Akne

Von , Studentin der Humanmedizin
Aktualisiert am
Sophie Matzik

Sophie Matzik ist freie Autorin der NetDoktor-Medizinredaktion.

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Akne ist eine vorwiegend in der Pubertät auftretende Hauterkrankung, deren Ursache häufig eine hormonelle Umstellung ist. Es kommen aber auch andere Faktoren in Frage. Akne ist durch Symptome wie Pusteln, Pickel und Mitesser gekennzeichnet und betrifft fast alle Jugendlichen, aber auch viele Erwachsene. Lesen Sie hier alles Wichtige zur Akne: Ursachen, Symptome und Prognose.

Teenager mit Akne

Kurzübersicht

  • Ursachen und Risikofaktoren: Häufig hormonell bedingt, darüber hinaus u.a. Stress, bestimmte Medikamente und Kosmetikprodukte.
  • Symptome: Verdickung der Haut, Mitesser, Pickel, Pustel.
  • Diagnostik: In der Regel anhand des äusseren Erscheinungsbildes.
  • Behandlung: Alles Wichtige zur Therapie lesen Sie im Beitrag Aknebehandlung.
  • Krankheitsverlauf und Prognose: Bei guter Behandlung heilt Akne vulgaris in der Regel schnell ab, besteht in Einzelfällen aber bis zum 40. Lebensjahr und darüber hinaus.

Definition: Was ist Akne?

Akne ist die häufigste Erkrankung der Haut weltweit. Akne tritt vorwiegend bei Jugendlichen während der Pubertät auf und gilt nicht als ansteckend. Auf die Fragen: "Was ist Akne genau?" und "Wie entsteht Akne?" gibt es keine einheitlichen Antworten, da die Erkrankung in unterschiedlichen Ausprägungsformen und aufgrund verschiedener Faktoren auftritt.

Meist bilden sich bei Personen mit Akne im Gesicht Pusteln, Pickel und Mitesser, und zwar vorwiegend an der Stirn und am Kinn. Akne tritt auch an anderen Stellen des Körpers auf. So kommt Akne bei Männern und Frauen beispielsweise ebenfalls am Rücken und im Dekolleté vor, ist aber seltener. Darüber hinaus entwickelt sich die Akne bei Betroffenen zum Beispiel auch am Hals oder Po (Gesäss), auf den Schultern, der Brust, der Kopfhaut oder an den Oberschenkeln.

Leichte Akne beziehungsweise leichte Ausprägungsformen lassen sich für gewöhnlich mit Wasch- und Pflegeserien aus der Drogerie oder Apotheke selbst behandeln. Bei starker beziehungsweise extremer Akne wird empfohlen, diese durch einen Hautarzt behandeln zu lassen.

Fast jeder Jugendliche ist mehr oder weniger stark von Akne betroffen. Akne bei Erwachsenen (Spätakne oder Akne tarda) ist hingegen seltener.

Akne vulgaris: Der häufigste Typ

Akne vulgaris ist die bekannteste Akneform und wird auch "gewöhnliche Akne" genannt. Ihr Auslöser sind die hormonellen Veränderungen während der Pubertät (hormonelle beziehungsweise hormonell bedingte Akne). Jungen sind von Pubertätsakne meist stärker betroffen als Mädchen. 

Während bei den einen nur leichte Akne auftritt, sind andere Personen von starker Akne (zum Beispiel im Gesicht) betroffen.
Je nach Schweregrad wird Akne vulgaris in drei Unterformen unterteilt:

  • Acne comedonica: Sie ist die leichteste Krankheitsform der Akne und betrifft nur das Gesicht (Stirn, Nase und Wangen), seltener den Rücken. Die Acne comedonica ist durch Mitesser geprägt, die sich möglicherweise entzünden, wenn man sie ausdrückt.
  • Acne papulopustulosa: Diese mittelschwere Akne ist durch Mitesser und entzündete Pickel gekennzeichnet. Oft betrifft die Acne papulopustulosa Gesicht und Rücken.
  • Acne conglobata: Die Acne conglobata ist die schwerste Krankheitsform der Akne. Hierbei bilden sich aus den Pickeln richtige Knoten, die sich leicht entzünden und beim Abheilen der Akne sichtbare Narben hinterlassen. Bei dieser Form der Akne entstehen unter Umständen auch zystische Veränderungen in der Haut.

