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Petersilie

Petersilie Wirkung & Rezepte
Als Suppengewürz, zu Erdäpfel und in Semmelknödeln verarbeitet: Das Gewürz ist aus der heimischen Küche nicht wegzudenken. (blacklionder / iStockphoto)

Ob glatt oder kraus: Petersilie ist aus der heimischen Küche nicht wegzudenken. Das Gewürz verleiht vielen Gerichten einen charakteristischen Geschmack und kann zudem das Aroma anderer Gewürze verstärken.

Geruch und Geschmack

Petersilie hat einen würzigen, leicht süßlichen Geschmack. Die glatte Petersilie ist geschmacksintensiver als die krause Variante.

Petersilien-Fakten im Übersicht
Lateinische Bezeichnung Petroselinum crispum
Auch bekannt als (Synonyme) Peterling, Peterli, Bockskraut, Blattpetersilie
Inhaltsstoffe Protein, Kalzium, Magnesium, Eisen, Vitamin B, C, E, Folsäure
Eigenschaften appetit- & verdauungsanregend, schleimlösend, harntreibend
Wichtige Anbaugebiete Mittelmeerraum, Frankreich, Niederlande

Naturheilkunde

Petersilie wirkt appetit- und verdauungsanregend, hat eine schleimlösende und harntreibende Wirkung und kann bei Menstruationsbeschwerden Abhilfe schaffen. Petersilie ist reich an: 

Petersilie in der Küche

Besonders gut schmeckt Petersilie zu Eierspeise, Knödeln, Kartoffeln oder als besonderer Geschmacks-Kick zu Salaten. Auch am Butterbrot macht Petersilie eine gute Figur. Zudem ist Petersilie unverzichtbarer Bestandteil von Suppengemüse.

Petersilie schmeckt am besten frisch geerntet und sollte nach Möglichkeit nicht mitgekocht werden. Man riskiert sonst sowohl Vitamin- als auch Aromaverluste. Verwendet man tiefgekühlte Petersilie kommt es auch dort zu Einbußen im Aroma.

Rezeptideen mit Petersilie:

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Aktualisiert am:
Quellen

Lebensmitteluntersuchungsanstalt der Stadt Wien: Kräuter- und Gewürzlexikon – Petersilie. http://www.wien.gv.at/lebensmittel/lebensmittel/uebersicht/kraeuter/petersilie.html (abgerufen am 12.06.2015)
 

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