Nebenhodenentzündung

Von , Arzt
Clemens Gödel

Clemens Gödel ist freier Mitarbeiter der NetDoktor-Medizinredaktion.

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Die Nebenhodenentzündung (Epididymitis) ist eine Entzündung des Nebenhodens. Der Nebenhoden ist dann meist geschwollen, hart und sehr schmerzhaft. Oft sind Bakterien die Ursache einer Nebenhodenentzündung. Die frühzeitige Behandlung ist sehr wichtig, um Komplikationen zu vermeiden. Sie umfasst Bettruhe, Schmerzmittel und eventuell Antibiotika. Lesen Sie hier alles Wichtige zu Symptomen, Diagnostik und Therapie einer Nebenhodenentzündung!

Männliche Geschlechtsorgane Nebenhodenentzündung

Kurzübersicht

  • Symptome:Bei akuter Entzündung starke Schmerzen in Hoden, Leiste, Unterleib, Fieber, vermehrte Rötung und Wärme des Hodensacks, bei chronischer Entzündung, weniger Schmerzen, druckschmerzhafte Schwellung am Hoden
  • Ursachen und Risikofaktoren: Meist Infektion mit Bakterien, die über die Harnröhre, Prostata oder über die Harnwege in den Nebenhoden gelangt sind, Geschlechtskrankheiten, ungeschützter Geschlechtsverkehr
  • Behandlung: Bettruhe, kühlende Umschläge, Hodenhochlagerung, Schmerzmittel
  • Diagnose: Vorgeschichte, Tastuntersuchung, Prehn-Zeichen, Ultraschalluntersuchung, Blut- und Urinuntersuchung
  • Prognose und Verlauf: Gute Prognose bei frühzeitiger Behandlung, bekannte Komplikationen sind Abszesse und Unfruchtbarkeit
  • Vorbeugen: Geschützter Geschlechtsverkehr, rechtzeitige Behandlung von urologischen Infektionen

Was ist eine Nebenhodenentzündung?

Die Nebenhodenentzündung (Epididymitis) entsteht in den meisten Fällen als Begleiterscheinung einer bakteriellen Entzündung der Prostata oder der Harnwege. Sie betrifft selten isoliert alleine den Nebenhoden, da sich die Erreger entlang des Samenleiters ausbreiten. Die Nebenhodenentzündung tritt meist ab der Pubertät auf.

Die Epididymitis verläuft entweder akut oder chronisch.

Die Dauer einer Nebenhodenentzündung ist variabel. Oft bessern sich die Beschwerden nach etwa einer Woche. Es dauert mitunter jedoch bis zu sechs Wochen, bis alle Symptome verschwunden sind.

Hoden und Nebenhoden

Der Nebenhoden zählt – wie auch der Penis und der Hoden – zu den äusseren Geschlechtsorganen des Mannes. Hoden und Nebenhoden liegen gemeinsam im Hodensack (Skrotum). Die Hoden produzieren Samen und Geschlechtshormone. Am oberen Pol des Hodens wird der frische Samen in den Nebenhoden geleitet und dort gelagert. Der Samenleiter geht aus dem Nebenhoden hervor und mündet im Bereich der Vorsteherdrüse (Prostata) in die Harnröhre.

Obwohl Hoden und Nebenhoden dicht beieinander liegen und eng miteinander verbunden sind, ist eine Hodenentzündung (Orchitis) nicht das Gleiche wie eine Nebenhodenentzündung (Epididymitis). Letztere kommt wesentlich häufiger vor. In einigen Fällen betrifft die Entzündung jedoch sowohl Hoden als auch Nebenhoden. In diesem Fall spricht man von einer Epididymorchitis.

Was sind die Symptome einer Nebenhodenentzündung?

