Aknebehandlung

Von , Studentin der Humanmedizin
Aktualisiert am
Sophie Matzik

Sophie Matzik ist freie Autorin der NetDoktor-Medizinredaktion.

Alle NetDoktor-Inhalte werden von medizinischen Fachjournalisten überprüft.

Für die Aknebehandlung gibt es unterschiedliche äussere und innerliche Optionen. Die Therapie richtet sich insbesondere nach der Ausprägungsform der Akne. Ausserdem gilt es zu berücksichtigen, ob Sie besonders empfindliche Haut haben oder auf bestimmte Stoffe allergisch reagieren. Lesen Sie hier alles Wichtige zur Aknebehandlung und erfahren Sie, was sich gegen Akne tun lässt.

Möglichkeiten der Aknebehandlung

Wie wird Akne behandelt?

Auf die Fragen "Was hilft gegen Akne?" und "Was tun bei Akne?" gibt es keine allgemein gültigen Antworten, denn für jeden Hauttyp sind unterschiedliche Behandlungsformen zu empfehlen. Auch Ausprägungsform und Ursachen der Akne sowie individuelle Voraussetzungen (wie etwa Allergien) sind zu berücksichtigen, will man eine Akne erfolgreich heilen. So handelt es sich beispielsweise bei der Akne inversa um eine bestimmte Akneform, die vor allem im Achsel- und Genitalbereich auftritt.

Mehr über diese Akneform und ihre Therapie erfahren Sie im Beitrag Akne inversa.

Bei der sogenannten Mallorca-Akne handelt es sich hingegen um eine Sonderform der Sonnenallergie. Erfahren Sie hier mehr über die Mallorca-Akne und deren Behandlung.

Um Akne zu entfernen, kommen im Allgemeinen verschiedene Therapien infrage. Diese lassen sich grob in eine äussere (örtliche, lokale oder topische) Aknebehandlung (beispielsweise mit Salben und Peelings) und eine ganzheitliche (systemische) Behandlung mit innerlich anzuwendenden Medikamenten gegen Akne einteilen.

Äussere Aknebehandlung

Salben, Peelings & Co.

In Supermärkten und Drogerien sowie rezeptfrei in der Apotheke sind Salben, Cremes, Gele, Tinkturen, Waschlotionen und viele weitere Produkte gegen Akne erhältlich. Bei leichten Akneformen helfen solche antibakteriellen (antiseptischen) Wasch- und Pflegeserien möglicherweise schon gut. In schweren Fällen bieten sie aber keine ausreichende Hilfe.

Wenn also eine Akne über längere Zeit besteht, sich das Hautbild beständig verschlechtert oder Sie unter der Akne psychisch leiden, ist es ratsam, zur Aknebehandlung einen Hautarzt aufzusuchen.

Zur äusseren Behandlung verordnet der Arzt in leichten und mittelschweren Fällen von Akne Antibiotika (wie Erythromycin und Clindamycin), und zwar in Form von Salben und Anti-Akne-Cremes. Sie reduzieren die Anzahl der Bakterien auf der Haut.

Auch hauterneuernde Peelings unterstützen die lokale Aknebehandlung. Sie basieren meist auf natürlichen Fruchtsäuren (Fruchtsäurebehandlung), den Alpha-Hydroxysäuren (AHA). Bei Akne kommen unter anderem auch Salizylsäure oder Vitamin-A-Säure zum Einsatz.

Die Peelings trägt man auf die betroffenen Hautstellen auf, wo man sie eine bestimmte Zeit einwirken lässt. Sie schälen die oberen Hautschichten ab und beugen Verhornungsstörungen der Haut vor. So wirkt die Haut frischer, und die Zahl der Mitesser wird verringert.

Wichtig ist, dass Sie nach der Anwendung eines Peelings gegen die Akne (zum Beispiel Fruchtsäurepeeling) die Haut gut eincremen. Normalerweise führt man etwa sechs bis acht Anwendungen innerhalb von vier Wochen durch. Eine häufigere Anwendung wird nicht empfohlen, da die Peelings die Haut belasten.

Sonstige Methoden der äusseren Aknebehandlung

Ärzte oder Kosmetikfachkräfte bieten weitere Formen der äusseren Aknebehandlung an. Dazu gehören beispielsweise Bedampfungen, Vereisungen und das kosmetische Eröffnen und Ausdrücken (kosmetische Aknebehandlung) der Pickel oder Abszesse.