Weitere Aknearten

Weitere Krankheitsformen der Akne entstehen möglicherweise, wenn die Haut bestimmte Stoffe, die sich in Pflegeprodukten (z.B. Gesichtscreme), Medikamenten oder Nahrungsmitteln befinden, nicht verträgt. Dazu gehören:

  • Kontakt-, Kosmetik- oder Chlor-Akne
  • Medikamenten-Akne (Acne medicamentosa)
  • Doping-Akne

Diese Akneformen sind Sonderformen einer allergischen Reaktion und lassen sich gezielt bekämpfen, indem man den Stoff, auf den die Haut reagiert, absetzt. Um die Ursache der Erkrankung zu bestimmen, sind Allergietests beim Arzt hilfreich.

Weitere Aknetypen sind die Mallorca-Akne und Akne inversa. Auch Kinder sind möglicherweise von einer Akne betroffen. Hier unterscheidet man zwischen der Neugeborenen-Akneund der Säuglingsakne.In der Umgangssprache bezeichnet man Neugeborenen- und Säuglingsakne oft gemeinsam als Säuglingsakne oder Baby-Akne. Das ist jedoch medizinisch nicht korrekt.

Im Internet beispielsweise stösst man ausserdem auf die Begriffe "fungal Akne" und "Pilzakne". Tatsächlich existiert eine akneähnliche Hauterkrankung, die durch Pilze verursacht und oft mit Akne vulgaris verwechselt wird. Verantwortlich für diese Hauterkrankung ist jedoch eine Überwucherung mit auf der Haut natürlich vorkommenden Hefepilzen (Malassezia), weshalb Mediziner hier von einer Malassezia Folliculitis sprechen.

Diese vermeintliche fungale Akne erkennt man unter anderem an Papeln und Pusteln, die insbesondere im Gesicht (zum Beispiel am Kinn oder auf den Wangen), auf der Brust, den Armen oder am Rücken auftreten.

Neugeborenenakne

Bei der Neugeborenenakne ("Babyakne", Acne neonatorum) finden sich kleine Mitesser vorwiegend auf den Wangen. Sie bestehen womöglich schon vor der Geburt oder bilden sich im Verlauf der ersten Lebenswochen. Eine Therapie ist nicht notwendig, da sich die Neugeborenenakne innerhalb einiger Wochen von alleine zurückbildet.

Säuglingsakne

Säuglingsakne ("Kleinkindakne", Acne infantum) tritt zwischen dem dritten und dem zwölften Lebensmonat auf, und zwar bei Jungen häufiger als bei Mädchen. Sie ist gekennzeichnet durch kleine gelbliche Pickelchen, die sich vorwiegend auf der Stirn und den Wangen bilden. Daraus entwickeln sich unter Umständen Narben. Es wird empfohlen, die Säuglingsakne in jedem Fall von einem Arzt behandeln zu lassen.

Die meisten Betroffenen mit Säuglingsakne entwickeln im späteren Leben Akne vulgaris.

Mallorca-Akne

Eine weitere Sonderform ist die sogenannte Mallorca-Akne (Acne aestivalis). Sie ist keine typische Akneerkrankung, sondern eigentlich eine Lichtallergie beziehungsweise eine Sonderform des Sonnenekzems (polymorphe Lichtdermatose).

Bei der Mallorca-Akne bilden sich kleine Pusteln vorwiegend im Dekolleté und auf den Armen und Beinen, sehr selten auch im Gesicht. Ein unangenehmer Nebeneffekt dieser Akneform sind Juckreiz und eine starke Rötung, die aber nur in manchen Fällen auftreten.

