Hepatitis B

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Dr. med. Mira Seidel

Dr. med. Mira Seidel ist freie Autorin der NetDoktor-Medizinredaktion.

Carola Felchner

Carola Felchner ist freie Autorin in der NetDoktor-Medizinredaktion und geprüfte Trainings- und Ernährungsberaterin. Sie arbeitete bei verschiedenen Fachmagazinen und Online-Portalen, bevor sie sich 2015 als Journalistin selbstständig machte. Vor ihrem Volontariat studierte sie in Kempten und München Übersetzen und Dolmetschen.

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Hepatitis B (auch: Leber-Entzündung Typ B) ist eine Virus-Infektion der Leber. Meist erfolgt die Ansteckung mit dem Hepatitis-B-Virus über Sexualkontakte. Die Erkrankung kann sowohl akut als auch chronisch verlaufen. Mögliche Symptome sind etwa Abgeschlagenheit, Gelbsucht oder Verfärbung von Urin und Stuhl. Manchmal zeigen Infizierte auch gar keine Symptome. Lesen Sie hier mehr über Ansteckungswege, Symptome und Verlauf von Hepatitis B.

hepatitis B, Hepatitis-B-Virus

Was ist Hepatitis B?

Hepatitis B zählt zu den häufigsten durch Viren verursachten Leber-Entzündungen (Virus-Hepatitiden) weltweit. Die meisten Betroffenen stecken sich beim Geschlechtsverkehr mit den Hepatitis-B-Erregern an. Die Infektion verläuft akut oder chronisch.

2019 waren laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) weltweit etwa 296 Millionen Menschen chronisch mit dem Hepatitis-B-Virus infiziert, davon etwa 14 Millionen in Europa. Am häufigsten ist die Erkrankung in Afrika südlich der Sahara sowie in Ost-Asien, aber auch in den südlichen Gegenden von Ost- und Zentral-Europa. Etwa 1,5 Millionen Menschen stecken sich pro Jahr neu mit dem Hepatitis-B-Virus an, 780.000 sterben weltweit jährlich an der Erkrankung und ihren Folgen wie Leberzirrhose und Leberkrebs.

Meldepflicht

Hepatitis B ist meldepflichtig. Das heisst, der behandelnde Arzt bzw. das untersuchende Labor muss dem zuständigen Kantonsarzt alle positiven Befunde innerhalb von 24 Stunden bekannt geben. Laboratorien melden zusätzlich an das Bundesamt für Gesundheit (BAG).

Welche Symptome treten bei Hepatitis B auf?

Hepatitis B ist für die Betroffenen selbst meist gar nicht so leicht zu erkennen. Viele Anzeichen der Infektion sind unspezifisch (wie Müdigkeit, Übelkeit). Oft treten auch gar keine Symptome auf (asymptomatische Infektion). Dies ist besonders tückisch, weil Betroffene das hoch ansteckende Hepatitis-B-Virus dann unter Umständen unwissentlich auf viele gesunde Menschen übertragen.

Etwa ein Drittel aller infizierten Erwachsenen zeigt keine Symptome. Bei einem weiteren Drittel treten Symptome wie Müdigkeit, Appetitmangel, Übelkeit sowie Muskel- und Gelenk-Schmerzen auf, aber keine Gelbsucht. Beim letzten Drittel schliesslich ist auch die Gelbsucht vorhanden (neben den anderen Beschwerden).

Inkubationszeit von Hepatitis B

Die Zeit zwischen Ansteckung und Auftreten der ersten Symptome bezeichnen Mediziner als Inkubationszeit. Bei Hepatitis B beträgt sie 45 bis 180 Tage. Im Durchschnitt vergehen 60 bis 120 Tage (also zwei bis vier Monate), bis die Krankheit ausbricht.

Akute Hepatitis B: Symptome

Eine akute Hepatitis B beginnt mit unspezifischen Beschwerden wie Appetitlosigkeit, Abneigung gegen bestimmte Lebensmittel, Übelkeit und Erbrechen, Muskel- und Gelenk-Schmerzen sowie leichtem Fieber.

