Omikron: Wie gefährlich ist die neue Corona-Mutante?

Von , Medizinredakteurin
Christiane Fux

Christiane Fux studierte in Hamburg Journalismus und Psychologie. Seit 2001 schreibt die erfahrene Medizinredakteurin Magazinartikel, Nachrichten und Sachtexte zu allen denkbaren Gesundheitsthemen. Neben ihrer Arbeit für NetDoktor ist Christiane Fux auch in der Prosa unterwegs. 2012 erschien ihr erster Krimi, außerdem schreibt, entwirft und verlegt sie ihre eigenen Krimispiele.

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Die Omikron-Variante B.2 ist in Dänemark und Grossbritannien auf dem Vormarsch. In anderen europäischen Ländern scheint ihr Anteil an den aktuellen Infektionen noch gering zu sein - doch er nimmt zu. Was weiss man inzwischen über die beiden "Bruder-Varianten", wie gefährlich sind sie und wie gut schützen die Impfstoffe gegen Omikron?

Testprobe mit Omikron-Variante

Wie unterscheiden sich die Omikron-Varianten B.1 und B.2?

Viele Eigenschaften von B.2 sind noch ungeklärt. Doch es kristallisieren sich inzwischen einige Hinweise heraus. So weiss man, dass sich die Varianten B.1 und B.2 an verschiedenen Stellen im Erbgut unterscheiden. Darunter sind auch Abschnitte im Spikeprotein, auf das die aktuellen Impfstoffe abzielen. Was diese Änderungen aber für Auswirkungen auf Ansteckungsrisiko und Krankheitsverlauf haben, lässt sich daran nicht ablesen.

Ist die B.2-Variante tatsächlich ansteckender?

Es gibt grundsätzlich zwei Faktoren, welche die Ausbreitung einer neuen Erreger-Variante gegenüber den Vorgängern begünstigen können:

Fluchtvariante (Immun Escape): Sie kann den Immunschutz in der Bevölkerung zumindest teilweise umgehen. Impfungen und vorangegangene Infektionen schützenden dann weniger gut, weshalb das Virus mehr Menschen befallen kann.

Fitnessvorteil: Die Variante ist tatsächlich objektiv ansteckender, beispielsweise weil sie effektiver in die Körperzellen eindringen kann und sich stärker vermehrt.

Die Ausbreitung der B.1-Variante scheint vor allem auf der Fähigkeit des Virus zu basieren, dem Immunschutz auzuweichen. Die B.2-Variante von Omikron hingegen vereint anscheinend beide Vorteile. So lässt sich auch erklären, dass B.2 sich schneller ausbreiten kann.

Wie ansteckend ist die B.2-Variante im Vergleich zu B.1?

Zur Ansteckungskraft von B.2 und B.1 liefern inzwischen sogenannte Haushaltsuntersuchungen Hinweise: Dänische Forschende haben verglichen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit für die Mitbewohner war, sich bei einem infizierten Haushaltsmitglied anzustecken.

Insgesamt werteten sie dafür Daten von 8541 Haushalten aus, in denen sich ein Bewohner oder eine Bewohnerin mit Omikron infiziert hatte. Ein gutes Viertel entfiel dabei auf die B.2-Variante. In diesen Fällen lag die Wahrscheinlichkeit, sich anzustecken, für die Mitbewohner bei 38 Prozent. In Haushalten mit einem B.1-Infizierten lag sie bei 29 Prozent – und damit deutlich niedriger. Charité-Virologe Christian Drosten sagte im NDR-Podcast Coronavirus-Update zu Omikron-B.2: "Der Motor hat schon ein paar PS mehr."

Ist Omikron B.2 gefährlicher als B.1?

Es gibt derzeit keine Hinweise dafür, das Omikron B.2 häufiger schwere Verläufe verursacht als B.1. Da diese Virusvariante aber insgesamt noch einmal ansteckender zu sein scheint, könnte es die aktuelle Welle mit allen Konsequenzen für Quarantänezahlen, Long Covid-Folgen und Krankenhausbelastungen noch einmal etwas verschärfen.

