Spreizfuß

Von , Medizinredakteurin
und , Medizinredakteurin und Biologin
Lisa Vogel

Lisa Vogel hat Ressortjournalismus mit dem Schwerpunkt Medizin und Biowissenschaften an der Hochschule Ansbach studiert und ihre journalistischen Kenntnisse im Masterstudiengang Multimediale Information und Kommunikation vertieft. Es folgte ein Volontariat in der NetDoktor-Redaktion. Seit September 2020 schreibt sie als freie Journalistin für NetDoktor.

Martina Feichter

Martina Feichter hat in Innsbruck Biologie mit Wahlfach Pharmazie studiert und sich dabei auch in die Welt der Heilpflanzen vertieft. Von dort war es nicht weit zu anderen medizinischen Themen, die sie bis heute fesseln. Sie ließ sich an der Axel Springer Akademie in Hamburg zur Journalistin ausbilden und arbeitet seit 2007 für NetDoktor - zuerst als Redakteurin und seit 2012 als freie Autorin.

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Der Spreizfuss (Pes transversus) ist die häufigste Fussfehlstellung. Dabei weichen die Mittelfussknochen fächerförmig auseinander, und das Fussquergewölbe sinkt ab. Der Vorfuss ist dadurch verbreitert. Lesen Sie hier alles Wichtige zum Thema: Woran lässt sich ein Spreizfuss erkennen? Wie entsteht er? Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Wie kann man einem Spreizfuss vorbeugen?

Mann hat Schmerzen im Vorfuß

Kurzübersicht

  • Was ist ein Spreizfuss? Ein Fussfehlstellung, bei der sich die Mittelfussknochen fächerartig auseinander bewegen und das Fussquergewölbe absinkt.
  • Welche Symptome treten auf? Breiter Vorfuss, Schwielen an der Fusssohle, Schmerzen unter Belastung.
  • Wie entsteht ein Spreizfuss? Durch eine muskuläre oder bindegewebilge Schwäche, oft in Kombination mit weitere begünstigenden Faktoren wie falsches Schuhwerk und Übergewicht.
  • Folgen: Schwielen an der Fusssohle, Hühneraugen, Hallux valgus, Hammer- und Krallenzehen, Gelenk- und Schleimbeutelentzündung, Morton-Neuralgie
  • Wann zum Arzt? Bei regelmässigen Fussschmerzen, vor allem nach langem Stehen oder Gehen; wenn Sie auffällige Schwielen, Hornhaut und/oder Hühneraugen am Vorfuss entdecken.
  • Diagnose: Arzt-Patient-Gespräch, körperliche Untersuchungen, Röntgen.
  • Was hilft bei Spreizfuss? Meist konservative Massnahmen (Einlagen, massgefertigtes Schuhwerk, Fussgymnastik). Selten ist eine Operation nötig.
  • Vorbeugung: Fussgymnastik, regelmässig barfuss laufen, passendes Schuhwerk.

Was ist ein Spreizfuss?

Der Spreizfuss ist eine Fussfehlstellung, bei der die Mittelfussknochen fächerförmig auseinanderweichen (normalerweise sind sie gerade nach vorne ausgerichtet), wodurch sich das Fussquergewölbe absenkt. Dadurch ist der Vorfuss sehr breit.

Das verändert die Verteilung des Körpergewichts auf den Fuss. Die Druckbelastung im Vorfussbereich ist erhöht. Ausserdem ist die Abrollbewegung verändert - Betroffene rollen den Fuss beim Gehen verstärkt über die Fussaussenkante ab. Das belastet das Sprunggelenk.

Spreizfüsse sind die häufigste Fussfehlstellung. Die meisten Betroffenen entwickeln den Spreizfuss im Verlauf ihres Lebens. Mit zunehmendem Alter kommt er häufiger vor. Frauen sind etwas öfter betroffen als Männer. Auch Kinder können Spreizfüsse haben. Bei ihnen ist die Fehlstellung meist angeboren.

Der Spreizfuss tritt oft in Kombination mit einem Plattfuss auf. Mediziner sprechen dann von Pes transverso-planus.

