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Was ist Krebs? Was sind Metastasen?

Biopsie eines Krebstumors
Arzt betrachtet Gewebeprobe durch das Mikroskop. ( l i g h t p o e t / Shutterstock)

Der Begriff Krebs steht im Allgemeinen für Krankheitsbilder, bei denen es zu bösartigen Veränderungen von Zellen kommt. In der Regel gehen sie mit der Bildung von bösartigen Tumoren einher; eine Ausnahme stellen die verschiedenen Arten von Blutkrebs (Leukämien) dar.

Kurzfassung:

  • Bei Krebs verändern sich körpereigene Zellen in bösartige Tumorzellen, die gesundes Gewebe zerstören.
  • Ursachen für die Entstehung von Krebs können u.a. chemische Substanzen (z.B. Rauchen), Infektionen mit Viren (z.B. HPV oder Hepatitis), Strahlen (z.B. UV-Licht oder Röntgenstrahlung) und Alkoholkonsum sein.
  • Wenn sich bösartige Krebszellen in anderen Regionen des Körpers ansiedeln, spricht man von Metastasen (z.B. Fernmetastasen, Lymphknotenmetastasen).
  • Bei Krebs wird zwischen soliden Tumoren (z.B Karzinom, Sarkom, Blastom, Keimzelltumor) und bösartigen Systemerkrankungen (z.B. Leukämie) unterschieden.
  • Die Veranlagung, an Krebs zu erkranken, kann vererbt werden (z.B. Dickdarmkrebs, Brustkrebs, Eierstockkrebs).
  • Zur genauen Diagnose kommt in den meisten Fällen eine feingewebliche Untersuchung des betroffenen Areals (Biopsie) zum Einsatz.
  • Behandelt wird Krebs heute mittels Chemotherapie, Bestrahlung, Operation und neuen, zielgerichteten Therapien („Targeted Therapies“) wie der Krebsimmuntherapie.

Was ist Krebs?

Tumoren sind anormale Vergrößerungen, Wucherungen oder Geschwülste bzw. Neubildungen von körpereigenem Gewebe, häufig werden sie auch als Neoplasien bezeichnet. Je nachdem, welche Eigenschaften die Zellen des Tumors aufweisen, werden sie als gutartig (benigne) oder bösartig (maligne) bezeichnet. Nur bei bösartig veränderten Zellen spricht man von Krebs. In weiterem Sinne werden bösartige Erkrankungen des blutbildenden Systems ebenso als Krebs bezeichnet, wie etwa bei Leukämie als „Blutkrebs“.

Wie häufig ist Krebs?

In Österreich erkranken pro Jahr ca. 40.000 Menschen an Krebs, Männer sind etwas häufiger betroffen als Frauen. Nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen stellen bösartiger Krebserkrankungen für beide Geschlechter die zweithäufigste Todesursache dar. Zu den häufigsten Krebsdiagnosen gehören:


7 Fragen zu Krebs

Wie entsteht Krebs?

Bei gesunden Menschen herrscht im Körper ein Gleichgewicht zwischen Zellteilung (Mitose) und Zelltod (Apoptose). Dazwischen durchläuft eine Körperzelle mehrere aufeinanderfolgende Zellteilungen. Diese Abfolge an Ereignissen wird als Zellzyklus bezeichnet und dient der ständigen Erneuerung von Gewebe. Wenn eine gewisse Anzahl an Zellen abstirbt wird etwa die gleiche Menge an neuen Zellen gebildet.

Normalerweise ist der Ablauf des Zellzyklus streng geregelt. In gesunden Zellen finden nur so viele Zellteilungen statt, wie für den Erhalt und die Funktion des jeweiligen Gewebes notwendig sind. Zahlreiche wachstumskontrollierende Gene, Regulationsproteine und komplizierte Signalübertragungsketten – Bestandteile unserer DNA –sorgen dafür, dass die Vorgänge des Zellzyklus kontrolliert ablaufen.

