Posttraumatische Belastungsstörung

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Dr. med. Julia Schwarz

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Die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) ist eine psychische Erkrankung, die durch ein erlebtes Trauma (Gewalt, Krieg, Naturkatastrophe etc.) entsteht. Ihre Symptome treten meist innerhalb von sechs Monaten auf und äußern sich beispielsweise durch Angst, Flashbacks, Überempfindlichkeit oder Schlafprobleme. Eine Posttraumatische Belastungsstörung sollte umgehend psychotherapeutisch und eventuell auch medikamentös behandelt werden. Lesen Sie hier alles Wichtige über die Posttraumatische Belastungsstörung.

posttraumatische belastungsstörung

Posttraumatische Belastungsstörung: Beschreibung

Die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS, auf Englisch: posttraumatic stress disorder = PTSD) ist eine psychische Erkrankung, die nach traumatischen Ereignissen auftritt. Der Begriff Trauma stammt aus dem Griechischen und bedeutet "Wunde" oder auch "Niederlage". Ein Trauma beschreibt also eine sehr belastende Situation, in der sich der Betroffene ausgeliefert und hilflos fühlt. Damit sind keine normalen, wenn auch schmerzlichen Lebenssituationen wie etwa der Arbeitsplatzverlust oder der Tod von Angehörigen gemeint. Verursacht werden Posttraumatische Belastungsstörung durch außergewöhnliche und extreme Notlagen.

Ein solches Trauma kann zum Beispiel durch direkt erlebte Gewalt (physisch – auch sexuell – oder psychisch) oder aber miterlebte Gewalt wie beispielsweise während eines Krieges entstehen. Naturkatastrophen, bei denen Menschen starke Angst, Schutzlosigkeit, Hilflosigkeit und Kontrollverlust erleben, können ebenfalls Auslöser einer PTBS sein.

Die Posttraumatische Belastungsstörung wird auch posttraumatisches Belastungssyndrom genannt, da sie viele verschiedene Symptome umfassen kann. Möglich sind etwa Beschwerden wie Angst, Gereiztheit, Schlafstörungen oder auch Panikattacken (Herzrasen, Zittern, Atemnot). Typisch sind auch Flashbacks – das wiederholte Erleben der traumatischen Situation, indem der Betroffene von den Erinnerungen und Emotionen überflutet wird.

Posttraumatische Belastungsstörung: Häufigkeit

Die Posttraumatische Belastungsstörung tritt meist sechs Monate nach dem traumatischen Erlebnis auf und kann prinzipiell jeden treffen. Eine US-Studie geht davon aus, dass acht Prozent der Bevölkerung einmal in ihrem Leben eine Posttraumatische Belastungsstörung durchleben. Einer anderen Studie zufolge sind Ärzte, Soldaten und Polizisten einem bis zu 50 Prozent erhöhten Risiko für PTBS ausgesetzt. Deutsche Wissenschaftler veröffentlichten Ergebnisse, nach denen eine Vergewaltigung in 30 Prozent der Fälle zu einer Posttraumatischen Belastungsstörung führt.

Komplexe Posttraumatische Belastungsstörung

Die komplexe Posttraumatische Belastungsstörungsetzt setzt besonders schwere oder besonders langanhaltende Traumatisierungen voraus. Bei den Betroffenen zeigt sich meist ein schwerwiegendes Krankheitsbild mit Persönlichkeitsveränderungen. Symptome betreffen also vor allem die Persönlichkeit und das Verhalten.

Posttraumatische Belastungsstörung: Symptome

Wie sich eine Posttraumatische Belastungsstörung im Einzelnen äußert, lesen Sie im Beitrag Posttraumatische Belastungsstörung - Symptome.

Posttraumatische Belastungsstörung: Ursachen und Risikofaktoren

Die Ursachen für eine Posttraumatische Belastungsstörung können sehr vielfältig sein. In jedem Fall handelt es sich dabei aber um ein traumatisches Erlebnis. Der Betroffene erleidet eine ernsthafte Bedrohung - es geht um sein eigenes Überleben.

Körperliche Gewalterfahrungen in Form von Vergewaltigung, Folter oder Krieg begünstigen eine Posttraumatische Belastungsstörung meist noch mehr als durchlebte Naturkatstrophen oder Unfälle, für die niemand direkt verantwortlich gemacht werden kann. Die erlebte menschliche Gewalt kann in der Regel nicht mit dem bisher bestehenden Weltbild vereinbart werden. Es gibt dann einen direkten “Feind”, der die Bedrohung darstellt.

Personen ohne soziale Unterstützung gelten als anfälliger für eine Posttraumatische Belastungsstörung. Das gilt auch für fehlende Unterstützung durch die eigene Familie. Ein geringes Bildungsniveau der Eltern erhöht ebenfalls das Risiko für eine Posttraumatische Belastungsstörung. Kriminalität im engeren Umfeld gilt als weiterer Risikofaktor.

