Suizidalität

Von , Medizinjournalistin
Sabine Schrör

Sabine Schrör ist freie Autorin der NetDoktor-Medizinredaktion. Sie studierte Betriebswirtschaft und Öffentlichkeitsarbeit in Köln. Als freie Redakteurin ist sie seit mehr als 15 Jahren in den verschiedensten Branchen zu Hause. Die Gesundheit gehört zu ihren Lieblingsthemen.

Alle NetDoktor-Inhalte werden von medizinischen Fachjournalisten überprüft.

Der Begriff Suizidalität bezeichnet die Neigung, den eigenen Tod selbst oder durch andere herbeizuführen. Sie kann unterschiedlich stark ausgeprägt sein und beruht fast immer auf einer psychischen Erkrankung. Bei akuter Suizidalität ist rasches Handeln angezeigt, die Betroffenen brauchen schnellstmöglich psychiatrische Hilfe. Lesen Sie hier, woran Sie Suizidalität erkennen, welche Risikofaktoren relevant sind und was Angehörige tun können, um Betroffenen zu helfen.

Mann mit Depressionen und Suizid-Gefahr

Kurzübersicht

  • Suizidalität - Definition: Suizidalität bezeichnet das Erleben und Verhalten, das darauf abzielt, den eigenen Tod bewusst herbeizuführen. Verschiedene Ausprägungen und Phasen möglich.
  • Ursachen und Risikofaktoren: v.a. psychische Erkrankungen, aber auch Suizide oder Suizidversuche in der Familie, eigene Suizidversuche in der Vergangenheit, belastende Lebenssituationen oder -ereignisse, Alter, schwere körperliche Erkrankungen
  • Symptome und Warnsignale: z.B. sozialer Rückzug, Äußerung von Suizidgedanken, Vernachlässigung von Ernährung und Körperpflege, Abschiednahme, Verschenken persönlicher Dinge, Vorbereitung eines Testaments
  • Behandlung: Notfallbehandlung bei akuter Suizidalität. Psychotherapie, Verhaltenstraining, kognitives Training, Medikamente bei psychischer Grunderkrankung.
  • Umgang mit Suizidgefährdeten: Thema aktiv ansprechen, nicht verurteilen, nüchtern und sachlich bleiben, professionelle psychiatrische Hilfe organisieren, den Betroffenen nicht allein lassen, bei akuter Gefahr: Notruf wählen!

Was ist Suizidalität?

Von Suizidalität spricht man, wenn das Erleben und Verhalten eines Menschen darauf abzielt, den eigenen Tod bewusst herbeizuführen – aktiv oder passiv. Eine solche Suizidalität kann einmalig auftreten oder chronisch werden. Chronische Suizidalität bedeutet, dass die Betroffenen immer wieder suizidale Gedanken und Absichten entwickeln und meist bereits einen oder mehrere Suizidversuche unternommen haben.

In der psychiatrischen Literatur werden verschiedene Ausprägungen von Suizidalität unterschieden, zum Beispiel:

  • Das Bedürfnis nach Ruhe und Rückzug, ohne den Wunsch, zu sterben
  • Lebensüberdruss gepaart mit dem Wunsch, zu sterben, ohne den Tod jedoch selbst zu verursachen
  • Suizidgedanken ohne akuten Handlungsdruck und konkrete Pläne
  • Suizidabsichten – konkrete Pläne, sich selbst zu töten
  • Suizidimpulse – treten plötzlich auf mit großem Handlungsdruck, sich sofort das Leben zu nehmen
  • Suizidhandlungen – tatsächliche Umsetzung der Suizidabsichten oder -impulse
  • Suizidversuch – eine Suizidhandlung, die der Betroffene überlebt hat
  • Suizid – eine Suizidhandlung mit tödlichem Ende

Ziel dieser Einteilung ist es, im Einzelfall die Art der nötigen Interventionsmaßnahmen möglichst genau einschätzen zu können.

Was sind Suizidgedanken?

Suizidgedanken entstehen, wenn der psychische Leidensdruck eines Menschen Überhand gewinnt. Dann können sich Gedanken einstellen wie "Welchen Sinn hat das alles noch?", "Es wäre besser, tot zu sein" oder "So will ich nicht weiterleben". Diese Gedanken können in puncto Häufigkeit und Intensität stark variieren. Je öfter sie auftreten und je drängender sie sind, desto stärker geraten Alternativen zum Selbstmord aus dem Blick der Betroffenen.

