Frau: Ursachen des unerfüllten Kinderwunsches

Besorgte Frau bei ihrer Ärztin
Besorgte Frau bei ihrer Ärztin (Alexander Raths / Shutterstock)

Hormonstörungen, Fehlbildungen der Eierstöcke, Infektionen wie Röteln oder Masern gehören zu den Ursachen für eine Unfruchtbarkeit bei der Frau zählen.

Mögliche Ursachen des unerfüllten Kinderwunsches

+++ Mehr zum Thema: Video "Vom Kinderwunsch zum Wunschkind" +++

Hormonstörungen

Zum Zeitpunkt der Geburt befinden sich in den Eierstöcken eines Mädchens ungefähr 400.000 Eizellen. Viele von ihnen sterben mit der Zeit von selbst ab, so auch jeden Monat im Menstruationszyklus, in dem meist nur ein einziges befruchtungsfähiges Ei produziert wird. Von der ersten Regelblutung bis zum Einsetzen der Wechseljahre (Menopause) werden also ca. 300 bis 400 reife Eizellen vom Eierstock freigegeben. Voraussetzung dafür ist das funktionierende Zusammenspiel der Hormon-Regelkreise im Menstruationszyklus.

Das Gehirn ist die Schaltzentrale des weiblichen Zyklus. Gesteuert werden die Hormone durch das System von zwei Hormondrüsen im Gehirn, dem Hypothalamus und der Hypophyse. Im Hypothalamus wird GnRH (Gonadotropin-freisetzendes Hormon) produziert, das die Hypophyse zur Herstellung und Ausschüttung von FSH (Follikel-stimulierendes Hormon) und LH (luteinisierendes Hormon) anregt. Diese beiden Hormone beeinflussen die Bildung von Östrogen und Progesteron. Östrogen und Progesteron bestimmen den Verlauf des weiblichen Zyklus und sind für die Entstehung und Aufrechterhaltung einer Schwangerschaft verantwortlich.

Es gibt verschiedene Stationen im Regelkreis-System, an denen eine Störung auftreten kann, die in weiterer Folge mit einer Unfruchtbarkeit einhergeht. Auch emotionale und psychische Stressfaktoren können die hormonelle Steuerung durch den Hypothalamus entscheidend beeinflussen.

Fehlendes Östrogen

Durch die Wirkung von FSH und Östrogen reift aus einem jeden Monat neu festgelegten Pool von Eizellen eine Eizelle im Eierstock heran. Gleichzeitig wird die Gebärmutterschleimhaut durch die Östrogene aufgebaut. Beim Eisprung wird der Schleim im Gebärmutterhals (Zervixschleim) für die Samenfäden durchlässig.

Fehlt die Bildung der Östrogene in der ersten Zyklusphase, kann es zu Störungen in der Eizellenreifung und beim Aufbau der Gebärmutterschleimhaut kommen. Der Schleim im Gebärmutterhals wird weniger durchlässig für die Samenzellen und die Befruchtung der Eizelle ist erschwert, da sie entweder unreif ist oder von den Samenzellen nicht erreicht werden kann.

Gelbkörperhormonmangel

Nach dem Eisprung verändert sich durch die Wirkung von Progesteron (Gelbkörperhormon), das im Eierstock vom Gelbkörper produziert wird, die Gebärmutterschleimhaut. Die Einnistung einer befruchteten Eizelle wird möglich. Oft ist diese Zyklusphase verändert, verkürzt oder die Hormone reichen nicht aus, um die Gebärmutter für die Einnistung vorzubereiten.

Hyperprolaktinämie

Bei der Hyperprolaktinämie handelt es sich um eine Überproduktion des Hormons Prolaktin in der Hypophyse. Die Produktion wird durch Steuerhormone aus dem Hypothalamus im Gehirn angeregt oder gehemmt. Fällt die Hemmung weg, kann ein Zuviel an Prolaktin zu einer Störung in der Eizellenreifung und zu Zyklusunregelmäßigkeiten führen. Das kann sich durch Zyklusstörungen bemerkbar machen. Die Zyklen werden länger ( Oligomenorrhö) oder bleiben gänzlich aus ( Amenorrhö). Der Prolaktinspiegel und der Schilddrüsenhotmon stehen in einem sehr engen Zusammenhang und beeinflussen sich gegenseitig.

Schilddrüsenerkrankungen

Eine häufige Ursache für Unfruchtbarkeit sind Veränderungen der Konzentration von Schilddrüsenhormonen im Blut, da sie den Regelkreis der Sexualhormone und damit auch die Follikelreifung beeinflussen. Veränderte Schilddrüsenhormon-Werte kommen bei Erkrankungen der Schilddrüse wie Schilddrüsenunterfunktion, Schilddrüsenüberfunktion, Morbus Basedow und Hashimoto-Thyreoditis sowie bei Erkrankungen des Hypothalamus und der Hypophyse vor. Störungen der Schilddrüse können die Ursache für (wiederholte) Fehlgeburten sein und sollten durch einen Spezialisten sorgfältig eingestellt und überwacht werden. Die optimale Schilddrüseneinstellung stellt auch eine wichtige Voraussetzung bei der Einnistung des Embryos dar.