Typische Symptome einer Nebenhodenentzündung sind akute Schmerzen im Hoden. Ausserdem ist der Nebenhoden geschwollen. Mediziner bezeichnen dies auch als „akutes Skrotum“. Die Hodenhaut zeigt Entzündungszeichen wie Überwärmung und Rötung. Häufig strahlen die Schmerzen in die Leiste und den Unterbauch aus. Zu den Begleitsymptomen der Nebenhodenentzündung zählen Fieber bis 40°C sowie Erbrechen und Übelkeit.

Die chronische Nebenhodenentzündung ist manchmal durch eine schmerzlose Schwellung gekennzeichnet. Die durch Chlamydien verursachte Epididymitis verursacht relativ wenige Symptome.

Nebenhodenentzündung: Ursachen und Risikofaktoren

Zu den häufigsten Ursachen der Nebenhodenentzündung zählen bakterielle Entzündungen der harnableitenden Wege und der Prostata. In der Regel gelangen die Erreger aus der Harnröhre oder der Prostata über den Samenleiter zum Nebenhoden. Man spricht dann von einer „aszendierenden (aufsteigenden) Infektion“.  

Ungeschützter Geschlechtsverkehr mit wechselnden Partnern zählt auch zu den Risikofaktoren einer Nebenhodenentzündung. Denn manchmal sind Erreger von Geschlechtskrankheiten wie Chlamydien oder Gonokokken (Tripper) Ursache der Nebenhodenentzündung.

Ein besonders hohes Erkrankungsrisiko haben daher Männer mit Entleerungsstörungen der Harnblase, Fehlbildungen im urogenitalen Bereich und einem dauerhaften Blasenkatheter. Bei Kindern sind vor allem Fehlbildungen der ableitenden Harnwege dafür verantwortlich, dass die Bakterien in die Nebenhoden gelangen.

In manchen Fällen führt eine Hodentorsion, das heisst eine Verdrehung der Hoden, zu einer Nebenhodenentzündung. Nebenhoden sind in vielen Fällen aber nicht isoliert entzündet, sondern zusammen mit den benachbarten Abschnitten der Samen- und Harnwege.

Welche Erreger lösen die Entzündung aus?

Die häufigste Ursache einer Nebenhodenentzündung sind Bakterien – im Gegensatz zur Hodenentzündung, die meist durch Viren ausgelöst wird. Bei unter 35-jährigen (sexuell aktiven) Männern handelt es sich dabei oft um Erreger von Geschlechtskrankheiten wie Chlamydia trachomatis. Seltener führen Tripper-Erreger (Gonokokken) zu einer Entzündung des Nebenhodens.

Bei Männer über 35 Jahren sind vor allem Darmbakterien wie Escherichia coli, Enterokokken, Klebsiellen oder Pseudomonas aeruginosa sowie Staphylokokken für eine Nebenhodenentzündung verantwortlich.

Seltener entsteht eine Epididymitis durch eine Streuung von Bakterien über die Blutbahn (vor allem Pneumokokken und Meningokokken), im Rahmen einer Tuberkulose-Erkrankung oder durch ein Trauma: Wenn Urin in die Samenwege fliesst, reizt dieser den Nebenhoden und ruft eine Entzündung hervor.

Weitere mögliche Ursachen

Die seltenere virale Entzündung des Nebenhodens geht meist vom Mumps-Virus aus. In diesem Fall ist der Hoden oft mitbetroffen, wobei die Nebenhodenentzündung der Hodenentzündung unter Umständen vorausgeht. Bei Jungen vor der Pubertät schliesst sich die Nebenhodenentzündung manchmal einer Adeno- und Enterovireninfektion an (postinfektiöse Epididymitis).

Autoimmune Prozesse kommen als Ursache der Nebenhodenentzündung ebenfalls infrage.

Pilze (Candida, Coccidioides, Histoplasma et cetera) und Würmer (Schistosoma, Wucherichia oder Echinococcus) sind in Mitteleuropa sehr selten Ursache einer Epididymitis.

