Vorbeugung der Alzheimer-Demenz

Sport, Bildung, Medikamente, Nahrungsergänzungsmittel – welche Methoden und Mittel zur Vorbeugung der Alzheimer-Demenz geeignet sind, erfahren Sie in diesem Artikel.

Die Forschung zur Vorbeugung (Prävention) der Alzheimer-Demenz stützt sich zum überwiegenden Teil auf Beobachtungsstudien. Dabei wird etwa der Lebensstil von Personengruppen analysiert, ohne dass dieser von Seiten der Forscherinnen und Forscher beeinflusst wird. Weil also keine Intervention stattfindet, werden solche Studien auch als nicht-interventionelle Studien bezeichnet.

Einige groß angelegte Vorbeugungsstudien laufen gegenwärtig oder sind bereits abgeschlossen. Diese Projekte beschäftigen sich mit dem Potenzial unterschiedlicher Ansätze in der Demenzvorsorge. Dazu zählen etwa der Einfluss bestimmter Nahrungsmittel und Nährstoffe, die Rolle von Freizeitgestaltung, Bildung und Fitness sowie mögliche Wirkungen von Medikamenten. Der folgende Text fasst bisherige Forschungsergebnisse zu diesen Ansätzen zusammen.

Vorbeugung im Überblick

Empfehlenswert

Eine gesunde Lebensweise kann aus medizinischer Sicht im Allgemeinen und zur Vorbeugung einer Alzheimer-Demenz im Speziellen empfohlen werden. Insbesondere gilt dies für Menschen, die unter Vergesslichkeit leiden oder ein erhöhtes familiäres Alzheimer-Risiko aufweisen. Eine solche Lebensweise sollte folgende Elemente beinhalten:

Hohes Aktivitätsniveau:

  • körperliche Aktivitäten (dreimal wöchentlich je eine Stunde Tanzen, Wandern etc.), sofern gegen diese Ertüchtigungen kein medizinischer Einwand besteht
  • geistige Aktivitäten (z.B. Brettspiele, Musizieren, Lesen)
  • emotionale Aktivitäten (soziale Interaktionen, z.B. Treffen mit Freunden)

Gesunde Ernährung:

  • Obst und Gemüse (vor allem Blattgemüse wie Spinat oder Feldsalate)
  • Fisch (2-3 mal wöchentlich)

Schon lange wird verschiedenen Nährstoffen nachgesagt, vor geistigem Abbau zu schützen. Wissenschaftliche Studien haben mittlerweile wertvolle Daten zur Beantwortung der Frage geliefert, welche Stoffe wirklich vor der Alzheimer-Demenz schützen könnten.

Nicht empfehlenswert

Folgende Medikamente und Nahrungsinhaltsstoffe können aufgrund mangelnder Wirkungsnachweise derzeit nicht zur Alzheimer-Vorbeugung empfohlen werden:

  • Cholinesterase-Hemmer
  • Hormonersatztherapie
  • Vitamin E (zudem Risiko für andere Erkrankungen bei Überdosierung)
  • Vitamine C, B1, B6, B12, Folsäure, DHEA, Alpha-Liponsäure
  • NSAR und Statine (laufende Studien versuchen, schützende Mechanismen nachzuweisen)
  • Ginkgo Biloba (vorbeugende Wirkung konnte in großen Studien bis heute nicht bewiesen werden)

Antioxidantien (Vitamin E)

Aufgrund von Laborbeobachtungen wird vermutet, dass sogenannter oxidativer Stress ein begünstigender Faktor (Treiber) für Demenz-Erkrankungen sein könnte: Einerseits zeigen Alzheimer-Patienten mikroskopische Gehirnschädigungen, die mit dem vermehrten Vorkommen sogenannter freier Radikale in Verbindung gebracht werden. Andererseits senkt die Zufuhr von Antioxidantien die Schädlichkeit der Substanz Beta-Amyloid, die sich im Gehirn von Alzheimer-Patienten vermehrt ablagert.

Infolge wurden mehrere Beobachtungsstudien zur möglichen vorbeugenden Wirkung von Antioxidantien durchgeführt, insbesondere die Aufnahme von Vitamin E wurde zahlreichen Studien unterzogen. Das fettlösliche Vitamin ist besonders reichlich in pflanzlichen Ölen (Weizenkeimöl, Sonnenblumenöl), Vollkornprodukten und Blattgemüse (Spinat, Feldsalate) enthalten. Der empfohlene Tagesbedarf für Erwachsene beträgt 10-15 mg.