Neuere Behandlungsmethoden der Akne sind die Bestrahlung mit selektivem UV-Licht und die Farblichttherapie.Bei Letzterer erstreckt sich die Behandlung der Akne über mehrere Wochen. Eine Bestrahlungsperiode dauert dabei ungefähr 30 Minuten, während derer der Anwender die Haut abwechselnd mit UVA- und UVB-Strahlung beziehungsweise abwechselnd mit Blau- und Rotlicht bestrahlt.

In Studien wurde darüber hinaus der Einsatz von Lasern gegen Akne untersucht. Solche Laserbehandlungen sind allerdings weniger gut für die entzündliche Akne und vorwiegend für sogenannte Postaknezustände beschrieben. Die genauen Wirkmechanismen dieser Laserbehandlungen sind noch nicht abschliessend geklärt. Denkbar ist zum Beispiel, dass diese (abhängig vom jeweiligen Lasertyp) das Wachstum von Mikroorganismen (wie Bakterien) oder eine übermässige Talgproduktion hemmen und entzündungshemmend wirken.

Ein ganz neues Verfahren ist die sogenannte Microdermabrasionbei Akne. Dabei schiesst der Arzt feine Kristalle mit hohem Druck auf die Haut. So beseitigt er Verhornungen und die Haut wird gestrafft.

Innere Aknebehandlung

Eine medikamentöse Aknebehandlung ordnet der Arzt nur in mittelschweren und schweren Krankheitsfällen an. Sie braucht Zeit – Ergebnisse sind nicht von einem Tag auf den anderen zu sehen. Bei den meisten Aknemedikamenten zeigen sich frühestens nach sechs bis acht Wochen erste Anzeichen einer Besserung.

Zumeist setzt der Arzt Antibiotika wie Doxycyclin zur inneren Behandlung gegen Akne ein (etwa in Form von Tabletten). Diese bekämpfen die Bakterien, welche die Entzündung der Pickel verursachen. Empfohlen wird eine solche Behandlung zum Beispiel bei entzündlicher Akne, die sich auf grössere Flächen wie den Rücken erstreckt.

Antibiotika dürfen aber nicht als Dauerbehandlung zum Einsatz kommen, da sich sonst womöglich Resistenzen entwickeln. Ausserdem dürfen Schwangere, stillende Mütter sowie Kinder unter zwölf Jahren bestimmte Antibiotika nicht einnehmen (unter anderem Tetrazykline).

Ein anderes Mittel gegen Akne sind Vitamin-A-Säure-Derivate (Retinoide). Sie bekämpfen Pickel und Mitesser, helfen aber nicht bei einer bakteriellen Infektion. Häufig verschreibt der Arzt bei Akne zum Beispiel den Wirkstoff Isotretinoin (etwa als Tabletten).

In vielen Fällen ist die Akne hormonell bedingt, das heisst, durch die männlichen Geschlechtshormone (Androgene) verursacht. Somit tragen weibliche Geschlechtshormone und Anti-Androgene möglicherweise zu einer Verbesserung des Hautbilds bei. Deshalb verschreiben Ärzte bei erwachsenen Frauen häufig die Anti-Baby-Pille (auch "die Pille" genannt) als Mittel gegen Akne.

Dafür kommen spezielle Präparate in Betracht, die auf Anti-Androgenen basieren und die hormonelle Akne von innen bekämpfen. Das heisst, nicht alle Verhütungspillen sind zur Aknebehandlung geeignet. Bei Frauen mit Kinderwunsch eignet sich die Anti-Baby-Pille nicht zur Aknebehandlung. Auch bei Jungen und Männern kommt sie nicht zum Einsatz.

Mönchspfeffer (auch als Vitex agnus-castus bekannt) kommt bei Frauen zum Einsatz, die beispielsweise Menstruationsstörungen haben. Mönchspfeffer soll sich anregend auf die Gelbkörperproduktion bei Frauen auswirken und somit unter anderem bei Akne und anderen Hautuntereinheiten helfen.

Homöopathie kommt ebenfalls in der Aknebehandlung zum Einsatz. Beliebt sind auch Schüssler-Salze, von denen zwölf speziell gegen schlechte Haut wirken sollen. Welche homöopathischen Anwendungen und Schüssler-Salze im Einzelfall am besten geeignet sind, besprechen Sie am besten mit einem erfahrenen Therapeuten.