Dabei sind vor allem zwei Gruppen von Genen von Bedeutung, die dementsprechend bezeichnet werden:

  • Krebsgene (Onkogene)
  • tumorunterdrückende Gene (Tumorsuppressorgene)

Diese Gene kommen in allen gesunden Körperzellen vor und regulieren das Zellwachstum und die Zellreifung (Differenzierung). Onkogene fördern das Wachstum der Zellen, während Tumorsuppressorgene es unterdrücken. Kommt es zu Schädigungen in einer der beiden Gengruppen, gerät dieses System aus dem Gleichgewicht. Die Zelle benötigt dann keine Befehle von außen mehr, um sich zu teilen, gleichzeitig reagiert sie nicht mehr auf unterschiedliche wachstumshemmende Signale. Sie kann sich über das normale Maß hinaus teilen und vermehren.

Derartige genetische Schäden können im Normalfall repariert werden. Gesunde Zellen verfügen über ein ausgeklügeltes Reparatursystem, das Schäden in der DNA erkennt und sie beseitigt, damit bei der Zellteilung keine fehlerhaften Informationen weitergegeben werden. Allerdings können nicht alle Fehler behoben werden, gleichzeitig kann es unter bestimmten Umständen auch zu einer Schädigung dieses Reparatursystems kommen, wodurch Fehler in der DNA nicht mehr beseitigt werden und sich anhäufen.

Für diese Fälle besitzen gesunde Zellen ein weiteres „Sicherungssystem“: Zellen, deren genetische Schäden nicht behoben werden können, erhalten über komplexe Abläufe den Befehl zum Suizid, das heißt, die Zelle tötet sich quasi selbst (= Apoptose, programmierter Zelltod). Auch damit soll verhindert werden, dass Schäden in der DNA bei der Zellteilung weitergegeben werden. Letztlich kann aber auch dieser Mechanismus selbst geschädigt sein, wodurch Zellen mit genetischen Schäden überleben und sich weiter vermehren können.

Krebs entsteht also, wenn sich zahlreiche Mutationen in einer Zelle anhäufen und alle Sicherungssysteme ausgefallen sind. Die gesunde Zelle wandelt sich Schritt für Schritt in eine Krebszelle um. Die Teilung dieser Zelle wird schließlich nicht mehr reguliert, sie kann sich unkontrolliert vermehren. Bei jeder Zellteilung werden alle Bestandteile, wie auch die fehlerhafte DNA, der Zelle verdoppelt und auf zwei neue Zellen (sogenannte Tochterzellen) aufgeteilt – eine Ansammlung krankhaft veränderter Zellen (Tumor) entsteht. Meist dauert es viele Jahre, bis sich die zahlreichen Veränderungen als Krebserkrankung zu erkennen geben bzw. manifestieren.

Krebs- bzw. Tumorzellen sind dann in der Lage, aggressiv in das umgebende Gewebe einzuwachsen und es zu zerstören (infiltratives Wachstum), wobei die normale Funktion des jeweils betroffenen Organs meist verloren geht. Unbehandelt können sich die Krebszellen auch über die Organgrenzen hinweg ausbreiten, in angrenzendes Gewebe einwachsen und an anderen Stellen des Körpers ansiedeln (Bildung von Metastasen).

Was sind die Ursachen für Krebs?

Die Erbinformation (DNA) einer gesunden Zelle kann auf unterschiedliche Weise geschädigt werden. Stoffe, die in der Lage sind, Krebs auszulösen, werden als Kanzerogene bezeichnet. Dazu zählen unter anderem:

  • Chemische Substanzen: Der am meisten verbreitete Vertreter dieser Gruppe ist der Tabakrauch. Dieser enthält eine Vielzahl chemischer Verbindungen, die erwiesenermaßen Krebs auslösen. Auch bestimmte Substanzen in Nahrungsmitteln (z.B. Nitrosamine) oder Schimmelpilzgifte (Aflatoxine) gehören zu den krebserregenden Substanzen. Zudem können Fasern wie Asbest, Nanopartikel wie Titandioxid und Chemikalien wie Benzol Krebs erzeugen.
  • Viren: Einige Virusinfektionen gehen mit einem erhöhten Risiko für bestimmte Krebserkrankungen einher. So kann etwa das humane Papillomavirus (HPV) an der Entstehung von Gebärmutterhalskrebs beteiligt sein, eine Infektion mit Hepatitis C bedeutet ein erhöhtes Risiko für Leberzellkrebs. Ebenso können Bakterien wie Helicobacter pylori eine Krebsentstehung begünstigen.
  • Strahlen: Die energiereichen Strahlen der Sonne (UV-Strahlen) können die Erbinformation der Haut schädigen und zu Hautkrebs führen. Ein weiteres Beispiel ist radioaktive Strahlung, die etwa mit einem erhöhten Risiko für Leukämie einhergeht. Letzteres betrifft in erster Linie Menschen, die im Umfeld radioaktiver Strahlung arbeiten oder leben.
  • Immunsuppressiva: Immunsuppressive Therapien nach einer Organtransplantation können das Krebsrisiko ebenso erhöhen.
  • Alkohol: Auch Alkohol und seine Stoffwechselprodukte können krebsauslösend wirken, ein Zusammenhang besteht unter anderem mit Leber- und Speiseröhrenkrebs.
  • Lebensstil: Auch falsche Ernährung, körperliche Inaktivität oder Übergewicht können das Risiko für maligne Erkrankungen erhöhen. Wie genau die einzelnen Gruppen krebsauslösend auf die Zellen wirken, ist teilweise noch nicht vollständig geklärt, alle führen aber zu dauerhaften genetischen Schäden (Mutationen) und einer stufenweisen Entartung von Zellen.

Fehler in der DNA können darüber hinaus auch „zufällig“ entstehen. Bei jeder Zellteilung muss das gesamte genetische Material verdoppelt und auf zwei Tochterzellen aufgeteilt werden. Dabei kann es zum Beispiel zu Kopierfehlern kommen, die den Reparaturmechanismen entgehen und an die Tochterzellen weitergegeben werden. Je länger ein Mensch lebt, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich derartige Fehler anhäufen. Daher nimmt das Risiko für viele Krebserkrankungen mit fortschreitendem Alter zu. Die Entstehung einer Krebserkrankung ist dabei meist ein komplexes Zusammenspiel einzelner auslösender Faktoren.

Ist Krebs vererbbar?

Eine Krebserkrankung selbst kann nicht vererbt werden, aber die Veranlagung dazu. Für einige Krebsarten kennt man den genauen Gendefekt, der die Krankheit auslöst. Erbt man diesen von einem Elternteil, geht dies mit einem erhöhten Risiko für die jeweilige Krebsart einher. Dies gilt etwa für:

  • Dickdarmkrebs
  • Brustkrebs
  • Eierstockkrebs

Allerdings muss die Weitergabe des Gendefekts nicht zwangsläufig zur Tumorentstehung führen. Für jedes Gen gibt es im Körper eine zweite Sicherheitskopie – erst wenn auch diese geschädigt wird, bricht die Krankheit aus.

Was sind Metastasen?

Normalerweise können Zellen außerhalb des Gewebes, zu dem sie gehören, nicht überleben. Sie sterben ab, wenn sie den Kontakt zu ihren Nachbarzellen verlieren, oder werden vom Immunsystem erkannt und bekämpft, sobald sie in die Blut- oder Lymphbahn gelangen. Krebszellen können sich auch diesen Mechanismen entziehen: Sie sind in der Lage, sich vom eigentlichen Tumor (sogenannter Primärtumor) abzulösen. In weiterer Folge können sie Blut- oder Lymphgefäße durchdringen und auf diese Weise an jeden Ort des Körpers gelangen. So können sie sich in anderen Organen oder Geweben ansiedeln, sich dort vermehren und zur Ausbildung einer Tochtergeschwulst (Metastase) führen. Metastasen sind also nicht zusätzliche Tumorerkrankungen, sondern bestehen aus den gleichen Zellen wie der Primärtumor. Man unterscheidet zwischen:

  • Fernmetastasen

Breiten sich die Krebszellen über die Blutbahn aus, können sie in andere Organe einwandern und sich dort ansiedeln. Solche Metastasen in nicht benachbartem Gewebe bezeichnet man als Fernmetastasen.