Ursache der Mallorca-Akne (z.B. auf den Armen oder im Gesicht) ist eine Reaktion von Sonnenlicht beziehungsweise UV-Strahlung mit dem Talg der Haut oder mit den Fetten in Sonnencremes, bei der für die Haut schädliche Substanzen entstehen. Wissenschaftler vermuten zudem eine genetische Veranlagung. Gefährdet sind vor allem junge Menschen (Frauen häufiger als Männer) mit fettigem Hauttyp.

Meist bildet sich die Mallorca-Akne am Anfang eines Urlaubs oder in den ersten Tagen des Sommers, da die Haut dann noch nicht an die Sonnenstrahlung gewöhnt ist. Es lässt sich wenig gegen sie tun. Zum Verlauf der Mallorca-Akne lässt sich sagen, dass diese für gewöhnlich innerhalb weniger Tage von alleine wieder abheilt.

Wichtig ist es, in diesen Tagen eine erneute Sonneneinstrahlung zu vermeiden. Eine hornhautlösende (keratolytische) Therapie unterstützt möglicherweise bei Menschen, die eine Veranlagung zu Akne haben, die Abheilung.

Mallorca-Akne vorbeugen: Gewöhnen Sie Ihre Haut langsam an die Sonne. Meiden Sie zudem fetthaltige Lotionen oder Sonnencremes. Es gibt auch spezielle Sonnenschutzprodukte für allergische Haut, die eine Vorbeugung von Mallorca-Akne unterstützen.

Akne inversa

Die Akne inversa ist eine schwere Form der Akne und tritt meist im Achsel- und Intimbereich auf. Mehr dazu lesen Sie im Beitrag Akne inversa.

Welche Ursachen hat Akne?

Akne wird durch verschiedene Faktoren verursacht.

Die häufigste Form, die Akne vulgaris, ist meist hormonell bedingt. Verursacher sind hier die männlichen Geschlechtshormone, Androgene genannt (Hauptvertreter: Testosteron). Diese werden nicht nur bei Männern, sondern in geringem Masse auch bei Frauen verstärkt produziert (vor allem während der Pubertät). Da sie aber bei Männern in grösserer Menge vorkommen, sind Männer auch stärker von der Hauterkrankung betroffen.

Die Androgene regen die Talgdrüsen der Haut zu einer vermehrten Talgproduktion an. Normalerweise gibt die Haut diesen Talg über die Poren nach aussen ab. Während der hormonellen Umstellung in der Pubertät nimmt aber auch die Produktion von Hornmaterial in der Haut zu, welches die Ausführungsgänge verschliesst. So staut sich der Talg unter der Hautoberfläche, und es entstehen sogenannte geschlossene Mitesser. In diese ergiesst sich der weisslich aussehende Talg.

Irgendwann reisst die Haut am Ausführungsgang auf. Durch den Kontakt mit Luftsauerstoff färbt sich der Mitesser schwarz. Das heisst: Schwarze Mitesser sind offene Mitesser.

Der Talg in den Mitessern "lockt" Bakterien an. Diese zersetzen den Talg und produzieren Spaltprodukte, die Entzündungsreaktionen fördern ("blühender Pickel") und die Bildung neuer Mitesser anregen.

Hormonschwankungen (und mit ihnen Akne) treten nicht nur während der Pubertät, sondern unter Umständen auch während der Schwangerschaft, in den Wechseljahren (Menopause) und bei Absetzten der Anti-Baby-Pille auf. Selbiges gilt während der Menstruation, wenn die Haut verstärkt fettig ist.

Weitere Risikofaktoren

Aber nicht nur die Hormone sind für die Entstehung der Akne verantwortlich. Studien zeigen auch, dass eine erbliche Veranlagung sowie eine starke psychische Belastung und Stress die Entstehung der Akne unterstützen.