Suizidalität-Stadien nach Pöldinger

Ein bewährtes Modell zur Verlaufsbeschreibung der Suizidalität ist das Stadien-Modell des österreichischen Psychiaters Walter Pöldinger. Es gliedert die suizidale Entwicklung in drei Phasen:

1. Erwägung

Typisch für die erste Phase sind wiederholte suizidale Gedanken sowie der soziale Rückzug der Betroffenen. Zudem werden suizidale Ereignisse, zum Beispiel in den Medien oder im eigenen Umfeld, stärker bzw. selektiver wahrgenommen. Die Betroffenen können sich in dieser Phase aber noch von ihren suizidalen Gedanken distanzieren, sie sind noch fähig zur Selbststeuerung. Oft senden sie versteckte Signale aus, um auf ihre Notlage aufmerksam zu machen.

2. Ambivalenz

Im zweiten Stadium sind die Betroffenen nicht mehr fähig, sich von ihren suizidalen Gedanken zu distanzieren, die Selbststeuerung ist nicht mehr möglich. Ihre Gedanken kreisen immer stärker um den Suizid, der Raum für andere Gedanken schwindet. Die Betroffenen ringen mit sich zwischen Selbsterhaltung und Selbsttötung. Häufig äußern sie ihre Suizidgedanken in dieser Phase erstmals gegenüber Angehörigen oder Freunden bzw. suchen Kontakt zu einem Arzt.

3. Entschluss

In der letzten Phase ist die Selbststeuerung weiterhin ausgesetzt. Die Betroffenen wirken jetzt häufig gelöst und entspannt, da die Last der Entscheidung weggefallen ist. Die Gefahr für Laien, angesichts dieser Veränderung von einer Verbesserung der psychischen Verfassung auszugehen, ist groß. Tatsächlich treffen die Betroffenen in diesem Stadium jedoch konkrete Vorbereitungen für den Suizid. Sie formulieren möglicherweise ihr Testament, verabschieden sich von Familie und Freunden oder kündigen eine längere Reise an – solche Warnsignale sollte man sehr ernst nehmen!

Präsuizidales Syndrom nach Erwin Ringel

Der Psychiater Erwin Ringel befragte in den 1950er Jahren rund 750 Menschen, die einen Suizidversuch überlebt hatten. Auf Basis der Ergebnisse formulierte er das sogenannte präsuizidale Syndrom. Es beinhaltet spezifische Merkmale, die typischerweise vor einem Suizidversuch auftreten. Sie gelten als Warnzeichen und sollten immer ernst genommen werden:

  • Einengung: Die Betroffenen sehen immer weniger Wahlmöglichkeiten bzw. Alternativen zum Suizid. Diese Einengung der Wahrnehmung kann durch die eigene Lebenssituation oder bestimmte Ereignisse begründet sein (z.B. soziale Isolation, Arbeitslosigkeit, Krankheit, Verlust des Partners). Sie kann aber auch auf einer psychischen Erkrankung (z.B. Depression) beruhen.
  • Aggression: Die Betroffenen haben ein großes Aggressionspotenzial, können ihre Wut aber nicht nach außen zeigen, sondern richten sie gegen sich selbst. Man spricht hier von einer Aggressionsumkehr.
  • Flucht in eine Phantasiewelt: Die Betroffenen entwickeln eine Scheinwelt, da sie sich der Realität nicht mehr gewachsen fühlen. In dieser Phantasiewelt nehmen die suizidalen Gedanken immer mehr Raum ein bis es schließlich zum Suizid(versuch) kommt.

Suizidalität: Häufigkeit

Rund 10.000 Menschen sterben jedes Jahr in Deutschland durch Suizid. Hinzu kommen Jahr für Jahr etwa 10- bis 20-mal so viele Suizidversuche. Damit liegt in der Todesursachestatistik Suizid deutlich vor Verkehrsunfällen mit rund 3.300 Toten pro Jahr und Drogen mit ca. 1.400 jährlichen Todesfällen.

Zwei von drei Suiziden werden von Männern verübt. Frauen unternehmen dagegen öfter Suizidversuche – vor allem junge Frauen unter 30 Jahren.

