Nierenarterienstenose

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Pascale Huber

Pascale Huber hat Tiermedizin an der Freien Universität Berlin studiert. Sie arbeitete mehrere Jahre als praktizierende Tierärztin, bis sie im Jahr 2009 in den Medizinjournalismus wechselte. Aktuell ist sie Chefredakteurin von tiermedizinischen Fachkreise- und Laienportalen. Ihr Schwerpunkt ist die Erstellung von human- und tiermedizinischem Content für Fachkreise und Patienten.

Dr. Monique Amey-Özel

Dr. Monique Amey-Özel hat Biologie an der Universität Bonn studiert und in den Neurowissenschaften promoviert. Sie war mehrere Jahre in der Forschung und als Lehrbeauftragte u.a. im Fach Anatomie an medizinischen Ausbildungseinrichtungen tätig. Sie beriet als Pharmareferentin Ärzte in verschiedenen Indikationen und ist nun als Medizinredakteurin verantwortlich für die Erstellung medizinischer Texte sowohl für Fachkreise als auch interessierte Laien.

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Eine Nierenarterienstenose (kurz NAS oder NAST) bezeichnet eine Engstelle des Blutgefässes, das jeweils eine der beiden Nieren versorgt. Bei manchen Menschen ist nur eine Nierenarterie von dieser Gefässveränderung betroffen, bei anderen sogar beide. Eine häufige Folge des Gefässengpasses ist Bluthochdruck (renovaskuläre Hypertonie). Hier finden Sie alles Wichtige zur Prognose, zu Symptomen und den Ursachen einer Nierenarterienstenose.

nierenarterienstenose

Kurzübersicht

  • Verlauf und Prognose: Krankheitsentwicklung teils über Jahre hinweg; unbehandelt hohes Risiko für Spätfolgen wie Bluthochdruck und Nierenversagen; häufig Rückfälle trotz Therapie
  • Symptome: Gefässenge selbst ist symptomlos; meist Begleitbeschwerden durch Bluthochdruck wie Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit, Sehstörungen, geringe Belastbarkeit, ggf. Atemnot
  • Behandlung: Medikamente vor allem gegen Bluthochdruck, Katheter-gestützte Operation (perkutane transluminale renale Angioplastie, PTRA), offene Operation (Gefäss-Bypass)
  • Ursachen und Risikofaktoren: Arterienverkalkung (Arteriosklerose), angeborener Defekt im Gefässwandaufbau (fibromuskulär); erhöhtes Risiko bei Übergewicht, Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus, Rauchen
  • Untersuchungen und Diagnose: Körperliche Untersuchung mit Abhören von Brust- und Bauchraum, Kernspintomografie (MRT) und/oder Computertomografie (CT) inklusive Angiografie, Nierenszintigrafie, digitale Subtraktionsangiografie

Was ist eine Nierenarterienstenose?

Die Nierenarterienstenose ist eine Erkrankung, bei der sich eine Engstelle an der Nierenarterie gebildet hat. Die Nierenarterien zweigen sich von der Bauchschlagader (Bauchaorta) auf Höhe der Nieren ab. Meist liegt die Stenose nahe am Übergang der Bauchaorta. Allgemein nimmt das Risiko für eine Nierenarterienstenose mit dem Alter zu – abhängig von der Krankheitsursache tritt sie jedoch auch in jüngeren Jahren auf.

Der Gefässengpass ist entweder ein- oder beidseitig. Da die Nieren sich massgeblich an der Regulation des Blutdrucks beteiligen, resultiert aus der verengten Nierenarterie in vielen Fällen ein zu hoher Blutdruck (renovaskuläre Hypertonie).

Das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System (RAAS)

Die Blutdruckregulation durch die Nieren erfolgt über eine spezialisierte Zelleinheit (juxtaglomerulärer Apparat), die zum einen den Salzgehalt des Blutes, zum anderen das Blutvolumen misst. Bei einer Nierenarterienstenose verringert sich durch die verengte Arterie der Blutfluss in den Nieren ‒ sie registrieren fälschlicherweise einen zu niedrigen Blutdruck, obwohl dieser normal oder sogar erhöht ist. Dadurch wird eine Reaktionskaskade aktiviert, die Mediziner als Renin-Angiotensin-Aldosteron-System (RAAS) bezeichnen.

Die spezialisierten Nierenzellen des juxtaglomerulären Apparats schütten zunächst das eiweissspaltende Enzym Renin aus. Renin spaltet nun Angiotensinogen – ein Eiweiss, das die Leber bildet – zu Angiotensin I. Ein weiteres Enzym (Angiotensin-Converting-Enzyme) wandelt im letzten Schritt Angiotensin I zu Angiotensin II um. Angiotensin II bewirkt schliesslich, dass sich die Blutgefässe zusammenziehen. Dadurch steigt der Blutdruck.