Zusätzlich regen möglicherweise Fette in Kosmetikprodukten, Inhaltstoffe von Medikamenten und bestimmte Nahrungsmittel die Talgproduktion an oder tragen zur Verstopfung der Ausführungsgänge bei. Zu den Medikamenten, die eine Akne möglicherweise hervorrufen, gehören:

  • Kortikosteriode (Kortison)
  • Anabolika
  • Adrenocorticotropin (ACTH)
  • Psychopharmaka
  • Schlaf- und Beruhigungsmittel, die Brom enthalten
  • Neuroleptika (Medikamente gegen verschiedene psychische Erkrankungen)
  • Halogene als Desinfektionsmittel
  • Antibiotika
  • Vitamine B2, B6, B12
  • bestimmte Arzneimittel zur Krebsbehandlung (EGF-Rezeptoragonisten)

Aber auch durch die Einnahme hormoneller Kontrazeptiva (Anti-Baby-Pille) entsteht je nach Zusammensetzung des Präparates möglicherweise Akne.

Bei manchen Menschen begünstigt auch die Ernährung die Entstehung von Akne. Hier hilft es manchen Betroffenen mit Akne möglicherweise, in Absprache mit ihrem Arzt einen Ernährungsplan zu erstellen. In schlechtem Ruf stehen diesbezüglich zum Beispiel sehr fettreiche Nahrungsmittel und Schokolade. Auch Milch beziehungsweise Milchprodukte stehen im Verdacht, Akne zu verschlechtern. Wissenschaftlich belegt sind diese Zusammenhänge allerdings noch nicht.

Gegebenenfalls verschlimmern verschiedene Faktoren wie Feuchtigkeit, Zigarettenrauch und Kratzen an den Pickeln die Symptome.

Welche Symptome treten bei Akne auf?

Bei Akne bildet sich im Anfangsstadium zunächst ein kleiner roter Punkt oder ein Knötchen in der Haut. Dies fühlt sich wie eine Verdickung der Haut an. Ein solcher Mitesser (Komedo) entsteht, wenn der Ausführungsgang einer Talgdrüse in der Haut bei Akne durch übermässige Verhornung (Verhornungsstörung) verstopft. Der Talg staut sich, der Mitesser ist als kleines weisses Pünktchen sichtbar.

Reisst ein solcher Mitesser auf, gelangt Luft an den Talg, wodurch sich der Mitesser schwarz färbt. Wenn bei Akne nun Bakterien (Propioni-Bakterien) hinzu kommen, entwickelt sich eine Entzündung – ein "blühender" Pickel entsteht.

Die Akne bildet sich vor allem im Gesicht, und zwar bevorzugt in der sogenannten T-Zone, also an Stirn, Kinn und Nasenrücken. Je nach Veranlagung und Hauttyp zeigt sich schwere Akne auch auf den Wangen. Seltener sind der Rücken und die Brust betroffen.

Bei folgenden Symptomen ist es ratsam, einen Hautarzt (Dermatologen) aufsuchen:

  • grosse, wunde Pickel
  • plötzliche Verschlechterung des Hautbilds
  • schwere psychische Belastung durch die Pickel
  • Aknenarben

Akne: Narben

Wie genau bei Akne Narben entstehen und wie sich diese entfernen lassen, lesen Sie im Beitrag Aknenarben.

Akne: Untersuchungen und Diagnose

Akne ist aufgrund des äusseren Erscheinungsbildes leicht zu diagnostizieren. Die Pusteln, Mitesser und Pickel sind meist ein deutliches Symptom.

Bevor Sie allerdings selbstständig mit der Behandlung beginnen, ist es ratsam, einen Facharzt für Hautkrankheiten aufsuchen, um eine andere Hauterkrankung ausschliessen zu lassen. Der Facharzt stellt ausserdem fest, um welche Akneform es sich handelt und welche die beste Therapie ist.

Vermutet der Arzt, dass eine Infektion vorliegt, entnimmt er unter Umständen etwas Sekret aus den Mitessern, um es analysieren zu lassen. Dabei zeigt sich, ob und wenn ja, welche Bakterien die Infektion verursachen. Danach richtet sich dann die Behandlung.