  • Lymphknotenmetastasen

Breiten sich die Krebszellen über die Lymphbahnen aus, siedeln sie sich zunächst in den nahe gelegenen Lymphknoten an; dies bezeichnet man als (regionale) Lymphknotenmetastasen. Von dort können sie sich weiter im Lymphgebiet ausbreiten und auch in die Blutbahn gelangen, da Lymphknoten ebenfalls mit Blutgefäßen in Verbindung stehen.

Wo bilden sich Metastasen?

Wo die Metastasen entstehen, hängt von der Lage des Tumors sowie davon ab, wohin die Blut- und Lymphgefäße aus dem Tumor abfließen. So streut beispielsweise Darmkrebs zunächst in die Leber, da das vom Darm kommende Blut über die Leber abfließt. Brustkrebs hingegen streut in erster Linie in die Lymphknoten der Achselhöhle.

Nicht jeder Tumor führt automatisch zur Metastasenbildung. Eine Krebszelle muss sich bestimmte Eigenschaften aneignen, um sich vom Tumor abzulösen, vom Immunsystem unbemerkt durch den Körper „wandern“ zu können und sich außerhalb ihres Ursprungsgewebes anzusiedeln. Wie hoch das Risiko für die Bildung von Metastasen ist, kann häufig durch eine feingewebliche (histologische) Untersuchung – auch Biopsie genannt – der Tumorzellen festgestellt werden. Dabei können bestimmte biologische Eigenschaften der Krebszellen und deren Wachstumsverhalten charakterisiert werden.

Daher wird bei Krebserkrankungen häufig im Anschluss an die operative Entfernung eine weitere Therapie (z.B. Chemotherapie) durchgeführt, auch wenn der Patient als tumorfrei gilt. Ziel dieser sogenannten adjuvanten (unterstützenden) Therapie ist es, eventuell bereits im Körper verstreute, aber nicht sichtbare Krebszellen zu vernichten und die Bildung von Metastasen zu verhindern.

Welche Arten von Tumoren gibt es?

Bösartige (maligne) Tumoren unterscheiden sich von gutartigen (benignen) Tumoren wie etwa Muttermale oder Fettgeschwülste (Lipome) durch bestimmte Kennzeichen. So können gutartige Tumoren zwar sehr groß werden, wachen aber normalerweise nicht über ihre Grenzen ihrer Entstehungsschicht hinaus und bilden keine Metastasen.

Bösartige Tumoren wachsen hingegen:

  • infiltrierend: der Tumor überschreitet Gewebegrenzen und wächst in benachbartes Gewebe ein
  • destruierend: der Tumor zerstört dabei umliegendes Gewebe
  • metastasierend: der Tumor bildet über die Blut- und Lymphgefäße Tochtergeschwülste (Metastasen)

Darüber hinaus wird zwischen sogenannten semimalignen Tumoren (z.B. Basaliom/bösartige Hautkrebsform) und Präkanzerosen (z.B. zervikale intraepitheliale Neoplasie = Wucherung des Gebärmutterhalses) unterschieden. Während semimaligne Tumoren nur zwei der drei genannten Kennzeichen aufweist, sind Präkanzerosen (Krebsvorstufen) Gewebsveränderungen, die sich mit hoher Wahrscheinlichkeit zu bösartigen Tumoren entwickeln können.

Bei Krebserkrankungen unterscheidet man zudem zwischen soliden Tumoren und bösartigen Systemerkrankungen.