Zudem gibt es vereinzelte Beschreibung von Nebenhodenentzündungen, die durch Medikamente wie Amiodaron (Mittel gegen Herzrhythmusstörungen) ausgelöst wurden.

Wie lässt sich eine Nebenhodenentzündung feststellen?

Bei Verdacht auf eine Nebenhodenentzündung ist es ratsam, sich an einen Urologen zu wenden. Der Arzt wird sich zunächst ausführlich mit Ihnen über Ihre Beschwerden und eventuelle Grunderkrankungen unterhalten (Anamnese). Mögliche Fragen sind zum Beispiel:

  • Seit wann bestehen die Beschwerden?
  • Haben die Beschwerden plötzlich begonnen?
  • Haben Sie Ausfluss aus dem Penis oder Schmerzen beim Wasserlassen?
  • Sind bei Ihnen bereits Erkrankungen der Harnwege bekannt (auch Harnwegsinfekte)?
  • Haben Sie ungeschützten Geschlechtsverkehr?

Nebenhodenentzündung: Körperliche Untersuchung

Im Anschluss folgt die körperliche Untersuchung. Der Arzt wird den Hodensack zunächst auf erkennbare Entzündungszeichen (Überwärmung, Rötung) begutachten und prüfen, ob der Nebenhoden geschwollen ist.

Dann hebt der Arzt den Hodensack an. Wenn sich die Beschwerden dadurch vermindern (Prehn-Zeichen positiv), spricht dies für eine Epididymitis. Bei einer Hodenentzündung und einer Hodentorsion (Drehung des Hodens um seine eigene Achse) bessern sich die Beschwerden durch das Heben des Skrotums hingegen nicht.

Diese Unterscheidung ist sehr wichtig, da eine Hodentorsion ein Notfall ist, der binnen weniger Stunden operiert werden muss. Bei der Hodentorsion tritt mitunter allerdings auch eine Entzündung des Nebenhodens als Begleiterscheinung auf. Ist es also nicht möglich, eine Hodentorsion in der Untersuchung auszuschliessen, ist eine operative Freilegung des Hodens notwendig.

Hat sich ein Abszess (abgekapselte Eiteransammlung) im Bereich des Nebenhodens gebildet, ertastet der Arzt diesen als fluktuierende Schwellung.

Nebenhodenentzündung: Laboruntersuchungen

Der Arzt wird Sie um eine Urinprobe bitten. Mithilfe sogenannter Urin-Sticks lässt sich der Verdacht auf einen Infekt der Harnwege schnell erhärten. Zusätzlich lässt der Arzt eine Erregerkultur aus dem Urin anfertigen. Dadurch ist es möglich, den auslösenden Erreger zu bestimmen.

Ausserdem testet das Labor die Bakterien auf deren Empfindlichkeit gegenüber Antibiotika (Resistogramm). Ergänzend entnimmt der Arzt bei Verdacht auf eine Epididymitis einen Abstrich aus dem Harnröhreneingang und lässt diesen im Labor untersuchen.

In der Blutuntersuchung zeigen sich im Falle einer Nebenhodenentzündung typische Entzündungszeichen (wie eine erhöhte Zahl weisser Blutzellen). Bei Verdacht auf eine Mumps-Virus-Infektion weisen Antikörper im Blut auf die Infektion hin.

Nebenhodenentzündung: Bildgebende Verfahren

Bei Verdacht auf eine Nebenhodenentzündung ist die Ultraschalluntersuchung des Hodens (Hodensonografie) zur Diagnose besonders wichtig. Sie lässt sich jederzeit wiederholen und ist völlig gefahrlos. Deshalb eignet sich die Sonografie hervorragend, um den Verlauf der Erkrankung zu beurteilen.

Der Urologe erkennt am Ultraschallbild die Ausdehnung der Entzündung und ob sich der Prozess bereits auf den benachbarten Hoden ausgebreitet hat. Auch erkennt er in der Untersuchung frühzeitig eine beginnende Abszessbildung.