Auch Menschen mit einer psychischen Erkrankung sind besonders gefährdet, eine Posttraumatische Belastungsstörung zu entwickeln. Wer unter einem sehr autoritären Erziehungsstil mit bestrafenden Konsequenzen der Eltern leiden musste, trägt ebenso ein höheres Risiko.

Das Risiko für eine komplexe Posttraumatische Belastungsstörung ist größer, wenn die Traumatisierung über einen längeren Zeitraum erfolgte, vermuten Experten.

Posttraumatische Belastungsstörung: Untersuchungen und Diagnose

Die posttraumatische Belastungsstörung muss von einer akuten Belastungsreaktion unterschieden werden. Die Symptome sind in beiden Fällen ähnlich (Angst, Verwirrtheit, Isolation etc.). Die akute Belastungsreaktion bezeichnet aber einen Zustand der psychischen Überforderung unmittelbar nach einem erlebten schweren physischen oder psychischen Zustand. Eine Posttraumatische Belastungsstörung stellt sich dagegen erst mit zeitlicher Verzögerung nach dem Trauma ein.

Eine PTBS wird anhand ihrer Symptome diagnostiziert. Dies ist nicht immer ganz einfach, da die gleichen Symptome oft auch bei anderen Erkrankungen auftreten (wie Angsterkrankung, Borderline-Störung, Depression).

Verspürt ein Betroffener körperliche Leiden wie Atemnot, Herzrasen, Zittern oder Schweißausbrüche, wendet er sich meist als erstes an seinen Hausarzt. Dieser wird zunächst organische Ursachen abklären. Besteht der Verdacht auf eine Posttraumatische Belastungsstörung, überweist er den Betroffenen an einen Psychiater oder Psychotherapeuten. 

Anamnese

Im Erstgespräch mit einem speziell geschulten Traumatherapeuten wird die Diagnose "Posttraumatische Belastungsstörung" in der Regel nicht gestellt. Der Therapeut stellt vielmehr zunächst Fragen zum Lebenslauf und zu eventuell bestehenden Erkrankungen. In diesem Anamnesegespräch lässt er sich vom Patienten zudem die Symptome genau schildern.

Darüber hinaus erkundigt er sich nach eventuell auslösenden Faktoren für das aktuelle Leiden - allerdings mit großer Vorsicht. Zu direkte Fragen bezüglich des Traumas können nämlich den Patienten überfordern und seinen Zustand verschlimmern. Möglicherweise macht ihn dies unzugänglich für eine folgende Psychotherapie.

Posttraumatische Belastungsstörung: Test

Für die Diagnose einer Posttraumatischen Belastungsstörung stehen verschiedene standardisierte Fragebögen zur Verfügung:

Die sogenannte "Clinician-Administered PTSD Scale" (CAPS) ist speziell für die Diagnose "Posttraumatische Belastungsstörung" entwickelt worden. Sie beinhaltet zunächst Fragen zum Trauma selbst. Es schließen sich Fragen dazu an, ob, wie oft und in welcher Intensität die verschiedenen PTBS-Symptome auftreten. Abschließend werden Depressionen oder Suizidgedanken abgeklärt. 

Der SKID-I Test (Strukturiertes Klinisches Interview) ist ebenfalls ein häufig verwendetes strukturiertes klinisches Interview, um eine Posttraumatische Belastungsstörung zu diagnostizieren. Es handelt sich dabei um ein Leitfadeninterview: Der Interviewer stellt bestimmte Fragen und codiert anschließend die Antworten. Bei stationären Patienten dauert die Durchführung einer SKID-I Testung im Durchschnitt 100 Minuten. Die Diagnose PTBS lässt sich mit diesem Test absichern.

Komplexe Posttraumatische Belastungsstörung: Test

Ob eine komplexe Posttraumatische Belastungsstörung vorliegt, wird in der Regel ebenfalls mit Hilfe eines Interviews geklärt. Das "Structured Interview of Disorders of Extreme Stress" (SIDES) hat sich dafür bewährt.

Eine deutschsprachige Testversion ist das "Interview zur komplexen Posttraumatischen Belastungsstörung" (I-KPTBS). Dabei stellt der Arzt/Therapeut dem Patienten ebenfalls Fragen und codiert dann die Antworten.

