Eltern). Zum anderen ist sie ratsam, wenn bereits eine Sensibilisierung des Immunsystems stattgefunden hat - der erste Schritt in Richtung Allergie.

Hydrolysierte Säuglingsnahrung

Hydrolysierte (hypoallergene) Säuglingsnahrungen (HA-Nahrungen) sollen besonders für Risikokinder zur Vorbeugung einer allergischen Erkrankung sinnvoll sein - so die Werbeaussagen vieler Hersteller. Bislang lassen sich solche Produkte aber nicht allgemein zur Allergie-Prävention empfehlen.

Das liegt zum einen daran, dass die erhältlichen Produkte sich in verschiedenen Punkten teils erheblich unterscheiden - etwa darin, welche Eiweissquelle sie enthalten und wie sehr die Eiweisse bei der Herstellung aufgespalten wurden.

Zum anderen sind Studien, in denen solche hypoallergenen Säuglingsnahrungen untersucht wurden, sehr heterogen - zum Beispiel hinsichtlich der Studiendauer, der Gruppengrössen oder in Bezug auf den Einfluss der Industrie.

Aus diesen Gründen sind sich sowohl national als auch international Experten uneinig, wie wirksam partiell oder extensiv hydrolysierte Säuglingsnahrungen Allergien vorbeugen können. Das gilt sowohl hinsichtlich Allergien allgemein als auch in Bezug auf bestimmte atopische (allergische) Erkrankungen wie Kuhmilchallergie, Asthma oder Neurodermitis.

Für Babys mit Allergierisiko sollte daher geprüft werden, ob eine Säuglingsanfangsnahrung verfügbar ist, die sich in Studien als wirksam zur Allergievorbeugung erwiesen hat. Das empfiehlt die aktuelle Leitlinie zur Allergieprävention.

Die europäische Leitlinie zur Vorbeugung von Nahrungsmittelallergien bei Babys und kleinen Kindern enthält ebenfalls keine Empfehlung für die Verwendung von hydrolysierter Säuglingsnahrung - aber auch keine Empfehlung dagegen. Es fehle der eindeutige Beweis, dass diese Säuglingsnahrungen Nahrungsmittelallergien bei Kindern vorbeugen können. Allerdings gäbe es auch keine Hinweise, dass HA-Nahrung den Kindern schade.

Eltern von Risikokindern sollten sich beim Thema hypoallergene Säuglingsnahrung am besten beraten lassen, etwa vom Kinderarzt.

Haustiere

In Familien beziehungsweise bei Kindern mit erhöhtem Allergierisiko sollte man keine Katze neu anschaffen. Es gibt aber keine Empfehlung, ein bereits vorhandenes Haustier abzuschaffen - es fehlen Belege, dass dies einen Einfluss auf das Allergierisiko hätte.

Ein Hund als Haustier ist kein Problem bei erhöhtem Allergierisiko - und auch sonst nicht, eher im Gegenteil: Epidemiologische Studien haben ergeben, dass Hundehaltung im ersten Lebensjahr beziehungsweise in den ersten drei Lebensjahren der Entwicklung von Allergien und Asthma primär protektiv (also im Sinne einer Primärprävention) vorbeugen kann. Noch fehlen aber kontrollierte Studien, um Hunde explizit zur primären Allergieprävention zu empfehlen.

Tertiärprävention

Die tertiäre Prävention bei bestehenden allergischen Erkrankungen zielt darauf ab, eine Verschlimmerung und mögliche Krankheitsfolgen zu verhindern, zu begrenzen oder ausgleichen.

So profitieren zum Beispiel Patienten mit allergischem Asthma manchmal von einer Klimatherapie (z.B. Kuraufenthalt an der See, im Mittel- und im Hochgebirge). Auch eine stationäre Rehabilitation kann sinnvoll sein.

Bei allergischem Schnupfen (mit und ohne allergischer Bindehautentzündung) empfehlen Experten eine spezifische Immuntherapie, um der Entstehung von allergischem Asthma vorzubeugen. Das Verfahren nennt sich auch Hyposensibilisierung:

Ein Arzt verabreicht Betroffenen dabei schrittweise steigende Dosen des Allergens - entweder in Form einer Lösung oder Tablette unter die Zunge (sublinguale Immuntherapie, SLIT) oder als Injektion (Spritze) unter die Haut (subkutane Immuntherapie, SCIT). So soll sich das Immunsystem allmählich an den Allergieauslöser gewöhnen, sodass es weniger empfindlich darauf reagiert.