Besteht der Verdacht auf eine Abflussbehinderung im Harnsystem, die den Harn in Samenleiter und Hoden presst, kommen neben der Ultraschalluntersuchung Röntgenuntersuchungen infrage. Mithilfe von Kontrastmittel (Urografie) lassen sich Engstellen in der Harnröhre (Urethrastrikturen) darstellen.

Gegebenenfalls sind eine Messung des Harnstrahls oder eine Blasenspiegelung hilfreich, um die genaue Ursache einzugrenzen.

Behandlung

Die Therapie einer Nebenhodenentzündung besteht aus Bettruhe, Schmerzmitteln und gegebenenfalls Antibiotika. Wichtig ist es, den Hoden hochzulagern und mit kalten Umschlägen zu kühlen. Die akute Entzündung hält in der Regel acht bis zehn Tage an. Fühlt sich der Hoden weniger warm an und lassen Schmerzen und Schwellung nach, spricht dies für den Heilungsprozess.

In diesem Fall darf der Patient aufstehen. Er erhält ein Suspensorium (eine beutelförmige Bandage zum Schutz der Hoden), damit Nebenhoden und Hoden nicht absinken.

Bei starken Schmerzen wird der Samenstrang mit Lokalanästhetika (Mittel zur örtlichen Betäubung) infiltriert. Während der Bettruhe besteht ein erhöhtes Thromboserisiko. Zur Vorbeugung von Blutgerinnseln bekommt der Patient daher eventuell gerinnungshemmendes Heparin gespritzt.

Bei Kindern führt meist eine Fehlbildung der Harnwege, die den Harnabfluss behindert, zu einer Nebenhodenentzündung. Damit die Heilung schneller in Gang kommt, wird der Harn häufig vorübergehend direkt aus der Blase abgeleitet (Punktionszystostomie). Manchmal ist nach der Behandlung der Nebenhodenentzündung eine operative Behebung der Fehlbildung notwendig.

Bildet sich infolge der Epididymitis ein Abszess (abgekapselte Eiteransammlung), ist es erforderlich, diesen operativ zu öffnen und zu entfernen.

War eine Infektion mit Chlamydien Auslöser der Nebenhodenentzündung, ist es wichtig, alle Geschlechtspartner mitzubehandeln. Anderenfalls sind immer wieder erneute Ansteckungen (Re-Infektionen) möglich.

Im Falle eines chronischen Verlaufs dauert die Behandlung länger (vor allem die Antibiotika-Gabe). In seltenen, sehr schweren Fällen muss der Nebenhoden operativ entfernt (Epididymektomie) oder der Samenstrang durchtrennt werden (Vasektomie). 

Wenn die Samenwege entzündungsbedingt verkleben (Verschluss-Azoospermie), lässt sich dies nach dem Abklingen der Entzündung mit mikrochirurgischen Techniken wieder beheben: Im Rahmen der sogenannten Epididymovasostomie wird ein neuer kontinuierlich durchgängiger Weg für die Spermien geschaffen.

Welche Hausmittel helfen bei einer Nebenhodenentzündung?

Ein Hodenbänkchen oder ein kleines Kissen sind hilfreich, um den Hoden hochzulagern. Ausserdem ist es wichtig, den Hoden zu kühlen. Als Hausmittel bei einer Nebenhodenentzündung eignen sich dazu Kühlpacks aus der Apotheke oder Quarkwickel. Der gekühlte Quark wird dazu auf ein sauberes Küchentuch aufgetragen, eingeschlagen und auf den Hoden aufgelegt.

Hausmittel haben ihre Grenzen. Wenn die Beschwerden über einen längeren Zeitraum bestehen, nicht besser oder sogar schlimmer werden, sollten Sie immer einen Arzt aufsuchen.