Posttraumatische Belastungsstörung: Diagnosekriterien

Um eine Posttraumatische Belastungsstörung zu diagnostizieren, müssen laut der Internationalen statistischen Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme (ICD-10) folgende Kriterien erfüllt sein:

  • Der Patient war einem belastenden Ereignis (von außergewöhnlicher Bedrohung oder katastrophalem Ausmaß) ausgesetzt, welches bei beinahe jedem Menschen Hilflosigkeit und Verzweiflung hervorrufen würde.
  • Es kommt zu sich aufdrängenden und anhaltenden Erinnerungen an das Erlebnis (Flashbacks).
  • Der Betroffene vermeidet Situationen und Umstände, die der auslösenden Situation ähneln.
  • Reizbarkeit und Wutausbrüche
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Ein- und Durchschlafstörungen
  • Überempfindlichkeit
  • erhöhte Schreckhaftigkeit
  • eine teilweise bis vollständige Unfähigkeit, sich an das belastende Ereignis zu erinnern
  • Die Symptome müssen innerhalb von sechs Monaten nach dem Trauma auftreten.

Posttraumatische Belastungsstörung: Behandlung

Die Posttraumatische Belastungsstörung sollte von einem traumatherapeutisch geschulten Psychiater oder Psychologen behandelt werden. Bei Anwendung eines falschen Therapieverfahrens kann sich die Posttraumatische Belastungsstörung sonst noch verfestigen.

Posttraumatische Belastungsstörung: Psychotherapie

Eine Posttraumatische Belastungsstörung kann erfolgreich mit einem psychotherapeutischen Verfahren behandelt werden. Die Behandlung erfolgt dabei meist in mehreren Schritten:

1. Sicherheit:

An oberster Stelle steht, einen geschützten Rahmen und ein Gefühl der Sicherheit für den Betroffenen zu schaffen. Der Patient muss sich einigermaßen sicher und geschützt fühlen, um seine Posttraumatische Belastungsstörung in Angriff nehmen zu können. Oft wird deshalb ein teilstationärer oder vollstationärer Aufenthalt für den Anfang der Behandlung empfohlen.

Bevor die Psychotherapie begonnen wird, erfolgt meist eine Aufklärung des Patienten (Psychoedukation), damit er die Posttraumatische Belastungsstörung als Krankheitsbild besser versteht.

2. Stabilisierung:

Das geplante psychotherapeutische Vorgehen wird in der Regel von Patient und Therapeut gemeinsam besprochen. Es werden Strategien entwickelt, um den Alltag bewältigen zu können. Entspannungsübungen sowie Atemübungen können dabei helfen, die eigenen Gedanken im Zaum zu halten.

Eine medikamentöse Unterstützung kann zusätzlich hilfreich sein, um Ängste zu lösen. Allerdings haben Patienten, die eine Posttraumatische Belastungsstörung erleiden, ein höheres Risiko, medikamentenabhängig zu werden. Die Medikamente sollten deshalb gezielt und unter Beobachtung eingesetzt werden.

3. Trauma-Überwindung / Integration und Neuorientierung:

In dieser Phase hat der Patient bereits Sicherheit erlangt und Techniken erlernt, mit denen er seine Gefühle etwas lenken kann. Nun geht es an die "Trauma-Arbeit":

Viele Betroffene fühlen sich schnell mit Emotionen überfordert. Deshalb kann es hilfreich sein, wenn therapeutisch zunächst nicht direkt auf das Trauma eingegangen wird, sondern eine indirekte Bearbeitung der Erinnerung erfolgt. Schritt für Schritt wird der Erkrankte dann langsam mit Bildern und Gefühlen konfrontiert. Diese weiterentwickelte Form der Verhaltenstherapie (Konfrontationstherapie) wird sehr oft eingesetzt, um eine Posttraumatische Belastungsstörung zu behandeln.

Eine weitere speziell für die Posttraumatische Belastungsstörung entwickelte Therapiemethode ist das Eye Movement Desensitization and Reprocessing (EMDR).  Hierbei wird der Patient im geschützten Rahmen der PTBS-Therapie langsam an das Trauma herangeführt. Im Moment der Erinnerung und wenn die Angst erneut aufsteigt, soll durch eine schnelle, ruckartige Veränderung der horizontalen Blickrichtung eine Gewöhnung an das Traumaerlebnis erreicht werden. Letztlich soll das traumatisierende Erlebnis in die gedanklichen Prozesse eingebettet werden und nicht mehr zu Angst und Hilflosigkeit führen.

Komplexe Posttraumatische Belastungsstörung: Therapie

Die komplexe Posttraumatische Belastungsstörung wird in Deutschland meist durch die psychodynamische imaginative Traumatherapie nach Luise Reddemann behandelt. Bei dieser imaginativen Therapie werden im Allgemeinen verschiedene Behandlungstechniken kombiniert. Der Patient lernt dabei, sich gedanklich einen sicheren Raum zu schaffen, in den er sich zurückziehen kann, wenn die Emotionen an das Ereignis zu stark werden. Ziel hierbei ist es, die Posttraumatische Belastungsstörung dadurch zu überwinden, dass das Erlebte in die normale Gefühlswelt eingebettet wird.

