Lippenherpes

Von , Arzt
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Marian Grosser

Marian Grosser studierte in München Humanmedizin. Daneben hat der vielfach interessierte Arzt einige spannende Abstecher gewagt: ein Philosophie- und Kunstgeschichtestudium, Tätigkeiten beim Radio und schließlich auch für Netdoktor.

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Der Lippenherpes (Herpes labialis) ist die häufigste Erscheinungsform von Herpes. Verursacher ist meist der Herpes-simplex-Virus Typ 1, manchmal jedoch auch Typ 2. Typisch sind die schmerzenden Bläschen am Mund, meist am Übergang zwischen Lippe und Gesichtshaut. In der Regel verläuft der Lippenherpes harmlos, bei Babys oder Immungeschwächten ist jedoch Vorsicht geboten. Lesen Sie hier alles Wichtige zum Lippenherpes.

Lippenherpes

Kurzübersicht

  • Symptome: Zuerst unter anderem Jucken, Schmerzen, Spannungsgefühl an der Lippe, dann typische Bläschenbildung mit Flüssigkeitsansammlung, später Krustenbildung, bei Erstinfektion allgemeine Krankheitszeichen wie Fieber möglich
  • Krankheitsverlauf und Prognose: In der Regel harmloser Verlauf ohne Narbenbildung, nicht heilbar, Krankheitsdauer durch Virostatika oft kürzer, bei Immunschwäche oder bei Neugeborenen schwere (teils lebensbedrohliche) Verläufe möglich
  • Ursachen und Risikofaktoren: Meist Schmierinfektion mit Herpes-simplex-Virus Typ 1 (auch Typ 2 möglich), oft Erstinfektion als Kind innerhalb der Familie, Infektion durch Geschlechtsverkehr möglich, erneute Herpes-Ausbrüche oft durch Erkältungen, körperlichen/psychischen Stress, geschwächtes Immunsystem, Hormonschwankungen
  • Diagnose: Meist Blickdiagnose anhand der typischen Symptome, gegebenenfalls Labor-Untersuchungen
  • Behandlung: Herpes-simplex-Infektionen nicht heilbar, aber mit Virostatika behandelbar, verkürzte Krankheitsdauer
  • Vorbeugen: Vor Erstinfektion: durch hygienische Schutzmassnahmen eingeschränkt möglich (keine gemeinsamen Gläser, Speisen etc. bei akutem Herpes-Ausbruch), nahen Körperkontakt einschränken; bei Reaktivierung: Risiko durch starkes Immunsystem (wie gesunde Ernährung, körperliche Aktivität, genügend Schlaf) reduzieren

Was ist Lippenherpes?

Wenn von "Herpes" die Rede ist, dann sind damit für gewöhnlich die von Herpes-simplex-Viren ausgelösten Krankheitsbilder gemeint. Die Erreger, die sich weiter in Typ 1 (HSV-1) und Typ 2 (HSV-2) untergliedern, verursachen hauptsächlich Genital- und Lippenherpes.

Herpes vom Typ 1 ist vor allem für Herpes an Lippe oder Mund verantwortlich, Typ 2 findet man bei Genitalherpes. Gelangen Viren – etwa bei Sexualpraktiken – vom Genitalbereich auf die Lippen, ist es auch umgekehrt möglich. Sowohl Typ 1 als auch Typ 2 treten folglich sowohl an Lippen als auch im Genitalbereich auf.

Die Übertragung von Lippenherpes erfolgt in der Regel per Schmierinfektion, also etwa durch eine direkte Übertragung der Viren von einer Person auf eine andere. Nach der Erstinfektion, die meist am schwersten verläuft, kommt es häufig zu wiederkehrenden Ausbrüchen von Lippenherpes. Ärzte bezeichnen dies als Reaktivierung. Dies ist möglich, weil die Herpes-Viren nach der Erstinfektion lebenslang im Körper verbleiben.

Wie verbreitet ist Lippenherpes?

