Vitamin- und Nährstoffbedarf bei Kindern

Einige Nährstoffe werden im Kindesalter aufgrund des Wachstums in höherem Ausmaß benötigt.
Einige Nährstoffe werden im Kindesalter aufgrund des Wachstums in höherem Ausmaß benötigt. (kryzhov / Shutterstock)

Die ersten Lebensjahre sind eine wichtige Phase für die körperliche und geistige Entwicklung des Menschen.

Ab etwa einem Alter von 4 Jahren nimmt der Energiebedarf pro Kilogramm Körpergewicht ab, wobei aber der Gesamtkalorienbedarf des Kindes – aufgrund seines Längenwachstums – mit zunehmendem Alter ansteigt. In dieser Wachstumsperiode kann es teilweise schwierig sein, den Bedarf an manchen Nährstoffen, wie etwa Eisen, Kalzium, Vitamin A, D und C, zu decken.

Ab dem 5. Lebensjahr bis zum Jugendalter beginnt eine Phase des langsamen, doch beständigen Wachstums.

Der Stoffwechsel von Kindern und Jugendlichen unterscheidet sich von dem der Erwachsenen vor allem durch das körperliche Wachstum, die entwicklungsbedingten Veränderungen der Organfunktionen und die Körperzusammensetzung.

Je jünger ein Kind ist, desto größer ist auch seine Körperoberfläche im Verhältnis zur Körpermasse und damit auch sein Energie- und Flüssigkeitsbedarf je Kilogramm Körpergewicht. Ebenso unterscheidet sich der Bedarf an einzelnen Nährstoffen deutlich von dem eines Erwachsenen. So benötigen Kinder mehr Kalzium, Vitamin C und D im Verhältnis zu ihrer Energiezufuhr. Während des Wachstums verändert sich der Nahrungs- und Energiebedarf sowohl in qualitativer als auch in quantitativer Hinsicht.

Kritische Nährstoffe bei Kindern und Jugendlichen

Ernähren sich Kinder ausgewogen und abwechslungsreich sowie orientiert an den Empfehlungen der österreichischen Ernährungspyramide, dann ist die Versorgung mit allen Nährstoffen gewährleistet. Das heißt, dass Kinder keine eigens für sie konzipierten Lebensmittel benötigen.

Allerdings gibt es eine Reihe an Nährstoffen, die von Kindern in Österreich in zu geringem Ausmaß verzehrt werden, was in weiterer Folge zu gesundheitlichen Problemen führen kann.

Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren

Laut Erhebungen in Deutschland und Österreich steht die Zufuhr von Fett bei Kindern und Jugendlichen in einem Missverhältnis. So werden zu viele gesättigte Fette – enthalten vor allem in tierischen Produkten – verzehrt, wobei einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren tendenziell zu selten konsumiert werden.

Warum sind gerade Omega-3- und Omega-6-Fette wichtig?

Die Omega-3-Fettsäure Alpha-Linolensäure (ALA) sowie die Omega-6-Fettsäure Linolsäure (LA) kann der Körper nicht selbst herstellen. Man bezeichnet sie daher als essenziell, da sie mit der Nahrung zugeführt werden müssen. Essenzielle Fettsäuren und ihre Umwandlungsprodukte beeinflussen die Funktionalität des zentralen Nervensystems und der Netzhaut (Retina).

Das Zentralnervensystem von Kindern wächst rasch. Ein Mangel bzw. Missverhältnis zwischen Omega-3-Fettsäuren und Omega-6-Fettsäuren kann sich negativ auf das Zentralnervensystem auswirken. Konzentrationsschwierigkeiten, Lernstörungen und psychomotorische Auffälligkeiten können die Folge sein. Umgekehrt gibt es Hinweise darauf, dass durch das richtige Verhältnis von Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren (Verhältnis kleiner als 5:1) neurokognitive Störungen wie etwa ADHS verbessert werden könnten. Studien müssen diesen Effekt allerdings noch ausreichend belegen.

Große Bedeutung kommt auch der sogenannten Docosahexaensäure (DHA) zu, die aus der eingangs erwähnten ALA gebildet wird. Studien lassen die Vermutung zu, dass eine ausreichende Versorgung mit dieser Fettsäure sowohl die Lernfähigkeit als auch die schulischen Leistungen verbessern kann.

Wie viel Fett brauchen Kinder?

Bei 1- bis 4-jährigen Kindern sollten 30–40% der Energie durch Fett abgedeckt werden. Bei Kindern ab 4 Jahren sollte die Energie, die durch die Zufuhr von Fett gedeckt wird, nur noch maximal 35% ausmachen.

Prinzipiell ist maximal ein Drittel des zugeführten Fettes durch gesättigte Fettsäuren zu decken. Die übrigen zwei Drittel sollten durch einfach und mehrfach ungesättigte Fette zugeführt werden.

