Nachlese zur Sprechstunde Neurodermitis

Mädchen schmiert Creme auf Neurodermitis-Ekzem am Unterarm
Neurodermitis betrifft besonders häufig Kinder, aber auch zahlreiche Erwachsene ( Kaspars Grinvalds / Shutterstock)

Neurodermitis ist eine häufige und komplexe Hauterkrankung. Experte Dr. Günther Rainer hat Fragen von Patienten mit atopischer Dermatitis beantwortet.

Atopische Dermatitis, auch atopische Dermatitis genannt, ist eine chronisch verlaufende Erkrankung der Haut, die durch juckende, unangenehme bis schmerzhafte Ekzeme gekennzeichnet ist. Sie ist die häufigste Hauterkrankung im Kindesalter. Oft bessert sich diese im Erwachsenenalter oder verschwindet ganz, viele beschäftigt die Krankheit jedoch ein Leben lang.

Wie man seine Haut pflegt, wie man Schübe so gut es geht vermeiden kann und worauf Sie achten sollten, weiß Hautarzt Dr. Günther Rainer:

Periorale Dermatitis nach Erkältung

Frage: "Hallo, ich leide seit etwa einem Monat an Perioraler Dermatitis (seit einer Erkältung) und habe zusätzlich eine leichte Akne, beides am Kinn und oberhalb des Mundes. Meine Hautärztin verschrieb mir deshalb vor etwa zwei Wochen Skinoren (20%), gab mir jedoch leider keine Informationen zur Anwendung oder anderen Verhaltensregeln. Bislang hat sich keine Besserung eingestellt. Stattdessen hat sich die POD eher leicht ausgebreitet. Wie und wie oft sollte Skinoren in diesem Fall angewendet werden? Und muss ich in dieser Zeit auf jegliche andere Produkte (u.a. auch Kompaktpuder zum Abdecken) verzichten?"

Dr. Rainer: POD entsteht durch zu viele verschiedene Lokaltherapien, deshalb gibt es zwei Therapie Formen: die Nulltherapie, d.h. alles weglassen und nur klares Wasser oder Elidel Creme, das ist eine antientzündliche Creme (Calcineurininhibitor): 2 mal täglich bis zur Abheilung, Wiederbeginn falls die POD erneut auftritt (Rezidiv). Und: keine fetten Cremes etc….

Skinoren ist für eine mäßig entzündliche Akne geeignet, aber es gibt noch viele andere Therapieformen, die zur Lokaltherapie bei Nichtbesserung der Akne geeignet sind. Mein Vorschlag: Elidel Creme 2 x 1; das muss aber ein Hautarzt verordnen.   

Urlaub am Meer

Frage: "Guten Tag, ich habe gehört, dass ein Urlaub am Meer Neurodermtis verbessern kann. Geht die Krankheit dabei nachhaltig weg oder kommen die Symptome wieder, sobald ich wieder zuhause bin? Und: Wie lange muss man sich am Meer aufhalten, damit es wirkt?"

Dr. Rainer: Neurodermitis hat immer zwei Ursachen: Neigung zu  trockener Haut und Überreaktion des Immunsystems der Haut auf normale Umgebungsreize. Beides ist fast immer von Mutter oder Vater (oder beiden) genetisch vererbt. Ein Urlaub am Meer ändert die äußeren Umstände, aber die Ursachen nicht, weshalb die Symptome einige Wochen nach dem Urlaub wieder zurückkommen.

Aber allgemein kann man bei Neurodermitis sehr viel richtig machen und man wird wenig Probleme im Alltag haben; andererseits, wenn man alles falsch macht, dann kann man unter quälenden Problemen leiden. Für die korrekten Verhaltensregeln und Therapiemaßnahmen brauchen sie in jedem Fall einen Hautarzt, der ihnen dabei hilft. Ein Aufenthalt am Meer wird Ihnen immer gut tun, ist aber für dauerhaften Therapieerfolg zu wenig.

