Morbus Addison

Von , Zahnärztin
Aktualisiert am
Hanna Rutkowski

Hanna Rutkowski ist freie Autorin der NetDoktor-Medizinredaktion.

Alle NetDoktor-Inhalte werden von medizinischen Fachjournalisten überprüft.

Morbus Addison (Addison-Krankheit) ist eine schwere, aber seltene Krankheit. Die Nebennierenrinde produziert dabei zu wenig von bestimmten lebenswichtigen Hormonen. Das Tückische: Bei Erkrankten tönt sich die Haut bräunlich, wodurch sie in der Frühphase der Erkrankung sogar einen besonders gesunden Eindruck machen. Dennoch ist Morbus Addison unbehandelt tödlich. Besonders gefährlich ist eine sogenannte Addison-Krise. Lesen Sie nachfolgend alles Wichtige zum Morbus Addison.

Morbus Addison, Arzt, Patient, Gespräch

Kurzübersicht

  • Symptome: Braunfärbung der Haut, Erschöpfung und Antriebslosigkeit, niedriger Blutdruck, Gewichtsverlust, Flüssigkeitsmangel
  • Krankheitsverlauf und Prognose: Behandelt ist die Lebenserwartung normal, unbehandelt verläuft die Erkrankung tödlich. In Stresssituationen ist es wichtig, die Hormondosis anzupassen, um eine lebensbedrohliche Addison-Krise zu verhindern.
  • Ursachen: Bei primärem Morbus Addison meist eine Autoimmunerkrankung, aber auch verschiedene andere Erkrankungen sowie Fehlfunktionen von Hypophyse und Hypothalamus
  • Diagnose: Verschiedene Laboruntersuchungen, Kontrolle von Cortison- und ACTH-Spiegel, ACTH-Stimulationstest, bildgebende Verfahren
  • Behandlung: Lebenslange Einnahme der fehlenden Hormone

Was ist Morbus Addison?

Morbus Addison, auch Addison-Krankheit oder Addinsonsche Krankheit genannt, entsteht, wenn es zu einem Mangel an bestimmten Hormonen (Botenstoffen) aus der Nebennierenrinde kommt. In der Nebenniere werden einige überlebenswichtige Botenstoffe gebildet. Sie sitzt kappenförmig auf der Niere und teilt sich unterhalb ihrer schützenden Kapsel in das Nebennierenmark (NNM) und die Nebennierenrinde (NNR).

Während im Mark die sogenannten Katecholamine, allen voran das Adrenalin und Noradrenalin, entstehen, produziert die Rinde in zwei verschiedenen Zonen die Androgene (Sexualhormone) sowie Aldosteron und Cortisol.

Um zu verstehen, wie es zu den typischen Symptomen des Morbus Addison kommt, ist es wichtig, die Funktionen der Nebennierenrinden-Hormone zu verstehen:

Das Cortisol gehört zur Gruppe der Glukokortikoide. In dieser Bezeichnung steckt ein Teil des Wortes „Glukose“, also Zucker, auf den das Cortisol massgeblich einwirkt: In Stresssituationen kurbelt das Hormon Stoffwechselprozesse an, die Energie in Form von Zucker bereitstellen. Dafür werden allerdings Eiweisse, die sich vor allem im Muskelgewebe befinden, verbraucht, und Fette als Notreserven angelegt. Darüber hinaus wirkt das Cortisol massgeblich auf den Stoffwechsel von Knochen, Haut, Muskulatur und Bindegewebe ein.

Kortisol hat ausserdem Einfluss auf den Verdauungstrakt (Appetit), den Sexualtrieb und die Psyche. In höheren Konzentrationen wirkt das Hormon entzündungshemmend, indem es regulierend in die körpereigene Immunabwehr eingreift. Dies machen sich Ärzte beispielsweise bei der Bekämpfung allergischer Symptome oder Autoimmunerkrankungen zunutze.