Zusätzlich stimuliert Angiotensin II die Nebennieren zur Ausschüttung des Hormons Aldosteron, das ebenfalls den Blutdruck erhöht.

Die Aktivierung dieser Reaktionskette durch eine Nierenarterienstenose bezeichnen Mediziner auch als Goldblatt-Effekt.

Ist eine Nierenarterienstenose heilbar?

Eine arteriosklerotische Nierenarterienstenose entsteht meist über einen längeren Zeitraum hinweg und ist dabei zunächst unauffällig. Unbehandelt schreitet sie weiter fort, wodurch es langfristig zu zahlreichen Komplikationen kommt. Bei fortgeschrittener Erkrankung entsteht beispielsweise eine Nierenschwäche (Niereninsuffizienz). Es besteht die Gefahr, dass sich die Nierenarterie vollständig verschliesst und ein dauerhafter Nierenschaden entsteht.

Auch der Bluthochdruck, der häufig in diesem Zusammenhang auftritt, zieht meist weitere Erkrankungen nach sich, vor allem von Herz und Kreislauf. Da die Arteriosklerose in der jeweiligen Nierenarterie oft erst spät erkannt wird und eine Behandlung in einem bereits fortgeschrittenen Stadium schwierig ist, ist auch die Prognose hier deutlich ungünstiger. Der Bluthochdruck bleibt häufig trotz Therapie bestehen und ist nicht heilbar.

Bei der fibromuskulären Nierenarterienstenose hingegen normalisiert sich der Blutdruck nach einer entsprechenden Behandlung in etwa 70 bis 75 Prozent der Fälle wieder. Die Prognose für eine Heilung ist hierbei recht gut.

Grundsätzlich besteht aber bei einer Nierenarterienstenose ein erhöhtes Risiko, dass sich das Blutgefäss nach der Behandlung erneut verschliesst.

Wie hoch die Lebenserwartung bei einer Nierenarterienstenose letztlich ist, hängt entsprechend vom Ausmass der Gefässenge ab und davon, ob und wie früh sie behandelt wird.

Wie äussert sich eine Nierenarterienstenose?

Die Anzeichen für eine Nierenarterienstenose hängen im Wesentlichen vom Ausmass der Gefässenge ab, wie schnell sie sich entwickelt hat und ob eine oder beide Nierenarterien betroffen sind.

Die Symptome bei einer sich chronisch, also langsam entwickelnden Nierenarterienstenose sind in vielen Fällen unspezifisch, denn von dem verengten Blutgefäss selbst spüren Betroffene nichts. Zwar ist Bluthochdruck eine typische Folge der Gefässveränderung, dieser verursacht jedoch seinerseits zunächst oft kaum Beschwerden. Im weiteren Krankheitsverlauf deuten folgende Symptome auf einen zu hohen Blutdruck hin:

  • Schwindel
  • Kopfschmerzen (vor allem morgens)
  • Nervosität
  • Übelkeit
  • Sehstörungen

Häufig weisen auch plötzlich auftretende Phasen mit hohem Blutdruck, sogenannte hypertensive Krisen, auf eine Nierenarterienstenose hin. In manchen Fällen sammelt sich im Zuge einer solchen Blutdruckkrise Wasser in der Lunge an (Lungenödem). Dadurch sinkt die körperliche Belastbarkeit und der Betroffene leidet unter Atemnot.

Tritt der Gefässverschluss akut, also plötzlich ein und sind unter Umständen beide Nierenarterien betroffen, macht sich das durch einen anhaltenden und stechenden Schmerz in der jeweiligen Körperseite bemerkbar. Mediziner sprechen vom Flankenschmerz. Hinzu kommen Anzeichen wie Bauchschmerzen, Fieber sowie Übelkeit und Erbrechen.

Wie lässt sich eine Nierenarterienstenose therapieren?

Die Therapie bei einer Nierenarterienstenose hängt von ihrem Ausmass und den damit verbundenen Beschwerden ab. Unter folgenden Voraussetzungen ist eine Behandlung angezeigt:

  • Die Nierenarterie ist zu mindestens 70 Prozent eingeengt.
  • Bei Bluthochdruck, der sich nur schwer durch Medikamente beeinflussen lässt
  • Es entsteht plötzlich ein Lungenödem.
  • Wenn eine Nierenschwäche (Niereninsuffizienz) vorliegt
  • Bei einer fibromuskulären Nierenarterienstenose (Arterienverengung durch eine verdickte Gefässwand)