Neurodermitis im Intimbereich

Frage: Hallo, ich habe im Intimbereich bis zu den Oberschenkeln hin im Faltbereich Neurodermitis. Wie bekomme ich das gut in den Griff? Es ist doch eine recht tückische Stelle. Was kann man tun? Ernährungstechnisch und medizinisch. Es belastet mich auch teilweise sehr. Juckreiz, trockene und rissige Haut. Man fühlt sich im Winter oft unwohl.

Dr. Rainer: Im Allgemeinen hat man nicht nur im Intimbereich Neurodermitis, weswegen die Diagnose dann unsicher ist, wenn es nicht andere Details, die für Neurodermitis sprechen, gibt; sollte es keine weiteren Anhalte geben, handelt es sich vielleicht auch um eine andere Erkrankung; um Differentialdiagnosen auszuschließen, ist ein Besuch beim Dermatologen sicher sehr sinnvoll.

Sollte es sich echt um Neurodermitis handeln brauchen sie zwei prinzipielle Vorgehen: 1 mal täglich Duschen und danach eine gute rückfettende Basispflege (10% Harnstoff-hälftige Cremes), bzw. Einschmieren nach jedem Duschen und eine antientzündliche Therapie, d.h. Kortison-Cremes oder Calcineurininhibitoren inform einer proaktiven Intervall Therapie (proaktiv heißt: die Hautbarriere zuerst rekonstruieren, dann den Zustand erhalten = das Gegenteil zur reaktiv…)

Wenn die Haut sich dadurch erholt, nicht aufhören, sondern 2x/Woche weiterschmieren für einige Wochen. Ein Hautarzt sollte sie aber schon begleiten.

Rote und gelbe Flecken

Frage: Schönen Tag! Mich juckt und beißt es jeden Tag  und es entstehen rote und gelbe Flecken. Am schlimmsten ist es in der Nacht. Ich war bereits beim Hausarzt und habe einen Bluttest gemacht und die Organe sind alle in Ordnung, außer bei den Werten der Blutkörperchen. Kann das eine Neurodermitis sein?

Dr. Rainer: Starkes Jucken tags und mehr noch nachts kann natürlich viele Ursachen haben, noch dazu wenn man an rote und gelbe Flecken der Haut denkt, dann gibt es auch verschiedenen Erkrankungen, die das verursachen könnten; d.h. ganz klar, sie brauchen einen Hautarzt, der ihnen eine klare Diagnose stellt: dafür ist eine detaillierte Krankengeschichte in Zusammenschau mit dem Hautzustand äußerst sinnvoll, bzw. notwendig; bei dieser Gelegenheit kann man auch den Blutbefund besprechen. Mit vorliegenden Angaben lassen sich weder Diagnose noch Therapie erstellen.  

Empfindlich auf bestimmte Lebensmittel während Schub?

Frage: Guten Tag! Gibt es einen Zusammenhang zwischen Neurodermitis und dem Essen? Mir kommt es manchmal so vor, dass ich in den "Schubzeiten" auch empfindlich bei manchen Lebensmittel reagiere? 

Dr. Rainer:  Im Allgemeinen muss zwischen Erwachsenen mit Neurodermitis und Kindern mit Neurodermitis unterschieden werden. Je jünger die Betroffenen desto weniger ist die Wahrscheinlichkeit, dass Nahrungsmittel eine Rolle als Auslöser spielen.

Umgekehrt sollten die Beschwerden ernst genommen werden: ein Beschwerdetagebuch hilft, die Zusammenhänge zu entlarven, meistens zeigt sich, dass Schübe auch ohne die verdächtigen Nahrungsmittel vorkommen, bzw. die verdächtigten Nahrungsmittel manchmal auch vertragen werden, was eine Allergie ausschließt: bei Vorliegen einer Allergie kommt es auch bei kleinen Mengen immer zu einer Reaktion; ist aber laut Beschwerdetagebuch ein Zusammenhang zu sehen, sollte man über einen Spezialisten wie zB über eine Allergieambulanz oder über ein Allergiezentrum eine allergologische Abklärung erfolgen.