Zucker

Aus einer groß angelegten Studie in Deutschland, der VELS (Verzehrsstudie zur Ermittlung der Lebensmittelaufnahme von Säuglingen und Kleinkindern), ging hervor, dass sich der Süßigkeitenkonsum zwischen dem 1. und dem 3. Lebensjahr verdoppelt hat. Die Wissenschafter gehen davon aus, dass der zusätzlich aufgenommene Zucker in diesem Lebensalter auf gezuckerte Getränke zurückzuführen ist.

Auch laut dem Österreichischen Ernährungsbericht nehmen Kinder zu viel Zucker zu sich, wenngleich der Verzehr von Saccharose, dem Haushaltszucker, noch im tolerablen Bereich liegt. Auf der anderen Seite zeigen Daten aus Deutschland, dass bereits Kleinkinder zu wenig Gemüse und kohlenhydratreiche Lebensmittel wie Reis, Teigwaren, Kartoffeln oder Vollkornbrot essen – allesamt Nahrungsmittel mit hoher Nährstoffdichte. Die sogenannte Nährstoffdichte sagt aus, wie das Verhältnis der enthaltenen Nährstoffe in einem Lebensmittel in Bezug auf dessen Energiegehalt ist. Nahrungsmittel mit geringerer Nährstoffdichte, wie etwa Süßigkeiten, Weißbrot und Backwaren, sowie eiweiß- und salzreiche Lebensmittel wie Fleisch, Wurst und Käse werden von Kleinkindern hingegen reichlich verzehrt.

Warum sollten Zucker und zuckerreiche Lebensmittel nur in begrenztem Ausmaß gegessen werden?

Zucker liefert viel Energie und trägt damit unweigerlich zur Entstehung von Übergewicht bei. Jener Zucker, der in Form von zuckerhaltigen Getränken aufgenommen wird, wird häufig als Energielieferant unterschätzt. Zu bevorzugen sind Leitungswasser, aber auch ungezuckerte Früchte- und Kräutertees sowie Gemüse- und verdünnte Fruchtsäfte (zwei Teile Wasser, ein Teil Saft). Immerhin sind 24% der schulpflichtigen Kinder übergewichtig, wenn nicht sogar fettleibig. Aber nicht nur das: Auch Karies wird natürlich durch übermäßigen Zuckerkonsum forciert.

Wie viel Zucker brauchen Kinder?

Darüber, wie viel Zucker Kleinkinder durch die Nahrung aufnehmen sollten, gibt es in Österreich noch keine genauen Empfehlungen oder Grenzwerte. Laut Definition der WHO sollte die Menge an Zucker, die Kinder durch Lebensmittel aufnehmen, weniger als 10 Energieprozent betragen. Das entspricht bei einem zwei- bis dreijährigen Kind, das einen durchschnittlichen Energiebedarf von 1.100 kcal hat, einer absoluten Zuckermenge von 27 g.

Eisen

Ein zu niedriger Eisenstatus zeigt sich laut Österreichischem Ernährungsbericht 2012 bei 1% der untersuchten Mädchen und 5% der untersuchten Buben. Laut Daten aus Deutschland zeigen Kleinkinder auch zum Teil Defizite in der Eisenaufnahme.

Warum ist das Spurenelement Eisen wichtig?

Eisen ist ein essenzieller Mineralstoff und maßgeblich an Wachstum und Entwicklung im Säuglings- und Kleinkindalter beteiligt.

Das Spurenelement spielt zudem eine Rolle bei der Blutbildung bzw. der Sauerstoffversorgung. Es wirkt wesentlich an der Gehirnentwicklung mit und ist für die Ausbildung der kognitiven und motorischen Fähigkeiten von Bedeutung. Das Gehirn erlebt bis zum Alter von zwei Jahren den sogenannten "brain growth spurts", einen Wachstumsschub des Gehirns. Daher ist insbesondere in dieser Lebensphase eine ausreichende Eisenzufuhr wichtig, um eine optimale Gehirnreifung gewährleisten zu können.

In Forscherkreisen wird diskutiert, ob ein Mangel dieses Nährstoffes in diesem kritischen Alter mit dem Risiko einer verminderten Merkfähigkeit, geringerer mathematischer Fähigkeiten sowie einer verminderten kognitiven Entwicklung und geistiger Behinderung einhergehen könnte. Bewiesen ist diesbezüglich allerdings noch nichts!

Wie viel Eisen brauchen Kinder?

Kinder im Alter von 1 bis 7 Jahren benötigen 8 g Eisen pro Tag. Kinder ab 7 Jahren benötigen bereits 10 g Eisen pro Tag. Danach steigt der Bedarf auf 12 g bei Mädchen und 15 g bei Buben. Dieser Bedarf ändert sich bis ins Erwachsenenalter nicht mehr.