Nach etwa drei bis zehn Tagen tritt in einigen Fällen eine Gelbsucht (Ikterus) auf: Die Haut, Schleimhäute und das Weisse der Augen (Sklera) färben sich gelblich. Das beobachtet man häufig bei Kleinkindern sowie Menschen mit schwachem Immunsystem. Des Weiteren entfärbt sich häufig der Stuhl, während sich der Urin dunkel verfärbt.

Chronische Hepatitis B: Symptome

Ärzte bezeichnen eine Hepatitis B als chronisch, wenn spezifische Antikörper gegen den Erreger länger als sechs Monate im Blut nachweisbar sind. Symptome treten bei den Betroffenen nicht unbedingt auf. Wenn doch, dann zeigen sie sich unter anderem in Form von

  • Müdigkeit
  • Gelenk- und Muskel-Schmerzen
  • Appetitlosigkeit
  • Gewichtsverlust
  • Gelegentlichem Druckgefühl unter dem rechten Rippenbogen

Bei etwa einem Prozent der Betroffenen entwickelt sich aus der chronischen Entzündung Leber-Krebs oder eine Schrumpf-Leber (Leber-Zirrhose). Das Risiko für Leber-Krebs ist bei Menschen mit Hepatitis sogar rund 100-mal höher als in der übrigen Bevölkerung. Die Entstehung einer Leberzirrhose wird durch Alkohol-Missbrauch und eine zusätzliche Hepatitis-C-Infektion begünstigt.

Zusätzliche Infektion mit Hepatitis D

Bei Menschen mit Hepatitis B kommt es unter Umständen zusätzlich auch zu einer Infektion mit dem Hepatitis-D--Virus. Eine solche Infektion ist nur in Anwesenheit von Hepatitis-B-Viren möglich, da das Hepatitis-D-Virus alleine in den menschlichen Zellen nicht vermehrungsfähig ist.

Kommt es zu einer solchen Super-Infektion verläuft die Leber-Erkrankung schwerer als bei alleiniger Hepatitis-B-Infektion. Ausserdem erhöht die zusätzliche Infektion mit dem Viren-Typ D das Risiko für Leber-Zirrhose noch weiter. Auch die Anzahl der chronischen Verläufe steigt deutlich von etwa zehn Prozent auf über 90 Prozent. Leber-Krebs wird ebenfalls begünstigt: Bei einer kombinierten Infektion mit Hepatitis-B und -D bildet sich der bösartige Tumor früher als bei einer Hepatitis-B-Infektion allein.

Wie wird Hepatitis B übertragen?

Das Virus gelangt sowohl über die Schleimhäute als auch über leichte Verletzungen in den Körper. Sehr häufig werden Hepatitis B-Viren über sexuellen Kontakt weitergegeben – also beispielsweise über Sperma, Scheiden-Sekret oder Speichel. Aber auch andere Körper-Flüssigkeiten wie Muttermilch, Tränen oder Blut enthalten die Erreger und bergen das Risiko einer Ansteckung.

So wird die Erkrankung oft über infiziertes Blut weitergegeben. Deshalb sind Menschen, die im Alltag mit Blut und Nadeln oder anderen scharfen Gegenständen hantieren, besonders gefährdet für eine Hepatitis-B-Infektion. Dazu gehören:

  • Medizinisches Personal
  • Dialyse-Patienten
  • Drogen-Abhängige, insbesondere durch die gemeinsame und mehrfache Nutzung von Spritzen und anderen Zubehörs
  • Menschen, die Blut-Konserven oder Blut-Plasma erhalten (Blut-Produkte werden heute aber vor der Verabreichung streng kontrolliert)
  • Menschen, die sich Ohrlöcher, Tattoos oder Piercings unter unhygienischen Bedingungen stechen lassen

Eine Ansteckung mit Hepatitis B ist auch von der Mutter auf ihr Kind möglich, und zwar bereits während der Schwangerschaft oder der Geburt sowie beim Stillen. Ist bei einer Mutter ein Hepatitis-B-Infektion bekannt, wird das Kind deshalb innerhalb von 12 Stunden nach der Geburt aktiv und passiv geimpft. Ausserdem ist für die werdende Mutter unter bestimmten Umständen eine antivirale Therapie während der Schwangerschaft ratsam, beispielsweise bei hoher Viruslast und aktiver Erkrankung.