Spreizfuss: Symptome

Typischerweise zeigt ein Spreizfuss folgende Symptome:

  • breiter Vorfuss
  • Verlängerung des Fusses (manchmal sogar um eine ganze Schuhgrösse)
  • Fussschmerzen
  • verändertes Gangbild (Abrollen über die Fussaussenkante)
  • Schwielen an der Fusssohle

Neben den Schwielen können die Verbreiterung des Vorfusses und die veränderte Druckbelastung noch weitere Folgen haben wie beispielsweise Hühneraugen. Mehr dazu weiter unten.

Welche Schmerzen verursacht der Spreizfuss?

Die beim Spreizfuss auftretenden Schmerzen sind im Bereich des Vorfusses lokalisiert - unter den Vorfussballen. Der Fachbegriff dafür lautet Metatarsalgie.

Die Schmerzen treten vor allem bei Druckbelastung auf, also beim Gehen oder Stehen. Wird der Spreizfuss nicht belastet, lassen sie meistens nach.

Spreizfuss: Ursachen

Der Spreizfuss entsteht infolge einer muskulären oder bindegewebigen Schwäche (meist angeboren). Die resultierende statische Überlastung lässt die Mittelfussknochen auseinanderweichen und das Quergewölbe absinken. Vor allem falsches Schuhwerk (z.B. zu enge, spitze Schuhe) trägt dazu bei. Weitere auslösende bzw. begünstigende Faktoren sind:

  • langes Stehen in engen Schuhen
  • regelmässiges Gehen oder Laufen auf harten, flachen Böden
  • Übergewicht bzw. Fettleibigkeit (Adipositas)
  • Traumata (Verletzungen), etwa durch einen Unfall
  • Lähmungen
  • Erkrankungen der Knochen
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Hohlfuss mit Steilstellung der Mittelfussknochen
  • Wechseljahre (das Bindegewebe wird schwächer)

Sehr oft entwickelt sich ein Spreizfuss auf Basis mehrerer, miteinander kombinierter Faktoren (z.B. falsches Schuhwerk plus Übergewicht plus Bindegewebsschwäche).

Nur selten haben bereits Kinder einen Spreizfuss.

Folgen eines Spreizfusses

Die Fussfehlstellung führt zu einer ausgeprägten Schwielenbildung an der Fusssohle (besonders unterhalb der Mittelfussköpfchen, die vermehrtem Druck ausgesetzt sind). Das Zusammenpressen des verbreiterten Vorfusses in Konfektionsschuhen begünstigt die Entstehung von Hühneraugen, Ballenzehen (Hallux valgus), Hammer- und Krallenzehen (Digitus malleus, D. flexus).

Wird der Spreizfuss immer ausgeprägter, kann die falsche Belastung das natürliche Fettpolster am Fussballen schrumpfen lassen. Dadurch wird die Belastung für Knochen, Gelenke, Sehnen und Bänder noch grösser. Oftmals entwickeln sich schmerzhafte Gelenk- und Schleimbeutelentzündungen.

Komplikation: Morton-Neuralgie

Bei einem ausgeprägten Spreizfuss kann sich als Komplikation ein schmerzhafter Nervenknoten (oder auch mehrere) auf der Unterseite des Fusses bilden. Mediziner bezeichnen diese besondere Form von Metatarsalgie als Morton-Neuralgie (oder Morton-Neurinom):

Durch die übermässige Belastung im Mittelfussbereich können die Knochen auf einen der Nerven drücken, die zwischen ihnen verlaufen und zu den Zehen führen. Als Schutz bildet sich vermehrt Bindegewebe rund um den Nerv, und auch dieser selbst wird dicker. Das engt den vorhandenen Platz noch mehr ein - der Nerv gerät zusätzlich unter Druck. Die Folge sind wiederkehrende stromschlagartige Schmerzen, die in die Zehenspitzen "einschiessen". Auch Missempfindungen oder Taubheitsgefühle im Bereich der Zehen sind möglich.

Am häufigsten bildet sich ein Nervenknoten zwischen der 3. und 4. Zehe.

Wann zum Arzt?

Treten regelmässig Fussschmerzen auf, vor allem nach langem Stehen, Gehen oder anderer Belastung, sollten Sie zum Arzt gehen. Auch wenn Sie plötzlich Schwielen und vermehrte Hornhautbildung an den Fusssohlen bemerken oder Sie Hühneraugen bekommen, sollten Sie die Ursache abklären lassen.