Eisenreiche Lebensmittel wie Fleisch, Hülsenfrüchte und Vollkorngetreide sollten regelmäßig verzehrt werden. Eltern sollten bedenken, dass durch die gleichzeitige Einnahme Vitamin-C- und eisenhaltiger Produkte die Bioverfügbarkeit dieses Nährstoffes verbessert werden kann. Das heißt, dass durch beispielsweise den gleichzeitigen Verzehr von Linsen und Paprika (sehr Vitamin-C-haltig) die Aufnahme des in den Linsen enthaltenen Eisens optimiert werden kann.

Ebenso können künstlich mit Eisen angereicherte Lebensmittel den Eisenstatus verbessern sowie einer Eisenmangelanämie vorbeugen. Die Einnahme eisenhaltiger Supplemente wird von Experten allerdings nicht empfohlen.

Folsäure

Laut wissenschaftlicher Erhebungen aus Deutschland und Österreich nehmen Kinder zu wenig Folsäure zu sich. Teilweise wird nicht einmal die Hälfte der empfohlenen Aufnahmemenge erreicht.

Warum ist Folsäure wichtig?

Folsäure nimmt während der Wachstums- und Entwicklungsphase eine wichtige Rolle ein. Das Vitamin ist als Coenzym an zahlreichen Stoffwechselvorgängen beteiligt und ermöglicht DNA-Synthese sowie Zellteilung und damit auch Zellneubildung.

Ebenso spielt Folsäure eine wichtige Rolle bei der Blutbildung. Sie wird von Vitamin B12 aktiviert und sorgt im Knochenmark für die Entstehung und Reifung speziell der roten Blutkörperchen.

Ein Mangel an Folsäure äußert sich primär dort, wo es hohe Zellteilungsraten gibt. Das betrifft etwa die roten und weißen Blutzellen sowie die Schleimhäute. Das ist der Grund, weshalb die ausreichende Versorgung mit Folsäure vor allem in Zeiten schnellen Wachstums, wie beispielsweise während der Schwangerschaft, im Säuglingsalter und in der frühen Kindheit, besonders wichtig ist.

Eine Unterversorgung mit Folsäure zeigt sich in erster Linie in Form von Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Magen-Darm-Beschwerden und Störungen des Blutbildes.

Wie viel Folsäure brauchen Kinder?

Kinder im Alter von ...

... 1 bis 4 Jahren sollten täglich 120 µg-Folat-Äquivalent zu sich nehmen.

... 4 bis 7 Jahren sollten täglich 140 µg-Folat-Äquivalent zu sich nehmen.

... 7 bis 10 Jahren sollten täglich 180 µg-Folat-Äquivalent zu sich nehmen.

... 10 bis 13 Jahren sollten täglich 240 µg-Folat-Äquivalent zu sich nehmen und

... Kinder ab 13 Jahren sollten täglich 300 µg-Folat-Äquivalent zu sich nehmen.

Gute Folatquellen sind grünes Gemüse, insbesondere Blattgemüse wie Spinat und Salate, Tomaten, Hülsenfrüchte, Nüsse, Orangen, Sprossen, Weizenkeime und Vollkornprodukte. Auch Kartoffeln, Leber und Eier sind gute Folsäurequellen.

Um den Folatbedarf zu decken, sollten beispielsweise mindestens drei Portionen Gemüse täglich verzehrt werden. Dabei sollte auf eine schonende Zubereitung geachtet werden: Gemüse nur kurz und unzerkleinert waschen, dünsten statt kochen und Speisen nicht warm halten.

Vollkornprodukte, Milch und Milchprodukte sollten ebenfalls täglich auf dem Speiseplan stehen. Welche Lebensmittel wie viel Folat enthalten, entnehmen Sie der Tabelle der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE): http://www.dge.de/pdf/ws/FAQ-Folat-DGE.pdf.

Vitamin D

Laut Daten des Österreichischen Ernährungsberichts sowie Erhebungen aus Deutschland (DONALD-Studie) liegen die Aufnahme bzw. der Status an Vitamin D bei Kindern unter den Empfehlungen.

Warum ist dieses Vitamin wichtig?

Das "Sonnenvitamin" nimmt eine zentrale Rolle im Knochenstoffwechsel ein. Es fördert die Kalziumaufnahme und dessen Einbau in die Knochen. Da die sogenannte "peak bone mass" – der Maximalwert der Knochenmineraldichte des Menschen – mit etwa 30 Jahren erreicht ist, ist eine langfristig ausreichende Versorgung mit Vitamin D im Kindes- und Jugendalter besonders wichtig. Vitamin D spielt zudem auch eine Rolle bei der Funktion des Immunsystems.