Das Herpes-simplex-Virus vom Typ 1 ist in der Bevölkerung sehr stark verbreitet. Die Ansteckung erfolgt oft innerhalb der Familie und meist schon im Kindesalter. Laut neueren Untersuchungen gibt es hier jedoch Veränderungen. So sind zwar etwa zwei Drittel der Menschen in Europa mit HSV-1 infiziert, allerdings weniger Kinder als früher.

So erreichen etwa zwei Drittel der Kinder in Europa das sexuell aktive Alter ohne Herpes-Infektion mit dem Typ 1-Virus. Da die Zahlen der Genitalherpes-Erkrankungen durch das Herpes-simplex-Virus vom Typ 1 steigen, erhöht sich somit das Risiko für diese Menschengruppe für einen Genitalherpes durch HSV-1.

Wie äussert sich Lippenherpes?

Wer selbst noch nicht betroffen war, hat sie bestimmt schon einmal bei anderen gesehen: die klassische "Herpes-Lippe". Symptome wie Jucken, Kribbeln und Schmerzen treten dabei meist zuerst auf, bevor dann schliesslich die typischen Bläschen entstehen. Allerdings zeigt der Grossteil der Menschen, die sich mit Herpes simplex infizieren, gar keine Symptome. Ein Herpes-Krankheitsverlauf ohne Bläschen ist entsprechend möglich.

Frühsymptome bei Lippenherpes

Herpes an der Lippe kündigt sich oft schon vor dem eigentlichen Ausbruch an. Zu den frühen Beschwerden gehören dabei:

  • Spannungs- und Taubheitsgefühle
  • Kribbeln und Jucken
  • Stechen und Brennen
  • Rötungen der Haut an der betroffenen Stelle

Das Ausmass dieser Frühsymptome fällt sehr unterschiedlich aus, gelegentlich fehlen sie völlig. Davor kommt es manchmal, vor allem bei Erstinfektionen, zu unspezifischen Krankheitszeichen, den sogenannten Prodromalsymptomen.

Hauptsymptome

Die Herpes-Viren vermehren sich in den Hautzellen und zerstören sie damit. Dadurch entstehen Gewebeschäden in Form von kleinen Geschwüren und Bläschen, die bei Berührung manchmal schnell aufplatzen. Die Bläschenflüssigkeit enthält eine hohe Konzentration an Herpesviren und ist deshalb sehr ansteckend.

Von Pickeln lassen sich die Herpesbläschen in der Regel gut unterscheiden, da meist nicht nur ein Herpesbläschen auftritt. Zudem sind diese mit Flüssigkeit gefüllt. Die Bläschen platzen nach ein bis zwei Tagen von alleine auf, wodurch kleine offene Wunden entstehen.

Diese Wunden schliessen sich nach einigen Tagen wieder und verkrusten. Nach etwa einer Woche fallen die Krusten allmählich ab und hinterlassen neue, gesunde Haut. Nach etwa zehn Tagen ist der Lippenherpes in der Regel abgeheilt.

So lange noch Bläschen oder Krusten vorhanden sind, ist die Ansteckungsgefahr hoch. Ist der Herpes abgeheilt, ist das Risiko sich anzustecken entsprechend niedriger.

Wie verläuft Lippenherpes?

Herpes labialis ist für Betroffene oft sehr lästig, nicht zuletzt aus kosmetischen Gründen. Nach spätestens zwei Wochen ist ein Lippenherpes bei komplikationslosem Verlauf abgeheilt.

Um eine Übertragung der Herpes-Viren von der Lippe auf andere Körperstellen wie zum Beispiel die Augen zu vermeiden, ist es wichtig, dass Sie die betroffene Stelle möglichst nicht berühren. Nach unvermeidbaren Berührungen waschen Sie Ihre Hände sofort gründlich ab. So ist es möglich, eine weitere Verbreitung von Lippenherpes zu reduzieren.