Der richtige Ansprechpartner ist zunächst der Hausarzt. Er wird Sie bei Bedarf an einen Orthopäden überweisen.

Spreizfuss: Diagnose

Besteht der Verdacht auf einen Spreizfuss wird der Arzt zunächst ein ausführliches Gespräch mit Ihnen führen. Im Anschluss folgen verschiedene Untersuchungen.

Anamnesegespräch

Beim Erstgespräch zur Erhebung der Krankengeschichte (Anamnese) stellt der Mediziner Ihnen verschiedene Fragen, zum Beispiel:

  • Haben Sie Fussschmerzen beim Gehen oder Stehen?
  • Lassen die Schmerzen in Ruhe, wenn Sie die Füsse entlasten, nach?
  • Haben Sie Veränderungen am Fuss bemerkt wie Schwielen- oder Hornhautbildung?
  • Sind ihre Füsse grösser oder breiter geworden?

Untersuchung der Füsse

Der Arzt schaut, ob Ihr Vorfuss, wenn Sie stehen, verbreitert ist. Er prüft, ob das Fussquergewölbe abgesunken ist. Genauere Hinweise liefert ein Fusssohlen-Abdruck (Podogramm).

Im Sitzen überprüft der Arzt Ihre Fusssohle. Er achtet auf eventuelle Schwielen und Hühneraugen an den Stellen, die bei einem Spreizfuss besonders viel Druck ausgesetzt sind. Mit dem Daumen übt der Arzt Druck auf das Fussgewölbe aus. Bei gesunden Füssen lassen sich die Mittelfussknochen gegeneinander verschieden. Bei einem Spreizfuss ist das nicht möglich.

Bildgebende Verfahren

In manchen Fällen wird der Arzt eine Röntgenaufnahme anfertigen, um die Diagnose zu sichern. Dabei steht der Patient aufrecht, sodass die Füsse belastet sind. Liegt ein Spreizfuss vor, sind die Metatarsalköpfchen deutlich sichtbar aufgefächert.

Soll ein Spreizfuss operativ behandelt werden, helfen bildgebende Verfahren, den Eingriff zu planen.

Spreizfuss: Behandlung

Was tun bei einem Spreizfuss? Das Mittel der Wahl ist eine konservative Therapie. Manchmal kann aber auch ein operativer Eingriff sinnvoll sein, etwa bei einem ausgeprägten Spreizfuss mit starken Schmerzen und Gangstörungen.

Bei akuten Schmerzen hilft es den Fuss ruhig zu stellen, zu kühlen und die Belastung zu reduzieren. Sind die Schmerzen besonders stark, lindern Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Diclofenac die Beschwerden.

Konservative Therapie

Im Rahmen der konservativen Therapie eines Spreizfusses versucht man, mit verschiedenen Hilfsmitteln den Vorfuss zu entlasten.

  • Quergewölbestütze (Pelotte, Spreizfusspelotte): Eine Stütze im Schuh soll den Druck vom Vorfuss auf den Mittelfuss verlagern und so auch die Zehengrundgelenke entlasten. Die Pelotte muss allerdings passgenau sitzen. Sie wird daher von einem orthopädischen Schuhmacher individuell angefertigt und in den Schuh eingearbeitet.
  • Orthopädische Einlagen: Sie unterstützen das Fussgewölbe und verteilen den Druck. Die Polsterung der Einlagen reduziert zudem die Schmerzen der aufgefächerten Mttelfussköpfchen. Die Einlagen werden individuell an den Fuss angepasst.
  • Schmetterlingsrolle: Die Schuhsohle wird an der Stelle der schmerzhaften Belastung ausgeschnitten und durch ein Polstermaterial ersetzt. Auf die Unterseite des Schuhs wird eine Sohle geklebt und zu einer sogenannten Schmetterlingsrolle verschliffen. Sie ist an den schmerzenden Mittelfussknochen ausgespart.
  • Massschuhe: Individuell angefertigte Schuhe verteilen den Druck auf den gesamten Fuss und gleichen den Spreizfuss aus.

Neben sollen Hilfsmitteln kann die konservative Behandlung von Spreizfüssen auch eine Physiotherapie umfassen: Sie zielt darauf ab, Muskeln, Sehnen, Bänder, Gelenke und Faszien der Füsse und Waden zu stärken und Spannungen zu reduzieren.