Ein allergischer Schnupfen (ggf. mit allergischer Bindehautentzündung) tritt als Symptom beispielsweise bei Pollenallergie (Heuschnupfen), Tierhaarallergie und Hausstauballergie auf.

Bei einer Hausstaubmilbenallergie (Hausstauballergie) sollte man darauf achten, dass das Zuhause möglichst wenig Milben und Milbenkot beherbergt. Das bedeutet zum Beispiel:

  • Verzichten Sie (weitgehend) auf Staubfänger wie offene Bücherregale, Teppiche, viele Kissen, Polstermöbel und Stofftiere.
  • Teppichböden sollten Sie mehrmals wöchentlich saugen, am besten mit einem Gerät mit speziellem Feinstaubfilter.
  • Glatte Böden sollten Sie ein- bis zweimal wöchentlich feucht wischen.

Babys mit Neurodermitis, in deren Familie regelmässig Erdnüsse konsumiert werden, profitieren möglicherweise, wenn Erdnussprodukte in altersgerechter Form (wie Erdnussbutter) mit der Beikost eingeführt und dann regelmässig gegeben werden. Erdnüsse zählen nämlich zu den Nahrungsmitteln, die bei Neurodermitis häufig einen Schub auslösen beziehungsweise die Symptome verschlimmern. Besonders bei Babys mit mittelschwerer bis schwerer Neurodermitis sollten Ärzte aber zuvor eine Erdnussallergie ausschliessen.

Zur tertiären Allergie-Prävention bei Kindern mit Neurodermitis zählt auch der Ratschlag, keine Katze neu anzuschaffen.

Autoren- & Quelleninformationen

Jetzt einblenden
Aktualisiert am :
Wissenschaftliche Standards:

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern geprüft.

Autoren:
Kathrin Rothfischer
Kathrin Rothfischer

Kathrin Rothfischer studierte - nach einem Ausflug in die Germanistik - in Regensburg Mikrobiologie und Genetik. Komplizierte Sachverhalte leicht verständlich darzustellen, war schon damals ihre Leidenschaft. Deshalb machte sie nach dem Diplom diese Passion zum Beruf: Nach verschiedenen Stationen im medizinischen Fachverlag und in der Publikumspresse fand sie bei NetDoktor schließlich ihre journalistische Heimat.

Martina Feichter hat in Innsbruck Biologie mit Wahlfach Pharmazie studiert und sich dabei auch in die Welt der Heilpflanzen vertieft. Von dort war es nicht weit zu anderen medizinischen Themen, die sie bis heute fesseln. Sie ließ sich an der Axel Springer Akademie in Hamburg zur Journalistin ausbilden und arbeitet seit 2007 für NetDoktor - zuerst als Redakteurin und seit 2012 als freie Autorin.

Quellen:
  • Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen, Schweiz: Broschüre "Ernährung von Säuglingen und Kleinkindern", 3. Auflage, November 2020, unter: www.bundespublikationen.admin.ch
  • Deutsche Haut- und Allergiehilfe: Broschüre "Allergien vorbeugen" (Stand: 2018), unter: www.haut-und-allergiehilfe.de
  • EAACI guideline: Preventing the development of food allergy in infants and young children (2020 update), in: Pediatric Allergy and Immunology, Volume 32, Issue 5 (July 2021): 843-858; https://doi.org/10.1111/pai.13496
  • Ghoreishi, N. et al.: "Hydrolysierte Säuglingsnahrung für die Allergieprävention – wissenschaftliche Evidenz und Empfehlungen für die Praxis", in: Monatsschr Kinderheilkd (2022). https://doi.org/10.1007/s00112-022-01529-1
  • S2k-Leitlinie "Allergen-Immuntherapie bei IgE-vermittelten allergischen Erkrankungen" der Deutschen Gesellschaft für Allergol und klinische Immunologie (Stand: 2022), unter: https://register.awmf.org (Abruf: 23.11.2022)
  • S3-Leitlinie "Allergieprävention" der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie (Stand: November 2022), unter: https://register.awmf.org (Abruf: 23.11.2022)
Teilen Sie Ihre Meinung mit uns
Wie wahrscheinlich ist es, dass Sie NetDoktor einem Freund oder Kollegen empfehlen?
Mit einem Klick beantworten
  • 0
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
0 - sehr unwahrscheinlich
10 - sehr wahrscheinlich