Polyzystisches Ovarialsyndrom (PCOS)

Das PCO-Syndrom ist ein Komplex aus verschiedenen Symptomen. Es ist gekennzeichnet durch einen verlängerten Zyklus, Zystenbildung am Rand des Eierstocks, vergrößerte Eierstöcke und einen hohen Spiegel männlicher Hormone (Androgene). Meist entfallen sowohl der Eisprung als auch die Regelblutung. Betroffene Frauen leiden zudem oft unter vermehrter Behaarung vom männlichen Typ sowie an Akne und können übergewichtig sein.

Die genaue Ursache für das PCOS ist noch nicht geklärt. Der Insulinspiegel sowie ein erhöhter Prolaktinspiegel scheinen eine Rolle zu spielen. Weiters wird eine genetische Komponente diskutiert.

Erhöhter Androgenspiegel

Auch eine erhöhte Konzentration von männlichen Geschlechtshormonen, die nicht im Rahmen eines polyzystischen Ovarialsyndroms auftritt, kann zu Unfruchtbarkeit führen. Zu den Ursachen für einen erhöhten Androgenspiegel zählen:

  • Tumoren, die Androgene produzieren, z.B. Eierstocktumoren, Hypophysentumoren, Nebennierenrindentumoren
  • Stoffwechselerkrankungen, z.B. Diabetes mellitus
  • Autoimmunerkrankungen, z.B. Lupus erythematodes, Lichen ruber
  • Lebererkrankungen, z.B. durch zu geringe Proteinbildung
  • Nierenerkrankungen, z.B. Enzymdefekte der Nebenniere
  • Stress
  • Fettleibigkeit (Adipositas)
  • das adrenogenitale Syndrom: eine Erbkrankheit, die neben anderen körperlichen und seelischen Veränderungen zu einer Erhöhung des Androgenspiegels im Blut und dadurch zu einer Vermännlichung (Virilisierung) der Frau führt

Autoimmunerkrankungen

Manche Autoimmunerkrankungen wie der systemische Lupus erythematodes (SLE), chronische Polyarthritis, Sklerodermie, Multiple Sklerose und Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse machen es schwierig, schwanger zu werden, oder erhöhen das Risiko für eine Fehlgeburt. Verschiedene medikamentöse Therapien können jedoch vielen Frauen helfen, den Kinderwunsch zu realisieren.

Schädigungen der Eierstöcke und Eileiter, Eileiterentzündungen

Der Eileiter nimmt die Eizelle nach dem Eisprung entgegen – in den meisten Fällen findet auch hier die Befruchtung statt. Mittels rhythmischer Bewegungen und durch sogenannte Flimmerhärchen wird die Eizelle in die Gebärmutter transportiert.

Vernarbungen und Verwachsungen im Bereich der Eileiter können dazu führen, dass die Samen nicht zur Eizelle gelangen oder das befruchtete Ei nicht in die Gebärmutter wandern kann. Es wächst dann im Eileiter weiter. Diese sogenannte Eileiterschwangerschaft kann zu einem Zerreißen des Eileiters und zu Blutaustritt in die Bauchhöhle führen, was einen medizinischen Notfall darstellt und sofort im Rahmen einer Operation behandelt werden muss. Eine Eileiterschwangerschaft kann nicht fortbestehen.

Verklebungen oder narbige Veränderungen an der Wand des Eileiters entstehen zum Beispiel aufgrund von Eileiterentzündungen oder Infektionen. So führen etwa Chlamydien häufig zu Verklebungen der Eileiter, weil diese Bakterien dazu neigen, aus der Scheide in die Gebärmutter und den Eileiter aufzusteigen. Auch die Erreger der Gonorrhö (Tripper) haben die Tendenz, aufzusteigen und die Eileiter in Mitleidenschaft zu ziehen. Durch häufig wechselnde Geschlechtspartner und frühe Sexualkontakte steigt das Infektionsrisiko schon bei jungen Frauen an.

Auch nach Operationen im Unterleib (z.B. nach einer Blinddarm-OP, besonders nach einem Organdurchbruch) können Vernarbungen, Verklebungen und Verschlüsse entstehen.