Mit konservativen Massnahmen lässt sich zar nicht erreichen, dass sich der Spreizfuss zurückbildet, aber zumindest, dass er sich nicht weiter verschlechtert und die Beschwerden deutlich weniger werden. Den meisten Betroffenen helfen vor allem Schuheinlagen oder massangefertigte Schuhe.

Operation

Nur in seltenen Fällen wird ein Spreizfuss operativ behandelt. Diese Therapieoption kommt in Betracht, wenn sich mit konservativen Massnahmen keine Besserung erzielen lässt.

Bei dem Eingriff - Weil-Osteotomie genannt - korrigiert der Chirurg die verschobenen Mittelfussknochen, das heisst, er bringt sie zurück an den richtigen Platz. Die Köpfchen werden dann mit kleinen Schrauben fixiert, damit die Knochen nicht erneut auseinanderweichen.

Begleitende Zehendeformitäten wie Krallen- oder Hammerzehen kann der Arzt ebenfalls in einem Eingriff korrigieren.

Bei der Morton-Neuralgie gilt: Wenn konservative Massnahmen (Fussentlastung, orthopädische Schuheinlage) die Beschwerden nicht ausreichend bessern, muss der schmerzhafte Nervenknoten gegebenenfalls operativ entfernt werden.

Spreizfuss: Vorbeugung

Um die Füsse gesund zu halten und Fehlstellungen zu vermeiden, sollte man schon im Kindesalter einige Tipps beherzigen. Die wichtigsten sind:

Barfusslaufen

Barfusslaufen tut den Füssen gut. Am besten ist, Sie bewegen sich regelmässig mit blossen Füssen über wechselnden Untergrund wie Gras, Sand, Kiesel, weichen Waldboden oder harte Pflastersteine. Beim Gehen über einen solchen Barfuss-Parcour müssen sich die Fussstrukturen wie Muskeln und Sehnen immer wieder neu anpassen. Bewegen Sie sich auch mal seitwärts oder rückwärts über den Parcour. Die Füsse freuen sich über jede Abwechslung!

Regelmässiges Barfusslaufen ist besonders im Kindesalter wichtig, weil es die gesunde Fussentwicklung fördert!

Fussgymnastik

Mit speziellen Gymnastikübungen für die Füsse können Sie unter anderem die Gelenke in ihrer Beweglichkeit trainieren, Sehnen geschmeidig halten, Muskeln kräftigen und eventuelle Verspannungen lösen. Hier einige Beispiele für fussgymnastische Übungen:

  • mit den Zehen greifen: Versuchen Sie (am besten im Sitzen), mit den Zehen kleine Gegenstände vom Boden aufzuheben und kurz festzuhalten, zum Beispiel ein Handtuch, eine Wäscheklammer, einen Stift oder eine Murmel. Das trainiert die Fussmuskulatur.
  • "Fussbrücke": Stellen Sie im aufrechten Sitzen die Füsse locker auf den Boden. Ziehen Sie dann die Zehen kräftig in Richtung Ferse an, sodass sich das Fusslängsgewölbe hebt - es berühren dann nur noch Ferse und Zehen den Boden.
  • Fersen heben und senken: Stellen Sie sich gerade hin. Heben Sie nun die Fersen, sodass Sie beidseitig nur noch auf dem Vorfuss stehen, und senken Sie sie dann wieder ab. Mehrfach wiederholen.
  • Vorfuss heben und senken: Stellen Sie sich gerade hin. Heben Sie nun beidseitig den Vorfuss an, sodass Sie nur noch auf Ihren Fersen stehen, und senken Sie sie dann wieder ab. Mehrfach wiederholen.
  • Ball rollen: Setzen Sie sich hin und heben Sie die Füsse etwas vom Boden hoch. Klemmen Sie nun einen kleinen Ball (z.B. Tennisball) zwischen Ihre Füsse und versuchen Sie, ihn vom Vorfuss zu den Fersen und zurück zu bewegen, ohne dass er herunterfällt.