Sowohl das Konzept der Homöopathie als auch jenes der Schüssler-Salze und deren spezifische Wirksamkeit sind in der Wissenschaft umstritten und durch Studien nicht eindeutig belegt.

Eine der Akne ähnelnde Hauterkrankung ist die sogenannte Malassezia Folliculitis, die ebenfalls zu Pusteln und Papeln führt. Allerdings handelt es sich hierbei um eine durch bestimmte Hefepilze (Malassezia) verursachte Erkrankung.

Die Bezeichnung "Fungal Akne" ist in diesem Zusammenhang irreführend. Obwohl die Malassezia Folliculitis häufig als Akne vulgaris fehldiagnostiziert wird, bedarf es einer anderen Behandlung. Gegen die Malassezia Folliculitis verordnet der Arzt bestimmte Medikamente, die gegen Pilzerkrankungen wirken (Antimykotika).

Hausmittel gegen Akne

Hausmittel wie Heilerde, Teebaumöl oder Salbeiöl sind schon lange bekannt und kommen oftmals zum Einsatz, um die Akne natürlich zu behandeln beziehungsweise die Aknebehandlung zu unterstützen.

Teebaumöl ist ein natürliches ätherisches Öl, das aus dem Teebaum gewonnen wird. Es soll antibakteriell, sprich gegen Bakterien, wirken und wird zur Aknebehandlung direkt auf die entzündeten oder geröteten Hautstellen aufgetragen. Nachteile des Teebaumöls sind, dass es sehr intensiv riecht und die Haut unter Umständen stark reizt.

Salbeiöl soll ebenfalls gegen Bakterien wirken, die an den Hautentzündungen beteiligt sind. Im Rahmen der Aknebehandlung kann man zehn Teile Olivenöl mit einem Teil Salbeiöl mischen. Geben Sie einige Tropfen dieser Mischung auf einen Wattebausch und betupfen Sie damit die entzündeten Stellen. Das Ganze mehrmals täglich wiederholen.

Ein Kamillendampfbad, wie es sonst bei Erkältungskrankheiten zum Einsatz kommt, öffnet die Poren und soll entzündungshemmend wirken. Eine ähnliche Wirkung wird Hamamelisnachgesagt.

Das bekannteste Hausmittel gegen Akne ist die Heilerde. Akne-Patienten nutzen sie häufig in Ergänzung zu einer bestehenden medikamentösen Therapie. Heilerde ist als fertige Paste oder als Pulver erhältlich, das mit Wasser angerührt wird.

Man trägt sie auf die Haut auf und lässt sie so lange einwirken, bis sie vollständig getrocknet ist. Dies befreit die Haut von Fett, Talg und überschüssigen Hautschuppen und regt zur vermehrten Durchblutung an.

Beachten Sie aber, dass Heilerde die Haut stark austrocknet. Menschen mit empfindlicher oder von Natur aus sehr trockener Haut wird empfohlen, sich nach einer Heilerdebehandlung unbedingt das Gesicht gut einzucremen.

Apfelessig ist ein weiteres Hausmittel, das gegen Hautbeschwerden zum Einsatz kommt. Die beschriebenen positiven Effekte sind möglicherweise darauf zurückzuführen, dass Apfelessig den Säuregrad der Haut verbessern und die Fettproduktion der Haut reduzieren soll. Darüber hinaus soll er antibakteriell und entzündungshemmend wirken.

Häufig setzen Betroffene auch Zink gegen Akne ein, genauer gesagt das Zinkoxid. Es soll eine desinfizierende Wirkung haben und kann als Salbe oder in Tablettenform zum Einsatz kommen. Wenn Sie Ihre Akne mit einer Zinksalbe behandeln, beachten Sie bitte, dass auch diese stark austrocknend wirkt.

Wird Zink in Tablettenform eingenommen, besteht die Gefahr, im Körper einen Zinküberschuss hervorzurufen. Zink verdrängt andere Mineralien und hat dann unter Umständen schwerwiegende Nebenwirkungen. Bevor sie also Zink-Tabletten gegen Ihre Akne einnehmen, ist es ratsam, dies mit Ihrem Arzt zu besprechen.