Untersuchungen und Diagnose

Die Diagnose von Hepatitis B erfolgt normalerweise serologisch mit Hilfe einer Blutprobe. Im Labor wird getestet, ob sich darin Hinweise auf Hepatitis-B-Viren finden lassen:

  • Virus-DNA: Das Erbgut der Hepatitis-B-Viren (HBV-DNA) ist ein wichtiger Hinweis auf eine Leber-Entzündung vom Typ B.
  • Virus-Antigene: Das sind spezifische Bestandteile der Eiweiss-Hülle der Viren (HBs-Ag, HBc-Ag und HBe-Ag). Sie erlauben (wie die Viren-DNA) einen direkten Erreger-Nachweis.
  • Spezifische Antikörper: Bei einer Hepatitis-B-Infektion bildet das Immunsystem spezifische Antikörper gegen den Erreger (wie Anti-HBc). Ihr Vorhandensein ist ein indirekter Erreger-Nachweis.

Das Vorhandensein oder Fehlen von Antigenen und Antikörpern ermöglichen dem Arzt wertvolle Rückschlüsse:

Eine aktuelle Hepatitis-B-Infektion liegt vor, wenn sich im Blut des Betroffenen das Erbgut der Viren, das Virus-Antigen HBs-Ag sowie der Antikörpertyp Anti-HBc nachweisen lassen. Der Antikörper-Typ Anti-HBs fehlt aber in diesem Fall. Es besteht Ansteckungsgefahr für andere Menschen.

Bei einer ausgeheilten Hepatitis B zirkulieren im Blut Antikörper vom Typ Anti-HBc (und meist auch Anti-HBs). Das Virus-Antigen HBs-Ag ist dagegen nicht nachweisbar.

Finden sich im Blut einzig Antikörper vom Typ Anti-HBs, aber keine anderen Antikörper und auch keine Antigene von Hepatitis-B-Viren, so spricht dies dafür, dass der Betreffende eine wirksamen Impf-Schutz gegen Hepatitis B besitzt.

Die Konzentration des Anti-HBs-Antikörpers (Antikörper-Titer) lässt auch Rückschlüsse darüber zu, ob die Hepatitis-B-Impfung erfolgreich war und einen ausreichenden Schutz bietet. Liegt der Titer vier bis acht Wochen nach der Grund-Immunisierung bei mindestens 100 Internationalen Einheiten (IE) pro Liter, ist eine erneute Auffrischungs-Impfung normalerweise nicht erforderlich.

Weitere Untersuchungen

In der Blutprobe des Betroffenen werden bei Verdacht auf Hepatitis B noch andere Parameter bestimmt. So weisen erhöhte Leberwerte (wie GPT, GOT, Gamma-GT) auf einen Leberschaden hin.

Mittels einer Ultraschall-Untersuchung beurteilt der Arzt Struktur und Grösse der Leber. Bei einer chronischen Hepatitis entnimmt er unter Umständen auch eine Gewebe-Probe aus der Leber (Leber-Biopsie), um das Ausmass der Gewebe-Schädigung zu bestimmen.

Behandlung

Bei einer akuten Infektion ist in der Regel keine spezifische Hepatitis-B-Therapie notwendig – die Erkrankung heilt fast immer spontan von allein aus. Bei Bedarf behandelt der Arzt aber die Symptome. Ein Sonderfall sind Betroffene mit schweren Verläufen. Bei ihnen ist unter Umständen eine medikamentöse Behandlung sinnvoll.