Das richtige Schuhwerk

Besonders wichtig für gesunde Füsse ist auch gutes, passendes Schuhwerk. Wie oben erwähnt, ist es ja meist die falsche Fussbekleidung, die entscheidend zu einem Spreizfuss beiträgt. Ungünstig sind vor allem enge, spitz zulaufende Schuhe. Auch Schuhe mit hohen Absätzen begünstigen die Fussfehlstellung, weil dann besonders viel Gewicht auf dem Vorfuss lastet.

Wählen Sie also lieber Schuhe, die ausreichend Platz für den Vorfuss bieten und an keiner Stelle drücken. Und tragen Sie als Frau nicht zu oft hohe Absätze.

Wenn Sie auf Ihre ungesunden Lieblingsschuhe nicht verzichten wollen, dann achten Sie darauf, die Druckbelastung durch regelmässige Fussgymnastik und Barfusslaufen auszugleichen.

Kaufen Sie neue Schuhe am besten abends, damit sie nicht zu eng sind. Durch die Belastung im Laufe eines Tages schwillt der Fuss an und wird grösser.

Kinder: Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen

Um eine Fussfehlstellung möglichst frühzeitig erkennen zu können, sollten Sie mit Ihrem Kind alle vorgesehenen Vorsorgeuntersuchungen (U-Untersuchungen) wahrnehmen. Der Kinderarzt achtet dabei nicht nur auf Gewicht, Grösse und allgemeine Entwicklung Ihres Nachwuchses, sondern überprüft auf die Körperhaltung und die Fussentwicklung. Bei ersten Anzeichen einer Fussfehlstellung wie Spreizfuss lässt sich so rechtzeitig gegensteuern.

Autoren- & Quelleninformationen

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Wissenschaftliche Standards:

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern geprüft.

Autoren:

Lisa Vogel hat Ressortjournalismus mit dem Schwerpunkt Medizin und Biowissenschaften an der Hochschule Ansbach studiert und ihre journalistischen Kenntnisse im Masterstudiengang Multimediale Information und Kommunikation vertieft. Es folgte ein Volontariat in der NetDoktor-Redaktion. Seit September 2020 schreibt sie als freie Journalistin für NetDoktor.

Martina Feichter
Martina Feichter

Martina Feichter hat in Innsbruck Biologie mit Wahlfach Pharmazie studiert und sich dabei auch in die Welt der Heilpflanzen vertieft. Von dort war es nicht weit zu anderen medizinischen Themen, die sie bis heute fesseln. Sie ließ sich an der Axel Springer Akademie in Hamburg zur Journalistin ausbilden und arbeitet seit 2007 für NetDoktor - zuerst als Redakteurin und seit 2012 als freie Autorin.

ICD-Codes:
M21G57Q66
ICD-Codes sind international gültige Verschlüsselungen für medizinische Diagnosen. Sie finden sich z.B. in Arztbriefen oder auf Arbeitsunfähigkeits­bescheinigungen.
Quellen:
  • Baumgartner, R. & Stinus, H.: Orthopädietechnische Versorgung des Fußes, Georg Thieme Verlag, 3. Auflage, 2001
  • Bierbach, E. (Hrsg.): Naturheilpraxis Heute, Elsevier / Urban & Fischer Verlag, 6. Auflage, 2019
  • Breusch, S. et al: Klinikleitfaden Orthopädie Unfallchirurgie, 9. Auflage, Elsevier Verlag, 2019
  • Ebelt-Paprotny, G. et al. (Hrsg.): Leitfaden Physiotherapie, Elsevier / Urban & Fischer Verlag, 7. Auflage, 2017
  • Gesellschaft für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie: "Metatarsalgie", unter: www.gesellschaft-fuer-fusschirurgie.de (Abruf: 12.01.2022)
  • Gesellschaft für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie: "Morton-Neurinom / Morton-Neuralgie / Morton-Syndrom", unter: www.gesellschaft-fuer-fusschirurgie.de (Abruf: 12.01.2022)
  • Pschyrembel Online, Klinisches Wörterbuch: www.pschyrembel.de (Abruf: 12.01.2022)
  • Via medici: "Spreizfuß" (Stand: 17.11.2020), Georg Thieme Verlag, unter: https://viamedici.thieme.de
  • Wolansky, R.: Krankheitsbilder in der Podologie, Hippokrates Verlag, 2006
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