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Feigwarzen (Genitalwarzen, Kondylome, anogenitale Warzen)

Genitalwarzen
Feigwarzen entstehen infolge einer Infektion mit humanen Papillomaviren. (luismmolina / iStockphoto)

Unter Feigwarzen versteht man gutartige Gewebswucherungen, die auf den äußeren Geschlechtsteilen, am After, in der Scheide und im Enddarm entstehen. In manchen Fällen breiten sie sich auch auf die umgebende Haut aus.

Kurzfassung:

  • Feigwarzen im Genitalbereich treten meist bei jungen Menschen auf. 
  • Ursache ist eine Infektion mit bestimmten Humanen Papillom-Viren (HPV), die in der Regel sexuell übertragen wird.
  • Die Behandlung kann mit lokal anwendbaren Medikamenten, durch Beeinflussung des Immunsystems und auch operativ erfolgen.
  • Ein Wiederauftreten der Warzen über Jahre hinweg ist häufig.
  • Sowohl Kondome, als auch eine HPV-Impfung können Feigwarzen vorbeugen.

Was sind Feigwarzen?

Feigwarzen zählen zu den häufigsten sexuell übertragenen Erkrankungen. Sie entstehen aufgrund einer Infektion mit Humanen Papillom-Viren (HPV). Für Feigwarzen sind fast immer die sogenannten low-risk-HPV-Typen 6 und 11 verantwortlich. 

Sie sind von rötlicher, grau-bräunlicher oder weißlicher Farbe. In ihrer Größe variieren sie meist zwischen stecknadelkopfgroßen Wärzchen und mehreren Zentimeter großen flächigen Wucherungen. Sie können so flach sein, dass Sie mit bloßem Auge kaum oder gar nicht zu erkennen sind. Bilden Feigwarzen blumenkohlartige Tumore, werden sie als Condylomata gigantea oder auch Buschke-Löwenstein-Tumore bezeichnet.

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Wie häufig sind Genitalwarzen?

Das Risiko sich im Laufe des Lebens mit HPV zu infizieren liegt bei bis zu 80 Prozent. Allerdings entwickeln nur ein bis zwei Prozent der Betroffenen sichtbare Feigwarzen. Viele mit HPV-6 oder HPV-11 Infizierte entwickeln keine Warzen, können aber die Viren übertragen.

Bei manchen Menschen besteht eine immunologisch bestimmte Neigung, nach Kontakt mit HPV Warzen auszubilden. Besonders gefährdet sind junge Menschen bis zum 24. Lebensjahr.

Wie werden Feigwarzen übertragen?

Voraussetzung für die Entstehung von Feigwarzen sind oberflächliche Verletzungen der Haut, wie sie beim Geschlechtsverkehr auftreten können. Bereits bestehende Hauterkrankungen und Immunabwehrstörungen erhöhen das Ansteckungsrisiko.

Feigwarzen treten frühestens einige Wochen nach der Ansteckung auf. Oft vergehen jedoch mehrere Monate oder sogar Jahre, bevor die Warzen sichtbar werden.

Feigwarzen werden meist durch diverse sexuelle Praktiken übertragen. Der wichtigste unabhängige Risikofaktor ist Geschlechtsverkehr mit häufig wechselnden Partnern. Durch die Verwendung von Kondomen kann die Übertragungsrate reduziert werden.

Feigwarzen im Anogenitalbereich bei Kindern können verschiedene Ursachen haben. An einen eventuellen sexuellen Missbrauch sollte gedacht werden, er sollte aber nicht automatisch unterstellt werden.

Welche Ursachen gibt es für Feigwarzen?