Warum gibt so viel mehr B.2-Infektionen in Dänemark und Grossbritannien?

Es gibt zwei mögliche Erklärungen dafür, dass sich die B.2-Variante in Dänemark und Grossbritannien so viel schneller ausgebreitet hat:

Erstens: B.2 wurde zumindest in Dänemark gleich zu Beginn offenbar stärker eingetragen als in anderen Ländern. Hinzu kamen ungünstige Superspreader-Events, die der Variante Auftrieb gaben.

Zweitens: In Dänemark und Grossbritannien waren die Massnahmen deutlich lockerer als in anderen europäischen Ländern.

Was unterscheidet Omikron von früheren Varianten?

Omikron (B.1.1.529) ist der Name einer neuartigen Variante des Coronavirus Sars-CoV-2. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stufte sie am 26. November als "besorgniserregend" ein ("Variant of Concern").

Erstmals im südlichen Afrika nachgewiesen, breitet sie sich weltweit rasant aus. Auch in Europa bestimmt sie inzwischen das Infektionsgeschehen in weiten Teilen.

Experten hatten schon zu Beginn der Pandemie immer wieder davor gewarnt, dass sich in Regionen der Welt, die schlecht mit Impfstoff versorgt sind, neue, potenziell gefährlichere Varianten entwickeln könnten. Das könnte hier der Fall sein.

Warum gilt Omikron als so besorgniserregend?

Es gibt zwei entscheidende Eigenschaften von Omikron, die Experten Sorge bereiten: Die hohe Ansteckungskraft und die Fähigkeit, die Immunabwehr zu unterlaufen. Die neue Variante in Schach zu halten, und so eine Überlastung des Gesundheitssystems mit all ihren Konsequenzen zu verhindern, ist daher noch einmal schwieriger als bei der Deltavariante.

Erstens: Hohe Ansteckungskraft

Wo Omikron ankommt, breitet es sich rasant aus. War Delta bereits ansteckender als der Wildtyp des Virus, hat sich die Ansteckungskraft der Omikron-Variante noch einmal deutlich gesteigert. Ohne Kontrollmassnahmen steckt eine mit Omikron infizierte Person geschätzt 7 bis 9 Menschen an, bei der Deltavariante waren es rund 3 bis 4, beim ursprünglichen Wildtyp etwa 2 und 3.

Wie infektiös die neue Variante ist, zeigt auch eine dänische Untersuchung: Dort waren die Fallzahlen wie auch in Frankreich, zuvor in Grossbritannien und Südafrika, explosionsartig nach oben geschossen. In dänischen Haushalten mit einer Delta-Infizierten Person steckten sich 21 Prozent der übrigen Haushaltsmitglieder an. Bei einem Omikron-Infizierten Mitbewohner waren es mit 31 Prozent gut 50 Prozent mehr.

Inzwischen sinkt die Inzidenz in manchen schwer betroffenen Ländern allerdings bereits wieder. Dazu beigetragen haben könnte, dass das Virus dort nun nicht mehr genügend Menschen findet, die es infizieren kann – Geboosterte wie auch Genesene.

Die Entwicklung in anderen Ländern ist nicht ohne weiteres auf die künftige Entwicklung in Deutschland übertragbar. Problematisch ist: Hierzulande haben sich im Vorfeld weniger Menschen infiziert und auch die Quote der geimpften Menschen ist deutlich geringer als beispielsweise in Grossbritannien und Dänemark.

Auf der anderen Seite könnte die Welle hier nicht ganz so steil verlaufen wie in Dänemark oder Grossbritannien, weil mehr Massnahmen zur Eindämmung gelten. Aus England berichten Experten Mitte Dezember, dass sich die Fallzahlen alle zwei bis drei Tage verdoppelten. In Deutschland scheint das wegen stärker Kontrollmassnahmen derzeit innerhalb von drei bis vier Tage zu geschehen.

Zweitens: Geringerer Immunschutz

Omikron weist im Vergleich zu Sars-CoV-2-Varianten, die sich in der Vergangenheit ausgebreitet haben, deutlich mehr Mutationen auf.