Bei einem akuten Ausbruch von Lippenherpes, ist es wichtig, dass Sie in dieser Zeit nahen körperlichen Kontakt zu anderen Personen (etwa Küssen oder Kuscheln) vermeiden. Dies gilt insbesondere beim Kontakt mit Kindern und Babys sowie Menschen mit einem schwachen Immunsystem wie zum Beispiel nach Organtransplantationen oder HIV-Infektionen.

Stechen oder kratzen Sie Herpes-Bläschen keinesfalls auf, da die Flüssigkeit hochansteckend ist. So verbreitet sich der Herpes nur leichter.

Komplikationen bei Lippenherpes

Herpes an der Lippe ist grundsätzlich harmlos, jedoch kommt es in manchen Fällen zu einer sogenannten Superinfektion. Dabei infizieren sich die betroffenen Stellen zusätzlich mit Bakterien. Offene Wunden und ein geschwächtes Immunsystem begünstigen eine bakterielle Infektion. Die Symptome verstärken sich dadurch und halten deutlich länger an.

Auch bei einer Erstinfektion mit Herpes simplex sind die Symptome mitunter stärker ausgeprägt als bei späteren Reaktivierungen. Vor allem bei Kindern gleicht das Krankheitsbild bei Erstinfektion dann einem schweren grippalen Infekts mit hohem Fieber und starkem Unwohlsein.

Bei schweren Verläufen kommt es durch Herpes-Simplex-Viren (HSV-1 und HSV-2) in manchen Fällen zu:

  • Entzündungen des zentralen Nervensystems wie des Gehirns oder Gehirnhäuten (Herpesenzephalitis)
  • Hornhautschäden bei Herpes am Auge
  • Hautentzündungen bei Babys (Eczema herpeticum)
  • Lungenentzündungen oder schwere Herpes-Ausbrüche an Schleimhäuten bei Menschen mit Immunschwäche wie bei AIDS oder durch Medikamente verursacht (Immunsuppressiva)

Schwere Verläufe kommen vor allem bei Neugeborenen oder Menschen mit geschwächtem Immunsystem vor. Bei gesunden (älteren) Kindern oder Erwachsenen ist eine Herpes-Infektion in der Regel harmlos. Wenn das Virus das zentrale Nervensystem oder Gehirn befällt, verläuft dies unter Umständen lebensbedrohlich.

Wie kommt es zu Lippenherpes?

Die Viren befinden sich bei Lippenherpes zum einen direkt an der infizierten Stelle, vor allem in der Bläschenflüssigkeit, zum anderen verteilen sie sich im Speichel. Infizierter Speichel ist damit die hauptsächliche Ansteckungsquelle bei dieser Form von Herpes. Küssen birgt ein hohes Übertragungsrisiko, wenn eine aktive Virenausscheidung vorliegt.

Über kurze Distanz ist eine Übertragung der Viren über die Luft, also per Tröpfcheninfektion beim Niesen oder Sprechen möglich. Gerade bei Kindern überträgt sich Herpes labialis besonders häufig, weil sie sich öfter mit den Fingern an den Mund fassen und enger Körperkontakt besteht. Schnell gelangen dann die Viren von der Hand eines Kindes an den Mund eines anderen.

Eine indirekte Ansteckung mit Lippenherpes über infizierte Gegenstände wie Gläser, Servietten und Besteck ist ebenfalls möglich. Das Herpes-Virus überlebt ausserhalb des Körpers nämlich bis zu zwei Tage.

Bei der Erstinfektion gelangen die Viren über kleinste Haut- und Schleimhautrisse in den Körper und vermehren sich dort zunächst in Epithelzellen an der Hautoberfläche, was zu den typischen Symptomen führt. Auch nach Abheilung dieser Symptome verbleiben die Herpes-Viren ein Leben lang im Körper.

Denn einige der Erreger wandern entlang von Nervenfasern bis zu sogenannten Nervenganglien – das sind Ansammlungen von Nervenzellkörpern. Dort entziehen sie sich dem Zugriff des Immunsystems und verweilen in einem Ruhezustand, aus dem sie unter bestimmten Umständen erwachen.