Die bisher vorliegenden Ergebnisse variieren allerdings beträchtlich: Zwar berichteten die größten Studien über ein reduziertes Alzheimer-Risiko bei Einnahme von Antioxidantien (insbesondere bei Einnahme von Vitamin E), die meisten dieser Untersuchungen zeigten allerdings wissenschaftlich-methodische Schwächen.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Bislang liegen keine überzeugenden Ergebnisse vor, die Vitamin E für die Alzheimer-Prävention qualifizieren. Darüber hinaus bestehen Bedenken wegen möglicher krankheitsauslösender Nebenwirkungen durch das Vitamin. So konnte in den letzten Jahren ein erhöhtes Risiko für Herzerkrankungen bei hoch dosierter Einnahme von Vitamin E aufzeigt werden. Daher kann die Zufuhr von Vitamin E zur Vorbeugung von Morbus Alzheimer und anderen Demenzerkrankungen derzeit nicht empfohlen werden.

Ein eindeutiger Wirkungsnachweis fehlt auch für Vitamin C, Vitamin B1, Vitamin B6 und Vitamin B12, das Hormon Dehydroepiandrosteron (DHEA) sowie für die Alpha-Liponsäure (ALA) und die Folsäure. Diese Substanzen werden daher - auch bei erhöhtem genetischen Alzheimer-Risiko - nicht zur Vorbeugung empfohlen.

Omega-3-Fettsäuren (Alpha-Linolensäure)

Bei der Alpha-Linolensäure handelt sich um eine Omega-3-Fettsäure. Diese Fettsäuren sind in vielen natürlich gewonnenen pflanzlichen Ölen in großer Menge vorhanden. So machen sie beispielsweise rund 50 Prozent von Leinöl aus. Ebenso kommen Omega-3-Fettsäuren in Fischen wie Makrele, Sardine, Sardelle oder Thunfisch vor.

In der Vergangenheit haben einige Studien die Vermutung nahegelegt, dass vermehrter Fischkonsum das Alzheimer-Risiko mindert, während der Verzehr von gesättigten, insbesondere tierischen Fettsäuren sowie ein erhöhter Blutspiegel an "bösem" LDL-Cholesterin dieses erhöhen. Um diese Vermutung eindeutig belegen zu können, wurden aufwändige Beobachtungsstudien durchgeführt.

  • Eine niederländische Studie (1) mit 5.395 zu Studienbeginn hinsichtlich ihrer Gedächtnisleistung unauffälligen Teilnehmern zeigte keinen Zusammenhang zwischen Fettaufnahme - genauer gesagt, dem Verhältnis von Cholesterin zu Alpha-Linolensäure - und einer Minderung des Demenz-Risikos.
  • Eine weitere Studie (2) mit 5.201 Teilnehmern zeigte für Personen, die mindestens zweimal wöchentlich Fisch konsumierten, eine 28-prozentige Risikominderung gegenüber Personen, die weniger als einmal pro Monat Fisch aßen. Eine genauere Analyse der Daten ergab jedoch, dass der Fischverzehr nur bei Personen einen positiven Effekt hatte, die ein niedriges genetisches Alzheimer-Risiko aufwiesen.

Die verschiedenen Studienresultate über den Einfluss von Alpha-Linolensäure auf das Alzheimer-Risiko könnten dadurch erklärt werden, dass möglicherweise andere beeinflussende Faktoren wie etwa Ausbildung, ökonomischer Status und Begleiterkrankungen der untersuchten Personen nicht berücksichtigt wurden. Weitere Studien über Alpha-Linolensäure sind notwendig, um deren Einsatz zur Demenz-Prävention empfehlen zu können.

Obst & Gemüse

Nach derzeitigem Wissenstand hilft der regelmäßige Konsum von Obst und Gemüse, die geistige Leistungsfähigkeit im Alter zu erhalten. So konnte etwa durch eine Studie aus dem Jahr 2005 belegt werden, dass betagte Frauen durch vermehrten Gemüsekonsum (vor allem Blattgemüse) ein reduziertes Risiko für kognitive Beeinträchtigungen haben (3). Auch ältere Studien berichteten über einen positiven Einfluss von Obst und Gemüse auf die Gehirnleistung älterer Menschen (4).

Wer bis ins hohe Alter körperlich aktiv bleibt, sich immer neuen geistigen Herausforderungen stellt und ein reges Sozialleben hat, hält dadurch nicht zuletzt seine grauen Zellen in Schwung. Dazu die Ergebnisse einiger aufwändiger Langzeitstudien:

Körperliche Fitness

Forscher konnten im Rahmen einer Studie (5) mit 349 gesunden über 55-Jährigen beobachten, dass diejenigen mit guter Herz- und Lungenfitness ihre geistige Leistungsfähigkeit im Verlauf der sechs Beobachtungsjahre auf demselben Niveau halten konnten, während jene mit schlechter Fitness sich kognitiv verschlechterten.