Suizidalität: Ursachen und Risikofaktoren

Suizide werden in mehr als 90 Prozent der Fälle infolge einer psychischen Erkrankung verübt. Bei mehr als 50 Prozent davon handelt es sich um eine Depression. Die damit verbundenen Symptome wie Hoffnungslosigkeit, Schuldgefühle, innere Leere und die Unfähigkeit, Freude zu empfinden, machen die Betroffenen besonders anfällig für suizidale Gedanken, Absichten und Handlungen.

Auch Schizophrenie, bestimmte Persönlichkeitsstörungen wie Borderline sowie Suchterkrankungen steigern das Suizid-Risiko.

Weitere Risikofaktoren der Suizidalität sind zum Beispiel:

  • Suizide oder Suizidversuche in der Familie
  • eigene Suizidversuche in der Vergangenheit
  • Zugehörigkeit zu gesellschaftlichen Randgruppen
  • Arbeitslosigkeit
  • finanzielle Probleme
  • Gewalterfahrungen
  • Trennung vom Lebenspartner
  • Tod naher Angehöriger
  • zunehmendes Alter
  • Einsamkeit/soziale Isolation
  • körperliche Erkrankungen, insbesondere solche, die mit Schmerzen verbunden sind

Suizidalität: Symptome und Warnsignale

Woran lassen sich Suizidalität und Suizidgedanken erkennen? Es gibt einige Symptome und Alarmzeichen, die auf einen geplanten Suizid hinweisen können, vor allem:

  • sozialer Rückzug
  • direkte oder indirekte Äußerung von Suizidgedanken
  • äußerliche Veränderungen, zum Beispiel dunkle Kleidung, ungepflegtes Erscheinungsbild
  • Vernachlässigung von Ernährung und Körperpflege
  • riskante Verhaltensweisen
  • Abschied nehmen, persönliche Dinge verschenken, ein Testament vorbereiten
  • Lebenskrisen

Von akuter Suizidalität spricht man, wenn die Betroffenen intensive lebensmüde Gedanken und konkrete Suizidabsichten haben, so dass eine akute Suizidhandlung droht. An folgenden Anzeichen lässt sich akute Suizidalität erkennen. Der Betroffene...

  • hält auch nach einem längeren Gespräch an seinen Suizidabsichten fest
  • hat drängende Suizidgedanken
  • ist hoffnungslos
  • ist sozial isoliert oder hat sich kürzlich stark zurückgezogen
  • leidet an einer akuten psychotischen Episode
  • hat schon einen oder mehrere Suizidversuche hinter sich

Sie bemerken eines oder mehrere der oben genannten Symptome und Anzeichen bei einem Angehörigen, Freund oder Bekannten? Dann sollten Sie rasch handeln. Sprechen Sie das Thema an und bieten Sie Ihre Unterstützung an. Begleiten Sie den Betroffenen beispielweise in eine psychiatrische Ambulanz. Bei akuter Suizidalität sollten Sie den Notruf (Tel. 112) wählen.

Suizidgedanken - Was tun?

Suizidale Gedanken sollten immer ernst genommen werden – von den Betroffenen selbst, aber auch von Angehörigen und Freunden. Leider ist noch das Vorurteil weit verbreitet, wonach jemand, der davon spricht, sich das Leben zu nehmen, dies nicht tut. Das ist falsch! Es ist sogar oft das Gegenteil der Fall: Viele lebensmüde Menschen kündigen ihren Suizid an – direkt oder indirekt, etwa durch Äußerungen wie "Das macht alles keinen Sinn mehr", "Ich kann nicht mehr" oder Ähnliches.

Selbstmordgedanken - was tun?

Man sollte immer was tun bei Suizidgedanken, die man selber hegt oder die ein anderer äußert! Wichtig ist, wie oft und wie drängend diese Überlegungen sind. Im ersten Schritt kann ein offenes Gespräch mit einem engen Vertrauten helfen, wo die oft quälenden Gedanken ausgesprochen werden.

Wenn die Selbstmordgedanken allerdings sehr drängend und häufig sind und sich der Betroffene nicht mehr davon distanzieren kann, ist rasche psychiatrische (Not-)Hilfe nötig.