Das Aldosteron ist ein sogenanntes Mineralokortikoid. Fehlt dieses Hormon, ist der Mensch nicht lebensfähig. In der Niere reguliert das Aldosteron den Flüssigkeitshaushalt, indem es Wasser und das wichtige Elektrolyt Natrium zurückhält. Es ist somit lebenswichtig zur Erhaltung des Blutdrucks und zur Regulation des Mineralstoffwechsels.

Zu den Androgenen gehören Hormone, die im Körpergewebe zu den Sexualhormonen Testosteron oder Östrogen umgewandelt werden. Das männliche Sexualhormon Testosteron wird in geringen Mengen auch bei Frauen von der Nebennierenrinde ausgeschüttet. Bei Frauen bewirken die Androgene unter anderem, dass die Schambehaarung wächst. 

Regelkreis der Hormone

Ob die Nebennierenrinde Hormone freisetzt und wie viel, unterliegt einem fein regulierten Steuerungsmechanismus des Körpers, bei dem das Gehirn die zentrale Rolle spielt. Das alles überwachende Organ ist der Hypothalamus. Er sitzt tief im Gehirn und wird aufgrund seiner übergeordneten Funktion auch „Meisterdrüse“ genannt. Im Hypothalamus laufen Informationen der verschiedenen Messstationen im Körper über Blutzucker, Blutdruck, Temperatur und vieles mehr zusammen.

Der Hypothalamus reagiert darauf, indem er Signale zur Freisetzung bestimmter Hormone entsendet. So setzt der Hypothalamus bei einem Mangel an Cortisol den Botenstoff CRH (Corticotropin Releasing Hormone) frei. Dieses bewirkt an der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) die Ausschüttung von ACTH (adrenocorticotropes Hormon). Das ACTH wiederum gelangt über das Blut an die Nebennierenrinde und übermittelt dort das Signal zur Cortisol-Freisetzung.

Formen von Morbus Addison

Zu einem Mangel der Nebennierenrindenhormone kommt es, wenn die Nebenniere selbst von einer Erkrankung betroffen ist (primäre Nebennierenrindeninsuffizienz), oder wenn die übergeordneten Regulationszentren im Gehirn gestört sind (sekundäre oder tertiäre Nebennierenrindeninsuffizienz).

Was sind die Symptome von Morbus Addison?

Ist bei der primären Nebennierenrindeninsuffizienz die Nebenniere selbst von einer Erkrankung betroffen, sind etwa 90 Prozent der Rinde bereits zerstört, bis es zu den typischen Symptomen kommt. Die folgenden Leitsymptome sind bei mehr als 90 Prozent der Betroffenen vorhanden:

Braunfärbung der Haut: Die dunklere Tönung der Haut verhalf der Erkrankung zum Beinamen „Bronzekrankheit“. Infolge des Cortisolmangels bildet die Hirnanhangsdrüse mehr ACTH, das die Cortisolbildung ankurbeln soll. Dabei entsteht vermehrt Melanozyten-stimulierendes Hormon (MSH). Die Melanozyten produzieren unter seinem Einfluss verstärkt das Hautpigment Melanin. Die Brauntönung der Haut ist besonders in der Mundschleimhaut und den Hautlinien stark sichtbar. Zu diesem Symptom kommt es aber nur bei der primären Addison-Krankheit.

Niedriger Blutdruck: Durch das Fehlen des Hormons Aldosteron, das den Mineral- und damit den Wasserhaushalt reguliert, sinkt der Blutdruck bis zum Kreislaufversagen.

Weitere Symptome sind:

  • Allgemeine Erschöpfung und starke Antriebslosigkeit (Adynamie)
  • Gewichtsverlust und Flüssigkeitsmangel (Dehydratation)

Eine Gewichtszunahme ist kein typisches Symptom von Morbus Addison, ist aber eine mögliche Nebenwirkung der Therapie mit Glukokortikoiden.