Erstmals kein Ausschlag dank Antihistaminikum?

Frage: Ich bin 20 Jahre alt und habe seit meinem erstem Lebensjahr Neurodermitis. Meine Haut ist generell sehr empfindlich, egal welche Salbe/Creme ich verwende, es bildet sich Ausschlag. Als Kind haben wir immer gewartet bis es weg war, vor kurzem bin ich dann doch zu einem Arzt. Es gibt keine Tabletten dagegen. Die Ärztin hat Kortsioncremen und Desloratadin verschrieben. Meine Haut zeigt zum ersten Mal in meinem ganzen Leben keinen Ausschlag nachdem ich eine Salbe hinauf getan habe, liegt das am Antihistaminikum oder ist das purer Zufall?

Dr. Rainer: Das ist kein Zufall.Es liegt an der Wirkung der Kortisoncreme, die einerseits antientzündlich wirkt und andererseits bei richtiger Anwendung keine Nebenwirkung zeigt! Es gibt verschieden starke Kortisoncremes, man sollte stets das richtige Präparat als Intervalltherapie proaktiv verwenden, d.h. nicht warten bis die Haut ganz schlecht ist, sondern idealerweise schon vorbeugend früh beginnen und in kritischen Zeiten wie in der kalten Jahreszeit je nach Hautzustand eine Erhaltungstherapie langfristig durchführen; so angewandt braucht man sich keine Sorgen über Nebenwirkungen machen, weil der Wirkstoff in der oberen Haut bleibt und nicht ins Blut geht. Dafür braucht man eine gute dermatologische Begleitung. 

Antihistaminika haben bei Ekzemen keinen Effekt, aber viele Patienten sind diese gewohnt und profitieren deswegen davon.

Wie lange darf ich Kortisoncreme verwenden?

Frage: Wie lange darf ich eine Kortsioncreme verwenden, ohne dass es mir schadet? Habe gerade einen Schub, aber mein Arzt hat mir leider kein Aufhör-Datum genannt…

Dr. Rainer: Wie lange Sie Kortison schmieren, kommt auf die Cremes  an; wenn moderne Cremes verwendet werden, sollte man eine sogenannte proaktive Intervalltherapie durchführen. Das heißt in der Regel 1x täglich abends für ca. 5 Tage, danach - bei Besserung der Haut - 2x pro Woche zur Erhaltungstherapie fortsetzen/Wiederbeginn bei Verschlechterung, bzw. neuerlichem Schub. Dann gibt es kein Limit für Leute, die im Schub eine Therapie brauchen und danach zur Erhaltung der Hautbarriere mit einer Erhaltungstherapie anschließen; das sollte man aber trotzdem unbedingt mit dem Arzt besprechen und planen!

Zweimal täglich duschen trotz Neurodermitis?

Frage: Ich leide seit meiner Kindheit an Neurodermitis. Sie ist mal stärker, mal schwächer ausgeprägt. Da ich viel Sport betreibe, dusche ich häufig zweimal täglich, was meine Haut zusätzlich austrocknet. Was kann ich tun, um meine Haut besser zu versorgen?

Dr. Rainer: Zweimal täglich Duschen bei Neurodermitis ist gut, weil dadurch die Menge an Staphylococcus aureus – ein Bakterium, das 95% der Patienten mit Neurodermitis haben – an Quantität reduziert; allerdings ist es unbedingt sinnvoll, nach dem Duschen mit einer Pflegecreme die entfettete Haut rückzufetten. Es empfiehlt sich 5-10% Harnstoff (=Urea) in der Crem, wenn die Haut nicht stark entzündet ist. Bei Entzündungrn verwenden Sie kein Harnstoff, sondern eine antientzündliche Creme (also Kortison oder Calcineurininhibitor)

Juckreiz durch Pullover aus Wolle?