  • Geschwächte Immunabwehr: Das Auftreten von Feigwarzen kann ein Anzeichen dafür sein, dass das immunologische Abwehrsystem geschwächt ist. In den meisten Fällen können allerdings keine immunologischen Abnormitäten nachgewiesen werden. Betroffene haben offensichtlich eine auf diese Viren beschränkte Abwehrschwäche. Eine darüber hinaus bestehende Abwehrschwäche liegt meist nicht vor.
  • In seltenen Fällen kann es zu einer indirekten Ansteckung kommen, zum Beispiel nach dem Gebrauch eines verschmutzten Handtuchs.
  • Babys können bei der Geburt angesteckt werden.

An welchen Körperstellen sind Genitalwarzen am häufigsten?

Feigwarzen bei Frauen Feigwarzen bei Männern
Damm Vorhaut & Vorhautbändchen
kleine & große Schamlippen Eichel
Scheideneingang Penisfurche
Scheide & Gebärmutterhals Penisschaft
Harnröhre Harnröhre
Schamhügel Schamhügel

Bei beschnittenen Männern ist im Genitalbereich der Penisschaft am häufigsten betroffen.

Neben dem Genitalbereich kommen Feigwarzen auch im und um den Anus vor. Bei Männern, die Sex mit Männern haben, werden Feigwarzen auch manchmal nur am Anus zu finden, ansonsten treten Anal- und Genitalwarzen in der Regel gemeinsam auf.

+++ Mehr zum Thema: Beschneidung +++

Welche Beschwerden verursachen Feigwarzen?

  • Meist verspürt man bei Feigwarzen weder Schmerzen noch sonstige Symptome.
  • Manchmal können die Warzen aber jucken und brennen.
  • Durch Kontakt oder Reibung kann es auch zu leichten Blutungen, bei Frauen eventuell zu Ausfluss kommen.

Wie werden Feigwarzen diagnostiziert?

Der Arzt stellt die Diagnose im Rahmen einer körperlichen Untersuchung. In seltenen Fällen gelingt es, unsichtbare Feigwarzen durch verdünnte Essigsäure, die auf die Haut getupft wird, nachzuweisen. Wo sich Feigwarzen befinden, werden diese als weiße Felder deutlich. Hilfreich ist die Untersuchung der Gebärmutter (Kolposkopie) mit Hilfe eines Spezialmikroskops – dem Kolposkop. Auch anhand von Abstrichen und durch eine histologische oder zytologische Gewebeuntersuchung nach einer Probenentnahme lassen sich Hinweise gewinnen.

Wichtig ist zudem, andere sexuell übertragbare Krankheiten wie HIV-Infektion und Syphilis sowie Hepatitis B und Hepatitis C auszuschließen. Das ist durch sogenannte serologische Tests aus einer Blutprobe möglich. Empfehlenswert wären auch Abstrich-Untersuchungen auf Chlamydien, Gonorrhoe ("Tripper") und Trichomonaden. Bei fehlenden Beschwerden (Schmerzen, Ausfluss) sind diese aber nicht unbedingt nötig.

Bei Verdacht auf weitere Infektionsorte können zusätzlich auch andere Untersuchungsmethoden zum Einsatz kommen, etwa eine Spiegelung des Enddarms (Anoskopie/Proktoskopie), des gesamten Darms (Koloskopie) und der Harnröhre (Urethroskopie/Meatoskopie). Daran erkennt man, dass Feigwarzen die Zusammenarbeit mehrerer medizinischer Fachrichtungen (Hautarzt, Gynäkologe, Urologe, Proktologe, Kinderarzt) erfordern können.

Wichtig ist: Bei Verdacht auf Genitalwarzen sollte immer auch der Partner/die Partnerin untersucht werden! Bei Männern genügt meist die Selbstuntersuchung, da der Genitalbereich des Mannes gut einsehbar ist. 

Wie werden Genitalwarzen behandelt?

Bei Feigwarzen richtet sich die Therapie nach Ort und Ausprägung der Warzen. Auch der individuelle Wunsch des Patienten wird berücksichtigt. Prinzipiell stehen lokale Medikamente wie Cremes oder Lösungen, oder eine operative Entfernung zur Auswahl.