Neben den typischen Morbus-Addison-Symptomen macht sich der Hormonmangel auf anderen Ebenen bemerkbar:

  • Hunger auf salzige Speisen
  • Müdigkeit, Abgeschlagenheit
  • Verdauungsbeschwerden wie Übelkeit, Erbrechen oder Bauchschmerzen 
  • Fehlen der Schambehaarung bei Frauen, Potenzprobleme bei Männern
  • Psychische Probleme wie Depressionen, Reizbarkeit und Apathie
  • Bei Säuglingen Wachstumsstopp

Je nach Dauer und Schwere der Nebennierenrindenunterfunktion sind die Symptome individuell sehr unterschiedlich ausgeprägt. Während einige Menschen unter normalen Alltagsbedingungen gar keine Beschwerden haben, manifestiert sich die Erkrankung bei anderen mit der vollen Symptompalette.

Besonders bei einer langsam voranschreitenden primären Addison-Krankheit passiert es, dass Betroffene und Ärzte die sich allmählich entwickelnden Beschwerden fehldeuten und als Erschöpfungssyndrom oder Alterserscheinungen interpretieren. Die Vielzahl an lebensbedrohlichen Symptomen zeigt, wie wichtig die Hormone sind, die schon in winzigen Konzentrationen enorme Effekte erzielen.

Symptome der Addison-Krise

Die Addison-Krise ist eine besonders schwere Verlaufsform von Morbus Addison, die sich vor allem in psychischen oder körperlichen Stresssituationen entwickelt. Der plötzlich eintretende Hormonmangel führt dabei zu lebensbedrohlichen Kreislaufstörungen bis hin zum Koma. Typische Symptome der Addison-Krise sind:

  • Blutdruckabfall
  • Massiver Flüssigkeitsverlust über die Nieren und drohende Austrocknung des Körpers
  • Fieber
  • Kreislaufkollaps bis zum Schock und Kreislaufversagen
  • Gefährlich erniedrigter Blutzucker (Hypoglykämie)
  • Starke Bauchschmerzen

Oft stellen Ärzte eine bestehende Nebennierenrindeninsuffizienz durch eine Addison-Krise zum ersten Mal fest. Der akut lebensbedrohliche Zustand ist nur mit einer hochdosierten Gabe von Hydrokortison abwendbar. Der Notarzt muss hier schnell handeln!

Ist Morbus Addison heilbar?

Die Addison-Krankheit ist – mit Ausnahme des tertiären Morbus Addison – nicht heilbar, aber gut behandelbar. Wird ein langsam verlaufender, chronischer Morbus Addison rechtzeitig erkannt, lässt sich die Erkrankung durch die Einnahme der lebenswichtigen Hormone gut kontrollieren. Trotz der lebenslangen Hormonsubstitution haben die Betroffenen ein normales Leben, ihre Lebensdauer und Lebensqualität sind mit der gesunder Menschen vergleichbar. Dauernde Beeinträchtigungen sind in der Regel nicht zu erwarten.

Probleme sind möglich, wenn die Hormonkonzentration nicht auf eine gerade vorherrschende Stresslage angepasst wird. In diesem Fall kommt es unter Umständen zu einer Addison-Krise, die lebensgefährlich ist, wenn nicht rechtzeitig eine ärztliche Behandlung erfolgt. Unbehandelt verläuft die Addison-Krankheit immer tödlich.

Ursachen und Risikofaktoren

Ursache des Morbus Addison sind Erkrankungen der Nebenniere selbst, der übergeordneten Schaltstellen im Gehirn, der Hypophyse oder des Hypothalamus. Sie führen bei der Addison-Krankheit zu einem lebensbedrohlichen Hormonmangel.