Operation bei NAS

Ziel der operativen Behandlung ist es, den Engpass in der Nierenarterie aufzuheben und damit eine normale Nierendurchblutung zu ermöglichen. Dazu eignen sich folgende operative Verfahren:

  • Perkutane transluminale renale Angioplastie (PTRA): Bei dieser Methode bringen die Ärzte einen schmalen, biegsamen Schlauch (Katheter) in das betreffende Blutgefäss ein. Um die Stenose zu beseitigen, dehnen sie den Gefässabschnitt mithilfe eines kleinen Ballons auf (Ballondilatation) oder setzen ein kleines Metallgitterröhrchen (Stent) ein, welches die verengte Arterie offenhält.
  • Gefäss-Bypass: Die Chirurgen überbrücken den Gefässengpass mithilfe einer künstlichen oder natürlichen Gefässprothese. Im Gegensatz zur PTRA ist bei diesem Verfahren eine Operation am offenen Bauch notwendig.

Medikamentöse Therapie bei Bluthochdruck

Verursacht eine Nierenarterienstenose einen erhöhten Blutdruck, erhalten betreffende Personen in der Regel eine medikamentöse Therapie. Sie zielt darauf ab, den Blutdruck zu senken, um langfristigen Folgeschäden vorzubeugen und bereits bestehende Beschwerden zu lindern.

Für die Routinebehandlung des Bluthochdrucks kommen beispielsweise sogenannte ACE-Hemmer sowie Betablocker (gefässerweiternde Medikamente) und/oder Diuretika zum Einsatz. Letztere sind Wirkstoffe, die die Nieren dazu anregen, mehr Flüssigkeit und Salze auszuscheiden, wodurch das Blutvolumen und damit der Blutdruck sinkt.

Des Weiteren zählen Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten oder Reninhemmer zu den Medikamenten der Wahl, die jeweils hemmend auf das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System (RAAS) einwirken.

Zur Behandlung eines akuten Nierenarterienverschlusses kommen neben Medikamenten, die die Blutgerinnung verzögern (Antikoagulanzien), meist nur operative Behandlungsmethoden infrage.

Was führt zur Nierenarterienstenose?

Im Wesentlichen unterscheiden Mediziner zwei Formen der Nierenarterienstenose:

Arteriosklerotische Nierenarteriensklerose:

Die häufigste Ursache für eine Nierenarterienstenose (NAS/NAST) ist die Arterienverkalkung (Arteriosklerose). Ärzte sprechen daher auch von einer arteriosklerotischen Nierenarterienstenose, kurz ANAST. Sie ist in 75 Prozent der Fälle der Grund für die Gefässveränderung und tritt häufiger bei Männern als bei Frauen auf.

Ablagerungen an der Gefässwand (sogenannte Plaques) führen dazu, dass sich der Durchmesser des Blutgefässes verengt. Da mit steigendem Alter Gefässablagerungen tendenziell zunehmen, erhöht sich mit den Lebensjahren das Risiko für eine Nierenarterienstenose.

Fibromuskuläre Nierenarterienstenose:

Etwa 25 Prozent der Nierenarterienstenosen sind auf diese Form zurückzuführen. Meist betrifft sie jüngere Frauen um das 30. Lebensjahr. Bei etwa 60 Prozent der Betroffenen sind hier die Arterien beider Nieren verengt. Die Ursache der fibromuskulären Nierenarterienstenose ist ein angeborener Defekt im Aufbau der Gefässwand.

Neben diesen beiden häufigsten Formen gibt es einige seltene Ursachen für eine Nierenarterienstenose. Dazu zählt zum Beispiel ein Aneurysma – eine krankhafte Gefässaussackung. Auch Entzündungen der Arterien bei speziellen Erkrankungen (zum Beispiel Panarteriitis nodosa oder Takayasu-Arteriitis) führen mitunter zu einer Verengung der Nierenarterien.

Risikofaktoren und wie vorbeugen

Rauchen, Übergewicht und Diabetes mellitus gelten als Risikofaktoren für die Gefässverkalkung. Zwar lässt sich einer Nierenarterienstenose nicht grundsätzlich vorbeugen, es besteht aber die Möglichkeit, das Risiko von Gefässablagerungen zu senken:

  • Nicht rauchen
  • Auf ein gesundes Körpergewicht achten oder Gewicht reduzieren, wenn Sie übergewichtig sind
  • Die Zuckerkrankheit behandeln und kontrollieren lassen, wenn Sie Diabetiker sind

Wie erfolgt die Diagnose einer Nierenarterienstenose?

In den meisten Fällen weist ein zu hoher Blutdruck auf eine mögliche Nierenarterienstenose hin. Oft stellt der Hausarzt im Rahmen einer Routineuntersuchung durch Zufall fest, dass der Blutdruck auffällig erhöht ist.