Die antioxidative Wirkung der Aloe vera soll die Schutzwirkung der Haut unterstützen. Unklar ist jedoch, ob Aloe vera allein eingesetzt gegen Akne wirksam ist. Im Rahmen einer Studie stellte sich allerdings heraus, dass die Anwendung eines 50-prozentigen Aloe-vera-Gels die Behandlung einer milden bis mässig ausgeprägten Akne mit einer Tretinoin-haltigen Creme unterstützen kann.

Hausmittel haben ihre Grenzen. Wenn die Beschwerden über einen längeren Zeitraum bestehen, nicht besser oder sogar schlimmer werden, sollten Sie immer einen Arzt aufsuchen.

Ernährung bei der Aknebehandlung

Sehr wichtig ist die Ernährung bei Akne. Wissenschaftler gehen davon aus, dass Milchprodukte und eine hochglykämische Ernährung, also eine Ernährung mit viel süssen Speisen wie Schokolade, Chips oder Honig, das Hautbild verschlechtern. Dies ist zwar nicht bei allen Menschen der Fall, allerdings ist es bis heute nicht möglich, exakt zu bestimmen, bei wem die Ernährung einen Einfluss auf das Hautbild hat und bei wem nicht.

Es ist also ratsam, während der Aknebehandlung vorsichtshalber auf die Ernährung zu achten: Essen Sie ausgewogen, sorgen Sie für eine ausreichende Vitaminzufuhr und meiden Sie allzu fettreiche Nahrungsmittel.

Neuere Studien haben zudem gezeigt, dass Milchproteinshakes, wie sie Sportler oft zum Aufbau von Muskelmasse nach dem Sport trinken, bei einer Neigung zu Akne das Hautbild verschlimmern.

Weitere Tipps gegen Akne

Wenn Sie bei sich erste Anzeichen einer Akne wahrnehmen, gehen Sie nach Möglichkeit zu einem Arzt und besprechen Sie mit ihm die für Sie am besten geeigneten Mittel gegen Akne. Ziel einer frühzeitigen Behandlung ist es beispielsweise, schwere Verläufe, die häufig zu starker Narbenbildung führen, zu vermeiden. Bei bereits bestehenden Aknenarben schlägt der Arzt gegebenenfalls eine Behandlung dieser Narben vor (zum Beispiel Microneedling).

Versuchen Sie nicht eigenständig, verschiedene Behandlungsmethoden miteinander zu kombinieren. Viele der genannten Behandlungsmethoden vertragen sich nämlich nicht miteinander. So hat zum Beispiel die Einnahme von bestimmten Antibiotika in Kombination mit einer UV-Bestrahlung möglicherweise schwerwiegende Nebenwirkungen.

Auch sonstige Medikamente beeinflussen unter Umständen das Auftreten oder die Behandlung einer Akne. So begünstigt etwa eine langfristige Kortison-Behandlung die Akneentstehung. Informieren Sie Ihren Arzt daher über alle Medikamente, die Sie einnehmen.

Auf vielen Internetseiten wird zu einer Aknebehandlung mit UV-Strahlung unter der Sonnenbank oder in Form von Sonnenbädern geraten. Sehen Sie davon aber unbedingt ab: UV-Strahlung trocknet zwar die Pickel aus, lässt sie aber nicht verschwinden. Langfristig lässt sie zudem die Haut schneller altern und erhöht das Hautkrebsrisiko.

Waschen

Waschen Sie Ihr Gesicht bei Akne mindestens zweimal täglich mit einer milden Seife. Der pH-Wert der Seife sollte nicht über 5,5 liegen. Waschen Sie auch Ihre Haare öfter und achten Sie darauf, dass sie nicht ins Gesicht hängen.

Pflegen

Pflegen Sie Ihr Gesicht mit Anti-Akne-Produkten, die Säuren (wie Salicylsäure oder Milchsäure) enthalten, welche die Behandlung gegen die Akne unterstützen. Greifen Sie während der Aknebehandlung zu Feuchtigkeitscremes, Sonnenschutz und Kosmetika auf Wasserbasis, da fett- oder ölhaltige Cremes und Kosmetika die Poren verstopfen und so die Akne fördern. Bei einer leichten Form der Akne sind rezeptfreie Pflegeserien aus der Apotheke unter Umständen sehr hilfreich.