Akne: Behandlung

Alles Wichtige zur Therapie der Akne lesen Sie im Beitrag Aknebehandlung.

Pflegetipps bei Akne

Grundsätzlich gilt, dass die Haut- oder Gesichtsreinigung bei Akne nicht zu aggressiv sein sollte. Speziell auf unreine und zu Akne neigende Haut abgestimmte Syndets ermöglichen eine sanfte Hautreinigung. Für die Gesichts- und Hautpflege wird empfohlen, auf fetthaltige Produkte zu verzichten und statt dessen geraten, bei Akne zu einer leichten Feuchtigkeitscreme auf Öl-in-Wasser-Basis zu greifen.

Wenn Sie Akne haben diese mit Make-up kaschieren möchten, wählen Sie Produkte, die nicht-komedogen sind oder greifen Sie zu antiseptischen Abdeckcremes. Um der Entstehung von Entzündungen und Narben bei bestehender Akne vorzubeugen, ist es ratsam, Mitesser und Pickel nicht selber auszudrücken.

Akne: Krankheitsverlauf und Prognose

Bei guter Behandlung heilt Akne vulgaris in der Regel schnell ab. Unbehandelt bildet sie sich meist bis zum 25. Lebensjahr von alleine zurück. In einzelnen Fällen bleiben die Symptome aber auch noch bis zum 40. Lebensjahr und darüber hinaus bestehen.

Stress und psychische Belastung beeinflussen den Krankheitsverlauf gegebenenfalls stark. So kommt es unter Umständen bis ins hohe Alter in akuten Stresssituationen zu einem erneuten plötzlichen Ausbruch der Akne (Akne tarda).

Autoren- & Quelleninformationen

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Wissenschaftliche Standards:

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern geprüft.

Vorlage:
Dr. med. Silke Stachowitz
Autor:
Sophie Matzik

Sophie Matzik ist freie Autorin der NetDoktor-Medizinredaktion.

ICD-Codes:
L70
ICD-Codes sind international gültige Verschlüsselungen für medizinische Diagnosen. Sie finden sich z.B. in Arztbriefen oder auf Arbeitsunfähigkeits­bescheinigungen.
Quellen:
  • Abeck, D. & Cremer, H.: Häufige Hautkrankheiten im Kindesalter: Klinik - Diagnose - Therapie, Springer Verlag, 4. Auflage, 2015
  • Abeck, D.: Häufige Hautkrankheiten in der Allgemeinmedizin: Klinik, Diagnose, Therapie, Springer Verlag, 2. Auflage, 2011
  • Blume-Peytavi, U. et al.: Atlas der Pädiatrischen Dermatologie. Wiley. 1. Auflage 2018
  • Bundesverband der Deutschen Dermatologen e.V.: "Akne – mehr als ein paar Pickel in der Pubertät", Meldung vom 26.04.2019 unter: www.bvdd.de (Abrufdatum: 24.05.2022)
  • Cuppett, M. et Flanagan, K.W.: Medical Conditions in the Athlete. Human Kinetics. 3. Auflage 2017
  • Gätje, R. et al.: Kurzlehrbuch Gynäkologie und Geburtshilfe. Thieme-Verlag. 2. Auflage 2015
  • Kerscher, M.: Dermatokosmetik; Steinkopff Verlag, 2009
  • Keudel, H.: Kinderkrankheiten, Gräfe und Unzer Verlag, 2009
  • Rassner, G.: Dermatologie: Lehrbuch und Atlas, Urban & Fisher Verlag, 9. Auflage, 2009
  • Rubenstein, R.M. et Malerich, S.A.: Malassezia (Pityrosporum) Folliculitis. J Clin Aesthet Dermatol. 2014; 7(3): 37–41
  • S2k-Leitline der Deutschen Dermatologische Gesellschaft (DDG): "Behandlung der Akne" (Stand 10/2011)
  • Speer, C. P. & Gahr, M.: Pädiatrie, Springer Verlag, 5. Auflage, 2019
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