In jedem Fall sollten sich Betroffene körperlich schonen, bei Bedarf sogar Bettruhe einhalten, und kohlenhydratreich, aber fettarm essen. Sehr wichtig ist auch der Verzicht auf Alkohol – dessen Entgiftung würde die kranke Leber zusätzlich belasten. Aus dem gleichen Grund ist es wichtig, möglichst keine leberschädigenden Medikamente wie Schmerzmittel und weibliche Geschlechts-Hormone (Pille) einzunehmen.

Eine chronische Hepatitis B behandelt der Arzt häufig mit antiviral wirksamen Medikamenten. Das gilt insbesondere bei hoher Virus-Last, erhöhten Leberwerten und einem erhöhten Risiko für eine Leber-Zirrhose oder Leber-Krebs. Zu den antiviralen Medikamenten zählen:

  • Nukleosid- und Nukleotid-Analoga: Sie hemmen die Vermehrung der Hepatitis-Viren und stehen meist als Tabletten zur Verfügung.
  • Interferon-αundpegyliertes Interferon α (PEG-Interferon α): Sie wirken ebenfalls antiviral und regen zudem das Immunsystem an. Ihre Anwendung erfolgt mittels Spritze.

Das Ziel der medikamentösen Therapie ist, die Virus-Menge im Blut so weit wie möglich abzusenken. Das verringert das Risiko von Leber-Zirrhose und Leber-Krebs als Folge der chronischen Hepatitis B. Heilbar ist die chronische Hepatitis B mit den Medikamenten in der Regel aber nicht. Hat die chronische Leber-Entzündung zu einer schweren Leber-Zirrhose geführt, bleibt als letzte Therapie-Option eine Leber-Transplantation.

Bei manchen Menschen mit chronischer Hepatitis B vermehren sich die Viren nur wenig, die Leberwerte sind oft normal und die Leber ist (noch) wenig geschädigt. Dann beschränkt sich die Therapie oftmals auf regelmässige Kontroll-Untersuchungen.

Verlauf und Prognose

Bei ungefähr neun von zehn Erwachsenen mit akuter Hepatitis B heilt die Leberentzündung spontan und ohne Folgen innerhalb einiger Wochen aus und führen zu einer lebenslangen Immunität. Nur selten, bei bis zu einem Prozent der Betroffenen, verläuft die Hepatitis B sehr heftig und schwer, manchmal sogar tödlich (fulminanter Verlauf).

Bei bis zu zehn Prozent der erwachsenen Betroffenen entwickelt sich die akute Infektion weiter zu einer chronischen Hepatitis. Besonders anfällig dafür sind Menschen mit einem geschwächten Immunsystem: Bei ihnen wird eine Hepatitis-B-Infektion in 30 bis 90 Prozent der Fälle chronisch. Ob die Lebenserwartung durch eine chronische Hepatitis B herabgesetzt ist, lässt sich nicht pauschal beantworten und hängt massgeblich davon ab, ob es zu Komplikationen wie Leber-Zirrhose oder Leber-Krebs kommt.

Bei Kindern nimmt Hepatitis B fast immer (zu circa 90 Prozent) einen chronischen Verlauf.

Vorbeugen

Die wirksamste Massnahme, um Hepatitis gar nicht erst zu bekommen, ist eine Hepatitis-Impfung. Die aktive Hepatitis-B-Impfung regt das Immunsystem dazu an, spezifische Antikörper gegen den Erreger zu produzieren. Sie ist als Einzel-Impfstoff oder als Bestandteil von Kombinations-Impfstoffen (etwa zusammen mit dem Hepatitis-A-Impfstoff) erhältlich. Informieren Sie sich hier, für wen die Impfung gegen Hepatitis A sinnvoll ist, wie viele Auffrischungs-Impfungen in welchen Abständen notwendig sind und wer die Kosten für die Impfungen trägt.

Alles Wichtige über die Impfung gegen Hepatitis B lesen Sie im Beitrag Hepatitis-Impfung.

Weitere Schutzmassnahmen

Zur Vorbeugung von Hepatitis B sollte man ausserdem beim Geschlechtsverkehr immer ein Kondom verwenden. Das gilt besonders, wenn der Sexualpartner häufig wechselt.