Folgende Therapieoptionen stehen bei Feigwarzen zur Verfügung:

  • lokale Medikamente als Cremes, Salben oder Lösungen
  • antivirale Therapien
  • operative Entfernung

Lokal wirksame Medikamente

  • Podophyllotoxin-Creme oder -Lösung

Podophyllotoxin ist ein Arzneimittel, das aus dem Wurzelstock des Maiapfels gewonnen wird. Es wird zweimal täglich über drei Tage auf die genitalen Warzen aufgetragen, anschließend folgt eine viertägige Behandlungspause. Dieser Zyklus kann mehrmals, jedoch maximal vier Mal, wiederholt werden. Podophyllotoxin ist insbesondere bei noch nicht behandelten Genitalwarzen empfehlenswert. Für größere Warzenflächen (>10 cm2) ist Podophyllotoxin jedoch nicht geeignet, da die maximale Tagesdosis 0,5 ml beträgt. Auch darf Podophyllotoxin nicht für Feigwarzen verwendet werden, die sich in der Vagina oder im Anus befinden.

Etwa die Hälfte der mit Podophyllotoxin-Lösung behandelten Patienten verspürt ein leichtes Brennen, als Nebenwirkung können Rötungen der Haut (Erytheme) und auch oberflächliche Wunden auftreten.

Podophyllotoxin ist ein Gift, das die Zellteilung blockiert, und daher für Kinder, Schwangere und Stillende strikt untersagt.

  • Trichloressigsäure

Trichloressigsäure ist eine starke Säure, die die infizierten Zellen abtötet. Die Trichloressigsäure wird vom Arzt mit einem Wattetupfer auf die Warzen aufgebracht. Diese Behandlungsmethode bietet sich bei kleinen, weichen Feigwarzen im Schleimhautbereich, also etwa in der Scheide, an. Die Therapie wird im wöchentlichen Abstand wiederholt. Nachteile sind sofortiges Brennen und Schmerzen. Der Vorteil ist eine Abheilung ohne Narbenbildung und eine sichere Anwendung während der Schwangerschaft.

Trichloressigsäure darf nur in kleinsten Mengen eingesetzt werden. Bei übertriebenem Einsatz ist die Neutralisation mit Natriumbikarbonat nötig. Aufgrund des potenziell hohen Risikos bei falscher Anwendung darf Trichloressigsäure nur von einem Arzt verwendet werden!

  • Imiquimod-Creme

Imiquimod besitzt keinen direkten antiviralen, also gegen das Virus gerichteten, Effekt. Vielmehr verändert die Creme die Immunantwort, unter anderem durch die Aktivierung von Botenstoffen wie Interferonen und Zytokinen, die in der Zellkommunikation eine Rolle spielen und die Zellfunktion beeinflussen können.

Eine Lokaltherapie erfolgt dreimal pro Woche nachts über maximal 16 Wochen. Es wird empfohlen, das behandelte Areal sechs bis zehn Stunden nach dem Auftragen mit Wasser abzuwaschen. Der Vorteil der Imiquimod-Creme ist eine geringe Rate an wiederkehrenden Feigwarzen von weniger als 20 Prozent als Folge der nachhaltigen Immunstimulation. Nachteile sind die lange Behandlungsdauer, Irritationen und Schwellungen im Genitalbereich.

Imiquimod darf nicht für Feigwarzen verwendet werden, die sich in der Vagina oder im Anus befinden.

  • Extrakte aus grünem Tee

Eine neuere Therapie stellt die Behandlung mit Grüntee-Extrakten dar. Die Salbe wird dreimal täglich über zwölf bis 16 Wochen auf die betroffene Hautstelle aufgetragen. Die größten Vorteile dieser Methode scheinen das sehr geringe Wiederauftreten von Feigwarzen (in ersten Studien nur 6,2 Prozent) und das geringe Nebenwirkungspotenzial zu sein. Auch Grüntee-Extrakte dürfen nicht für Feigwarzen verwendet werden, die sich in der Vagina oder im Anus befinden.