Wichtige Ursachen der primären Nebennierenrindeninsuffizienz, bei der die Nebenniere selbst erkrankt ist, sind:

  • Autoimmunadrenalitis: Diese Erkrankung ist mit etwa 80 Prozent die häufigste Ursache. Körpereigene Zellen richten sich gegen das Gewebe der Nebenniere und zerstören dieses langsam. Morbus Addison geht häufig mit anderen Autoimmunerkrankungen einher, zum Beispiel der chronischen Schilddrüsenentzündung (Hashimoto-Thyreoiditis).
  • Waterhouse-Friderichsen-Syndrom: Bei einer schwerwiegenden Blutvergiftung, vor allem durch Meningokokken, kommt es manchmal zu einem Infarkt der Nebennierengefässe. Die Nebenniere wird nicht ausreichend mit Blut versorgt und fällt plötzlich aus.
  • Infektionen: Ansteckungen mit bestimmten Erregern sind in einigen Fällen für die Zerstörung der Nebenniere verantwortlich. Im Zeitalter der Tuberkulose war dies Hauptursache der Addison-Krankheit. Aber auch Histoplasmose, AIDS oder das Zytomegalievirus führen manchmal zu Morbus Addison.
  • Blutungen:Blutverdünnende Mittel führen in seltenen Fällen zu einem Einbluten in die Nebennieren und schädigen diese unter Umständen stark.
  • Tumore: Sehr selten sind Tumore der Nebennierenrinde oder Metastasen anderer Tumoren für deren Funktionsausfall verantwortlich.
  • Vererbung: Angeboren ist beispielsweise die kongenitale adrenale Hypoplasie. Die Unterentwicklung der Nebenniere führt bereits im Säuglingsalter zu schwersten Symptomen.

Auch Fehlfunktionen der übergeordneten Regulation im Gehirn, der Hypophyse oder des Hypothalamus verursachen einen Morbus Addison. Zu dieser Form der sekundären Nebennierenrindeninsuffizienz kommt es sehr selten durch Schädigungen dieser Gehirnbereiche durch einen Schlaganfall, Tumoren, Schädelverletzungen oder Gehirnoperationen.

Zur tertiären Nebennierenrindeninsuffizienz kommt es durch eine langfristige Einnahme hochdosierter Kortisonpräparate. Dadurch wird die Bildung des Hormons CRH im Hypothalamus unterdrückt. Die nachgeschaltete Hypophyse bildet weniger ACTH und die Nebennierenrinde drosselt deshalb die Hormonproduktion. Unterbrechen Betroffene die Kortisoneinnahme, beginnt die Nebennierenrinde erst langsam wieder mit der Produktion der Hormone, sodass es anfangs zu einem Mangel kommt. Es ist deshalb wichtig, Kortisonmedikamente immer allmählich auszuschleichen und niemals schlagartig abzusetzen.

Untersuchungen und Diagnose

Typische Morbus-Addison-Symptome spürt der Arzt zunächst im ausführlichen Gespräch mit den Betroffenen auf. Der spezialisierte Endokrinologe gewinnt anhand dieser Informationen zur Krankengeschichte eine erste Einschätzung.

Dem Verdacht auf eine Nebennierenrindeninsuffizienz geht er anschliessend mit Blutuntersuchungen und Labortests nach. Im Vordergrund stehen dabei neben den üblichen Blutwerten und Blutsalzen (Elektrolyte) die Hormonspiegel des Cortisols aus der Nebennierenrinde und des ACTHs der Hypophyse. Die Cortisolwerte sind bei einem akuten Morbus-Addison deutlich erniedrigt, bei einem chronischen Verlauf der Krankheit aber vor allem morgens unter Umständen sogar normal. Daher ist zusätzlich eine 24-Stunden-Verlaufskontrolle des Harns sinnvoll.

Ein sogenannter ACTH-Stimulationstest hilft dem Arzt, die Ursache des Morbus Addison zu finden: Dazu erhält der Betroffene über die Vene das Hypophysenhormon ACTH. Anschliessend bestimmt der Arzt den Cortisolspiegel im Blut. Steigt er an, ist die Nebenniere noch funktionsfähig und die Ursache liegt sehr wahrscheinlich in der Hypophyse. Bleibt der Cortisolpegel hingegen trotz ACTH-Gabe erniedrigt, liegt wahrscheinlich eine primäre Nebennierenrindeninsuffizienz vor.