Folgende Hinweise lassen den Arzt an eine Nierenarterienstenose denken:

  • Bluthochdruck bei jungen Frauen im Alter um die 30 Jahre
  • Hoher Blutdruck bei Männern jenseits des 50. Lebensjahres
  • Hypertensive Krisen
  • Plötzlich auftretendes Lungenödem
  • Hinweise auf eine Nierenschwäche

Vermutet der Arzt eine Nierenarterienstenose, horcht er im Rahmen der körperlichen Untersuchung Brustkorb und Bauch seines Patienten mit dem Stethoskop ab. Sind eine oder beide Nierenarterien verengt, ist oftmals ein zischendes Strömungsgeräusch im Bereich der Flanken zu hören. Auch wenn sich der Blutdruck trotz blutdrucksenkender Medikamente nur schwer auf ein normales Niveau bringen lässt, besteht der Verdacht auf eine Nierenarterienstenose.

Erhärtet sich dieser Verdacht, veranlasst der Arzt weitere Untersuchungen. Mithilfe folgender bildgebender Verfahren lässt sich eine Nierenarterienstenose feststellen:

Duplex-Sonografie: Dieses Ultraschallverfahren macht den Blutfluss innerhalb des Blutgefässes farblich sichtbar.

MRT-Angiografie (MRA): Der Patient erhält während der Magnetresonanztomografie ein Kontrastmittel. Dadurch lassen sich die betreffenden Blutgefässe darstellen. Zudem lässt sich aus den einzelnen Schichtbildern des MRTs ein dreidimensionales Bild digital errechnen.

CT-Angiografie (CTA): Auch die Computertomografie fertigt Schichtbilder des Körpers an, die im Unterschied zum MRT nicht durch ein Magnetfeld, sondern mithilfe von Röntgenstrahlen entstehen. Ähnlich wie bei der MRT-Angiografie macht ein Kontrastmittel die Gefässe sichtbar, der Arzt beurteilt auch hier ein dreidimensionales Bild.

Nierenszintigrafie: Mit diesem nuklearmedizinischen Untersuchungsverfahren lässt sich insbesondere die Nierenfunktion beurteilen. So stehen beispielsweise die Blutversorgung der Nieren sowie die glomeruläre Filtrationsrate (GFR) im Fokus. Dazu erhält der Betroffene vor der eigentlichen Untersuchung eine radioaktive Substanz wie zum Beispiel Captopril injiziert, die sich im gesunden Nierengewebe anreichert. Im Szintigramm lässt sich anschliessend das radioaktive Gewebe darstellen und erkennen, inwieweit Funktionsstörungen vorliegen.

Digitale Subtraktionsangiografie (DSA): Die DSA erlaubt eine sehr genaue Beurteilung von Blutgefässen. Im ersten Schritt wird eine Aufnahme des Organs ohne Kontrastmittel angefertigt, welche Ärzte als "Maske" bezeichnen. Der Patient erhält ein Kontrastmittel. Nun erfolgt eine Serie von Aufnahmen. Diese werden von dem Maskenbild subtrahiert und störende Bildelemente dadurch ausgeblendet. Ärzte wenden die DSA nur an, wenn andere Bildgebungsverfahren kein eindeutiges Ergebnis liefern und der Verdacht auf eine Nierenarterienstenose besteht.

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Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern geprüft.

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Pascale Huber
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Pascale Huber hat Tiermedizin an der Freien Universität Berlin studiert. Sie arbeitete mehrere Jahre als praktizierende Tierärztin, bis sie im Jahr 2009 in den Medizinjournalismus wechselte. Aktuell ist sie Chefredakteurin von tiermedizinischen Fachkreise- und Laienportalen. Ihr Schwerpunkt ist die Erstellung von human- und tiermedizinischem Content für Fachkreise und Patienten.

Dr. rer. nat. Monique Amey-Özel
Dr.  Monique Amey-Özel

Dr. Monique Amey-Özel hat Biologie an der Universität Bonn studiert und in den Neurowissenschaften promoviert. Sie war mehrere Jahre in der Forschung und als Lehrbeauftragte u.a. im Fach Anatomie an medizinischen Ausbildungseinrichtungen tätig. Sie beriet als Pharmareferentin Ärzte in verschiedenen Indikationen und ist nun als Medizinredakteurin verantwortlich für die Erstellung medizinischer Texte sowohl für Fachkreise als auch interessierte Laien.

ICD-Codes:
I77I70
ICD-Codes sind international gültige Verschlüsselungen für medizinische Diagnosen. Sie finden sich z.B. in Arztbriefen oder auf Arbeitsunfähigkeits­bescheinigungen.
Quellen:
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