Bei akuter Suizidalität sollte man sich an den Notruf wenden (Tel. 112) oder sofort eine psychiatrische Ambulanz aufsuchen, um die akute Krise in den Griff zu bekommen. Den Betroffenen keinesfalls allein lassen!

Akute Suizidalität: Ärztliche Behandlung

Zur Behandlung von akuter Suizidalität werden zunächst meist dämpfende, beruhigende Medikamente eingesetzt. Ist die akute Gefährdung abgeklungen, schließen sich psychotherapeutische Gespräche an. Ob die Behandlung in der Klinik oder ambulant fortgesetzt wird, hängt davon ab, wie hoch das Suizidrisiko des Patienten eingeschätzt wird.

Wichtige Elemente der Behandlung sind zum Beispiel:

  • Risikofaktoren wie problematische soziale Kontakte oder Drogenkonsum werden möglichst ausgeschaltet.
  • Die engmaschige Überwachung der Patienten wird sichergestellt, so dass sie keinen Zugang zu potenziellen Suizid-Werkzeugen wie Waffen oder Medikamenten haben.
  • Manchmal sind Psychopharmaka angezeigt, um eine zugrundeliegende psychische Erkrankung zu behandeln.
  • Manche Therapeuten schließen einen Nicht-Suizid-Vertrag mit dem Patienten ab. Dieser willigt damit in die Behandlung ein und erklärt, sich während der Therapie nichts anzutun. Dieser Vertrag ist natürlich nicht rechtlich bindend, stärkt aber das Vertrauensverhältnis und die Compliance – also die Bereitschaft des Patienten, aktiv an der Behandlung mitzuwirken.
  • Suizidalen Patienten fehlt oft eine feste Tagesstruktur, die ihnen im Alltag Halt gibt. Teil der Behandlung sind deshalb oft konkrete Strukturierungshilfen etwa in Form von gemeinsam erarbeiteten Tagesplänen.
  • Verhaltenstrainings können den Patienten helfen, ihre Emotionen zu regulieren und Konflikte besser zu bewältigen.
  • Mit Selbstsicherheitsübungen und Kommunikationstraining lassen sich die sozialen Kompetenzen der Patienten verbessern.
  • Kognitive Therapieverfahren zielen darauf ab, den dysfunktionalen Denkstil zu verändern, der von Hoffnungslosigkeit, Selbstabwertung, Grübeln und negativer Zukunftsbewertung geprägt ist.
  • Die Einbindung von Angehörigen oder engen Freunden kann den Therapieerfolg unterstützen.

Umgang mit Suizidalität: Hinweise für Angehörige

Sie machen sich Sorgen um einen Angehörigen und fragen sich: Was tun bei Suizidalität? Der wichtigste Rat zum Umgang mit Suizidalität lautet: Seien Sie da! Lassen Sie den Betroffenen nicht allein und kümmern Sie sich um ihn. Weitere wichtige Ratschläge:

  • offen reden: Sprechen Sie das Thema Suizidalität aktiv an. Bleiben Sie dabei ruhig und sachlich. Die Angst, den Suizid zu forcieren, indem man ihn thematisiert, ist unbegründet. Für die Betroffenen ist es meist sehr erleichternd, die oft schambehafteten, quälenden suizidalen Gedanken mit einem vertrauten Menschen teilen zu können.
  • ernst nehmen: Nehmen Sie die Suizidgedanken ernst und werten Sie sie nicht. Vermeiden Sie unbedingt Äußerungen wie "Das wird schon wieder" oder "Jetzt reiß dich mal zusammen". Auch wenn Ihnen die geschilderten Probleme nicht gravierend erscheinen – die Betroffenen sehen das infolge ihrer verengten Denk- und Wahrnehmungsmuster völlig anders.
  • professionelle Hilfe organisieren: Zögern Sie nicht, professionelle Hilfe zu organisieren. Die Betroffenen selbst sind dazu oft nicht mehr in der Lage. Überzeugen Sie Ihren Angehörigen/Freund, sich in psychiatrische Behandlung zu begeben und begleiten sie ihn dorthin. Bei akuter Suizidalität rufen Sie den Notarzt oder begleiten Sie ihren Angehörigen/Freund in die psychiatrische Notaufnahme.