Aufgrund seines Einflusses auf das Immunsystem wird Vitamin D als Schutzfaktor vor Autoimmunerkrankungen wie Diabetes, Multiple Sklerose und rheumatoide Arthritis diskutiert. Unterschiedliche Studien haben gezeigt, dass eine verbesserte Vitamin-D-Versorgung vor allem in den ersten Lebensjahren das Risiko für die Entstehung von Typ-1-Diabetes senken kann.

Wie viel Vitamin D brauchen Kinder?

Da die Haut unter Sonneneinstrahlung Vitamin D selbst herstellen kann, trägt regelmäßige Bewegung an der frischen Luft maßgeblich zur Vitamin-D-Versorgung bei – vor allem in den Sommermonaten. Täglich sollten mit der Nahrung bei fehlender körpereigener Bildung 20 μg Vitamin D aufgenommen werden.

Nur wenige Lebensmittel – meist tierischer Herkunft – enthalten nennenswerte Mengen an Vitamin D. Hierzu zählen Fettfische wie Lachs, Hering oder Makrele. In deutlich geringerem Ausmaß enthalten auch bestimmte Margarinen, Eigelb und Steinpilze Vitamin D. In der Regel werden über die Nahrung nur 2–4 μg Vitamin D zugeführt, wobei etwa 80–90% des benötigten Vitamin D in der Haut gebildet werden. Daher macht jenes, das aus der Nahrung aufgenommen wird, nur einen relativ geringen Anteil aus.

Natrium

Der Schätzwert für die empfohlene Zufuhr liegt bei Kindern aller Altersstufen (und auch Erwachsenen) deutlich über den Empfehlungen.

Warum ist eine zu hohe Zufuhr von Natrium bzw. Natriumchlorid (Kochsalz) ungünstig?

Geschmacksvorlieben werden schon sehr früh geprägt. Salzhaltiges Essen (Natrium wird stets in Form von Natriumchlorid aufgenommen), das bereits in der frühen Kindheit regelmäßig angeboten wird, kann daher zu der Geschmacksvorliebe "salzig" führen und eine Abneigung gegen Speisen mit geringem Salzgehalt führen.

Eine hohe Natrium- bzw. Kochsalzzufuhr im Kindesalter bedeutet eine frühe Gewöhnung an eine hohe Salzaufnahme. Diese geht wiederum Hand in Hand mit einem erhöhten Risiko für Bluthochdruck.

Zudem sind die Nieren erst im Alter von 18 Monaten ausgereift, weshalb gerade in diesem Zeitraum eine stark eingeschränkte Salzzufuhr wichtig und sinnvoll ist.

Wie viel Natrium brauchen Kinder?

Bezüglich der empfohlenen Aufnahme von Natrium existieren Schätzwerte. So sollen Kinder im Alter von ...

... 1 bis 4 Jahren täglich rund 300 mg Natrium aufnehmen.

... 4 bis 7 Jahren täglich rund 410 mg Natrium aufnehmen.

... 7 bis 10 Jahren täglich rund 460 mg Natrium aufnehmen.

... 10 bis 13 Jahren täglich rund 510 mg Natrium aufnehmen.

... über 13 Jahren täglich rund 550 mg Natrium aufnehmen.

Wie oben erwähnt, übersteigt bei Kindern (wie auch Erwachsenen) die zugeführte Menge an Salz die Empfehlungen. Ein bewusster und sparsamer Umgang mit salzreichen Produkten, z.B. Wurst oder Salzgebäck, sowie pures Kochsalz zum Würzen der Speisen ist ratsam. Anstatt mit Salz können auch Küchenkräuter den Geschmack der Speisen aufpeppen.

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Autoren:

Redaktionelle Bearbeitung:
Dr. med. Stefanie Sperlich

Aktualisiert am:
Quellen

Elmadfa I et al., Österreichischer Ernährungsbericht 2012. 1. Auflage, Wien 2012

Bundesministerium für Gesundheit (BMG): Ernährungspyramide für Kinder; http://bmg.gv.at/cms/home/attachments/0/5/4/CH1047/CMS1297084208363/ernaehrungspyramide_fuer_kinder_a4.pdf (abgerufen am 12.08.2014)

Expertenkreis Kleinkindernährung: Ernährung von 1- bis 3-Jährigen – State-of-the-Art & Praxisempfehlungen. April 2011

Kersting M, Bergmann K: Die Kalzium- und Vitamin-D-Zufuhr von Kindern – Ausgewählte Ergebnisse der DONALD-Studie mit dem Fokus auf den Verzehr von Milchprodukten. Ernährungs-Umschau 2008; 55: 523-527

Deutsche Gesellschaft für Ernährung, Österreichische Gesellschaft für Ernährung, Schweizerische Gesellschaft für Ernährungsforschung, Schweizerische Vereinigung für Ernährung: Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr. Neuer Umschau Buchverlag, 1. Auflage, 3. vollständig durchgesehener und korrigierter Nachdruck 2008
 

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