Antivirale Therapie

Spezialisierte Zentren haben die Möglichkeit, in hartnäckigen Fällen das gegen Viren gerichtete Medikament Cidofovir in einer Gel-Grundlage herstellen zu lassen.

Photodynamische Therapie und Fluoreszenzdiagnostik

Bei der photodynamischen Therapie handelt es sich um einen alternativen Therapieansatz. Dabei werden die Feigwarzen-Zellen mit 5-Aminolävulinsäure "beladen“. Unter spezieller Beleuchtung sterben dann die mit dem Virus infizierten Zellen ab. Mit dieser Methode können auch verdächtige Hautstellen genauer diagnostiziert werden (Fluoreszenzdiagnostik). Die ersten Studien zeigen sehr gute Heilungsraten.

Kryotherapie

Bei der Kryotherapie ("kryo“ ist das griechische Wort für "Kälte“) werden die Warzen vom Arzt mit flüssigem Stickstoff vereist und infolge zerstört. Hierbei wird zwischen dem offenen Verfahren (Sprayverfahren bzw. Anwendung von Wattetupfern) und der Kontaktkryotherapie (z.B. mithilfe eines metallischen Stempels) unterschieden.

Die Therapie wird wöchentlich bis zweiwöchentlich wiederholt. Vorteile sind die einfache Handhabung und dass kaum Langzeitkomplikationen auftreten. Nachteile sind am Anfang lokale Komplikationen (z.B. Hautreizungen) und ein häufiges Wiederkehren der Feigwarzen (in bis zu 75 Prozent der Fälle).

Chirurgische Verfahren

Zu den chirurgischen Verfahren gehören die Entfernung von Feigwarzen mittels Skalpell, Laser, Elektrokauter (elektrisches Skalpell, das durch Stromfluss Gefäße "verkocht“) oder Schere. Diese Eingriffe machen eine örtliche Betäubung notwendig. Bei ausgedehnten, wiederkehrenden und vor allem blumenkohlartigen Warzen sollte mit Elektrokauter oder Laser behandelt werden. Die Wahl des Verfahrens hängt aber auch davon ab, wo sich die Feigwarzen befinden.

Chirurgische Behandlungsmethoden haben den Vorteil, dass die Behandlung rasch von statten geht. Nachteilig ist bei der Elektro- und Lasermethode, dass durch das Verbrennen von Fleisch zum einen ein sehr unangenehmer Geruch, zum anderen Rauch entsteht, was besondere Sicherheitsvorkehrungen für den Arzt nötig macht. Die Rate an wiederkehrenden Feigwarzen ist bei chirurgischen Methoden höher als nach einer Therapie mit Imiquimod oder Grüntee-Extrakt.

Für wen sind die Behandlungen nicht geeignet?

Für Schwangere sind die Therapiemöglichkeiten bei Genitalwarzen eingeschränkt, da die meisten eingesetzten Medikamente in der Schwangerschaft nicht angewendet werden dürfen. Sollten Sie schwanger sein und unter Feigwarzen leiden, besprechen Sie dies bitte mit einem Arzt!

Die lokal wirksamen Behandlungen stehen für Erwachsene zur Verfügung, Kinder tolerieren sie schlecht oder gar nicht. Finden sich bei Kindern Feigwarzen, sollte unbedingt immer ein Arzt aufgesucht werden!

Einige Behandlungen (Podophyllotoxin, Grüntee-Extrakt und Imiquimod) können nicht für Feigwarzen in der Vagina oder im Anus verwendet werden.

++ Mehr zum Thema: Behandlung bei Feigwarzen ++

Wie ist die Prognose bei Feigwarzen?