Endometriose (Absiedelungen von Gebärmutterschleimhaut)

Im Fall einer Endometriose findet sich Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutter. Entgegen ihrem Bekanntheitsgrad ist die Endometriose ein recht häufiges Krankheitsbild, das meist mit sehr ausgeprägten Menstruationsbeschwerden einhergeht. Typischerweise sind diese Schmerzen vor der Regel sehr stark, mit Einsetzen der Blutung kann der Schmerz sehr schnell nachlassen. Der Schmerzgrad ist allerdings kein Maß für die Schwere der Ausprägung der Endometriose. Warum es zu dieser Krankheit kommt, ist derzeit noch nicht sicher geklärt.

Die Schleimhautinseln im Körper nehmen am Zyklusgeschehen teil. Das bedeutet, dass sie bei Einsetzen der Menstruation ebenfalls bluten. Wenn das Blut beispielsweise von der inneren Beckenwand abfließt, können sich Verwachsungen bilden. Im Fall der Endometriose im Eierstock sind auch Endometriose-Zysten (Schokolade-Zysten) möglich, welche die Eizellenentwicklung in Mitleidenschaft ziehen können. Sind die Eileiter betroffen, können sie verkleben und den Eizellentransport unmöglich machen.

Störungen/Fehlbildungen im Bereich der Gebärmutter

Vernarbungen

Vernarbungen in der Gebärmutter (Ashermann Syndrom) können etwa nach mehrmaligen Ausschabungen (Kürettagen), anderen Operationen oder Infektionen auftreten. In diesem Fall ist die Ausbildung einer Schleimhaut in der Gebärmuter stark reduziert oder gar nicht mehr vorhanden.

Tumoren

Tumoren in der Gebärmutter können die Einnistung und das Wachstum des Embryos beeinträchtigen. Häufig handelt es sich hierbei um gutartige Muskelknoten (Myome), die sich in der Gebärmutterwand bilden.

Gebärmutterfehlbildungen

Knapp 9% aller Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch habe eine Fehlbildung der Gebärmutter, die sich während der frühkindlichen Entwicklung ausgebildet hat. Unter den Frauen mit einer späten Fehlgeburt im späten 1. oder 2. Schwangerschaftsdrittel sind es sogar 25%. Zu den häufigsten Fehlbildungen der Gebärmutter zählen:

  • Uterus septus: Gebärmutter mit einer Trennwand, welche einen Teil oder die gesamte Gebärmutter durchwächst
  • Uterus bicornis: herzförmige Gebärmutter
  • Uterus didelphis: von der oberen Gebärmutterwand ausgehende Zweiteilung der Gebärmutter mit zwei Gebärmuttermündern
  • Uterus unicornis: ein Teil der Gebärmutter samt Eileiter ist vom Rest der Gebärmutter durch Verwachsungen getrennt oder „knickförmig“ angeschlossen
Abb.: mögliche Gebärmutterfehlbildungen
Abb.: mögliche Gebärmutterfehlbildungen (© NetDoktor.at / Rainer Angerer)

Veränderungen des Zervixschleims

Auch der Schleim, der von Zellen im Bereich des Muttermundes gebildet wird (Zervixschleim), kann zu Fruchtbarkeitsstörungen führen. Der Zervixschleim beeinflusst die Beweglichkeit der Spermien in der Scheide und kann teilweise fehlgebildete Spermien „außer Gefecht setzen“. Bestimmte Veränderungen in der Zusammensetzung des Schleims können jedoch auch gesunde Spermien beeinträchtigen. Dazu zählen die Bildung von Antikörpern gegen Samenzellen durch das weibliche Immunsystem oder chronische Entzündungen des Gebärmutterhalses durch aufsteigende Keime aus der Scheide. Auch Voroperationen am Muttermund können für eine ungünstige Zusammensetzung des Zervixschleims verantwortlich sein.

Immunologische Ursachen (Bildung von Antikörpern)

Antinukleäre Antikörper

Antinukleäre Antikörper (ANAs) richten sich gegen die Zell-DNA. Sie zerstören körpereigenes Gewebe und werden bei vielen Autoimmunerkrankungen gefunden, aber auch bei sonst gesunden Personen. Etwa 30% aller Frauen mit wiederholten Fehlgeburten haben erhöhte antinukleäre Antikörper. Tendenziell werden bei Frauen mit erhöhten ANAs nach jeder Fehlgeburt noch mehr ANAs produziert, was es immer schwieriger macht, schwanger zu werden. Erhöhte ANAs sind oft mit erhöhten Killerzellen, sogenannten NK-Zellen, assoziiert.

NK-Zellen (natural killer cells)

Natürliche Killerzellen (NK-Zellen oder CD56-Zellen) sind ein wichtiger Teil des Immunsystems. Während reduzierte NK-Zellen mit einem erhöhten Risiko für Infekte und Krebs assoziiert sind, können erhöhte Killerzellen zur Abstoßung des Embryos führen. Der Embryo wird vom Immunsystem fälschlicherweise als „Fremdkörper“ oder „Eindringling“ identifiziert.