Weitere Behandlungsmöglichkeiten sind die Prolonged Exposure Therapy (PE), bei der der Patient sich in die traumatische Situation zurückversetzt und das Trauma nochmals erlebt. Die Therapiesitzung wird auf Tonband aufgenommen. Der Patient soll sich die Aufzeichnung täglich anhören, so lange, bis die dadurch ausgelösten Emotionen weniger werden.

Bei der Cognitive Processing Therapie (CPT) soll der Patient schriftlich seine Erlebnisse aufarbeiten und "Denkfehler" wie Schuld- oder Schamgefühle umstrukturieren.

Die Narrative Exposure Therapy (NET) ist eine Kombination der Testimony Therapy (einem Kurzzeitverfahren zur Behandlung von traumatisierten Überlebenden politischer Gewalt) mit klassischen verhaltenstherapeutischen Verfahren. Dabei wird der gesamte Lebenslauf des Patienten mit nicht bewältigten Traumata verarbeitet. An diese soll sich der Patient gewöhnen und sie in seine Lebensgeschichte einordnen.

Die Brief Eclectic Psychotherapy for PTSD (BEPP) kombiniert kognitiv-verhaltstherapeutische und psychodynamische Element in 16 Therapiesitzungen. Sie umfasst fünf Elemente: Psychoedukation, Exposition, Schreibaufgaben und die Arbeit mit Erinnerungslücken, Bedeutungszuschreibung und Integration sowie ein Abschiedsritual.

Posttraumatische Belastungsstörung: Krankheitsverlauf und Prognose

Wie eine Posttraumatische Belastungsstörung verläuft, ist abhängig vom Schweregrad und den eigenen Ressourcen. Bei etwa einem Drittel der Betroffenen verschwindet die PTBS innerhalb von zwölf Monaten von alleine. Nach ausgiebiger Psychotherapie lebt nach vier Jahren bereits die Hälfte der Betroffenen beschwerdefrei. Allerdings leidet ein Drittel der Betroffenen auch noch zehn Jahre nach einem Trauma an der PTBS.

Eine manifestierte Posttraumatische Belastungsstörung beeinflusst den Alltag der Betroffenen oftmals sehr. Sie führt zu Vermeidungsstrategien, was die Angst und die Hilflosigkeit aber nur verstärkt. Ein eventueller Arbeitsplatzverlust oder eine Frührente kann zur sozialen Isolation führen. Die Betroffenen fühlen sich dann meist noch hilfloser und einsamer.

Die Unterstützung  durch das soziale Umfeld ist ausgesprochen wichtig für den Heilungsprozess. Der Betroffene muss sich im Alltag sicher und geborgen fühlen, um die Posttraumatische Belastungsstörung überwinden zu können.

Einigen Patienten gelingt es, das Trauma als Reifungsprozess zu sehen und dem Erlebten etwas Positives abzugewinnen ("traumatic growth" genannt). Oftmals helfen sie dann anderen Betroffenen dabei, ihre Posttraumatische Belastungsstörung anzugehen, oder setzen sich für Opferorganisationen ein.

Autoren- & Quelleninformationen

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Wissenschaftliche Standards:

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern geprüft.

Vorlage:
Christiane Fux
Autor:
Dr. med.  Julia Schwarz

Dr. med. Julia Schwarz ist freie Autorin in der NetDoktor-Medizinredaktion.

ICD-Codes:
F43
ICD-Codes sind international gültige Verschlüsselungen für medizinische Diagnosen. Sie finden sich z.B. in Arztbriefen oder auf Arbeitsunfähigkeits­bescheinigungen.
Quellen:
  • Bernstein, D.P. & Fink, L.: Childhood Trauma Questionnaire: A retrospective self-report manual San Antonio, TX: The Psychological Corporation (1998)
  • Flatten, G. et al.: Posttraumatische Belastungsstörung: S3-Leitlinie und Quellentexte. Schattauer Verlag, 1. Auflage, 2013
  • Infoportal der Berufsverbände und Fachgesellschaften für Psychiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie et al.: "Was ist eine Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)?", unter: www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org (Abruf: 07.08.2021)
  • Reed, R.V. et al.: "Posttraumatische Belastungsstörung", in: Praxis 2013; 102 (1): 45-48
  • S3 - Leitlinie "Posttraumatische Belastungsstörung" der Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie (DeGPT) (Stand: 2019)
  • Sack, M.: "Diagnostische und klinische Aspekte der komplexen posttraumatischen Belastungsstörung", in: Der Nervenarzt 75.5, 2004, 451-459
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