Frage: Speziell im Winter juckt meine Haut oft wie verrückt. Ich trage gerne und oft auch Wollpullis, da ich leicht friere. Verstärkt Wolle noch den Juckreiz oder hat das Material nichts mit dem vermehrten Juckreiz zu tun?

Dr. Rainer: Wolle ist absolut ungeeignet für Patienten mit Neurodermitis, da Wollhaare mikroskopisch betrachtet sehr spitze Enden haben und deswegen Juckreiz fördern… Wesentlich besser geeignet sind Baumwolle oder Seide!

Handekzem: Rissige Hände und Bläschen

Frage: Ich hatte als Kind Neurodermitis und öfters Hautprobleme. Seit ungefähr 5 Jahren leide ich an meiner rechten Hand nun wieder an extremem Juckreiz. Es entstehen Bläschen, die mit Flüssigkeit gefüllt sind. Oft ist der Juckreiz so schlimm, dass ich mir die komplette Handfläche aufkratze. Oder zur kurzfristigen Linderung meine Hand auf die heiße Heizung lege. Oft trocknen die Bläschen dann aus. Die Hand ist dann aber derart trocken, dass große Hautschuppen entstehen, die aufplatzen und reißen. Hat das mit Neurodermitis zu tun?

Dr. Rainer: Sie leiden höchstwahrscheinlich unter einer Spezialform von Neurodermitis: Sie haben ein sogenanntes Handekzem. Alles, was sie da beschreiben, ist typisch für sogenannte Handekzeme, die mitunter sehr belastend sein können; ihren Zeilen zu entnehmen ist, das sie derzeit überhaupt keine adäquate Behandlung haben – sie brauchen unbedingt einen Hautarzt!

Die Behandlung  besteht aus 2 Schienen: eine gute, ausreichende, rückfettende Basispflege und eine antientzündliche Therapie sind unbedingt notwendig; klarerweise sollte man über eine Klärung ihrer Krankheitsgeschichte auch andere Auslöse- oder Verstärkungsfaktoren ausschließen.... Wenden Sie sich unbedingt an einen Hautarzt!

Frage: Mein Sohn (7) hat im Winter immer wesentlich mehr Neurodermitis-Schübe als sonst. Woran liegt das und man da gar nichts dagegen machen?

Dr. Rainer: Das ist einfach zu erklären: im Winter haben wir Heizkörper-Luft, welche besonders trocken ist: da Neurodermitis immer aus einer Neigung zu trockener Haut gepaart mit einer Überreaktion des Immunsystems ist, ist wegen der trockenen Raumluft die Haut im Winter immer etwas problematischer. Ihr Sohn braucht je nach Form der Neurodermitis eine gute rückfettende Basispflege und eine stadiengerechte antientzündliche Therapie, die ein Hautarzt für Sie individuell abstimmt. Frühzeitige behandeln ist viel besser als zu lange zu warten: Wir Mediziner nennen das proaktive Therapie.

Schuppige Haut und Falten mit 17: Neurodermitis?

Frage: Ich bin 17 Jahre alt. Zu meiner Hautgeschichte: Ich habe insgesamt eine sehr trockene Haut die bei mangelnder Pflege auch sehr schnell schuppig wird. Früher hatte ich lange Zeit Schuppen im ganzen Gesicht verteilt, ich kann mich nur noch daran erinnern, dass ich das mit einer Creme gegen Neurodermitis aus der Apotheke in den Griff bekommen habe. Außerdem habe ich auch etwas unreine Haut, weswegen ich schon seit einiger Zeit Benzylperoxid verwende (ich muss danach immer sehr reichhaltig pflegen weil meine Haut dadurch noch trockener wird). Seit einigen Wochen musste ich nun feststellen, dass die Haut in meinem Gesicht häufig juckt, ständig rot ist und sich außerdem bereits Falten unter und zweite Lidfalten über meinen Augen bilden (sieht ein bisschen aus wie Schlupflider; hatte ich vorher nie). Außerdem habe ich schon vom Kindesalter an viele Allergien, auf die ich manchmal auch mit der Haut reagiere. Ich habe den Fehler gemacht, meine Symptome zu googlen, und habe nun Angst, dass das mit meiner trockene Haut zusammenhängt oder gar eine Atopie sein könnte. Vielleicht können Sie mir ja helfen und vor allem beantworten, ob ich die komischen Falten am Auge wieder weg bekomme oder sie gar schlimmer werden.