Ausserdem sollten sich Gesunde und Hepatitis B-Infizierte nicht die Zahnbürste, Nagelschere oder den Rasierer teilen.

Autoren- & Quelleninformationen

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Wissenschaftliche Standards:

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern geprüft.

Vorlage:
Dr. med. Beate Eigler
Autoren:
Dr. med. Mira Seidel
Dr. med.  Mira Seidel

Dr. med. Mira Seidel ist freie Autorin der NetDoktor-Medizinredaktion.

Carola Felchner
Carola Felchner

Carola Felchner ist freie Autorin in der NetDoktor-Medizinredaktion und geprüfte Trainings- und Ernährungsberaterin. Sie arbeitete bei verschiedenen Fachmagazinen und Online-Portalen, bevor sie sich 2015 als Journalistin selbstständig machte. Vor ihrem Volontariat studierte sie in Kempten und München Übersetzen und Dolmetschen.

ICD-Codes:
B18B16
ICD-Codes sind international gültige Verschlüsselungen für medizinische Diagnosen. Sie finden sich z.B. in Arztbriefen oder auf Arbeitsunfähigkeits­bescheinigungen.
Quellen:
  • Bieber, C. et al.: Duale Reihe Innere Medizin. Georg Thieme Verlag, 4. Auflage 2018
  • Bundesamt für Gesundheit (BAG): Meldepflichtige Infektionskrankheiten, unter: www.bag.admin.ch (Abrufdatum: 12.04.2022)
  • Bundesamt für Gesundheit (BAG): Meldepflicht übertragbare Krankheiten und Erreger: Leitfaden zur Meldepflicht 2020, unter: www.bag.admin.ch (Abrufdatum: 12.04.2022)
  • Bundesministerium Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz: Rechtliche Grundlagen und Meldung übertragbarer Krankheiten, unter: www.sozialministerium.at (Abrufdatum: 12.04.2022)
  • Deutsche Leberhilfe e. V., unter: www.leberhilfe.org (Abrufdatum: 23.06.2022)
  • Deutsche Leberstiftung, unter: www.deutsche-leberstiftung.de (Abrufdatum: 23.06.2022)
  • Deutsches Ärzteblatt: Hepatitis B: Weltweites Gesundheitsproblem könnte nach Deutschland ausstrahlen (Stand: 28.07.2015), unter: www.aerzteblatt.de (Abrufdatum: 23.06.2022)
  • European Association for the Study of the Liver, unter: www.easl.eu (Abrufdatum: 23.06.2022)
  • Herold, G.: Innere Medizin. Selbstverlag 2022
  • Infoportal des Berufsverbands Deutscher Internisten, unter: www.internisten-im-netz.de (Abrufdatum: 23.06.2022)
  • Medix-Guideline: "Hepatitis", Stand: September 2021, unter: www.medix.ch (Abrufdatum: 12.04.2022)
  • Rechtsinformationssystem des Bundes: Bundesrecht konsolidiert: Gesamte Rechtsvorschrift für Epidemiegesetz 1950, Fassung vom 05.04.2022, unter: www.ris.bka.gv.at (Abrufdatum: 12.04.2022)
  • Renz-Polster, H. & Krautzig, S.: Basislehrbuch Innere Medizin. Elsevier Verlag, 6. Auflage 2017
  • Robert Koch-Institut: Hepatitis B und D, unter: www.rki.de (Abrufdatum: 12.04.2022)
  • Robert Koch-Institut: Ist der Impferfolg der Hepatitis-B-Impfung zu kontrollieren?, unter: www.rki.de (Abrufdatum: 12.04.2022)
  • S3-Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) zur Prophylaxe, Diagnostik und Therapie der Hepatitis-B-Virusinfektion (Stand: Juni 2021), unter: www.awmf.org (Abrufdatum: 12.04.2022)
  • Schaenzler, N. & Strasser-Vogel, B.: 300 Fragen zum Impfen. Gräfe und Unzer, 1. Auflage 2008
  • Weltgesundheitsorganisation (WHO): Hepatitis B, unter: www.who.int (Abrufdatum: 12.04.2022)
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