Antikörper gegen Spermien

Wenn Frauen Spermien-Antikörper entwickeln, führt dies zur Verklumpung oder Verlangsamung der Samenzellen, was diese an der Passage in die Gebärmutter hindert. So kann es zu keiner Befruchtung kommen.

Antipaternale Antikörper

Eine weitere Fehlreaktion des Immunsystems kann dazu führen, dass Oberflächenmerkmale der Embryozellen, die vom Vater vererbt wurden, als fremd erkannt werden. Vorwiegend handelt es sich um HLA-Antikörper, die sich gegen die väterlichen Leukozyten (weiße Blutkörperchen) richten. Der Embryo wird dann im Rahmen einer Art Autoimmunreaktion abgestoßen.

Antikörper gegen die Plazenta

Eine deutsche Studie zeigt, dass 34% der Frauen mit drei oder mehr Fehlgeburten Antikörper gegen den Mutterkuchen (Plazenta) entwickeln.

Gerinnungsstörungen

Frauen mit einer sogenannten Thrombophilie, also einer erhöhten Blutgerinnung und Thromboseneigung, haben ein erhöhtes Risiko für Schwangerschaftskomplikationen. Oft funktioniert durch die Verstopfung kleinster Blutgefäße die Versorgung des Embryos von Beginn der Schwangerschaft an nicht, und es kommt zu einer frühen Fehlgeburt. Viele Frauen, bei denen im Rahmen der Kinderwunschabklärung eine Gerinnungsstörung diagnostiziert wird, hatten davor keine Symptome, die darauf hingedeutet hätten.

Zu den häufigsten Gerinnungsstörungen, die für einen unerfüllten Kinderwunsch verantwortlich sind, zählen:

Antiphospholipid-Syndrom

Das Antiphospholipid-Syndrom ist eine Autoimmunerkrankung, die man durch erhöhte Lupus-Antikörper im Blut nachweisen kann. Es handelt sich dabei gleichzeitig auch um eine immunologische Ursache. Frauen erkranken weitaus häufiger als Männer, zumeist in einem Alter ab 25 Jahren.

Faktor-V-Leiden (APC-Resistenz)

Das Faktor-V-Leiden entsteht durch einen Gendefekt. Es ist der am weitesten verbreitete erbliche Risikofaktor für eine erhöhte Thromboseneigung.

MTHFR-Mutation

Bei der MTHFR-Mutation handelt es sich um den häufigsten angeborenen Defekt im Folsäurestoffwechsel. Sie bewirkt einen hohen Homocystein-Spiegel im Blut und somit eine erhöhte Thromboseneigung.

Protein-C-Mangel

Das Protein C ist im Blutplasma enthalten, wo es sowohl als Gerinnungshemmer fungiert als auch Entzündungen entgegenwirkt. Ein Protein-C-Mangel kann sowohl zu Fehlgeburten als auch zu Thrombosen beim ungeborenen Kind führen.

Protein-S-Mangel

Das Protein S wird in der Leber gebildet und unterstützt die Funktion des Protein C. Es wird zur Einleitung der Auflösung eines Blutgerinnsels benötigt. Ein Protein-S-Mangel ist mit einer erhöhten Neigung zu Thrombosen von Geburt an verbunden.

WICHTIG: Wenn Sie bereits zwei oder mehr Fehlgeburten erlitten haben, sollten Sie sich über Möglichkeiten der diagnostischen Abklärung beraten lassen – am besten von einem Arzt, der Erfahrung mit wiederholten Fehlgeburten (Abortus habitualis) hat. Manche Untersuchungen werden in Österreich erst ab der dritten Fehlgeburt von der Kasse übernommen, einige können aber bereits nach der ersten Fehlgeburt durchgeführt werden.

++ Mehr zum Thema: Wiederholte Fehlgeburten ++

Krebserkrankungen und deren Behandlung

Tritt eine Krebserkrankung wie Brustkrebs, Eierstockkrebs, Leukämie, Hodgkin- oder Non-Hodgkin-Lymphom bei Frauen im fruchtbaren Alter auf, kann die Behandlung mit einer Chemotherapie, Antihormontherapie oder Strahlentherapie zu Unfruchtbarkeit führen. In vielen Fällen – manchmal früher, manchmal später – kommt der Zyklus jedoch wieder in Gang und die Fruchtbarkeit ist wieder hergestellt. Die Auswirkung auf die Fruchtbarkeit ist meist umso größer, je älter die Frau ist.

Vorsorglich können sich Frauen vor Beginn der Behandlung Eizellen entnehmen und kryokonservieren (einfrieren) lassen, um später eventuell durch eine In-vitro-Fertilisation (IVF) schwanger zu werden.

Muss die Gebärmutter bei Gebärmutterhalskrebs oder Gebärmutterkrebs entfernt werden, ist eine Schwangerschaft nicht mehr möglich.

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Quellen

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