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Das Darm-ABC: H

Hämorrhoiden
Jeder Mensch hat Hämorrhoiden. Es handelt sich um ein Geflecht aus Venen und Arterien beim Darmausgang nahe dem Schließmuskel. Dieser Schwellkörper unterstützt die Abdichtung des Dickdarms. Erst wenn sich der Plexus hämorrhoidalis erweitert und nach unten sinkt, kann es zu Beschwerden kommen. Häufigste Symptome sind Blutungen und Juckreiz.

Hautprobleme
Hautprobleme können Symptome verschiedener Erkrankungen sein. Sie reichen von Ausschlägen über Akne bis hin zu Haarausfall und Schuppenbildung. Probleme mit der Verdauung bzw. ein Ungleichgewicht in der Darmflora können sich unter anderem auch auf der Haut widerspiegeln.

Helicobacter pylori
Helicobacter pylori ist ein Stäbchenbakterium, das Geschwüre im Magen und Zwölffingerdarm verursachen kann. Helicobacter-pylori-Infektionen zählen zu den häufigsten chronischen bakteriellen  Infektionen.

Hydrocolontherapie
Die Hydrocolontherapie ist quasi die große Schwester des bekannten Einlaufs. Es handelt sich um eine umfassende Spülung des Dickdarms, der so von Verdauungsablagerungen und –resten gereinigt werden soll. Dabei werden bis zu 25 Liter Wasser – abwechselnd warm und kalt – durch den Dickdarm geleitet. Die Methode ist umstritten. Es gibt keinen wissenschaftlichen Beleg über die Wirksamkeit der Hydrocolontherapie abseits der Darmentleerung.

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