Auch eine Studie mit 4.055 über 65-jährigen Teilnehmern (6) konnte aufzeigen, dass im Beobachtungszeitraum von sechs Jahren körperliche Aktivität zu einer Verlangsamung des geistigen Leistungsabbaus führte. Allerdings war dieser Zusammenhang nach der Berücksichtigung von anderen Faktoren, wie etwa von geistigen Aktivitäten, Depression und Gefäßerkrankungen sowie nach Ausschluss jener zehn Prozent der Teilnehmer, die schon zu Beginn die größte geistige Leistungsschwäche gezeigt hatten, nicht mehr gesichert.

Es ist zurzeit nicht eindeutig nachgewiesen, dass ein körperlich aktiver Lebensstil einen direkten schützenden Effekt in Hinblick auf die Entwicklung von Demenzerkrankungen hat. Dennoch scheint es aufgrund des generell positiven gesundheitlichen Effekts von regelmäßiger Bewegung angemessen, ältere Menschen zur körperlichen Aktivität zu motivieren.

Freizeitaktivitäten

Ob Freizeitaktivitäten die Entwicklung einer Demenz hintanhalten bzw. deren Verlauf positiv beeinflussen können, ist eine häufig diskutierte Frage.

Eine über fünf Jahre laufende Untersuchung (7) mit 469 über 75-jährigen Teilnehmern kam zu dem Schluss, dass Personen, die mehrmals pro Woche Freizeitaktivitäten nachgehen, im Vergleich zu solchen, die dies nur einmal wöchentlich oder seltener tun, ein vermindertes Demenz-Risiko haben.

Interessantes Detail: Von den "geistigen" Freizeitaktivitäten zeigte sich die Beschäftigung mit Brettspielen diesbezüglich am wirkungsvollsten. Danach folgten das Spielen von Musikinstrumenten, das Lösen von Kreuzworträtseln und das Lesen von Büchern. Im Bereich der "körperlichen" Freizeit-Tätigkeiten zeigte Tanzen vor Wandern und Schwimmen die größte vorbeugende Wirkung gegen geistigen Abbau.

Bildung

Eine Studie (8) des Stockholmer Karolinska Instituts kommt zu dem Ergebnis, dass hoher Bildungsgrad das nachweisliche Auftreten von geistigen Beeinträchtigungen verzögern könnte. Die Forscher aus Schweden analysierten Datenmaterial einer Studie, an der seit dem Jahr 1972 insgesamt 1.449 Personen teilgenommen hatten. Die durchschnittliche Beobachtungszeit betrug 21 Jahre. Anhand von regelmäßigen Befragungen sowie einer Untersuchung der geistigen Fähigkeiten im Jahr 1998 ermittelten die Forscher den Einfluss von Faktoren wie Bildung oder Lebensgewohnheiten auf die Entstehung einer Demenz.

Das Ergebnis: Menschen mit sechs bis acht Jahren Ausbildung erkrankten seltener an einer Demenz als solche mit weniger als fünf Jahren Ausbildung. Auch nach Berücksichtigung weiterer Einflussfaktoren wie Alter, Einkommen oder Lebensgewohnheiten und Risikofaktoren für Atherosklerose blieb dieser Zusammenhang bestehen. Auch das Geschlecht hatte der Studie zufolge keinen Einfluss auf das Demenz-Risiko. Ein besonders niedriges Risiko hatten hoch gebildete Teilnehmer ohne genetische Vorbelastung.

Cholinesterase-Hemmer

Unter strengen Versuchsbedingungen konnten Cholinesterase-Hemmer sowohl bei Personen mit Risikofaktoren für eine Alzheimer-Demenz als auch bei Menschen, bei denen bereits Demenz-Vorstufen (MCI) nachweisbar waren, den Ausbruch der Erkrankung nicht signifikant verzögern (9).

Hormonersatztherapie

In den 1990er-Jahren deuteten etliche Studien darauf hin, dass das weibliche Sexualhormon Östrogen - und damit auch die Hormonersatztherapien - zur Demenz-Vorbeugung bei Frauen geeignet sein könnten (10). Neuere Ergebnisse zeigen hingegen, dass die Östrogen-Ersatztherapie das Risiko für Demenzerkrankungen möglicherweise erhöht (11) und zudem bei langzeitiger Anwendung auch andere negative Folgen haben kann (z.B. erhöhtes Brustkrebsrisiko). Aufgrund dieser widersprüchlichen Ergebnisse können diese Ersatztherapien derzeit nicht zur Vorbeugung der Alzheimer-Demenz empfohlen werden.

Nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR)

Die Frage, ob die regelmäßige Einnahme von entzündungshemmenden Medikamenten dieser Gruppe zur Alzheimer-Vorbeugung geeignet ist, wurde durch verschiedene Studien (12) unterschiedlich beantwortet. Die Einnahme von NSAR kann nach heutigem Wissensstand nicht zur Alzheimer-Vorbeugung empfohlen werden. Zudem sind mögliche gesundheitsschädigende Nebenwirkungen bei einer Langzeiteinnahme zu bedenken.