Solide Tumoren: Diese Tumoren haben (zumindest zu Beginn der Erkrankung) einen festen Gewebeverband. Je nachdem, von welchem Gewebe ein Tumor ausgeht, wird er unterschiedlich bezeichnet:

Karzinom

Der Großteil der bösartigen Tumoren wird als Karzinom bezeichnet und entwickelt sich aus:

  • den Deckzellen der Haut,
  • den Deckzellen der Schleimhäute
  • den Deckzellen der Drüsenzellen (Epithelzellen)

Sarkom

Ein Tumor, der aus Binde- oder Stützgewebe wie Sehnen, Muskeln, Fett oder Knochen besteht, wird er als Sarkom bezeichnet.

Blastom

Ein Tumor, der während der Entwicklung eines Organs oder Gewebes entsteht, wird als Blastom bezeichnet. Bei Tumoren im Kindesalter handelt es sich oft um Blastome.

Keimzelltumor

Daneben gibt es auch die sogenannten Keimzelltumoren, die von Keimdrüsen (Eierstöcke bzw. Hoden) ausgehen.

Bösartige SystemerkrankungenDazu zählen:

Diese Krebsarten sind von Anfang an nicht auf ein Organ beschränkt, es kommt nicht zur Ausbildung eines einzelnen Tumors. Sie betreffen den ganzen Körper und werden daher als „systemisch“ bezeichnet.

Wie wird Krebs behandelt?

Die Kenntnis über die genauen Mechanismen, die zur Krebsentstehung beitragen, haben die therapeutischen Möglichkeiten in den letzten Jahren erheblich verbessert. In viele der zellulären Vorgänge in Tumoren lässt sich mit unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten eingreifen und eine Hemmung des Tumorwachstums bewirken. Zu den Behandlungsmöglichkeiten gehören:

+++ Mehr zum Thema: Krebstherapien +++

Wie kann man Krebs vorbeugen?

Je früher Krebs entdeckt wird, desto besser sind die Heilungschancen. Bei einigen Krebserkrankungen erhöht die regelmäßige Vorsorgeuntersuchung (Früherkennung) nachweislich die Überlebensrate wie etwa bei:

  • Darmkrebs
  • Gebärmutterhalskrebs
  • Brustkrebs
  • Prostatakrebs

+++ Mehr zum Thema Vorsorgeuntersuchungen +++

Damit es erst gar nicht erst zur Entstehung von Krebs kommt, können außerdem einige vorbeugende Maßnahmen getroffen werden. Dazu gehören beispielsweise:

  • Verzicht auf Tabakkonsum
  • Vermeidung von Alkohol
  • Vermeidung übermäßiger Sonnenstrahlung
  • Ausgewogene und gesunde Ernährung
  • Regelmäßige körperliche Aktivität
  • Vermeidung von Übergewicht und Fettleibigkeit (Adipositas)
  • Präventive Impfungen (z.B. HPV-Impfung, Hepatitis-B-Impfung)

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Autoren:
,
Medizinisches Review:
Univ.-Prof. Dr. Peter Lukas, Univ.Doz. Dr. Werner Scheithauer
Redaktionelle Bearbeitung:
,

Aktualisiert am:
Quellen

 Österreichische Krebshilfe: Krens & Krebs-Risiko https://www.krebshilfe.net/information/krebs-krebs-risiko/was-ist-krebs - (letzter Zugriff: 20.10.2020)
 
Deutscher Krebsinformationsdienst (DKFZ): Krebsentstehung und Metastasenbildung https://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/grundlagen/krebsentstehung-index.php - (letzter Zugriff: 20.10.2020)
 
Homepage der deutschen Krebsgesellschaft - (letzter Zugriff: 20.10.2020)
 
Statistik Austria: Krebserkrankungen http://www.statistik.at/web_de/statistiken/menschen_und_gesellschaft/gesundheit/krebserkrankungen/index.html - Stand: 07/2020, (letzter Zugriff: 20.10.2020)
 
H.-J. Schmoll, K. Höffken, K. Possinger (Hrsg.): Kompendium Internistische Onkologie. 3 Bände. 4. Auflage. Springer, Berlin 2005

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