Bei Lippenherpes gelangen die Viren meist über die Fasern des Trigeminusnervs in dessen Ganglien. Dieser Nerv ist grösstenteils ein sensorischer Nerv und für das Fühlen an der Gesichtshaut zuständig.

Warum bricht Lippenherpes erneut aus?

Es ist möglich, dass Herpes-Viren jederzeit aus ihrem Ruhezustand erwachen und einen erneuten Ausbruch von Lippenherpes verursachen. Ärzte bezeichnen dies als Reaktivierung. Dazu kommt es meist, wenn das Immunsystem geschwächt ist. Die Häufigkeit von Reaktivierungen ist individuell sehr unterschiedlich.

Eine solche Schwächung des Immunsystems hat unterschiedliche Ursachen. Zu diesen zählen unter anderem:

  • Erkältungen beziehungsweise grippale Infekte: Lippenherpes tritt daher bei Fieber besonders oft auf, weshalb die Herpesbläschen oft auch als Fieberbläschen bezeichnet werden.
  • Seelischer oder körperlicher Stress: Lippenherpes tritt vermehrt nach starker körperlicher Anstrengung auf sowie in Zeiten grösserer psychischer Belastung.
  • Äusserliche Schäden an der Lippe: Beispielsweise in Form von Verletzungen oder Hautschäden durch erhöhte UV-Einstrahlung (Sonnenbrand). Auch Reaktivierungen nach dem Zahnarztbesuch sind möglich, da die Lippen durch die Behandlung strapaziert werden.
  • Bestimmte Medikamente sowie Erkrankungen, die das Immunsystem unterdrücken oder schwächen, wie die Einnahme von Immunsuppressiva oder eine generelle Immunschwäche wie durch AIDS hervorgerufen.
  • Hormonumstellungen: Oft berichten Frauen von vermehrten Lippenherpes-Ausbrüchen während der Menstruation oder Schwangerschaft.

Lippe als Schwachpunkt?

Die Gründe, warum Herpes an Ober- oder Unterlippe bevorzugt auftritt, sind:

  • Die hohe Dichte an sensorischen Nervenfasern, an denen sich die Viren bei einer Reaktivierung entlang bewegen
  • Die Haut ist am Übergang zwischen Lippe und Gesichtshaut besonders empfindlich.

Auch Herpes am Mundwinkel kommt relativ häufig vor, weil diese Stelle mechanisch besonders stark beansprucht ist. Zudem reisst sie besonders bei trockener Kälte und tiefen Temperaturen leicht auf.

Wie untersucht man Lippenherpes?

In der Regel ist Herpes labialis für den Arzt eine Blickdiagnose, die nur anhand der Symptome erfolgt. Die klassische "Herpes-Lippe" ist dabei so typisch, dass eine weitere Untersuchung nicht nötig ist.

Bei einer Erstinfektion ist insbesondere bei Kindern ein Arztbesuch ratsam. Bei wiederholten Ausbrüchen des Lippenherpes, also einfachen Herpes-Reaktivierungen, ist jedoch meist kein Arztbesuch erforderlich. Ergeben sich aber Komplikationen oder sind andere Erkrankungen mit ähnlichen Symptomen möglich, sind spezielle Labor-Untersuchungen beim Arzt empfehlenswert.

Neben dem Aufspüren bestimmter Antikörper lassen sich kleinste Virenbestandteile nachweisen (Antigennachweis). Zudem lässt sich die Erbsubstanz der Viren durch eine spezielle Methode vervielfältigen und nachweisen. Schliesslich lassen sich die Herpes-Viren auch anzüchten und genau bestimmen.

Wie behandelt man Lippenherpes?

Die Möglichkeiten zur Behandlung von Lippenherpes sind begrenzt. Mit sogenannten Virostatika ist Herpes zwar behandelbar, aber nicht heilbar. Allerdings lässt sich dadurch oft die Krankheitsdauer verkürzen. Virostatika hemmen die Virusmehrung, töten die Viren jedoch nicht ab. Verabreichen lassen sich die unterschiedlichen Wirkstoffe der Virostatika entweder in Tablettenform oder als Creme zum Auftragen auf die Lippen.