Statine

Einige Studien lassen vermuten, dass die zur Senkung der Bluttfette eingesetzten Medikamente auch zu einer Minderung des Demenzrisikos beitragen (13). Es wird ein Zusammenhang zwischen Cholesterin und der Entstehung von für Alzheimer typischen Ablagerungen im Gehirn (Amyloid-Plaques) angenommen (14). Statine scheinen die Amyloid-Belastung im Gehirn zu reduzieren. Außerdem wird ihnen eine direkte Risikominderung für Schlaganfälle zugeschrieben. (15)

Allerdings konnten zwei große Studien keinen Schutzeffekt der Statine vor geistigen Beeinträchtigungen nachweisen (16). Trotzdem bleibt die Behandlung von Alzheimer-Patienten mit Statinen eines der Hoffnungsgebiete für zukünftige Therapien.

Ginkgo Biloba

In einer groß angelegten prospektiven, doppel-blinden, Placebo-kontrollierten Studie mit 3069 Studienteilnehmern, die im Jahr 2009 veröffentlicht wurde, konnte keine Verminderung der kognitiven Leistungsabnahme im Verlauf durch Einnahme von 3x 80 mg  Ginkgo Biloba (pro Tag) nachgewiesen werden.

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Autoren:
Univ.-Prof. Dr. Peter Dal-Bianco
Redaktionelle Bearbeitung:
Matthias Thalhammer

Aktualisiert am:
Quellen

(1) "Rotterdam-Studie"

(2) Huang T L et al: Benefits of fatty fish on dementia risk are stronger for those without APOE 4. In: Neurology (65) 2005, S. 1409-1414.

(3) Kang Jae H et al: Fruit and vegetable consumption and cognitive decline in aging women. In: Annals of Neurology (57) 2005, S. 713-720.

(4) Ortega RM et al: Dietary intake and cognitive function in a group of elderly people. In: American Journal of Clinical Nutrition (66) 1997, S. 803-809 sowie Lee L et al: Relationships between dietary intake and cognitive function level in Korean elderly people. In: Public Health (115) 2001. S. 133-138.

(5) Barnes DE et al: A Longitudinal Study of Cardiorespiratory Fitness and Cognitive Function in Healthy Older Adults. In: Journal of the American Geriatric Society (51) 2003, S. 459-465.

(6) Sturman MT et al: Physical Activity, Cognitive Activity, and Cognitive Decline in a Biracial Community Population. In: Archives of Neurology (62) 2005, S. 1750-1754.

(7) Lipton RB et al: Leisure Activities and the Risk of Dementia in the Elderly: New England Journal of Medicine (348) 2003, S. 2508-2516.

(8) Ngandu T et al: Education and dementia: What lies behind the association? In: Neurology, 69 (14) 2007, S. 1442-1450.

(9) Petersen RC et al: Vitamin E and Donepezil for the Treatment of Mild Cognitive Impairment. In: New England Journal of Medicine 352 (23) 2005 Jun 9;), S. 2379-2388.

(10) The Baltimore Longitudinal Study of Aging. Publikationen: Neurology 1997; 48:1517, Lancet 1996; 348:429, JAMA 1998; 279:688

(11) Women's Health Initiative Memory Study. Publikationen: JAMA 2004; 291:2947, JAMA 2004; 291:2959

(12) Etminin M et al: Effect of non-steroidal anti-inflammatory drugs on risk of Alzheimer's disease: systematic review and meta-analysis of observational studies. In: BMJ (327) 2003, S. 128.

(13) Archives of Neurology 2000; 57:1439, Lancet 2000; 356:1627. Journal of the American Geriatric Society 2002; 50:1852

(14) Haley RW et al : Is There a Connection Between the Concentration of Cholesterol Circulating in Plasma and the Rate of Neuritic Plaque Formation in Alzheimer Disease? In: Archives of Neurology (57) 2000, S. 1410-1412.

(15) Snowdon DA et al: Brain infarction and the clinical expression of Alzheimer disease. The Nun Study. In: JAMA. (277) 1997, S. 813-817.

(16) Heart Protection Study Collaborative Group: Heart Protection Study of cholesterol lowering with simvastatin in 20536 high-risk individuals: a randomised placebo-controlled trial. In: Lancet (360) 2002, S. 7-22 und Sheperd J et al: Pravastatin in elderly individuals at risk of vascular disease (PROSPER): a randomised controlled trial. In: The Lancet; (360) 2002, S. 1623-1630.

(17) Beth E. Snitz, PhD et al., "Ginkgo biloba for Preventing Cognitive , Decline in Older Adults", A Randomized Trial , JAMA. 2009;302(24):2663-2670

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