Pickel richtig versorgen

Drücken Sie Ihre Pickel nicht selber aus, um die Akne loszuwerden. Bei einer unprofessionellen Behandlung entzünden sich diese leicht und das Wachstum neuer Mitesser wird angeregt. Eine Kosmetikfachkraft ist in der Lage, Mitesser zu behandeln, bevor sich diese entzünden und berät Sie zudem hinsichtlich der individuellen Hautpflege gegen Ihre Akne.

Äussere Einflüsse meiden

Schützen Sie Ihre Haut vor starker Kälte und direkter Sonneneinstrahlung. Beides verschlechtert die Akne möglicherweise langfristig und macht bereits erzielte Erfolge der Aknebehandlung zunichte.

Wohlfühlen

Das Wohlbefinden spielt ebenfalls eine wichtige Rolle bei Akne: Eine Ernährung mit gesunden, vitaminreichen Lebensmitteln gehört ebenso dazu wie ausreichende Flüssigkeitszufuhr und regelmässige Bewegung. Versuchen Sie zudem, Stress und Aufregung zu vermeiden. Nur wenn Sie sich körperlich und seelisch wohl fühlen, ist die Aknebehandlung langfristig erfolgreich.

Autoren- & Quelleninformationen

Jetzt einblenden
Aktualisiert am :
Wissenschaftliche Standards:

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern geprüft.

Vorlage:
Dr. med. Silke Stachowitz
Autor:
Sophie Matzik

Sophie Matzik ist freie Autorin der NetDoktor-Medizinredaktion.

ICD-Codes:
L70
ICD-Codes sind international gültige Verschlüsselungen für medizinische Diagnosen. Sie finden sich z.B. in Arztbriefen oder auf Arbeitsunfähigkeits­bescheinigungen.
Quellen:
  • Abeck, D.: Häufige Hautkrankheiten in der Allgemeinmedizin: Klinik, Diagnose, Therapie. Springer Verlag, 2. Auflage, 2011
  • Bäumler, S.: Heilpflanzenpraxis heute – Rezepturen und Anwendung. Urban & Fischer Verlag, 3. Auflage 2021
  • Cerroni, L. et al.: Histopathologie der Haut. Springer-Verlag, 2. Auflage 2016
  • Chenot, J.-F. & Scherer, M.: Allgemeinmedizin. Urban & Fischer Verlag, 1. Auflage 2022.
  • Herrmann, K. & Trinkkeller, U.: Dermatologie und medizinische Kosmetik – Leitfaden für die kosmetische Praxis. Springer Verlag, 4. Auflage 2020
  • Layer, P. & Rosien, U.: Facharztwissen Gastroenterologie. Urban & Fischer Verlag, 1. Auflage 2017
  • Leitlinie der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG) et al.: Therapie der Hidradenitis suppurativa/Acne inversa (Stand: Dezember 2012), unter: www.awmf-org
  • Pahlow, M.: Das große Buch der Heilpflanzen. Gräfe und Unzer Verlag, 1. Auflage 2021
  • Plewig, G. et al.: Braun-Falco’s Dermatologie, Venerologie und Allergologie. Springer Verlag, 7. Auflage 2018.
  • Rassner, G.: Dermatologie: Lehrbuch und Atlas. Urban & Fischer Verlag, 9. Auflage, 2009
  • Rubenstein, R.M. & Malerich, S.A.: Malassezia (Pityrosporum) Folliculitis. J Clin Aesthet Dermatol. 2014; 7(3): 37–41
  • S2k-Leitlinie der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft: Behandlung der Akne (Stand: Oktober 2011), unter: www.awmf.org
  • Stanway, P.: Alleskönner Apfelessig. Riva Verlag, 2. Auflage 2021
  • Voss, W. et al.: Gesunde Haut. Georg Thieme Verlag, 2005
  • Wachter, K. & Sarkady, C.: Das große Buch der Kinderkrankheiten. Compact Verlag, 2010
  • Zittlau, J.: Jetzt helfe ich mir selbst. Südwest Verlag, 2010
Teilen Sie Ihre Meinung mit uns
Wie wahrscheinlich ist es, dass Sie NetDoktor einem Freund oder Kollegen empfehlen?
Mit einem Klick beantworten
  • 0
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
0 - sehr unwahrscheinlich
10 - sehr wahrscheinlich