Inzwischen hat sich bestätigt, dass es sich um eine Teil-Escape-Mutante handelt - also eine Variante, die den Immunschutz durch Impfungen oder vorangegangene Infektion teilweise unterläuft. Damit gehen erheblich mehr Durchbruchsinfektionen einher.

Insgesamt haben Experten rund 50 Mutationen im Omikron-Genom festgestellt. Darunter sind solche, die schon der Delta-Variante die rasante Ausbreitung ermöglicht haben, ebenso wie solche, die der Beta-Variante ermöglichten, einen aufgebauten Immunschutz teilweise zu umgehen, erklärte Prof. Ravi Gupta von der University of Cambridge gegenüber der BBC.

Mehr als 30 Mutationen betreffen zudem das Spikeprotein, auf das die aktuell in Europa zugelassenen Corona-Impfungen abzielen.

Wie gut wirken die aktuellen Impfstoffe gegen die Omikron-Varianten?

Bei der Frage nach der Wirksamkeit des Impfschutzes sollte man zwei wichtige Aspekte unterscheiden: erstens den Schutz vor einer Ansteckung an sich, zweitens den vor einem schweren Krankheitsverlauf im Falle einer Infektion.

Geringerer Schutz vor Ansteckung

Inzwischen weiss man, dass zwei Impfdosen allein nicht ausreichen, um sich wirksam vor einer Ansteckung mit Omikron zu schützen. Die Antikörper, die der Körper nach der Impfung bildet, passen weniger gut zur Virusmutante – und sind darum weniger effektiv. Es sind grössere Mengen Antikörper notwendig, um das Virus abzufangen. Auch nimmt die Menge an Antikörpern mit wachsendem Abstand zur Impfung im Blut deutlich ab. Ob das auf die die Omikron-Variante B.2 in stärkerem Masse zutrifft, ist noch offen.

Guter Schutz vor schweren Verläufen

Die gute Nachricht jedoch: Coronaimpfungen schützen dennoch sehr effektiv vor schweren Krankheitsverläufen. Denn hier kommt es weniger auf die Antikörper an, sondern vielmehr auch auf die zelluläre Immunantwort – die daran beteiligten T-Zellen erkennen auch die Omikron-Variante weiterhin gut und zielgerichtet.

Einer Untersuchung der britischen Gesundheitsbehörde UKHSA liegt der Schutz vor schweren Verläufen sechs Monate nach der zweiten Impfung sogar bei den besonders gefährdeten Senioren noch bei rund 72 Prozent.

Derzeit gibt es keine Hinweise darauf, dass die Impfungen vor der Omikron-Variante-B.2 weniger gut schützen.

Wie gut schützt Boostern vor Omikron?

Mit einer Booster-Impfung lässt sich die Gefahr, sich anzustecken, wieder erheblich reduzieren, zeigen übereinstimmend verschiedene Untersuchungen. Experten aus ganz Europa raten daher dringend zum Boostern (mehr dazu lesen Sie im Beitrag "Boostern gegen Omikron: Jetzt erst recht!").

Während die Doppelimpfung noch sehr gut vor einer Ansteckung mit Delta schützte, reicht sie zur vollständigen Abwehr von Omikron nicht mehr aus. So stecken sich einer dänischen Untersuchung zufolge zweifach geimpfte Personen, die im selben Haushalt wie ein Omikron-Infizierter lebten, genauso häufig an wie ungeimpfte Mitbewohner. Eine Booster-Impfung reduzierte das Risiko um 50 Prozent.

Eine weitere jüngst von der UKHSA vorgestellte Auswertung zeigt zudem, dass Booster-Impfungen auch ältere Menschen wirksam schützen. Drei Monate nach der dritten Impfung verhinderte sie noch immer 90 Prozent der Krankenhauseinweisungen bei über 65-Jährigen. Mildere Corona-Infektionen verhinderte sie zu dem Zeitpunkt nur noch zu rund 30 Prozent.