Krankheitsverlauf und Prognose

Der Krankheitsverlauf der Epididymitis erfordert Geduld: Der Heilungsprozess einer Nebenhodenentzündung dauert mitunter bis zu sechs Wochen – auch bei optimaler Behandlung. Erst dann fühlt sich bei vielen Männern der Hodensack wieder normal an.

Solange durch die Nebenhodenentzündung Schmerzen bestehen, ist es empfehlenswert, auf Sport zu verzichten.

Wenn die Nebenhodenentzündung nicht verschwindet, ist es unbedingt notwendig, erneut den Arzt aufzusuchen. Er wird durch weitere Untersuchungen klären, warum die Beschwerden bleiben.

In der Regel heilt eine Epididymitis gut aus. Es sind aber Komplikationen möglich wie Fisteln, lokale Zerstörung des Nebenhodengewebes und eine Fortleitung der Entzündung entlang der Samen- und Harnwege. Gelegentlich kapselt sich der Entzündungsherd (Abszess) bei einer ausgeprägten Nebenhodenentzündung ab. Dann ist eine Operation erforderlich.

Häufige oder verschleppte Nebenhodenentzündungen führen in einigen Fällen zu Vernarbungen und Engstellen im Nebenhoden oder Samenleiter. Sind beide Samenleiter verklebt, sodass sie undurchlässig für Spermien sind, führt dies zu Unfruchtbarkeit (Verschluss-Azoospermie). Zusätzlich besteht die Gefahr, dass sich die Entzündung unter anderem auf den benachbarten Hoden ausbreitet.

Bei wiederkehrenden Nebenhodenentzündungen hilft oft nur eine operative Durchtrennung des Samenstrangs (Vasektomie) oder die Entfernung des Nebenhodens (Epididymektomie). In fortgeschrittenen Stadien der Entzündung ist in seltenen Fällen zusätzlich eine Entfernung des Hodens erforderlich.

Neben einer Blutvergiftung (Sepsis) ist das sogenannte Fournier-Gangrän eine gefürchtete Komplikation, wenn die Nebenhodenentzündung bei geschwächtem Immunsystem sehr schwer verläuft. Dabei stirbt Gewebe (Nekrose) von Bindegewebssträngen im Hoden ab. Dies zieht eine schwere Entzündungsreaktion des gesamten Organismus nach sich, die lebensbedrohlich ist.

Lässt sich einer Nebenhodenentzündung vorbeugen?

Es gibt keine generelle Massnahme, durch die sich einer Nebenhodenentzündung vorbeugen lässt. Besteht jedoch der Verdacht auf Infektionen der Harnwege, ist es wichtig, diese frühzeitig behandeln zu lassen. Auch für Männer, die Probleme beim Wasserlassen haben, ist es ratsam, sich in urologische Behandlung zu begeben.

Behandelt der Arzt solche Erkrankungen sorgfältig, ist es unwahrscheinlicher, dass beteiligte Bakterien in den Samenleiter aufsteigen. Auf diese Weise lässt sich indirekt einer Nebenhodenentzündung vorbeugen.

Für Männer, die häufiger verschiedene Geschlechtspartner haben, ist es unbedingt ratsam, Kondome zu benutzen. Dadurch sinkt das Risiko, sich mit Geschlechtskrankheiten anzustecken. So beugen sie einer Nebenhodenentzündung durch Gonokokken oder Chlamydien vor.

Autoren- & Quelleninformationen

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Datum :
Wissenschaftliche Standards:

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern geprüft.

Vorlage:
Prof. Dr. med. Axel Heidenreich
Autor:
Clemens Gödel

Clemens Gödel ist freier Mitarbeiter der NetDoktor-Medizinredaktion.

ICD-Codes:
N45
ICD-Codes sind international gültige Verschlüsselungen für medizinische Diagnosen. Sie finden sich z.B. in Arztbriefen oder auf Arbeitsunfähigkeits­bescheinigungen.
Quellen:
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