Details zur Behandlung von Lippenherpes sowie Herpes allgemein finden Sie im Beitrag Herpes – Behandlung.

Lässt sich Lippenherpes vorbeugen?

Einer Erstinfektion mit Lippenherpes lässt sich in der Regel nur schwer vorbeugen.

Viele infizieren sich schon im Kindesalter mit Herpes (HSV-1). Manche erfahren eine Infektion durch Geschlechtsverkehr. Wie bei allen durch Sex übertragenen Erkrankungen helfen auch bei Herpes Kondome, das Übertragungsrisiko zu senken. Zudem ist es hilfreich, auf Hygiene zu achten. Haben Sie aktuell einen Lippenherpes, schützen Sie andere Personen, indem Sie beispielsweise keine Gläser oder kein Besteck gemeinsam nutzen.

Um Herpes-Ausbrüchen (Reaktivierungen) so gut wie möglich vorzubeugen, ist ein gutes Immunsystem wichtig. Folgende Faktoren unterstützen Ihr Immunsystem und tragen dazu bei, eine Herpes-Reaktivierung zu verhindern oder zumindest die Häufigkeit zu reduzieren:

  • Vermeiden Sie nach Möglichkeit Stress jeglicher Art, körperlich wie psychisch
  • Ernähren Sie sich gesund, das heisst ausgewogen und mit vielen Vitaminen
  • Versuchen Sie, genügend Schlaf zu bekommen
  • Bewegen Sie sich regelmässig

Eine Impfung gegen Herpes-simplex-Viren gibt es derzeit noch nicht.

Autoren- & Quelleninformationen

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Wissenschaftliche Standards:

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern geprüft.

Autor:
Marian Grosser
Marian Grosser

Marian Grosser studierte in München Humanmedizin. Daneben hat der vielfach interessierte Arzt einige spannende Abstecher gewagt: ein Philosophie- und Kunstgeschichtestudium, Tätigkeiten beim Radio und schließlich auch für Netdoktor.

ICD-Codes:
B00
ICD-Codes sind international gültige Verschlüsselungen für medizinische Diagnosen. Sie finden sich z.B. in Arztbriefen oder auf Arbeitsunfähigkeits­bescheinigungen.
Quellen:
  • Antiinfektiva – Leitlinien für die Therapie und Prophylaxe, Arzneimittelkommission des Universitäsklinikums Ulm, Stand 2009
  • Deutsche Aidshilfe: Herpes, unter: www.aidshilfe.de (Abrufdatum: 23.03.2022)
  • Hellenbrand, W. et al.: Die Herpes simplex-Virus 1 (HSV1) und 2 (HSV2) Seroprävalenz in der deutschen Bevölkerung: Ein Vergleich zwischen den alten und neuen Bundesländern und Veränderungen über die Zeit. Jahrestagung der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Epidemiologie. Garmisch-Partenkirchen: GSF-Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit.
  • Herold, G.: Herpesviren, in: Innere Medizin. Selbstverlag 2022
  • http://www.zovirax.de/d/produkte/produkteW3DnavidW2621.jsp
  • Mims, C. et al.: Medizinische Mikrobiologie – Infektiologie. Urban & Fischer Verlag, 2. Auflage 2006
  • Pschyrembel Online: Herpes simplex, unter: www.pschyrembel.de (Abrufdatum: 23.03.2022)
  • S2k-Leitlinie: Sexuell übertragbare Infektionen (STI) – Beratung, Diagnostik und Therapie der Dt. STI-Ges. (DSTIG), et al. (Stand: 08/2018), unter: www.awmf.org
  • Yousuf, W. et al.: Herpes simplex virus type 1 in Europe: systematic review, meta-analyses and meta-regressions. BMJ Global Health 2020; 5: e002388, unter: www.gh.bmj.com (Abrufdatum: 23.03.2022)
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