Hinzu kommt: Auch der Impfstatus des potenziellen Überträgers ist ein entscheidender Faktor für die Ausbreitung des Virus. Ist ein Infizierter doppelt geimpft, ist die Wahrscheinlichkeit, eine andere Person anzustecken, um 40 Prozent geringer als bei ungeimpften Infizierten. Das gilt sowohl für die Delta-Variante als auch für Omikron-Infizierte.

Muss man immer wieder Boostern?

Auch die Wirkung von Boostern lässt nach einiger Zeit wieder nach. Zudem werden auch künftig neue Virusvarianten von Sars-CoV-2 auftreten. In der aktuellen Lage, in der noch viele Menschen weder per Impfung noch durch eine Infektion Kontakt zu Virusstrukturen hatten und somit „vorbereitet sind“, wird voraussichtlich noch eine weitere, an die Omikron-Variante-angepasste Impfung in näherer Zukunft nötig sein.

Fest steht aber: Jede Impfung und jede Booster-Impfung bereitet den Körper auch auf künftige Varianten von Sars-CoV-2 vor. Das gilt auch für durchgemachte Infektionen. Experten gehen davon aus, dass sich früher oder später jeder infizieren wird – mit dem Unterschied, dass das Risiko für schwere Verläufe und Long Covid für Geimpfte erheblich niedriger ist.

In der Fachwelt rechnet man damit, dass regelmässige Auffrischimpfungen für den Grossteil der Bevölkerung ab einem gewissen Zeitpunkt möglicherweise nicht mehr nötig sind. Regelmässigen Schutz bräuchten dann nur besonders gefährdeten Risikogruppen. Wann die Pandemie jedoch in eine solche endemische Phase übertritt, können Experten derzeit nicht abgeschätzen.

Macht das Virus weniger krank als vorherige Varianten?

Wie krank das Virus macht, lässt sich aktuell noch nicht abschliessend abschätzen. Dafür reichen die Daten noch nicht aus.

Inzwischen mehren sich die Hinweise, dass Infektionen mit Omikron tatsächlich etwas seltener schwer verlaufen als solche mit den Deltavirus. Zwar finden manche Untersuchungen keinen Unterschied, andere ergeben jedoch, dass die Wahrscheinlichkeit für eine Krankenhauseinweisungen niedriger liegt.

Grund für die weniger häufigen schweren Verläufe könnte sein, dass Omikron sich vor allem in den oberen Atemwegen ausbreitet und seltener die Lunge befällt. Doch selbst wenn sich die Variante tatsächlich weniger gefährlich als seine Vorgänger sein sollte, könnte die schiere Masse der Krankheitsfällen am Ende dann doch viele Menschen ins Krankenhaus bringen, so dass das Gesundheitssystem überfordert wäre.

Verschärfend käme hinzu, dass sich auch viele Mitarbeiter aus dem Gesundheitssektor anstecken würden, die dann krankheitsbedingt oder durch Quarantäne ausfielen.

Ist Omikron für Kinder gefährlicher?

Omikron führt wohl auch bei jungen Menschen, insbesondere Kindern, deutlich seltener zu gefährlichen Lungenentzündungen.

Dennoch waren erste Nachrichten aus Südafrika beunruhigend: Mediziner beobachteten dort, dass deutlich mehr infizierte Kleinkinder mit Omikron ins Krankenhaus mussten als dies in früheren Wellen der Fall war. Auch aus dem von Omikron stark betroffenen New York meldeten Kliniken, dass mehr Kindern mit Omikron aufgenommen wurden.

Dort zeigt sich aber, dass der grössere Teil von ihnen wegen einer anderen Grunderkrankung behandelt wurde - die Omikron-Infektion kam nur als zusätzliche Diagnose hinzu. Möglicherweise steigen die Zahlen in der jungen Altersgruppe also vor allem deshalb, weil sich insgesamt viel mehr Kinder anstecken.

Ob das aber die einzige Erklärung für die gestiegenen Fallzahlen insbesondere unter jungen Kindern ist, ist noch offen.

Welche Symptome verursacht Omikron?