Dr. Rainer: Alles , was sie da beschreiben ist natürlich passend zu Neurodermitis, weil diese ja durch eine Neigung zu Hauttrockenheit und eine Bereitschaft zur Überreaktion des Immunsystems (= Allergiebereitschaft = Atopie) gekennzeichnet ist; außerdem beschreiben sie Probleme mit Akne, wie das in ihrem Alter ja durchaus normal ist; jedenfalls gibt es ursächlich trotzdem ein paar Feinheiten, die man als Erklärung für die Hauttrockenheit definieren kann und vielleicht sollte; dafür sollten sie sich an einen guten Hautarzt wenden.

Jedenfalls brauchen sie v.a. nach dem Duschen eine gute rückfettende Basispflege mit ca. 10% Harnstoff  (Urea). Darüberhinaus ist gegebenenfalls eine proaktive Therapie mit topischen Steroiden (Kortisoncremes) notwendig, wenn sie Ekzeme bekommen. Richtig angewendet gibt es keine Nebenwirkung, sie brauchen also davor keine unbegründeten Ängste ausstehen. Falls sie an Allergien leiden, macht es absolut Sinn, nach Abklärung im Allergieambulatorium oder beim allergologisch tätigen Hautarzt eine entsprechend gezielte Immunisierung (Impfung, Hyposensibilisierung) durchzuführen, damit kann man auch den Hautzustand bessern.

Letztlich gibt es bezüglich ihrere Akne noch ein paar sinnvolle Tipps: Milchprodukte, v.a. die entfettete Milch nicht übermäßig konsumieren, gesund ernähren (Nahrungsmittel meiden, die den Blutzucker und folglich den Insulinspiegel sehr rasch ansteigen lassen), gesunde, ballaststoffreiche Ernährung. Wichtig ist es auch, die Haut zu schonen, sprich: keine Seifen, sondern milde Reinigung, idealerweise für Akne geeignete Pflege inklusive Akne geeignete Rückfettung im Gesicht, keine fetthaltigen Cremes. Viel Glück!

Stärkerer Juckreiz nachts?

Frage: Ist die Haut in der Nacht sensibler was den Juckreiz anbelangt oder ist das nur ein persönliches Empfinden?

Dr. Rainer: Das ist eine interessante Beobachtung! In der Nacht sind die Umgebungsreize nicht mehr da, es ist ruhig und dunkel. Man ist also dann viel aufmerksamer und empfindlicher für andere, ständig vorhandene Reize, die man tagsüber nicht so intensiv wahrnimmt. Mein Tipp: Nicht zu warm anziehen zum Schlafen, eine Hausstaubmilben-Vorsorge hilft zusätzlich. Bei Ekzemen empfiehlt sich das Auftragen der antientzündlichen Cremes abends; Kühlen an besonders juckenden Stellen hilft rasch.

Körperöle bei Neurodermitis: Sinnvoll oder schädlich?

Frage: Sind Körperöle schädlich oder fördernd bei Neurodermitis?

Dr. Rainer: Insgesamt ist Cremen besser als Öle zu verwenden; Öle können aus verschiedenen Gründen die Haut trockener machen, als sie es ohnehin vorher schon war; als Faustregel gilt: je schlechter die Haut, desto weniger Verwendung von Ölen! Spezielle Cremes, geeignet für Neurodermitis, sind die beste Wahl!

 

Bleiben Sie informiert mit dem Newsletter von netdoktor.ch


Autoren:

Medizinisches Review:
Dr. Günther Rainer
Redaktionelle Bearbeitung:
Nicole Kolisch

Aktualisiert am:

Weitere Artikel zum Thema

mehr...