Wichtig: Übernehmen Sie Verantwortung für den Suizidgefährdeten, indem Sie Hilfe organisieren, an seiner Seite bleiben und ihm das Gefühl geben, ganz für ihn da zu sein. Sicher wissen Sie selbst, wie wichtig es ist, in einer akuten, existenziellen Krise einen nahestehenden Menschen an seiner Seite zu wissen.

Suizidalität: Anlaufstellen

Neben niedergelassenen Psychiatern und Psychotherapeuten sowie psychiatrischen Kliniken gibt es weitere Anlaufstellen für suizidgefährdete Menschen und ihre Angehörigen. Zum Beispiel:

  • Telefonseelsorge unter 0800-1110111
  • Sozialpsychiatrischer Dienst mit lokalen Beratungs- und Betreuungsangeboten. Adressen vermittelt das örtliche Gesundheitsamt
  • Info-Telefon Depression der deutschen Depressionshilfe unter 0800-33 44 533.

Unterstützend können bei Suizidalität auch Selbsthilfegruppen rund um die Themen Depression und psychische Erkrankungen helfen. Die Adressen und Kontaktinformationen sind im Internet zu finden.

Autoren- & Quelleninformationen

Jetzt einblenden
Datum :
Wissenschaftliche Standards:

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern geprüft.

Autor:
Sabine Schrör
Sabine Schrör

Sabine Schrör ist freie Autorin der NetDoktor-Medizinredaktion. Sie studierte Betriebswirtschaft und Öffentlichkeitsarbeit in Köln. Als freie Redakteurin ist sie seit mehr als 15 Jahren in den verschiedensten Branchen zu Hause. Die Gesundheit gehört zu ihren Lieblingsthemen.

ICD-Codes:
R45
ICD-Codes sind international gültige Verschlüsselungen für medizinische Diagnosen. Sie finden sich z.B. in Arztbriefen oder auf Arbeitsunfähigkeits­bescheinigungen.
Quellen:
  • Amboss: "Suizidalität", unter: www.amboss.com (Abruf vom 21.06.2021)
  • Berufsverbände und Fachgesellschaften für Psychiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie et al.: "Von Suizid sind 135 Menschen mitbetroffen: Hand in Hand für Suizidprävention", Meldung vom 07.09.2018, unter: www.neurologen-und-psychiater-im-netz.de
  • Bronisch, T.: Psychische Funktionen chronischer Suizidalität, Thieme Verlag, 2002
  • Deutsche Depressionshilfe: "Suizidalität", unter: www.deutsche-depressionshilfe.de (Abruf vom 21.06.2021)
  • Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention: "Suizidalität – Zahlen, Fakten, Warnsignale", unter: www.suizidprophylaxe.de (Abruf vom 21.06.2021)
  • Leucht, S. und Förstl, H.: Grundlagen der Psychiatrie und Psychotherapie, 2. Auflage, Thieme Verlag, 2018
  • Lindner, R. et al.: "Diagnostik der Suizidalität", in: Deutsches Ärzteblatt 2003; 100(15): A-1004 / B-840 / C-785, unter: www.arzteblatt.de
  • Möller, H. J.: "Ärztliche Betreuung im Vorfeld suizidalen Verhaltens", in: Deutsches Ärzteblatt 86, Heft 49, 7. Dezember 1989
  • Sonnenmoser, M.: "Suizidalität: Gefühl der Wertschätzung vermitteln", in: Deutsches Ärzteblatt PP 7, Ausgabe Februar 2008, Seite 79, unter: www.aerzteblatt.de
  • Universitätsklinikum Tübingen, Medizinische Klinik, Abteilung Innere Medizin VI Psychosomatische Medizin und Psychotherapie: Leitfaden zum Umgang mit suizidalen Patienten, unter: www2.medizin.uni-tuebingen.de (Abruf vom 21.06.2021)
  • Wolfersdorf, M.und Etzerstorfer, E.: Suizid und Suizidprävention, 2. Auflage, Kohlhammer, 2021
Teilen Sie Ihre Meinung mit uns
Wie wahrscheinlich ist es, dass Sie NetDoktor einem Freund oder Kollegen empfehlen?
Mit einem Klick beantworten
  • 0
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
0 - sehr unwahrscheinlich
10 - sehr wahrscheinlich