Insgesamt scheinen Omikron ähnliche vergleichbare Symptome zu verursachen, wie „seine Vorgänger“: Laut Robert Koch Institut (RKI) sind das vor allem Husten (56 Prozent), Schnupfen (55 Prozent) und Halsschmerzen (38 Prozent).

Auffällig ist, dass der sonst für Covid-19 so typische Verlust des Geschmacks- und Riechvermögens selten oder gar nicht beobachtet wird. Auch die gefürchtete Atemnot tritt wohl seltener auf.

Bei einem Superspreader-Event am 30.November 2021 unter geimpften Partygästen in Norwegen berichteten die betroffenen unter anderem von Symptomen wie Husten (83 Prozent), einer verstopften Nase (78 Prozent), Müdigkeit (74 Prozent) Halsschmerzen (72 Prozent), Kopfschmerzen (68 Prozent) und Fieber (54 Prozent). Die meisten stuften ihre Symptome als mittelschwer ein.

Anekdotischen Berichte aus Südafrika zufolge litten die Menschen dort vor allem unter extremer Müdigkeit, grippeähnlichen Symptomen, trockenem Husten, Fieber, nächtlichen Schweissausbrüchen und Schmerzen.

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Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern geprüft.

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Christiane Fux studierte in Hamburg Journalismus und Psychologie. Seit 2001 schreibt die erfahrene Medizinredakteurin Magazinartikel, Nachrichten und Sachtexte zu allen denkbaren Gesundheitsthemen. Neben ihrer Arbeit für NetDoktor ist Christiane Fux auch in der Prosa unterwegs. 2012 erschien ihr erster Krimi, außerdem schreibt, entwirft und verlegt sie ihre eigenen Krimispiele.

Quellen:
  • Classification of Omicron (B.1.1.529): SARS-CoV-2 Variant of Concern, WHO, 26. November 2021
  • Coroanvirus-Update (109): BA.2 mit mehr PS, www.ndr.de, 02.02.2022
  • Covid: South Africa 'punished' for detecting new Omicron variant, BBC-News, 28.11.2021
  • Elisabetta Cameroni et al.: Broadly neutralizing antibodies overcome SARS-CoV-2 Omicron antigenic shift, nature, 23 Dez 2021
  • Frederik Plesner Lyngse et al.: SARS-CoV-2 Omicron VOC Transmission in Danish Households, Preprint BMJ Yale, 27. Dez 2021, doi: https://doi.org/10.1101/2021.12.27.21268278
  • Frederik Plesner Lyngse et al.: Transmission of SARS-CoV-21 Omicron VOC subvariants BA.1 and BA.2:2 Evidence from Danish Households3, medRxiv preprint, 30. Jan 2022, doi: https://doi.org/10.1101/2022.01.28.22270044
  • Lin T. Brandal et al.: Outbreak caused by the SARS-CoV-2 Omicron variant in Norway, November to December 2021 separator commenting unavailable, Europe's journal on infectious disease surveillance, epidemiology, prevention and control, 16. Dez. 2021
  • NDR Coronavirus-Update Nr. 107, 3. Jan 2022
  • Press release: Boosters continue to provide high levels of protection against severe disease from Omicron in older adults, UK Health Security Agency, www.gov.uk, 7. Jan 2022
  • SARS-CoV-2 variants of concern and variants under investigation in England - Technical briefing 31, 10. Dezember 2021
  • SARS-CoV-2 variants of concern and variants under investigation in England, Technical briefing: Update on hospitalisation and vaccine effectiveness for Omicron VOC-21NOV-01 (B.1.1.529), UK Health Security Agency , 31. Dezember 2021
  • South African doctor who raised alarm about omicron variant says symptoms are ‘unusual but mild’, The Telegraph, 27.11.2021worried should we be? BBC-News, 26.11.202
  • Wissenschaftler: Kleinkinder nicht vor Omikron gefeit, SZ vom 3.12.2021
  • Wöchentlicher Sttuationsbericht des RKI zum Neuartigen Coronavirus, 06.Jan 2022 www.rki.de,
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