Weiter lässt sich eine Autoimmunerkrankung mithilfe eines speziellen Antikörpertests aufdecken. Bildgebende Verfahren wie die Computer- oder Magnetresonanztomografie oder Ultraschall nutzt der Arzt, um Tumoren oder Infarkte zu finden.

Behandlung

Die einzige Therapie eines primären und sekundären Morbus Addisonbesteht in der lebenslangen Einnahme der fehlenden Hormone (Substitutionstherapie). Betroffene nehmen dazu in der Regel zwei- bis dreimal täglich Hydrocortisol in Kombination mit Fludrocortisol ein. Bei Frauen, bei denen es zu einem Libidoverlust kommt, ist eine Behandlung mit einem weiteren Hormon (Dehydroepiandrosteron, DEHA) möglich.

In Stresssituationen ist es wichtig, die Dosis vom Arzt anpassen zu lassen, damit es nicht zu einem Hormonmangel kommt. Das gilt auch in Situationen, die für den Betroffenen selbst keinen psychischen Stress bedeuten, aber den Körper belasten, wie zum Beispiel Infekte und Operationen.

Der Morbus Addison, mit Ausnahme der tertiären Nebennierenrindeninsuffizienz, ist unheilbar. Die Betroffenen benötigen die Hormontherapie also ein Leben lang, da die Erkrankung unbehandelt tödlich verläuft. Eine besondere Ernährung ist bei Morbus Addison nicht erforderlich.

Autoren- & Quelleninformationen

Jetzt einblenden
Aktualisiert am :
Wissenschaftliche Standards:

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern geprüft.

Autor:
Hanna Rutkowski

Hanna Rutkowski ist freie Autorin der NetDoktor-Medizinredaktion.

ICD-Codes:
E27E35E23
ICD-Codes sind international gültige Verschlüsselungen für medizinische Diagnosen. Sie finden sich z.B. in Arztbriefen oder auf Arbeitsunfähigkeits­bescheinigungen.
Quellen:
  • AMBOSS: Nebennierenrindeninsuffizienz, unter: www.amboss.com (Abrufdatum: 21.12.2021)
  • Arbeitsgemeinschaft pädiatrische Endokrinologie Leitlinie 27: Nebennierenrinden-Insuffizienz. Stand vom 16.10.2010
  • Bundesministerium für Arbeit und Soziales: Versorgungsmedizin-Verordnung – VersMedV – Versorgungsmedizinische Grundsätze. Stand: 1. Januar 2020, unter: www.bmas.de (Abrufdatum: 21.12.2021)
  • Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie – Hormone und Stoffwechsel: Autoimmunthyreoiditis (Hashimoto-Thyreoiditis), unter: www.endokrinologie.net (Abrufdatum: 21.12.2021)
  • Herold, G.: Innere Medizin. Selbstverlag, 2022
  • Internisten im Netz: Was ist eine Addison-Krise?, unter: www.internisten-im-netz.de (Aufruf 21.12.2021)
  • Kleine, B., Rossmanith, W.: Hormone und Hormonsystem. Lehrbuch der Endokrinologie. Springer Verlag, 4. Auflage 2020
  • Piper, W.: Innere Medizin. Springer Verlag, 2. Auflage 2013
  • Psychrembel: Klinisches Wörterbuch. DeGruyter Verlag, 268. Auflage 2020
Teilen Sie Ihre Meinung mit uns
Wie wahrscheinlich ist es, dass Sie NetDoktor einem Freund oder Kollegen empfehlen?
Mit einem Klick beantworten
  • 0
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
0 - sehr unwahrscheinlich
10 - sehr wahrscheinlich