Nur wenige Menschen, die sich mit HPV infizieren, entwickeln Feigwarzen. Und auch nicht alle Feigwarzen müssen behandelt werden: In etwa 30 Prozent der Fälle heilen sie von selbst wieder ab. Das kann allerdings viele Monate dauern, weshalb Patienten oft schon vor der Abheilung ärztliche Hilfe suchen.

Die ein bis zwei Prozent jener Infizierten, die Feigwarzen entwickeln, neigen offensichtlich dazu, Genitalwarzen auszubilden. Es ist daher verständlich, dass diese nach erfolgter Behandlung ein erhöhtes Risiko aufweisen, erneut Warzen zu entwickeln. Dieses Risiko liegt für Imiquimod und Grüntee-Extrakt bei bis zu 20 Prozent, kann bei anderen Therapieverfahren jedoch auch deutlich höher sein. Das Risiko für einzelne Betroffene ist nicht vorhersehbar. Bei Menschen mit geschwächtem Immunsystem, beispielsweise bei Organtransplantierten und HIV-Patienten, wachsen die Kondylome in der Regel schneller und mit einem erhöhten Risiko einer Wiederkehr und Entartung.

Gewisse Typen von HPV sind für Gebärmutterhalskrebs und die Entstehung anderer Krebsformen zumindest mitverantwortlich. Deshalb ist es ratsam, dass Frauen nach erfolgreicher Behandlung mindestens einmal jährlich, jedoch besser halbjährlich, einen Abstrich vom Gebärmutterhals (PAP-Abstrich) nehmen lassen. Das gilt auch für Frauen, die bislang keine Warzen entwickelt haben, deren Partner aber Kondylome aufweisen. So kann ein sich entwickelnder Krebs bereits im Frühstadium (zervikale intraepitheliale Neoplasien, CIN) erkannt und behandelt werden.

Wie kann man sich vor einer Ansteckung mit Feigwarzen schützen?

Kondome

Zum einen kann man durch die Benutzung von Kondomen beim Geschlechtsverkehr das Risiko einer Ansteckung vermindern.

Impfung

Zum anderen gibt es drei ImpfstoffeAlle sind für Frauen und Männer ab dem 9. Geburtstag zugelassen.

  • Die Vierfach-Impfung gegen HPV schützt zum einen gegen HPV-16 und -18, die hauptsächlich für die Entstehung von Gebärmutterhalskrebs verantwortlich sind, zum anderen auch gegen HPV-6 und HPV-11, die einen Großteil der Feigwarzen verursachen.
  • Mittlerweile ist ein Neunfach-Impfstoff auf dem Markt, der zusätzlich zu den oben erwähnten 4 Virusstämmen einen Schutz vor den potenziell Krebs-erregenden Typen HPV 31, 33, 45, 52 und 58 bietet.
  • Der HPV-Zweifach Impfstoff ist nur gegen HPV-16 und -18 gerichtet.

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Autoren:

Medizinisches Review:
Priv. Doz. Dr. Peter Komericki
Redaktionelle Bearbeitung:
,

Stand der medizinischen Information:
Quellen

Bundesministerium für Gesundheit: HPV-Impfung über http://www.bmg.gv.at/home/Schwerpunkte/Gesundheitsfoerderung_Praevention/Impfen/HPV_Impfung Letzter Zugriff: Juni 2016

Leitlinie zur Impfprävention HPV-assoziierter Neoplasien, 082/002, Stand 12/2013

Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG): Leitlinie „Prävention, Diagnostik und Therapie der HPV-Infektion und präinvasiver Läsionen des weiblichen Genitale“, Stand 06/2008

Deutsche Gesellschaft für Koloproktologie: Leitlinie „Anale Feigwarzen“, Stand 08/2008

Deutsche STD-Gesellschaft, Leitlinie „Condylomata acuminata und andere HPV-assoziierte Krankheitsbilder von Genitale, Anus und Harnröhre“, Stand 07/2006

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